
In der Vergangenheit kam es oft vor, dass sich Bezieher von Krankengeld von ihrer Krankenkasse unter Druck gesetzt gefühlt haben, persönliche Daten preiszugeben – vor allem am Telefon. Begründet wurde die Forderung nach bestimmten Angaben von den Krankenkassen oft mit der Mitwirkungspflicht der Versicherten, wobei oft mehr Angaben eingefordert wurden, als eigentlich notwendig gewesen wären. Um die Rechte der Patienten zu stärken und unter anderem solch ein Vorgehen der Krankenkassen zu unterbinden, trat kürzlich das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung“ in Kraft.
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Der Europäische Gerichtshof hat gesprochen! Die Zero-Rating Angebote der Telekom und von Vodafone sind in Deutschland nicht legal, da sie der Netzneutralität widersprechen…
[…]Das Angebot passt ja wie die Faust aufs Auge. Die meisten Ligen starten gerade in die neue Sportsaison und DAZN will uns wohl anfixen. Aktuell gibt es 3 Monate umsonst, wenn ihr einen neuen Account anlegt. Normalerweise zahlt ihr 14,99€ pro Monat. Kündigen geht auch ganz easy im Kundenbereich. Die Aktion geht bis zum 30.09.2021
[…]Bei DealClub bekommt ihr aktuell die Felo „Bits 30“ Bit-Box 30-teilig mit Strongbox in Schwarz/Grün für 9,99€ inkl. Versand. Es ist ein hochwertiger Bitsatz mit Stubby-Schraubendrehergriff und Magenthalter. Hierbei handelt es sich um deutsche Qualitätsware, denn es wird seit 15 Jahren in Deutschland hergestellt.
[…]Hier nun endlich mal die höhere „Premium“ Klasse von Kärcher im Angebot. Beim OBI gibt es heute den Kärcher K7 Premium Smart Control inkl. dem beliebten Flächenreiniger für 349,99€ inkl. Versand. Wer es braucht und Freund davon ist, kann hier sogar mittels Bluetooth noch die Home & Garden App nutzen.
[…]Mit dem Gutschein „DDHPEP“ bekommt ihr aktuell bei OfficePartner den HP Envy Photo 6220 Tintenstrahl-Multifunktionsgerät für 79€ inkl. Versand. Das Gerät kann sowohl als Drucker als auch als Kopierer und Scanner benutzt werden. Es verfügt über einen Touchscreen und was noch ganz cool ist: Man kann damit auch Fotos drucken!
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Wenn Du auf Schnäppchenjagd im Internet gehst, solltest Du unbedingt auf die Seriosität der Anbieter achten. Du wärst nicht der Erste, der durch einen Fake-Shop im Internet oder auch bei Amazon Marketplace durch einen Betrug viel Geld verliert. Denn oft sehen die Webseiten von Fake-Shops absolut professionell aus. Wer dort etwas bestellt, bekommt dann aber entweder keine oder nur minderwertige Ware zugeschickt. Damit Du Betrügern leichter aus dem Weg gehen kannst, haben wir Dir nachfolgend bekannte Fake-Shops aufgelistet und geben Dir zusätzlich ein paar Tipps, woran Du selbst Fake-Shops im Internet und bei Amazon Marketplace erkennen kannst.
Fake-Shops im Internet
Neue Fake-Shops sprießen wie Pilze aus dem Boden und sind oft auch genauso schnell wieder verschwunden. Deshalb sind Fake-Shop-Listen immer nur eine Momentaufnahme. Manche der genannten Domains sind bereits nicht mehr erreichbar, aber man weiß ja nie. Bei folgenden Shops solltest Du auf jeden Fall nichts bestellen:
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- 123brennholz.com
- 2rad-hanke.de
- 2rad-klein.de
- 2rad-kern.de
- 3d-market.shop
- 5d-makt.com

Wer knapp bei Kasse ist und schnell Geld braucht, etwa um etwas Teures anzuschaffen oder um wichtige Zahlungen wie Miete leisten zu können, für den klingt das Angebot eins „schufafreien Kredits“ verlockend. Viele Menschen in Geldnot erhoffen sich davon, dass man mit solch einem Angebot schnell und problemlos an den gewünschten Kredit kommt, ohne dass die wirtschaftlichen Verhältnisse überprüft werden. Allerdings wird das Angebot „schufafreier Kredit“ oft nur als Lockmittel eingesetzt. Satt des Kredits stecken die Betroffenen dann plötzlich in einem Vertrag für eine Prepaid-Kreditkarte oder einem anderen unnötigen Vertrag, der ihnen nur noch mehr Geld aus der Tasche ziehen soll.
Warum überhaupt „schufafreier Kredit“?
Bevor ein Geldinstitut einen Kredit vergibt, wird in der Regel die Kreditwürdigkeit des potenziellen Kreditnehmers überprüft. Denn die Bank will sichergehen, dass der Kreditnehmer den Kredit auch zurückzahlen kann und wird.
Um die Kreditwürdigkeit zu prüfen, wenden sich die meisten Banken an die Schufa. Schufa steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Dabei erfasst die Schufa als größte Kreditagentur in Deutschland die Kreditwürdigkeit von jedem, der in Deutschland gemeldet ist. Sie sammelt zum Beispiel Daten, ob frühere Kredite, Ratenkäufe oder Rechnungen bezahlt wurden oder nicht.
Hat jemand negative Schufa-Einträge, wird er bei einer seriösen Bank keinen Kredit bekommen. In diesem Fall locken verschiedene Anbieter mit einen sogenannten „schufafreien Kredit“ und suggerieren damit, dass keine Überprüfung der Kreditwürdigkeit stattfindet und der Kredit ohne Hürden an den Interessenten ausgezahlt wird. Doch über solche Angebote stolpert man leider leicht in eine böse Kostenfalle.
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Handy-Spiele sind bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Dabei stolpern viele von ihnen unbewusst in Kostenfallen in Form von In-App-Käufen und plötzlich flattern der Familie hohe Rechnungen ins Haus oder es werden hohe Summen vom Konto abgebucht. Doch müssen Eltern die In-Game-Käufe ihrer minderjährigen Kinder überhaupt bezahlen? Und wie kann man die eigenen Kinder vor solchen Kostenfallen schützen?
Was sind In-App-Käufe?
Mit In-App-Käufen werden Kaufaktionen bezeichnet, die während eines Mobile Games am Smartphone oder Tablet abgeschlossen werden. Die Spieler können durch In-Game-Käufe den Spielspaß erhöhen, indem sie für mehr Spielzeit, das nächste Level oder besondere Extras im Spiel Geld bezahlen. Die Spieler werden über anfänglich leichte Erfolge tief ins Spielgeschehen gelockt, bis weitere Erfolge nur noch über kostspielige In-App-Käufe möglich sind. Hierbei werden die tatsächlichen Kosten durch eine virtuelle Spielwährung oft zusätzlich verschleiert. Vor allem Kinder sind sich oft gar nicht im Klaren darüber, dass es sich letztendlich um echtes Geld handelt, das sie für mehr Spielstärke oder bessere Waffen im Spiel bezahlen.
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Auch wenn Werbeanrufe ohne Einwilligung schon lange nicht mehr erlaubt sind, wird diese Masche nach wie vor benutzt, um uns beispielsweise zu einem ungewollten Vertragsabschluss zu bewegen. Dabei sind die Anrufer oft so geschickt, dass man die Strategie kaum durchschauen kann. Trotzdem kannst Du Dich mit ein paar Verhaltensregeln gegen untergeschobene Verträge schützen.
Werbeanrufe trotz Verbot
Ob Stromverträge, Versicherungen, Zeitschriftenabonnements oder Gewinnspiele – auch wenn den Anrufern inzwischen hohe Strafen drohen, lassen viele Unternehmen nicht davon ab, solche Dinge am Telefon anzupreisen. Das Ergebnis ist oft, dass die Angerufenen hinterher plötzlich Rechnungen erhalten, sich über Abbuchungen wundern, Zeitschriften zugeschickt bekommen oder ihre Daten plötzlich von anderen Anrufern genutzt werden.
Hinterher können sich viele Verbraucher gar nicht erinnern, was sie gesagt haben könnten, das solch einen Vertragsabschluss oder Ähnliches rechtfertigen könnte. Doch auch wenn Werbeanrufe inzwischen verboten sind, können telefonisch geschlossene Verträge durchaus rechtswirksam sein. Zwar wird schon lange gefordert, dass telefonische Verträge erst nach schriftlicher Bestätigung rechtswirksam werden müssten, bisher gilt das aber leider noch nicht. Lediglich bei telefonisch geschlossenen Verträgen bei Gewinnspielen sieht das Anti-Abzocke-Gesetz immer eine schriftliche Bestätigung vor, damit der Vertrag rechtlich wirksam werden kann. Deshalb ist bei unerwünschten Anrufen immer Vorsicht geboten.
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