Nothing to hide (Doku) kostenlos bei Vimeo

Nothing to hide (Doku) kostenlos bei Vimeo

Letztens habe ich euch auf den „Datenkrake Facebook„-Film aus der ZDF-Mediathek aufmerksam gemacht, nun habe ich eine weitere Doku gefunden, die sich mit einem ähnlichen Thema befasst: Nothing to hide. Hierbei handelt es sich um eine per Kickstarter finanzierte Dokumentation zum Thema Überwachung.

Der komplette Film dauert rund 86 Minuten und ist in deutsch, englisch und französisch auf Vimeo abrufbar. Wer einmal wissen will, was mit Handydaten und Informationen, die wir täglich online produzieren herausgefunden werden kann, der sollte sich den Film ansehen, wenn ihr noch unentschlossen seid, dann schaut euch erst einmal den unten eingefügten Trailer an.

Beschreibung

NOTHING TO HIDE ist ein kollaboratives Dokumentarfilm-Projekt, das sich mit digitaler Massenüberwachung und der weit verbreitenen “Ich-habe-nichts-zu verstecken”-Logik auseinander setzt.
NOTHING TO HIDE wird recherchiert und produziert von den zwei in Berlin lebenden Journalisten Mihaela Gladovic und Marc Meillassoux.

Nothing to hide (Doku) kostenlos bei Vimeo

Mit Freunden teilen ?
5 Kommentare zu "Nothing to hide (Doku) kostenlos bei Vimeo"

Sag was dazu...

Dein Name*

  • MyLord
    13. Oktober 2017 um 16:19
    Antworten

    Sehr interessant aber 1,5 Std. Untertitel lesen ist nicht jedermanns Sache.

    • Daniel
      13. Oktober 2017 um 16:36
      Antworten

      In der Vimeo-Playlist ist auch die englische Variante, da sind dann lediglich bei den französischen und deutschen Teilen Untertitel vorhanden, vielleicht hilft dir das ja. 🙂

  • Peinlich
    13. Oktober 2017 um 15:58
    Antworten

    Was mich an der ganzen „ich will alles über euch wissen arie“ ärgert, sind folgende Dinge.
    – die Daten, die angeblich zur Verbrechensbekämpfung erhoben werden, werden in fast allen Fällen nicht richtig genutzt.
    Also sinnlos von unbescholtenen Bürgern gesammelt aber ebenso sinnlos gehortet.
    – diejenigen, von denen man meinen sollte, dass es notwendig sein müsste, dass über sie entsprechende Daten an die Bevölkerung gelangen und die am lautesten nach noch mehr Transparenz brüllen, sind auch die, die auf Privatsphäre pochen.
    Sei es bei Kontakten zu Lobbys oder zu Nebenverdienst oder oder. Obwohl sie uns ja vertreten sollen ( sogenannt Volksvertreter)
    – es bei nachgewiesenem Missbrauch so gut wie nie irgendwelche Konsequenzen gegeben hat und wird.

    Und interessanter Weise sind die Daten zwar da, aber eenn rs mal zum Vorteil des Bürgers ginge, geht nichts. (Pkw in Hessen für SH anmelden etc….)

    • Conny
      13. Oktober 2017 um 18:46
      Antworten

      Doch – die Daten werden schon „richtig “ genutzt. Dieses „richtig“ ist aber anders, als man die Bürger glauben lässt und als du denkst. Es geht da m.E. nur sekundär um Verbrechensbekämpfung. Profis in kriminellen Netzwerken und Organisationen sind nicht so dumm, dass die sich kontrollieren lassen.
      Letztlich geht es m.E. um die Manipulation von Meinungen und die Steuerung vom Verhalten der normalen Bevölkerung. Das in Verbindung mit einem Medienverbund, der das macht und schreibt, was Regierung und deren Unterorganisationen wollen, wirkt da Wunder.
      Trifft aber nicht nur auf diese Gruppe zu, sondern ebenso auf Facebook und Co. die aufgrund der Datensammlungen auch gut beeinflussen und steuern können.

      • Peinlich
        15. Oktober 2017 um 19:22
        Antworten

        Manchmal gewinnt man den Eindruck, die wollen lediglich vorzeitig mitbekommen, wann die Bevölkerung rebelliert, damit sie rechtzeitig im Jet sitzen. Da war doch irgendwer aus dem USA, der Millionär oder so ist, der locker sagte, irgendwann steht die Bevölkerung auf und die Warnung an die anderen Reichen war, dass sie nicht glauben sollten, rechtzeitig im Jet abhauen zu können. Denke, daran wird massiv gearbeitet. Also erst mal im Keime ersticken, und wenn nix mehr geht, dann nix wie weg.

deals
Schnäppchen und Deals - Gemacht mit Liebe in Wetschen.