
Wenn es um waghalsige Entscheidungen in verschiedenen Branchen geht, dann ist Elon Musk stets vorne mit dabei. Sei es soziale Netzwerke mit X, E-Mobility durch Tesla oder auch die Raumfahrt, mit Space X. In vielen Branchen ist der Name stets ein großer Begriff.
So ist auch der Plan, dass der Finanzmarkt angegriffen wird, denn mit X Money möchte die Social Media Plattform X (ehemals Twitter) für eine eigene Finanzlösung sorgen und dies mit außergewöhnlich attraktiven Konditionen!
Banking neu erfunden: Integration bei X und ohne Konto & App
Erstaunlich ist auch die Vision, die mit dem Schritt in den Finanzsektor gegangen werden soll, denn X Money wird kein eigenes Konto, Account oder auch App nutzen, denn das Finanz-Feature soll einfach Teil von X werden, welches bestehende und neue Nutzer einfach mitnutzen können.
Die Vision von Elon Musk ist klar, denn er möchte eine Art Super-App entstehen lassen, die Social Media, Finanzen und ein digitales Miteinander vereint.

Außergewöhnlich gute Konditionen für Nutzer
Als Lockmittel werden aktuell sehr gute Konditionen für Nutzer in Aussicht gestellt. Konditionen, bei denen andere Banken zum aktuellen Zeitpunkt nicht mithalten können. Folgend eine Übersicht der aktuellen Konditionen:
- 6 Prozent Zinsen auf Guthaben
- 3 Prozent Cashback bei Einkäufen
- P2P (Peer-to-Peer) Zahlungen über das Netzwerk
- KI-Assistent für Konto-Analysen
- Metall Visa-Debitkarte mit Nutzerprofil
Gerade der Zinssatz für das eigene Guthaben ist der entscheidene Faktor, der Banken und Finanzdienstleister zittern lassen könnte, denn der angebotene Zinssatz ist circa 15 Mal höher als der Durchschnitt der gesamten USA.

Regulatorische Hürden und Politik
Für Elon Musk wird der Schritt in den Finanzsektor allerdings kein einfacher, denn ein solch großes Vorhaben mit 600 Millionen Nutzer auf X birgt auch einige Risiken und erntet Kritik seitens der Politik. Auch an der Eignung von Musk im Zusammenhang mit Finanzdienstleistungen wird angezweifelt.
Grund ist unter anderem, dass die Plattform in der Vergangenheit mit dem Datenschutz zu tun hatte und auch ein sehr großes Potenzial für Betrüger mit sich bringen wird. Auch eine Integration von Kryptocoins steht hier in der Kritik. Ebenso fehlen aktuell noch wichtige Lizenzen in wichtigen Bundesstaaten der USA, die nicht einfach so ausgegeben werden.
Frühere Versuche von Facebook scheiterten
Solche Vorhaben gab es schon vor einigen Jahren von seitens dem Meta Unternehmen Facebook. Unter dem Namen „Libra-Project“ versuchte das Unternehmen mit einem Stablecoin die Möglichkeit zu erschaffen, mit der Geld innerhalb von Sekunden per Klick in der ganzen Welt transferieren zu können. Dieses Vorhaben scheiterte aber schnell an den Regulierungen und Auflagen der Länder, sodass das Projekt wieder eingestellt wurde.

Social Media als neuer Finanzdienstleister?
X Money möchte das klassische Bankgeschäft nicht verändern oder direkt verdrängen. Ziel soll es sein die Digitalisierung voranzutreiben. Anders als beim klassischen Bankgeschäft mit Konto, Kontonummer und bürokratischen Hürden aus der klassischen Banklogik möchte das System die Geldbewegungen einfacher gestalten.
So können Gelder ganz einfach an den jeweiligen Nutzer der Plattform gesendet werden. Und dies mit den wenigen Informationen, wie zum Beispiel nur dem hinterlegtem Nutzernamen. Sicherlich wird es dennoch entsprechende Sicherheitsfunktionen geben, um es Betrügern schwerer zu machen. Als Vorbild gilt hier das in Asien schon lange etablierte WeChat Bezahlsystem, welches sich großer Beliebtheit erfreut.
Was denkt ihr über diesen Plan von Elon Musk? Ist genügend Vertrauen vorhanden? Was haltet ihr von den Konditionen?
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Aber wo ist die Neuerung – von den Zinsen mal abgesehen. Per PayPal kann ich in Sekunden Geld senden – beim Onlinebanking mittlerweile auch. Und ich bin bei diesen Wegen sehr froh über eine komplexe Zweischrittverifizierung. Einfach und schnell sollte beim Versenden von Geld nicht das Wichtigste sein.
Elon Musk ist so ziemlich der letzte Mensch auf Erden dem man sein Geld anvertrauen sollte.
In Deutschland bestimmt 2047 verfügbar
Nicht nur Banken, auch WhatsApp wird rasiert. 😂 Konkurrenz belebt das Geschäft, es gibt einen Unterschied zu Elon Musk: Alles, was er bringt, funktioniert, auch Starlink, Space X.
Nur im Tesla verbrennen die Leute weil sie die Tür nicht aufbekommen 😂
Was gibts da zu lachen? Dümmer gehts wohl kaum…..
Ich habeinen Tesla, selbst wenn du 100 Liter eis über den türgriff kippst, reicht ein klick in der Handyapp und die tür gleitet auf. Dieseldieter geh aus dem Internet.
Und was, wenn du als Fahrer nach dem Aufprall bewusstlos bist, das Auto anfängt zu brennen und deine Kinder hinten im Auto nicht raus kommen?
Ist bei uns im Ort leider genau so passiert.
Typisch überheblicher E-Auto Fahrer…..
Gruß
Dieseldieter
Laut hannoverscher Rückversicherung gehen auf einen eAuto Akku Brand ca 900 Benziner.
Wenn du mit Auto gegen einen Baum fährst, bekommst auch keine Türen mehr auf WTF 🙈 deswegen sollte man immer Nothammer mit Messer im Auto liegen haben, um den Gurt abzuschneiden und durch Fenster zu entkommen.
Und was hat das mit dem Türenöffnen zu tun CK?
Hat doch keiner gefragt welche Autos öfter brennen. Brennen ist nicht das Problem, sondern noch lebend raus kommen.
Dann sorry, dann habe ich es falsch verstanden, ich dachte du meinst die Akkus
Die Aussage ist einfach nicht korrekt. Bei der Boring Company läuft es seit Jahren schon nicht und die Tunnel in Las Vegas sind ein ausgemachter Witz im Vergleich zu dem, was versprochen wurde. Tesla kämpft auch seit Jahren. Ja, er kann Unternehmen groß machen. Er kann sie aber genauso gut wieder gegen den nächsten Baum setzen. Sein Kapital liegt mittlerweile mehr in seinem Selbst als wahnsinnig polarisierende Figur als in Innovativität oder Qualität seiner Produkte.
Ich wäre dabei! Zum testen und nutzen! 👍
Niemals würde ich dem gestörten Na(r)zi(sten) mein Geld geben.
Eat the rich!
Kann mich Joe85 nur anschließen, gute Zinsen sind nicht alles im Leben, zumal es sich um ein kurzzeitiges Lockangebot handeln dürfte. Auch für mich gilt not my money for Elon Musk…
Volle Zustimmung!
Wissen Sie eigentlich was ein Nazi ist? Solche Geschichtsvergessenheit macht mir wirklich Angst.
Bitte nicht ausarten lassen 🙂
Mit solchen Äußerungen und Beleidigungen wäre ich im Netz gerade sehr vorsichtig.(Schwach von mein-deal, eine solche Äußerung überhaupt zuzulassen). Und wenn ihr fanatischen Musk-Hasser meint, ihr würdet ihm damit schaden, dann irrt ihr euch. Die Einzigen, denen ihr wirklich schadet, sind die unzähligen Mitarbeiter, Musk selbst hat seine Schäfchen längst im Trockenen.
Ja, der Kommentar ist sehr scharf und sehr sehr nah an vielen Grenzen. Dennoch darf man schon seine Meinung haben. Die einen schätzen die Meinungsfreiheit, andere nicht und betiteln dann diese als Schwach. Egal wie man es macht, man kann nie allen gerecht werden. 🙂
„Fanatische Musk-Hasser“ ist auch nicht gerade nett. Ich persönlich finde es spannend, wenn jemand meint, er müsse den reichsten Mann der Welt in Schutz nehmen. Wie kommt man dazu, einen hundertfachen Milliardär/hunderttausendfachen Millionär (!) zu verteidigen? Was die Angestellten seiner Unternehmen angeht, die zwingt niemand, dort zu arbeiten. Außerdem berichten gerade die nicht in den höchsten Tönen von ihrem Gottkönig.
Joe85 hat recht!
Ich zweifle die Sicherheit an. Wenn man nur mit Benutzernamen Geld abgeben kann, macht man es Betrügern leicht. Und dann das Geld zurück holen, wird wohl sehr schwierig!
An sich klingt das ganze ja durchaus interessant, würde ich persönlich sogar mal austesten falls das kommt 😀
Noch mehr Macht für den wahnsinnigen Elon. Und dann auch noch dafür einen X-Account. Auch wenn 6% sehr verlockend sind: nix für mich.
Jammere nicht wie ein kleiner Dieter.
Schreib nicht so ein dummes rassistisches Zeug Luigi, Du beleidigst damit deine klugen italienischen Landsleute 😉
Wir beruhigen uns 🙂
Hast natürlich recht. Aber er hat ja angefangen 🙂
Ja, ich weiß. Aber hochschaukeln bringt ja auch nichts 🙂
würde das sofort testen mit 10 K
Bleibt natürlich immer die Frage, wie sicher das Geld dort ist. Eine Einlagensicherung wie bei Banken gibt es sicherlich nicht. Und die 6% sind ein Lockvogel Angebot, welches sich auf Dauer nur durch Subvention finanzieren lässt. Also erst einmal entspannt zurücklehnen und zuschauen, wie Elon das alles löst. Mein X Account existiert ja noch, ist nur stillgelegt, seitdem das Vögelchen weg ist. 😉
Warum nicht? Testen kann man es ja. Und mit 6% lockt man die Leute natürlich.
Würdest du es testen?