E-Auto-Prämie: Behörden lehnen bis zu 25% ab

E Auto Prämie: Behörden lehnen bis zu 25% ab

Auch wir haben zahlreiche Leasing Deals mit Elektroautos sowie Hybridfahrzeugen. Die Meisten von euch wissen, dass man dafür Prämien von bis zu 9.000€ bekommt. Diese Prämie fließt meist als Anzahlung in die Leasing-Angebote ein. Man gibt sie also mehr oder weniger direkt dem Händler bzw Anbieter weiter und drückt so mit die monatliche Leasingrate immens.

Auf Grundlage einer Anfrage der FDP kristalisiert sich aber nun heraus, dass teilweise 70% der Anträge seit 2016 lediglich genehmigt worden sind. Berlin und Nordrhein-Westfalen haben mit 76% die meisten Anträge durchgewunken und zugelassen. Das Saarland hingegen nur 70% – im Durchschnitt werden bundesweit 73% der Anträge bewilligt.

Habt ihr ein E-Auto bzw Hybrid-Fahrzeig und konntet den Antrag problemlos stellen? Teilt uns gerne eure Meinung und Erfahrung mit!

Leider geht aus der Antwort der Anfrage nicht hervor, aus welchen Gründen die Anträge abgelehnt worden sind. Der FDP-Verkehrspolitiker Bernd Reuther äußerte sich zur Thematik wie folgt: „Die Absagen bei Förderanträgen für E-Autos sind besonders hoch, daher muss die Bundesregierung hier den Ursachen genau auf den Grund gehen. In der Folge darf sie sich nicht scheuen, auch strukturelle Probleme anzusprechen und nachzusteuern.

Inwieweit dies geschehen wird, ist aktuell nicht bekannt. Für reine Elektroautos kann man derzeit bis zu 9.000€ Förderung beantragen und Hybrid-Fahrzeuge werden mit bis 6.750€ gefördert.

E Auto Prämie: Behörden lehnen bis zu 25% ab

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25 Kommentare zu "E-Auto-Prämie: Behörden lehnen bis zu 25% ab"

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  • gast
    15. August 2020 um 07:45
    Antworten

    Es kann eigentlich nur eins geben was logisch wäre. Wasserstoff und Brennstoffzellen. Wasserstoff durch Strom erzeugen und man kann immer am Auto schnell tanken.

  • Wat
    14. August 2020 um 19:17
    Antworten

    Die ganzen Elektroautoexperten wieder mit ihren Stammtischparolen und ihren geliebten 100 Jahre alten verbrennern. Bloß nicht die eigenen Gewohnheiten umstellen. „Es muss zu jeder Sekunde möglich sein miiindestens 1.000 km zu fahren und das in einem Rutsch und das auf jeden Fall ohne stop und laden will ich auch nicht weil ich mich dafür mit einer neuen Sache auseinandersetzen muss und das ist ja sowieso alles Käse allein schon weil ich es nicht verstehe und auch nicht verstehen will und mir auch nicht die Zeit nehme mich einmal neutral mit dem Thema zu befassen und überhaupt müsste ich mich vor der Fahrt tatsächlich mal mit meiner Route auseinandersetzen aber ich will doch in Ruhe SWR4 hören während Renate auf dem Beifahrersitz ihren rosamundapilcher Roman liest!!!111eins“

    • gast
      14. August 2020 um 20:59
      Antworten

      genau so ein Kommentar eines scheinbar militanten Weltverbesserers, der mit Scheuklappen durch die Welt marschiert und mit jeden Mittel sein E-Auto-Schätzchen verteidigt!

      Natürlich mag es Situationen und Umgebungen geben wo man E-Autos vernünftig betreiben kann. Es gehört aber auch zur Wahrheit, dass uns sowohl Autoindustrie wie auch Politik das Blaue vom Himmel runter lügt und uns die rosarote Brille aufsetzen will, was Umweltbilanz, Produktion und Betrieb von E-Autos angeht. Aber da wird eben von vielen Seiten das ganz große Geschäft gewittert.

      • CK
        14. August 2020 um 21:05
        Antworten

        Ich glaube das verwechselst du was. Es ist die Öl Industrie mit der Politik. Öl kommt nicht aus dem Hahn. Die Umweltbilanz der Produktion von Akkus ist ein Fliegenschiss zu der von ÖL, aber die Quellen sind ja nicht bei uns….

        • gast
          14. August 2020 um 21:15

          das ist dann immer das letzte Argument was herhalten muss, wenn noch was „Schlechteres“ herhalten muss um die heilige Kuh etwas positiver erscheinen zu lassen!
          Die Ölindustrie wird die Deutsche Politik relativ wenig beeinflussen, da sind es wohl eher die Autoindustrie, die Stromkonzerne und Netzbetreiber, Investoren und sonstige Lobbyisten die sich im Kanzleramt, bei abendlichen Schnittchenveranstaltungen oder sonst wo die Klinke in die Hand geben. Idealerweise wirken diese aber ja schon bei den entsprechenden Gesetzesentwürfen, Förderungen und künftiger Steuerpolitik mit!

          Es gibt auch noch Alternativen zu Öl, aber diese wurden ja wie z.B. beim Wasserstoff aus dubiosen Gründen u.a. von der Politik ins Abseits gedrängt!

        • CK
          14. August 2020 um 21:31

          sinnlos sorry

  • retep
    14. August 2020 um 17:38
    Antworten

    x mal habe ich das bereits geschrieben. Ich arbeite in einem Werk wo Batterien für PKW gebaut werden.40% gehen davon pro Tag als Müll in die Verbrennung.Wo zum Geier ist da noch 1% umweltfreundlich? Wir sollen alle verarscht werden. Wo sind die Grünen???Wieso wissen die nichts(oder wollen nichts)davon???Meldet euch endlich! Woooo ist Eure Argumentation über die bösen Diesel-Autos?

  • VeMa
    VeMa
    14. August 2020 um 16:43
    Antworten

    Wenn die Daten in den Nachrichten stimmen, wovon ich ausgehe, dann wird jeder 4. Antrag abgelehnt. Der Hammer ist aber OHNE Begründung! Man kann also nicht nachbessern und weiß nicht warum man keine Förderung erhält.
    Genau sind es derzeit (Aug. 20) 27 Prozent Ablehnungen.

  • Dauergast
    14. August 2020 um 16:28
    Antworten

    Lustige Kommentare hier. Als ob millionen E- autos gleichzeitig gekauft werden und an die Steckdose gehangen werden. So ein Prozess entwickelt sich. Als ob die Energieversorger auf einmal übberascht sind. Die Infrastruktur ist ein anderes Thema. Interessenten werden in den seltesten Fällen ihr Auto mit teurem Strom aus der Steckdose laden. Meistens läuft sowas in Kombination mit einer PV Anlage und Stromspeicher.

    Zum Thema Prämie gibt es bei Antragsstellung ganz klare vorgaben seitens der Bafa. Man sollte also im Vorfeld prüfen ob alles passt. Das hat nichts mit hoffen oder wilkür eines Sachbearbeiters zu tun. Und wenn der Fördertopf leer ist erfährt man das auch rechtzeitig von der Bafa.

    • gast
      14. August 2020 um 18:42
      Antworten

      „Interessenten werden in den seltesten Fällen ihr Auto mit teurem Strom aus der Steckdose laden. Meistens läuft sowas in Kombination mit einer PV Anlage und Stromspeicher. “

      für diese m.M.n. unglaubwürdige Behauptung hast Du bestimmt Fakten oder einen Quellennachweis?!

      • CK
        14. August 2020 um 18:51
        Antworten

        Was ist da so unglaubwürdig? Machen meine Eltern seit 6 oder 7 Jahren.

        • gast
          14. August 2020 um 21:23

          das glaube ich Dir gerne, Deine Eltern sind bestimmt auch nicht die einzigen welche das so betreiben, ABER

          wer eine derartige Behauptung

          „Interessenten werden in den seltesten Fällen ihr Auto mit teuren Strom aus der Steckdose laden“ (sondern mit PV und Speicher, ja klar…)

          in den Ring wirft (und gleichzeitig von „lustigen Kommentaren“ spricht), sollte diese doch auch belegen können!

        • CK
          14. August 2020 um 21:32

          absolut richtig.

  • gast
    14. August 2020 um 16:03
    Antworten

    genau dieses Prolem habe ich bei den „super-tollen-E-Auto-Schnäppchen“ mit 3000-6000,-€ Sonderzahlung + x€ für Überführungen (oder sonstige Fantasieposten) schon öfter kommentiert!

    Der Leasinggeber rechnet euch das alles schön, verspricht aber nichts…. Mit der Sonderzahlung müsst ihr in Vorleistung gehen und dann der Förderung hinterher laufen und beten.

  • Stefan
    14. August 2020 um 14:56
    Antworten

    Für mich und ich rede von mir selber …

    Es kommt kein E Auto in frage . Das ganze ist keineswegs umweltfreundlicher. Die Batterien müssen gebaut und entsorgt werden. Auch wie soll das funktionieren ? Unterwegs an Ladestationen?? Ihr kennt das Chaos

  • Tobi
    14. August 2020 um 14:29
    Antworten

    Hä Strom kommt aus der Steckdose! 🤣

    • gast
      14. August 2020 um 16:16
      Antworten

      das böse Erwachen wird wohl bei einigen mit der ersten Stromrechnung kommen 😉

  • bergischlaender
    14. August 2020 um 13:29
    Antworten

    Und sobald alle ein e-auto haben wird der Strom knapp und dann darf man 1,20 Euro für eine KW/h bezahlen. Super Sache das. Umweltfreundlich ist das auch nicht. Der Strom muss ja auch produziert werden und das ist selten Öko, leider.

    • 14. August 2020 um 13:45
      Antworten

      Sehe das ähnlich wie du. Für mich ist das eine Totgeburt und kann einfach auf Dauer (so wie es jetzt ist) keine Zukunft haben.

      Abgesehen von den Stromkosten. Was ist, wenn jeder zum Feierabend sein Auto auflädt und vor allem wo und wie soll man das machen. Nicht jeder hat ein Haus etc. Abgesehen von der Dauer des Ladens… ich verstehe nicht, wieso andere Technologien bzw synthetische Brennstoffe nicht mehr gefördert werden und alle nur nach Elektro schreien.

      • Phlipp
        14. August 2020 um 15:01
        Antworten

        Ganz genau. Und wenn in ein paar Jahren die Akkus der ersten E-Autos kaputt sind, geht das Geschrei los. Die kann man ja schlecht in der Biotonne entsorgen. Aus der Atomkraft nichts gelernt. Man sollte sich vorher fragen, wo man den „Müll“ lässt, respektive, was man später damit macht, bevor man ihn erzeugt.

        Meiner Meinung nach sollten auch sofort sämtliche Forderungen/Prämien eingestellt werden. Woher kommt das Geld denn? Aus Steuern, die wir alle zahlen. Und es soll doch jeder sein Autro bitte selbst bezahlen. Wer sich ein Elektroauto kaufen will, der kann das ja tun, aber das muss ja nicht vom Staat, also im Endeffekt von allen steuerzahlenden Bürgern, mitfinanziert werden.

        • VeMa
          VeMa
          14. August 2020 um 16:34

          Du hast vollkommen recht. Ich unterstütze deine Ansichten. Die Akkuautos sind für mich auch eine Einbahnstrassen-Technologie.
          Aber man muß auch das Andere sehen und nicht einfach übergehen.
          Akkus werden ausgetauscht, wenn sie etwa 85% der Kapazität haben. Dann werden sie aber z.B. bei der Speicherung von Sonnenenergie eingesetzt. Ich habe eine Solaranlage plus eine Beteiligung auf einem Krankenhaus. Auch noch eine Bekannte die für mehrere Anlagen eine optimierte Nutzung sucht. Dafür bräuchte ich solche Akkus. Man glaubt nicht wie gefragt und damit teuer die „alten“ Akkus sind :-(((.
          An die Redaktion: Habt ihr Deal mit gebrauchten Akkus 😕 😈

        • Horst Siegers
          14. August 2020 um 17:46

          Bei der Atomkraft wäre das kein Problem, das wird nur aus politischen Gründen hintertrieben. (Und auf die Dauer kommt an der Atomkraft sowieso keiner vorbei, das merkt allmählich sogar Greta). Aber die Entsorgung der Batterien, da gebe ich dir Recht.

        • CK
          14. August 2020 um 18:03

          Und wo willst du das Uranhexafluorid herbekommen. Es reicht doch nur noch 30 Jahre und wird hauptsächlich aus Putinsland exportiert, nach dem Australien ausgestiegen ist.

    • gast
      14. August 2020 um 16:19
      Antworten

      ja gut, aber so lange es der dumme Kunde zahlt ist es doch egal….

      Autoindustrie, Stromerzeuger, Netzbetreiber, Lobbyisten und Politiker haben sich die Taschen doch schon voll gestopft, da kann der Michel hinterher schon etwas bluten!

    • powerburner
      14. August 2020 um 16:24
      Antworten

      Es schreien nicht alle nach E-Autos.
      Es soll nur der Eindruck erweckt werden dies sei die alleinige Lösung der Umweltprobleme.
      Hauptsächlich von den Grünen.
      Ich sage auch, dann kommt das Abgas nicht mehr aus dem Auspuff sondern aus dem Kraftwerk, sei es in Deutschland oder eingekaufter Atom- oder Kohlestrom aus dem Ausland.

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