Durch Ausmisten Geld verdienen – Platz schaffen und profitieren

Euer Kleiderschrank platzt aus allen Nähten? Ihr habt ein Fahrrad, das ihr nie benutzt? In eurer Schublade liegen noch alte Handys, von denen ihr euch nicht trennen konntet und ihr fürchtet euch vor dem nächsten Umzug, weil ihr Unmengen an gebrauchten Büchern zu Hause habt? Dann wird es Zeit, auszumisten. Ausmisten schafft nicht nur Platz, man kann auch durch Ausmisten Geld verdienen. Zumindest einen schmalen Taler. Von dem Geld kann man sich dann für den Aufwand etwas Neues gönnen. So kann Ausmisten sogar richtig Spaß machen!

Deshalb zeigen wir euch in diesem Beitrag, was ihr mit den Dingen machen könnt, die ihr nicht mehr braucht.

Altkleider

Durch Ausmisten Geld verdienen   Platz schaffen und profitieren

Auf dem Dachboden, im Keller und natürlich im Kleiderschrank: Kleidung findet man meist zur Genüge. Wir zeigen euch, wie ihr wieder Platz schaffen und gleichzeitig durch Ausmisten Geld verdienen könnt. Denn Klamotten auszumisten ist meist schwerer, als es klingt…

Tipps zum Ausmisten von Klamotten

  1. Inventur machen
    In einen Kleiderschrank passt mehr rein, als man denkt! Deshalb macht es Sinn, jedes Teil einmal aus dem Schrank zu holen und genau zu betrachten. Erst dann weiß man wirklich, was man eigentlich besitzt. Sortiert die Teile am besten gleich in Kategorien: Oberteile, Jacken, Hosen, usw. und verteilt diese in eurem Zimmer.
  1. Stapel bilden
    Wenn ihr all eure Klamotten kategorisch vor euch liegen habt, müsst ihr euch im nächsten Schritt dazu entscheiden, was ihr auf jeden Fall behalten wollt. Macht am besten eine Ecke frei für die Dinge, bei denen ihr nicht überlegen müsst. Alles, was ihr nicht ohne zu zögern in diese Ecke legen könnt, könnt ihr in einer anderen Ecke auf einem „vielleicht“-Stapel ablegen. Vielleicht findet ihr auch an dieser Stelle schon Teile, bei denen ihr euch sicher seid, dass sie weg können. Dafür macht ihr den „kann-weg“-Stapel auf. So habt ihr am Ende eure gesamten Klamotten auf drei Stapel verteilt.
  1. „Vielleicht“-Stapel sortieren
    Natürlich könnt ihr den Stapel mit den Teilen, bei denen ihr euch nicht sicher seid nicht einfach so liegen lassen. Jetzt geht es darum, zu entscheiden, welche Teile davon ihr wirklich behalten wollt und welche nicht. Das ist natürlich bekannter weise nicht so einfach. Deshalb haben wir hier nochmal die folgenden Tipps für euch:

    1. Hilfe holen
      Mit Freunden oder Freundinnen geht Ausmisten gleich viel leichter. Gerade bei Sachen, wo ihr euch nicht sicher seid, kann das wirklich bei der Entscheidung helfen.
    1. „Modenschau machen“
      Zieht jedes Teil vom „vielleicht“-Stapel einmal an und präsentiert es euren Freunden. Gebt euren Freunden die Chance, jedes Stück zu beurteilen, damit ihr auch eine objektive Meinung dazu habt.
    1. Hattest du das Teil innerhalb des letzten Jahres mindestens einmal an?
      Das solltest du dich bei jedem Teil vom „vielleicht“-Stapel fragen. Denn klar – Kleider kann man im Winter schlecht tragen und die zweite Winterjacke ist im Sommer unnötig. Deshalb gehe im Kopf etwa ein Jahr zurück und überlege, ob du das Teil überhaupt einmal anhattest. Wenn nicht – weg damit! Du wirst es auch im nächsten Jahr nicht tragen.
    1. Passen euch die Teile noch?
      Diese Frage ist sehr wichtig und kann nur geklärt werden, wenn ihr wirklich jedes Teil vom „vielleicht“-Stapel nochmal anzieht. Denn manche Kleidungsstücke passen einfach nach einer gewissen Zeit nicht mehr so gut, wie man sie in Erinnerung hat. Das Argument „aber wenn ich das behalte habe ich wieder einen Anreiz an mir zu arbeiten und wieder reinzupassen“ zählt an dieser Stelle nicht. Hier geht es darum, AUSZUMISTEN!
    1. Hat es emotionalen Wert?
      Manche Kleidungsstücke sollte man aufgrund ihres emotionalen Werts nicht entsorgen. Diese stehen dann aber beim Ausmisten auch nicht zur Auswahl. Die Lederjacke des verstorbenen Opas oder die Stiefel der Oma gehören als emotionaler Wert trotzdem in den Kleiderschrank – zumindest, wenn die Anzahl solcher Teile sich noch im Rahmen befindet.

Merke: Kleidung auszumisten ist manchmal schwerer, als man denkt. Deshalb macht es Sinn, erst alles zu sortieren und sich bei Teilen, bei denen man sich unsicher ist, Hilfe von Freunden zu holen.

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Mit Altkleidern Geld verdienen

Ihr habt erfolgreich euren Kleiderschrank ausgemistet? Jetzt geht es darum, wie durch Ausmisten Geld verdienen könnt.

  1. Altkleider online verkaufen
    Besonders bei hochwertigen Designer-Klamotten, die ihr ausgemistet habt, ist der Name „Altkleider“ eigentlich unverdient. Manchmal mistet man sogar Teile aus, die noch ein Preisschild haben, weil man sie nach dem Kauf nur direkt in den Schrank gehängt hat. Diese kann man dann etwas hochpreisiger im Internet verkaufen. Plattformen wie rebelle.com, vestiairecollective.de oder cash4brands.com haben sich auf Designer-Mode spezialisiert. Dort kann man selbst seine aussortierten, hochwertigen Klamotten noch für viel Geld verkaufen. Handelt es sich bei den Teilen um normale Klamotten, sind Online-Plattformen wie ebay Kleinanzeigen, Kleiderkreisel, Momox-Fashion, Mädchenflohmarkt die richtige Adresse.
  1. Altkleider im Second-Hand verkaufen
    Mit sauberen und nicht stark beschädigten Kleidungsstücken kann man auch zum Second-Hand-Laden an der Ecke gehen. Aber Achtung: Informiert euch vorher unbedingt darüber, ob der Laden in eurer Nähe auch wirklich Klamotten ankauft, oder ob er sie nur annimmt und ihr kein Geld dafür bekommt. Bei HUMANA beispielsweise kann ich aus eigener Erfahrung meine Enttäuschung darüber kundtun, dass ich zwei große Müllsäcke voll mit Klamotten dort umsonst abgegeben habe. Zurücktragen war ja dann auch keine Option mehr.
  1. Altkleider auf dem Flohmarkt verkaufen
    Eine weitere gute Möglichkeit, Klamotten zu verkaufen, sind Flohmärkte. Findet euch am besten mit Freunden zusammen, und mietet gemeinsam einen Stand, damit ihr euch die Standgebühren teilen könnt. Flohmarkt macht Spaß und bringt zumindest etwas Geld.

Weitere Möglichkeiten, Altkleider loszuwerden

Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten, seine ausgemisteten Klamotten loszuwerden. Diese bringen zwar kein Geld, helfen aber trotzdem dabei, die Sachen loszuwerden.

  1. Spenden
    Natürlich kann man die Klamotten auch in einen Altkleider-Container werfen und die Sachen so für einen guten Zweck spenden. Auch hier gilt allerdings, dass die Klamotten in keinem schlechten Zustand sein sollten. Ist ein Teil kaputt oder stark verdreckt, helft ihr einer Organisation nicht mehr damit. Denn diese müssen die gespendeten Klamotten ebenfalls nochmal sortieren. Vieles landet so trotzdem im Müll. Deshalb trefft besser vorher schon eine Vorauswahl.
  1. Tauschen
    Beispielsweise auf Kleiderkreisel.de könnt ihr auch eure Klamotten gegen neue tauschen. Ihr könnt euch dort mit anderen privaten Nutzern einigen und so eure Sachen gegen neue eintauschen. So verdient ihr zwar kein Geld, habt aber neue Klamotten für umsonst im Schrank. Da macht Ausmisten gleich noch mehr Spaß, oder?

Handys

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Statistiken haben ergeben, dass in deutschen Haushalten derzeit über 100 Millionen alte Handys ungenutzt herumliegen. Ich selbst besitze derzeit neben meinem Smartphone noch zwei alte Handys, die ich nicht mehr verwende. Ich habe sie aber behalten, falls mein jetziges Telefon den Geist aufgibt und ich für eine kurze Zeit ein Ersatz-Handy benötige. Das ist natürlich völliger Quatsch – denn die mittlerweile gängigen Nano- und Micro-SIM-Karten passen gar nicht mehr in die alten Gurken. Ohne Adapter ist das also sowieso völlig sinnlos. Was kann man also mit alten, unbenutzten Handys tun?

Handys verkaufen

Handys ausmisten und Geld verdienen klingt natürlich erstmal am vielversprechendsten. Viele Online-Plattformen nehmen auch alte Handys gegen einen geringen Betrag noch an. Klar ist natürlich, dass man für ältere Modelle kaum noch Geld bekommen kann. Einen Versuch ist es aber immer Wert. Auf Plattformen wie rebuy, wirkaufens oder Sparhandy kann man direkt sehen, wie viel Geld man dafür noch bekommen kann und die Preise vergleichen. Reicht einem das nicht, kann man natürlich immer noch versuchen, das Gerät selber zum gewünschten Preis zu vertreiben. Das geht auf allgemeineren Plattformen wie eBay Kleinanzeigen.

Handys entsorgen

Sieht es relativ aussichtslos aus, für sein altes Modell noch Geld zu verdienen, kann man ein altes Mobiltelefon auch einfach entsorgen. Handys enthalten allerdings Bauteile, die nicht einfach im normalen Hausmüll entsorgt werden dürfen! Deshalb gibt es Recyclinghöfe, große Mobilfunk-Netzbetreiber oder Handy-Sammel-Aktionen, bei denen man die Geräte umweltfreundlich und kostenlos loswerden kann.

Merke: Alte Mobilfunkgeräte gehören nicht in den Hausmüll! Sie sollten professionell entsorgt werden – beispielsweise auf Recyclinghöfen.

Fahrräder

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Ihr habt in eurer Garage noch ein oder mehrere alte Fahrräder stehen, die nicht mehr benutzt werden, oder ihr wollt euer jetziges verkaufen, um euch ein besseres zu besorgen? Mit Fahrrädern kann man noch Geld machen, allerdings ist es oft nicht so leicht, Ankaufstellen zu finden.

Fahrräder online verkaufen

Online gibt es einige Händler, die tatsächlich alte Fahrräder ankaufen. Bei bikesale.de kann man für 5€ Inseratsgebühr sein altes Fahrrad inserieren und verkaufen. Auf Fahrrad-Kleinanzeigen.de geht das sogar ganz ohne Inseratsgebühr. Natürlich gibt es auch auf eBay Kleinanzeigen eine extra Rubrik für den Kauf und Verkauf von gebrauchten Drahteseln. Auf WerKauftMein.de gibt es eine Suchmaschine, die einem Läden in der Nähe zeigt, die Fahrräder ankaufen.

Fahrräder auf Fahrradmärkten verkaufen

In vielen deutschen Großstädten gibt es regelmäßig stattfindende Fahrradmärkte, auf denen Händler gebrauchte und neue Fahrräder an- und verkaufen. Googled dafür einfach nach einem solchen Markt in eurer Nähe und informiert euch darüber, wann und wo so etwas stattfindet. Macht euren ersten Besuch am besten noch ohne euer Rad, damit ihr erstmal ein Gefühl für Preise bekommen könnt. So geratet ihr nicht in Versuchung, euer Rad unterpreisig zu verkaufen.

Kaufvertrag für den Verkauf von Fahrrädern

Wichtig beim Verkauf von Fahrrädern ist ein Kaufvertrag wichtig. Denn so kann ausgeschlossen werden, dass ein gestohlenes Rad verkauft wird und ihr habt alles Schwarz auf Weiß. So sind beide Seiten abgesichert. Denn sobald es um etwas teurere Dinge geht, macht ein Kaufvertrag einfach Sinn. Im Internet gibt es viele Musterverträge für den privaten Verkauf von Fahrrädern.

Bücher

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Besonders Bücher nehmen im Haushalt viel Platz weg. Wer dabei ist, umzuziehen, sollte sich überlegen, wie viele Bücher er wirklich nochmal mitschleppen möchte. Und mal ehrlich: Es gibt nur wenige Bücher, die man mehr als einmal liest. Besonders bei Romanen lohnt es sich oft nicht, viele Schmöker zu Hause im Regal aufzubewahren – außer aus ästhetischen Gründen. Aber wo kann man gebrauchte Bücher wieder loswerden?

Bücher online verkaufen

Es gibt Online-Anbieter wie momox.de, rebuy.de oder buchmaxe.de, die gebrauchte Bücher ankaufen. Dort kann man vor dem Verkauf erstmal schauen, wie viel Geld man noch für die jeweiligen Bücher bekommt und sich danach dafür oder dagegen entscheiden. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es für die meisten Bücher nur noch Centbeträge zu holen gibt. Für Bücher mit Hardcover bekommt man meistens etwas mehr – dennoch handelt es sich nicht um viel Geld.

Bücher spenden

Wer sich nicht um die meist geringen Beträge aus dem Bücherverkauf schert, der kann seine gebrauchten Bücher auch einfach für einen guten Zweck spenden. Es gibt in den meisten großen Städten regelmäßig stattfindende, gemeinnützige Büchertische, bei denen man seine alten Bücher abgeben kann. Diese werden dann für den guten Zweck verwendet. Bildungsbezogene Werke gehen beispielsweise meistens an Schulen, Kinderbücher landen im Kinderkrankenhaus, usw. Auch interessant: Handelt es sich nur um wenige Bücher, die man nicht mehr haben möchte, kann man auch nach einem sogenannten „Bücherwald“ suchen. In einigen Städten gibt es ausgehöhlte Bäume, in die man seine Bücher stellen kann. Andere Leute können vorbeikommen und sich die Werke umsonst herausnehmen, die sie gerne lesen möchten

Weitere Plattformen zum Verkauf von Gebrauchtem

Shop Art des Shops Unterstützte Artikel Anfallende Kosten
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  • Für private und gewerbliche Anbieter
  • Selbstabholung möglich
Für jegliche Artikel geeignet
  • Kostenlos
  • ggf. Anfallende Versandkosten – diese kann man aber direkt in den Verkaufspreis mit einberechnen
Durch Ausmisten Geld verdienen   Platz schaffen und profitieren
  • Für private & gewerbliche Verkäufer
  • Wahl zwischen Auktion / Sofortkauf
Für jegliche Artikel geeignet
  • Bei privaten Verkäufern fallen für 300 Angebote pro Monat fallen keine Angebotsgebühren an
  • Ausgenommen sind folgende Kategorien: Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge, Mobilfunkverträge und Inserate
  • Jedes weitere Angebot kostet 0,50 Euro
Durch Ausmisten Geld verdienen   Platz schaffen und profitieren Ankauf von Artikeln
  • Bücher
  • CDs
  • Handys
  • Filme
  • Videospiele
  • Für Aufträge ab 10 Euro kostenlos
  • Für Wert darunter müssen Versandkosten selbst bezahlt werden
Durch Ausmisten Geld verdienen   Platz schaffen und profitieren Ankauf von Artikeln gebrauchte Elektronik aller Art
  • Keine zusätzlichen Kosten
  • Gerät suchen und ohne Anmeldung kostenlos Betrag checken
Durch Ausmisten Geld verdienen   Platz schaffen und profitieren Ankauf von Artikeln
  • Bücher
  • CDs
  • DVDs
  • Computerspiele
  • Kostenlos einschicken
  • Gratis abholen lassen

Allgemeine Tipps zum privaten Online-Verkauf

Es gibt einige Tipps, die wir euch an dieser Stelle noch mit auf den Weg geben wollen, wenn ihr versucht eure aussortierten Dinge online zu verkaufen:

  1. Die Fotos
    Je qualitativer und umfangreicher die Inseratsfotos sind, desto besser! Detaillierte und schöne Bilder kreieren ein professionelles Image und regen eher zum Kauf an.
  1. Die Beschreibung
    Je ausführlicher die Beschreibung ist, desto besser! Denn so gibt man Käufern nicht das Gefühl, dass sie die Katze im Sack kaufen. Gebt euch bei der Beschreibung Mühe und versucht, so detailliert wie möglich zu sein.
  1. Das Zubehör
    Je mehr potentielle Käufer für ihr Geld bekommen, desto eher sind sie gewillt, Geld auszugeben. Deshalb verkauft euer altes Handy beispielsweise direkt inklusive Hüllen, Ladegerät und sonstigem Zubehör. Das macht euer Inserat attraktiver! Auch bei Büchern könnt ihr versuchen, immer gleich mehrere Bücher auf einmal zu verkaufen.
  1. Die Versandart
    Wer nur Selbstabholung als „Versandart“ akzeptiert, der hat es meist schwerer, seine Sachen auch loszuwerden. Bei kleinen und leichten Dingen macht euch deshalb auch die Mühe, den Gang zur Post zu tätigen. So habt ihr mehr potentielle Abnehmer.

Fazit – Durch Ausmisten Geld verdienen

Durch Ausmisten Geld verdienen   Platz schaffen und profitieren

Wer mit offenen Augen durch seinen Haushalt geht, findet meist viele Dinge, die sich über die Zeit angesammelt haben, die aber nicht mehr benutzt werden. Schafft Platz! Denn in den meisten Fällen könnt ihr Sachen, die sowieso nur bei euch herumliegen für einen kleinen Taler wieder loswerden und anderen damit eine Freude machen. Erwartet allerdings nicht zu viel von der Aktion. Aber eins ist klar: Ob ihr nun Geld bekommt oder nicht – ihr schafft wertvollen Platz für Neues. So kann man nicht nur durch den Kauf von gebrauchten Artikeln sparen, sondern selbst durch den Verkauf auch noch etwas Geld verdienen.

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