Cashboard – 50€ Startguthaben + 50€ Amazon Gutschein für die gratis Eröffnung + 2% Zinsen

Update Wenn ihr jetzt über unsere Bonusdeals das Konto eröffnet, dann bekommt ihr neben den 50€ Startguthaben, auch einen 50€ Amazon Gutschein. Beachtet bitte dazu die Bonusbedingungen

Cashboard   50€ Startguthaben + 50€ Amazon Gutschein für die gratis Eröffnung + 2% Zinsen

Zu DM Zeiten hatten wir noch eine echte Inflatiosrate, aber auch Sparzinsen, die die jüngeren unter euch vermutlich nicht kennen. Es gab Zinsen auf dem Sparbuch und Festgeldkonten. Heutzutage lohnen sich nur noch Schulden, da die Kredite so günstig sind, wie noch nie und was macht man, wenn man etwas sparen will? Ein Alternative ist Cashboard, die natürlich im deutschen Einlagensicherungsfonds der Banken abgesichert ist.

Cashborad bietet drei verschiedene Anlageformen

Cashboard   50€ Startguthaben + 50€ Amazon Gutschein für die gratis Eröffnung + 2% Zinsen

Statistik: Zum Ende des ersten Quartals 2015 wurden weltweit 36.732 Aktienfonds verwaltet.

 

Die Gute Nachricht, wenn ihr Cashborad ausprobiert bekommt ihr bei einer Mindesteinlage von 100€ nochmal 50€ geschenkt dazu und es werden euch für die2% Zinsen garantiert.

Dafür gibt es drei verschiedene Anlageformen, mit mehr oder weniger Rendite, je nachdem ob ihr auf Sicherheit gehen wollt, oder risikofreudiger seit..  Der Kapitalschutz ist die sicherste Variante: er sichert zu 100% euer angelegtes Vermögen ab und ihr geht keinerlei Risiken ein. Dazu gibt es eine garantierte Verzinsung von 2% p.a., die aktuelle Tages- oder Festgeldkonten deutlich überbietet. Hier ist eine Mindestanlagedauer von 12 Monaten nötig. Dazu kommt, dass die Kontoführung komplett kostenlos ist.

Cashboard   50€ Startguthaben + 50€ Amazon Gutschein für die gratis Eröffnung + 2% Zinsen

Bild: Die Wallstreet als Synonym für Kapital und Geld. Risiko oder Sicherheit, alles ist möglich. Bildquelle: Delpixel – 217844521/Shutterstock.com

 

Hier erkennt man auch wie Cashboard Geld verdient. Statt wie Banken oder bei Fonds Provisionen oder Gebühren einzufordern, beteiligt sich Casboard an dem Profit, indem sie eine Gebühr von 10% auf eure Gewinne erheben. Nicht zu verwechseln mit den Einlagen. Um am Beispiel zu bleiben, wären es bei 72,50€ Gewinn 7,25€ Gebühren. Eure 2% Mindestverzinsung werden dabei nicht angerührt.

Geniale Geschäftsidee, da euer Geld sicher ist und ihr aus welchen Gründen auch immer vorzeitig kündigen könnt. Allerdings solltet ihr die 3 Monate schon bleiben, denn sonst wird es nichts mit dem Amazon Gutschein.

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So geht Cashborad:

  • Wie läuft die Anmeldung? – Ihr müsst diesmal nicht zur Post, sondern könnt einfach wieder das VideoIdent-Verfahren nutzen. Hierzu braucht ihr entweder einen PC mit Webcam oder ein Smartphone.
  • Wann kriege ich meine 50€? – Nachdem Ihr die 100€ eingezahlt habt, ein paar Tage nach – allerings nur bix zum 31.10.15.
  • Erfolgt eine Schufa-Prüfung? – Ja, diese wird durch die Partnerbank durchgeführt.
  • Kann ich auch mehr Zinsen erhalten als in den Beispielen angegeben wird? – Ja, die 2% sind nur der garantierte Zinssatz, alles darüber hinaus ist natürlich möglich. Die realistischen Zinssätze sind jeweils angegeben.
  • Gelten die 2% Garantiezins bei jeder Anlagesumme? – Nein, die Summe ist auf 10.000 Euro begrenzt, das sollte aber für den normalen Anleger ausreichen
  • Ist mein Geld sicher bei der Bank? – Ja, Cashboard ist über den deutschen Einlagensicherungsfonds der Banken abgesichert, was über die ebase Bank läuft. Diese ist eine 100%ige Tochter der Comdirect Bank, welche wiederum eine Tochter der Commerzbank ist. Hier muss man also keine Befürchtungen haben.
  • Ist mein Geld bei allen Anlagestrategien abgesichert? Ja, alle Anlagemodelle sind über die deutsche Einlagensicherung abgesichert. Bei den beiden risikoreicheren Modellen kann es aufgrund von Kursschwankungen aber zu Verlusten kommen. Daher sollten diese beiden nur versiertere Anleger in Betracht ziehen.
  • Mit der Eröffnung eines Anlage-Portfolios eröffnet Ihr gleichzeitig ein Konto bei der ebase-Bank. Diese ist eine Tochter der Commerzbank – welche eine Einlagensicherung von 100.000€ hat.

Alle Fragen offen? Wenn ja fragt bitte in den Kommentaren, oder kostenlos aus dem deutschen Festnetz: 0800 – 70 50 501

Link: HIER zum Angebot

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57 Kommentare zu "Cashboard – 50€ Startguthaben + 50€ Amazon Gutschein für die gratis Eröffnung + 2% Zinsen"

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  • schlado
    11. Januar 2016 um 14:49
    Antworten

    Ich habe auch ein Konto eröffnet, werde aber das Geld wieder abholen.

  • dennaldo
    10. Januar 2016 um 21:32
    Antworten

    Ich kanns nicht empfehlen! Technische Fehler, ganz mieser Kundenservice (gar keine Rückmeldungen auf Nachfragen oder erst nach Wochen mit dreifacher Reminder-Mail) und die Gutscheine kamen auch erst nach Wochen und nach mehrfacher Anmahnung.

  • RF2001
    29. November 2015 um 16:02
    Antworten

    Hier nochmals ein Hinweis zu Cashboard: Von wegen Tochtergesellschaft wie unten beschrieben:
    https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2015125026
    Die Augsburger Aktienbank ist übrigens schon ausgestiegen…

  • champi
    13. November 2015 um 14:46
    Antworten

    …heute ist der Amazongutschein eingetroffen!
    Alles O.K.!
    Vielen Dank!

  • champi
    11. November 2015 um 11:28
    Antworten

    Erscheint mir alles äußerst dubios – so handelt doch keine „seriöse Bank“..

    Schade das da dieses Portal nicht dahinter ist..

    Hat denn schon irgendwer den versprochenen Gutschein erhalten?

  • champi
    11. November 2015 um 11:24
    Antworten

    … erscheint mir alles äußerst dubios – so handelt keine „seriöse Bank“

    Hat den irgend jemand schon den Gutschein erhalten?

  • champi
    10. November 2015 um 19:59
    Antworten

    Habe gerade ein Mail von dieser „Bank“ erhalten, nachdem ich vor 3 Monaten ein “ Konto“ eröffnet habe….
    Es hat also nicht (wie damals versprochen) gereicht nur den gewünschten Betrag zu überweisen. Unser Geld soll zwingend in irgendeinen Investmentfonds angelegt werde, erst dann gibts den Gutschein

    Kann sich jeder seinen Teil dazu denken…

    Starte jetzt Dein Konto

    Dein Wunsch-Betrag wurde Deinem persönlichen Konto gutgeschrieben.
    Um Deinen 50 € Amazon Gutschein und Deinen attraktiven Mindestzins zu erhalten, musst Du nur noch Start auf Deinem Konto drücken.

    Ja, ich möchte mein Konto starten!

    Wir freuen uns auf Dich!

    • CK
      10. November 2015 um 20:11
      Antworten

      Das haben leider einige bekommen, aber ist laut Cashboard nur eine Werbung, es geht auch wenn man der Einladung nicht folgt.

  • TD
    7. November 2015 um 20:06
    Antworten

    Wo arbeitest du denn, im Kreditarchiv? Die Kellerluft scheint nicht gut für dich zu sein. 😉
    http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Schufa.html
    https://www.schufa.de/de/ueber-uns/unternehmen/schufa-zahlen/

    Aber ihr scheint noch mit OS/2 zu arbeiten, da gab es ja nicht die Möglichkeit ins Netz zu gehen und sich bei Google zu informieren. Und im Keller gibt es ja kein WLan…

    • CK
      7. November 2015 um 20:18
      Antworten

      Ich weiß nicht was du uns sagen willst? Deine Zahlen bestätigen nur was magerquark geschrieben hat. Keine Ahnung warum du das nicht vernüftig rüberbringen kannst.

  • Magerquark
    6. November 2015 um 21:22
    Antworten

    @ TD du hast vielleicht ein Schülerpraktikum bei der Sparkasse gemacht, das war es aber schon. Cashboard ist ein Konto der Klasse 11 bei der Schufa, das sagt ja wohl schon alles. Alles andere ist der totale Schwachsinn und die Beziehung von Sparkasse, bei der ich seit fast 25 Jahren arbeite, zur Schufa ist [**************************************************************************************************************************************************] denn jeder der bei der Sparkasse arbeitet, sollte wissen das der größte Anteilseigner der Schufa die Sparkasse ist. 😉

  • TD
    6. November 2015 um 18:17
    Antworten

    Also nochmals: Kunden, die bei uns in die Bank (Sparkasse) kommen, einen Kredit beantragen, eine Schufa-Auskunft beibringen oder wir sie telefonisch einholen und mehrere Konten bei unterschiedlichen Banken haben, bekommen natürlich noch einen Kredit, sofern die Bonität da ist – aber – nicht zu guten Konditionen 😉 Wir haben auch Kunden schon abgelehnt, weil sechs Konten bei anderen Banken bestanden. Es obliegt mir als Kundenberater zu entscheiden – und glaube mir – das ist bei meinen Mitbewerbern genauso. Insofern kannst du natürlich der Schufa glauben oder halt nicht. Ein Unternehmen, was mit der Datenweitergabe Geld verdient, erhebt diese Daten nie ohne Grund. Wenn es absolut nicht relevant wäre, warum erhebe ich die Daten dann? Und warum müssen wir als Bank dann Gebühren für die Einkunftseinholung zahlen? Bei Kreditanfragen, die übrigens ein Jahr gespeichert werden, läuft das genauso. Je mehr Institute angefragt wurden, desto schlechter die Konditionen.
    Siehe auch: http://www.focus.de/finanzen/recht/jedes-girokonto-zaehlt-mit-vorsicht-diese-sieben-schufa-fallen-bedrohen-ihre-kreditwuerdigkeit_id_3574102.html

    • CK
      6. November 2015 um 18:25
      Antworten

      Als Mitglied brauchst du für die Einkunftseinholung keine Gebühren zahlen, das solltst du als “ Banker“ eigentlich wissen. 😉 Da ist schon wieder soviel Falsch das ich nicht wirklich glaube das du bei der Sparkase arbeitest, denn dann solltest du es besser wissen.

  • TD
    5. November 2015 um 21:13
    Antworten

    Ich kann dir gern einen Screenshot meines Scores schicken… Es ist auch vollkommen klar, dass dieser erfolgt, weil ein Depot bei Ebase zwingende Vorgabe für Cashboard ist. Steht ja auch so im Eröffnungsantrag, den man x-mal unterschreibt… 😉

    • CK
      5. November 2015 um 21:26
      Antworten

      Ein Schufa Eintrag hat nichts mit dem Score zu tun!

  • TD
    5. November 2015 um 20:04
    Antworten

    In der Tat erfolgt ein Schufa-Eintrag von Ebase. Ich habe tatsächlich den Amazon-Gutschein bekommen. Aber nun kommen wir zum wichtigsten: Cashboard ist nicht in der Lage die Bestände korrekt auszuweisen. Wie kommt das? Es wird auch in nachrangige Darlehen in Immbilienprojekte in Hamburg investiert. Rendite angeblich gut, Transparenz null. Ich habe seit Wochen Email-Kommunikation bez. des fehlerhaften Journals, dann der Nichtanlage freien Guthabens, etc. Viel getan hat sich nicht 🙁 Ohne Gutschein würde ich dringenst abraten. Nochmals würde ich nicht investieren. Der schlechte Eindruck verfestigt sich auch durch die zahlreichen Rechtschreibfehler im Backend nach dem Login.

    • CK
      5. November 2015 um 20:37
      Antworten

      Das widerpricht der Aussage der Schufa und auch meines Scoring, denn ich bin bestimmt der erste der abgeschlossen hat. 😉

  • Fidella1
    25. Oktober 2015 um 23:12
    Antworten

    Ich bin froh und dankbar, dass in dem Forum sehr sehr wenig zensiert wird. Das macht die Beiträge erst wertvoll. Denn wenn ich nur Positives lesen möchte gehe ich auf die Propaganda Seiten der Hersteller 🙂

    Gibt es hier Leute die ihr Geld bei dem Anbieter angelegt haben? Wenn ja dürfen wir auch die Höhe erfahren und ob die Versprechen eingelöst worden sind?

  • siggification
    24. Oktober 2015 um 23:35
    Antworten

    Wieso wird denn der kritische Beitrag nicht freigegeben 😀 saftladen

    • CK
      24. Oktober 2015 um 23:56
      Antworten

      Weil er Quatsch ist! Wir hatten dazu schon extra einmal eine ausführliche Stellungnahme der Schufa. Die selbst nicht verstehen, wie es zu diesem modernen Mhytos kommt!

      • siggification
        25. Oktober 2015 um 00:12
        Antworten

        Na wenn du das sagst allwissender Meister

        • CK
          25. Oktober 2015 um 00:38

          Vielen Dank, aber nein das sagt die Schufa!

        • siggification
          25. Oktober 2015 um 01:48

          Quelle?

        • CK
          25. Oktober 2015 um 01:58

          In den Kommentaren einer der letzten „Kontoeröffnung“ Beiträge. Ist aber auch ein alter Hut. Frag deinen Banker der wird dir das bestätigen. 😉

        • siggification
          25. Oktober 2015 um 02:04

          Größter Mist den ich je gelesen hab xD

        • CK
          25. Oktober 2015 um 02:12

          Genau das ist dein Kommentar! Stimmt hier noch einmal der Hinweis:
          Sehr geehrter Herr xxxxxxxx
          als Pressesprecherin der SCHUFA Holding sind mir die modernen Mythen wie der schlechtere Score oder die Rückstufung der Kreditwürdigkeit bei Beantragung von neuen Kontoverbindungen oder Kreditkarten bekannt. Kurz gesagt entbehren sie jeglicher Grundlage. Die Berechnung des Scores basiert auf einem umfangreichen Algorithmus, bei dem eine banale Veränderung, wie Konto oder Eröffnung eines Kreditkarten Kontos, eine zu geringe Signifikanz aufzeigt.
          Die SCHUFA trifft keine Kreditentscheidungen. Sie liefert lediglich kreditrelevante Informationen und ggf. eine Einschätzung zum Vertragsverlauf. Die Kreditwürdigkeit wird individuell von den Sparkassen und Kreditinstituten intern festgelegt. Basierend auf den Geschäftsverlauf mit dem Kunden. Die SCHUFA Informationen, außerhalb des Scores, dienen unter anderem als Hinweis für die Hausbank, das der Kunde weitere Kontoverbindungen eingegangen ist.
          Auch diese Informationen werden von den Banken recht unterschiedlich bewertet. Die Entscheidung der Kreditwürdigkeit liegt bei dem Unternehmen, mit dem Sie ein Geschäft abschließen wollen. Sollten sie dort eine gute Historie haben, wird das ihnen bei der Entscheidung der Kreditwürdigkeit sicher mehr helfen als der Score.
          Wie berechnet sich der Score?
          Beim Scoring wird anhand von gesammelten Erfahrungen aus der Vergangenheit eine möglichst zuverlässige und objektive Prognose für die Zukunft erstellt. Dazu werden große Mengen an Informationen analysiert und statistisch ausgewertet. Daher hat auch, wie bereits erwähnt, die Eröffnung eines neuen Kreditkarten oder Kontos eine zu geringe Relevanz um eine Änderung des Scores zu bewirken.
          Wichtig zu wissen: Die SCHUFA ist aufgrund ihrer umfassenden Datenbasis (positive und negative Informationen) die einzige Auskunftei, die standardmäßig mit personenbezogenen und kreditrelevanten Informationen Scores berechnen kann und auf die Nutzung von Anschriftendaten verzichtet. SCHUFA-Standardscores für Verbraucher basieren ausschließlich auf den Informationen, die Sie auch in Ihrer SCHUFA-Auskunft sehen können. Die SCHUFA verwendet für die Berechnung von Scores in der Regel keine Bewertung der Anschrift selbst oder ihres Umfelds. Wenn wenig personenbezogene kreditrelevante Informationen vorliegen, verwendet die SCHUFA zum Scoring für einige ihrer Vertragspartner auch kreditrelevante SCHUFA-Daten aus der direkten Umgebung der Anschrift. Es erfolgt aber kein Geoscoring auf der Grundlage von externen Geomarketing-Daten. [……..]

          Ist der SCHUFA-Score allein ausschlaggebend für Ihre Kreditwürdigkeit? Nein, selbstverständlich erfolgt die Risikoeinschätzung und Beurteilung Ihrer Kreditwürdigkeit durch Ihren direkten Geschäftspartner. Dieser verfügt außerdem über zahlreiche zusätzliche Informationen wie zum Beispiel denen aus Ihrem Kreditantrag. Daraus und aus den von der SCHUFA gelieferten Informationen wird in der Regel ein sogenannter „integrierter Scorewert“ berechnet. Die von der SCHUFA getätigten Risikoeinschätzungen müssen also nicht mit der Risikoeinschätzung des Kreditgebenden Unternehmens übereinstimmen. Letztendlich erfolgt die Beurteilung Ihrer Kreditwürdigkeit allein durch Ihren direkten Geschäftspartner. Und zwar selbst dann, wenn er sich einzig auf die von der SCHUFA gelieferten Informationen und Score Werte verlässt.

          Ich hoffe ich konnte ihnen damit weiterhelfen. Leider kann ich ihnen nicht die Frage beantworten woher die im Internet kursierenden Informationen zu Kreditkarten und Kontoeröffnungen stammen. Wir beobachten das mit Interesse und sind immer sehr erstaunt, wie auch fachkundige Foren diese falschen Informationen verbreiten. Von daher freue mich über ihre Anfrage, die uns die Möglichkeit gibt, das Thema einmal objektiv darzustellen.

        • siggification
          25. Oktober 2015 um 08:29

          Meine Aussage war ja auch nicht das ein Konto das bewirkt sondern die Leute die 6-7 oder was weiß ich wie viel Stück eröffnen nur um die ganzen Prämien abzustauben

  • Melli
    24. Oktober 2015 um 22:39
    Antworten

    Muss man in dem Gutschein- und Empfehlungsfeld etwas eintragen?

  • siggification
    24. Oktober 2015 um 22:36
    Antworten

    Top

  • fitto1
    22. Oktober 2015 um 12:17
    Antworten

    @eltoro

    Die 50 Euro Gutschein für 100 Euro Einzahlung gab es meines Wissens noch nie. Das war ein Marketingtrick.

    Ist so wie mit der Anlagesicherung auf dem Verrechnungskonto. Das ist zwar richtig nur greift die nicht sobald das Geld in Wertpapiere angelegt wird. Die gehen davon aus dass du blind den Anlagevertrag unterschreibst. Leute die die AGB lesen und bissl was im Kopf haben, wollen die nicht haben… so Leute sind unerwünscht.

  • eltoro
    21. Oktober 2015 um 00:59
    Antworten

    Ich hatte mich bei einer vorherigen Aktion registriert, wo es angeblich einen 50€ Amazon-Gutschein für Kontoeröffnung und Einzahlung von 100€ geben sollte. Im Antragsformular war dann (wie weiter oben schon beschrieben) der Fonds Accu-Geld mit Mindestanlage 500€ eingetragen. Habe ich durchgestrichen und durch 100€ ersetzt mit dem Hinweis „Siehe Online-Antrag“. Dann kam ein Schreiben von Cashboard, dass Sie den Antrag nicht weiter bearbeiten konnten, weil handschriftliche Eintragungen darauf waren und dass ich doch nochmal einen neuen (unveränderten) Antrag einreichen solle.

    Habe darauf meinen Antrag zurückgezogen und Bestätigung des Rückzugs und der Löschung meiner Daten beantragt. Bis heute keine Bestätigung erhalten. Lege mein Geld also wieder konventionell in ETF, Fonds und Aktien an.

  • maddddin
    15. Oktober 2015 um 18:42
    Antworten

    Gibt es den 50 € Gutschein nicht mehr?

  • Comi
    15. Oktober 2015 um 12:04
    Antworten

    Hallo.
    Ich verstehe in eurem Artikel micht die 72,50€. Wie kommt ihr auf den Betrag???? Danke für eure Antwort.
    Gruß

    • SoneX
      15. Oktober 2015 um 17:18
      Antworten

      Wenn ich das richtig lese sind die 72,50€ nur ein Beispiel um die Gebühren von 10% aufzuzeigen…

  • Anonymous
    14. Oktober 2015 um 16:21
    Antworten

    @ben
    Den 50 Euro Gutschein gibt’s nicht mehr. Ist aber dennoch ein Top Produkt. Wo bekommt man sonst soviele Zinsen…

  • ben
    4. Oktober 2015 um 12:24
    Antworten

    scheinbar geht euer link aktuell nicht.
    kommt immer eine entschuldigung seite und dann wird man weiter auf die startseite geleitet
    dort find ich dann aber nix über den 50€ amazon gutschein

  • Fenzi
    4. Oktober 2015 um 12:00
    Antworten

    Ist lustig wie nach Lehman Brothers, S&K, und noch viele mehr Pleiten immer noch viele die Angebotsdetails und die Agbs solcher Finanzfirmen als die 10 Gebote verinnerlichen.
    Die menschliche „Gier“ ist noch vorhanden die solche Finanzleute reich macht.

  • Timo Stein
    25. September 2015 um 16:17
    Antworten

    Diese Art de Geldanlage erscheint mir auf jeden Fall interessant, generell das Thema Robo-Advisor. Was mich an Dashboard stört, ist wie sie ihr Produkt nach außen kommunizieren. Dazu zwei Beispiele:
    1. Das Kapital ist nicht zu 100% gesichert. Es gibt zwar eine Einlagensicherung, diese ist aber irrelevant, da das Geld in Wertpapiere investiert wird und das betroffene und abgesicherte Konto nur ein Verrrechnungskonto ist. Der Kurs der Wertpapiere kann durchaus sinken und ich glaube nicht, dass ein junges Start Up die finanzielle Mittel hat diese Verluste zu tragen.
    2. Es wird auf der Seite eine high-water mark beworben. Das bedeutet, wenn der Kurs sinkt verdient die Firma keine Provision, bis der Wert des Portfolios wieder über der water-mark liegt. Cashboard setzt diese jedoch alle 12 Monate neu. Bei dieser Art der Geldanlage bringt so eine Water-mark nicht viel. Deshalb in meinen Augen ein dreistes Werbemittel.
    Das sind zwei Gründe, warum ich nicht bei Dashboard anlegen würde.
    Jedoch sind Robo-Advisor ein interessantes Thema und man sollte sich mal mit anderen Anbietern wie Ginmon, Vaamo oder Quirion auseinandersetzen.

  • Timo Stein
    25. September 2015 um 16:15
    Antworten

    Diese Art de Geldanlage erscheint mir auf jeden Fall interessant, generell das Thema Robo-Advisor. Was mich an Dashboard stört, ist wie sie ihr Produkt nach außen kommunizieren. Dazu zwei Beispiele:
    1. Das Kapital ist nicht zu 100% gesichert. Es gibt zwar eine Einlagensicherung, diese ist aber irrelevant, da das Geld in Wertpapiere investiert wird und das betroffene und abgesicherte Konto nur ein Verrrechnungskonto ist. Der Kurs der Wertpapiere kann durchaus sinken und ich glaube nicht, dass ein junges Start Up die finanzielle Mittel hat diese Verluste zu tragen.
    2. Es wird auf der Seite eine high-water mark beworben. Das bedeutet, wenn der Kurs sinkt verdient die Firma keine Provision, bis der Wert des Portfolios wieder über der water-mark liegt. Cashboard setzt diese jedoch alle 12 Monate neu. Bei dieser Art der Geldanlage bringt so eine Water-mark nicht viel.

    Das sind zwei Gründe, warum ich nicht bei Dashboard anlegen würde.
    Jedoch sind Robo-Advisor ein interessantes Thema und man sollte sich mal mit anderen Anbietern wie Ginmon, Vaamo oder Quirion auseinandersetzen.

  • Tine2
    31. Juli 2015 um 22:14
    Antworten

    Dann überweist doch einfach mind. 500 Euro. Habt ihr alle nur 100 Euro? Heißt „Cash“board. Also Leute „Cash“ her 😉
    Ich hab 10.000 Euro angelegt, das sind Peanuts für mich.

  • ckmb
    31. Juli 2015 um 14:43
    Antworten

    Mir geht es wie Nils, auf der zweiten Seite Fondname AccuGeld (PA) und da drunter Einmalanlage (mind. 500€).
    Hat übrigens nichts mit der AGB zu tun. Steht unter Antrag auf Eröffnung eines ebase Depots mit Konto flex…

  • ckmb
    31. Juli 2015 um 13:44
    Antworten

    @ck: was sagen Sie zu der Frage von von Nils (30.07.15 um 12:24h)?

    • CK
      31. Juli 2015 um 14:09
      Antworten

      Guter Hinweis ich frage nach, wird aber wohl nur alte ABG sein, denn im Angeot steht etwas anderes. BTW habe ich das mir nicht stehen.

  • ententiger
    30. Juli 2015 um 20:27
    Antworten

    Cashboard will Kunden mit 2 % anlocken und von 100 Kunden sind dann von geschulten Call Agenten X Kunden telefonisch überredbar viel mehr als 100 Euro anzulegen.

    Ist doch immer das gleiche mit „Speck fängt man Mäuse“

    • CK
      30. Juli 2015 um 20:32
      Antworten

      he he aber Gott sei dank in Deutschland doch gar nicht mehr erlaubt.

  • Nils
    30. Juli 2015 um 12:24
    Antworten

    Auf dem Antrag auf Eröffnung steht auf der zweiten Seite Fondname AccuGeld (PA) und da drunter Einmalanlage (mind. 500€)
    Im Text von MD steht was von mindesten 100€.

    Bin ich da falsch und muss ich meine Anlagesumme woanders eintragen ?
    Bin etwas verwirrt…

  • Anonymous
    29. Juli 2015 um 23:56
    Antworten

    Was ich nicht verstehe, ist, dass alle immer sofort glauben, was im Internet steht… sei es auf Pseudo-Testseiten oder in simplen plakativen Produktbeschreibungen. Fakt ist: es gilt das, was im Vertrag steht und welche AGBs ihr durch Anklicken anerkennt. Nicht mehr und nicht weniger. Tipp: Lest euch das durch und wenn Ihr da durchsteigt, gebt ein Urteil ab.

  • Armin
    29. Juli 2015 um 23:33
    Antworten

    Wenn ich das schon wieder hier lesen? Die Pseudokommentare ohne Wissen. Ganz großes Kino. Wie hier schon steht ist das Risiko minimal, wie bei allen deutschen Banken. In der Beziehung haben sie gelernt. WENN man das richtige Produkt auswählt.
    Die gierigen sollen ruhig auf die Fresse fallen. Ich steige hier mal mit 5K ein. Die Bedingen sind hier nicht anders als bei der Consors, bei der ich nach vielen Jahren gerade mal 1% herausschlagen konnte.

    Hier mal zu den Risiken, die man mit 2 Klicks bei Cashboard findet.

    1. Szenario: CASHBOARD geht insolvent: Da Du Deine Zinsen überwiesen bekommst, sind diese vor der Insolvenz geschützt. Danach erlischt die Mindestverzinsung. Bis zu diesem Zeitpunkt hast Du 2 % Mindestzins sicher. Da CASHBOARD keinen Zugriff auf Dein Geld hat, passiert diesem nichts.

    2. Szenario: Die Partnerbank geht insolvent: Dein Barbestand ist durch die Einlagensicherung geschützt, das Kapital in den Aktien und Fonds bleibt von dieser Insolvenz unberührt. Diese Anlagen kannst Du dann bei einer Bank Deiner Wahl veräußern.

    3. Szenario: Der investierte Fonds/die Aktien fallen ins Bodenlose. Dann verringert sich der Wert Deiner Anlagen. Allerdings wird bei CASHBOARD nur in erstklassige Assets investiert, welche nicht enormen Schwankungen unterliegen. Zudem werden die Anteile bei bestimmten Kursänderungen (stoploss) verkauft, um einen höheren Verlust zu vermeiden. Durch die verschiedenen Investments je Portfolio (Diversifizeriung) kann auch immer nur ein Teil Deines Kapitals in Gefahr geraten.

  • speedi
    29. Juli 2015 um 23:00
    Antworten

    „Als Kunde der ebase haben Sie Anspruch auf Entschädigung nach dem EAEG (Einlagen-
    sicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz), wenn die ebase als Bank in finanzielle Schwierigkeiten gerät und nicht mehr in der Lage sein sollte, die Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften gegenüber ihren Kunden zu erfüllen. “
    [***********************************************]

    Aber niemand von uns ist Kunde der Bank, sondern nur Kunde von Cashboard:

    Das heißt, wenn cashboard pleite geht dann verliert man ALLES. Denn nicht die Bank geht dann pleite, E Base Bank stellt nur die Plattform, sondern die private Firma Cashboard. Kein Banken-Einlagensicherungsfonds zahlt auch nur 1 Cent wenn Cashboard pleite geht.

    • CK
      29. Juli 2015 um 23:05
      Antworten

      Ne ist Gott sei dank nicht so.

  • anton11
    29. Juli 2015 um 22:51
    Antworten

    „Bei “Kapitalschutz ” kannst du sicher sein, das nur gute Aktien im Portofolio sind. Sonst würde sich die Rendite für die Bank nicht rechnen. 😉 “

    Ja klar die griechischen und spanischen Banken hatten und haben auch alle nur gute Aktien. Das ist natürlich ironisch gemeint 😉

    Es werden auf Gewinne am Ende des Jahres 10 % Gebühren verlangt oder stimmt das auch nicht? 10 % Gewinn-Gebühr ist so toll wie 10 % Dispo auf dem Girokonto.
    Zu mehr als abstauben des Gutscheins taugt das Board nicht, wer sein Vermögen da reinsteckt dem ist nicht zu helfen.

    • CK
      29. Juli 2015 um 23:13
      Antworten

      Siehe das Beispiel: 2.500€ Anlage mit Rendite nach Gewinngebühr von Cashboard = 72,50€

      Die „griechischen und spanischen Banken haben auch alle nur gute Aktien“ Das hätte dir mein Banker schon vor 10 Jahren sagen können, das dem nicht so ist:D ich wundere mich das jetzt alle so erstaunt sind.

      Um auf das Beispiel zurück zu kommen. Bei Cashboard hast du genau so viel Risiko wie bei entsprechenden Angeboten der Sparkasse oder Comdirekt um einige zu nennen. Zumal im Bereich der Fonds Crossbanking angesagt ist, um wie bei Rückversichern das Risiko zu mindern.

  • ich nehm das Geld behalten sie die Frau
    29. Juli 2015 um 22:27
    Antworten

    Dann werde ich mal das Risiko eingehen, mich in ein paar Minuten anzumelden und 100€ für 3 Monate anzulegen. Da habe ich mit Sicherheit eine bessere Quote als beim Fußball mit bet&win
    Wenn ich dann in 3 Monaten 150€ kassieren kann. Zinsen bekomme ich dann ja wohl nicht wenn ich das richtig verstehe.
    Was für ein Risiko? Der Gutschein ist meiner!

  • HarryHero
    29. Juli 2015 um 22:01
    Antworten

    „in Alternative ist Cashboard, die natürlich im deutschen Einlagensicherungsfonds der Banken abgesichert ist“

    Das mit der Einlagensicherung ist nicht richtig laut der comdirect Seite:
    Die zweistufige Einlagensicherung gilt für Guthaben auf folgenden Konten:
    CFD-Konten
    Festgeld- und Laufzeitkonten
    Girokonten
    O&F-Konten
    Tagesgeld PLUS-Konten inklusive Geldsparplan
    Verrechnungskonten
    Währungsanlagekonten
    Wertpapierkreditkonten

    Depots sind NICHT umfasst

    siehe
    https://www.comdirect.de/cms/sicherheit-einlagensicherungsfonds.html

    • CK
      29. Juli 2015 um 22:15
      Antworten

      Die Einlagensicherung geht aber nicht über die comdirekt, sondern die ebase Bank, zudem sind wären nur die Zinsen abgesichert. Wenn die Bank stirbt bleiben die Aktionen im Fond. Bei „Kapitalschutz “ kannst du sicher sein, das nur gute Aktien im Portofolio sind. Sonst würde sich die Rendite für die Bank nicht rechnen. 😉

  • Merdio
    29. Juli 2015 um 21:55
    Antworten

    „Garan­tiezins als Marketing­mittel

    Wer nach einem attraktiven Ersatz für Tages- oder Fest­geld sucht, ist bei Cashboard an der falschen Adresse. Die Internet-Finanz­platt­form vermittelt stan­dardisierte Wert­papierdepots, den Garan­tiezins versteht sie als „Marketing­mittel zur Neukundengewinnung“. Die Garantie bezieht sich auf Anla­gebeträge bis zu 10 000 Euro.“

    Quelle: https://www.test.de/Cashboard-Was-ist-die-Zinsgarantie-wert-4802442-0/

    • CK
      29. Juli 2015 um 22:08
      Antworten

      „Die Internet-Finanz­platt­form vermittelt stan­dardisierte Wert­papierdepots, den Garan­tiezins versteht sie als „Marketing­mittel zur Neukundengewinnung“. Die Garantie bezieht sich auf Anla­gebeträge bis zu 10 000 Euro.“
      Ja richtig, das wollen wir doch! Kein Risiko, bis 10.000 Anlegen, min 2% Zinsgewinn mittnehmen und nach 3 Monaten 50€ Amazon Gutschein schnappen. Das wußte Stiftung Warentest natürlich nicht, das hier Geld Schnapper am Werke sind. 😉

      BTW, obwohl der Test aus dem Jannuar ist, ist er schon veraltet, denn cashboard gehört seit ein paar Monaten der ebase Bank, die eine 100%ige Tochter der Comdirect Bank ist, die wiederum eine Tochter der Commerzbank ist.

      Somit ist der Test Schnee von Gestern

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