📃 Amazon will beliebte Zahlungsart abschaffen: Das soll sich bis Ende 2026 ändern

Wer durch viele gefundene Deals häufiger bei Amazon bestellt, nutzt gegebenenfalls auch die praktische Monatsabrechnung. Mit dieser Zahlungsart ist es dem Kunden von Amazon möglich, die Zahlungen der Bestellungen zu sammeln und im Folgemonat zu begleichen, anstatt alle Bestellungen sofort zahlen zu müssen.

Diese Zahlungsmöglichkeit könnte aber in Zukunft der Vergangenheit angehören, denn laut verschiedener Quellen plant Amazon die Abschaffung der Monatsabrechnung bis zum Ende des Jahres 2026.

Wie die Amazon-Zahlungsabrechnung bisher funktioniert

Die Monatsabrechnung ist gerade für Kunden interessant, die innerhalb eines Monats häufiger bei Amazon bestellen. So können verschiedene Bestellungen gesammelt und zusammen in einer Monatsabrechnung bezahlt werden, anstatt diese einzeln zu bezahlen.

So wird die Rechnung der Bestellungen zum Beginn des Folgemonats erstellt und der Kunde hat danach 14 Tage Zeit, die offenen Beträge zu begleichen. Gerade bei der Planung von Zahlungseingängen, wie dem Gehalt etc., ist solch eine Zahlungsart besonders wertvoll, da damit auch besser geplant werden kann. Besonders bei Amazon-Events, wie der Prime Week oder Black Friday können sich ja recht schnell einige Bestellungen anhäufen.

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Genau diese Monatsabrechnung soll verschwinden

Unter anderem berichtete der Caschys Blog darüber, dass Amazon diese praktische Abrechnung auf Rechnung schrittweise bis Ende 2026 einstellen möchte. Laut Informationen soll aber der Rechnungskauf nicht komplett verschwinden.

Amazon soll eine Art Variante planen, bei der jede Bestellung einzeln auf Rechnung abgerechnet werden soll. Somit würde nur die kumulative Rechnung für den Folgemonat entfallen.

Zahlungsaufschub könnte ebenfalls wegfallen

Viel wichtiger wird allerdings die eventuelle Änderung bei der Zahlungsfrist, bzw. Zahlungsaufschub sein. Hier soll Amazon nur noch mit einer direkten Fälligkeit der offenen Rechnung arbeiten wollen.

Dadurch könnten Bestellungen und die dazugehörigen Zahlungen nicht mehr gebündelt mit in den nächsten Monat mitgenommen werden. Gerade bei der Planung von Anschaffungen wäre dies eine spürbare Verschlechterung, da der finanzielle Spielraum verloren gehen würde.

Der Rechnungskauf könnte vorübergehend ganz verschwinden

Laut den Informationen soll es bei dieser Umstellung auch eine Übergangsphase geben, bei der die alte Monatsabrechnung und der neue Rechnungskauf nicht unmittelbar ineinander übergehen werden. Es kann dadurch also dazu führen, dass einigen Kunden die Zahlungsoption per Rechnung für einige Zeit gar nicht mehr angezeigt wird.

Ebenso würden dann auch nur noch die klassischen Zahlungsmöglichkeiten verfügbar sein. Gemeint sind die Zahlungen per Lastschrift, sowie Kredit- und Debitkarten oder auch Amazon-Guthaben. Eine Dauer dieser Übergangsphase ist allerdings nicht bekannt.

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Amazon hat die Änderung noch nicht bestätigt

Einer der wichtigen Punkte ist klar: Amazon hat die Abschaffung der Monatsabrechnung noch nicht offiziell bestätigt oder angekündigt. Auf den vorhandenen Hilfeseiten ist weiterhin die Beschreibung der beliebten Zahlungsmöglichkeit noch zu finden.

Lediglich bestehen Medienberichte, die aber in der Vergangenheit oftmals richtig bei solchen Veränderungen lagen.

Praktischer Amazon-Vorteil könnte verschwinden

Sollten sich diese Berichte der Medien bestätigen, könnten gerade Amazon-Vielbesteller verärgert sein. Die finanzielle Planung oder aber auch die Bestellung zu testen und gegebenenfalls zu retournieren, bevor gezahlt werden muss, würde verschwinden.

Daher die Frage: Habt ihr die Monatsabrechnung schon genutzt und was würde dies für euer Bestellverhalten bedeuten, wenn diese abgeschafft werden sollte?