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Alle Antworten zu den wichtigen Fragen im VW-Abgasskandal: So erhalten Diesel-Fahrer Schadenersatz in Deutschland!

Es ist kaum zu fassen, aber Deutschlands Vorzeigeindustrie, die Automobilbranche, erlebte in den letzten Jahren seit 2015 die wohl schwärzeste Stunde, seitdem hierzulande Automobile produziert werden. Unter dem weitgefassten Begriff „Abgasskandal“ vereinen sich Geschichten, die eigentlich nur in Hollywood erdacht werden. In diesem Fall sind die Handlungsstränge aber Realität.

Alle Antworten zu den wichtigen Fragen im VW Abgasskandal: So erhalten Diesel Fahrer Schadenersatz in Deutschland!

Die Volkswagen AG hatte, wie vor drei Jahren bekannt wurde, in VW-Autos die Motorsteuerung manipuliert, um Abgasnormen zu umgehen. Betroffen sein sollen circa elf Millionen Fahrzeuge mit Motoren aus der Reihe VW EA189, oder anders ausgedrückt: Personen, die einen Volksagen mit TDI-Dieselmotor fahren, stehen vor dem Problem, ihren teuren Pkw nicht mehr fahren zu dürfen. Für den Einzelnen hat dies weitreichende Konsequenzen, gerade finanzielle, weil die betroffenen VW-Autos nachgebessert werden müssen.

Doch wer zahlt den Umbau eigentlich? Und besitzen VW-Kunden eigentlich Schadenersatzansprüche? Und falls ja: Wie werden diese geltend gemacht? In diesem Artikel gibt es Antworten auf die wichtigsten Streitpunkte und Fragen von Diesel-Fahrern über den VW-Abgasskandal.

Die wichtigsten Fakten zum VW-Abgasskandal zusammengefasst

  • Betroffen sind alle VW-Diesel-Fahrer, die in ihrem Fahrzeug einen Motor vom Typ EA 189 verbaut haben.
  • Kaufrechtlich ist die Lage relativ klar: Betroffene VW-Kunden haben Anspruch auf Schadenersatz. Weil in einigen Fällen aber bereits die Verjährungsfrist überschritten ist, können Klagen ins Leere laufen. Möglichkeiten, seine Ansprüche geltend zu machen, gibt es trotzdem.
  • Gegenüber dem Hersteller sprachen Gerichte auf Grundlage des Deliktrechts betroffenen VW-Fahrern Anspruch auf Schadenersatz zu. Allerdings wird der Forderungsanspruch nach dem 31. Dezember 2018 hinfällig. Betroffene müssen folglich schnell handeln.

Schadenersatz im VW-Abgasskandal einfordern: So geht ihr vor!

Bis zum 31. Dezember 2018 ist es nicht mehr lange hin. Danach ist der Anspruch auf Schadenersatz gegenüber der Volkswagen AG verjährt. Da Bürokratie und Juristik aber gewohnt langsam arbeiten, ist es ratsam, schnellstmöglich einen Anwalt zu beauftragen, der die Klage gegen den Volkswagen-Konzern einreicht. Alternativ gibt es aber auch andere Optionen, wie ihr am Ende ohne Kosten und Verlust den VW-Abgasskandal übersteht.

Musterverfahren des VZBV und ADAC

Wer überhaupt kein Risiko eingehen möchte und nicht bereit ist, auch nur irgendwelche Kosten entstehen zu lassen, um seine Forderungen durchzusetzen, der sollte sich der Musterfeststellungsklage der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) und des ADAC anschließen.

Denn am 01. November 2018 ist das neue Musterklage-Gesetz in Kraft getreten. Einfach ausgedrückt habt ihr dadurch die Möglichkeit, zusammen mit anderen betroffenen VW-Kunden vor Gericht zu ziehen, ohne dass ihr selbst einen Anwalt beauftragen oder Gerichtskosten tragen müsst. Das übernehmen nämlich die Verbände bzw. die Verbraucherzentralen für euch, die mithilfe der Musterfeststellungsklage juristisch bindend erörtern wollen, ob Volkswagen den betroffenen Kunden Schadenersatz schuldig ist.

Um zum großen Klägerstamm zu gehören, müsst ihr euch beim Bundesamt für Justiz in das Klageregister eintragen. Damit stellt ihr zumindest sicher, dass eure Ansprüche nicht verjähren. Nach dem gerichtlichen Entscheid gelten die Beschlüsse automatisch auch für euch. Erst dann werdet ihr nochmals selbst Klage einreichen müssen, habt aber im Grunde die Gewähr, dass eure Klage gegen den Volkswagen-Konzern erfolgreich verläuft.

Finanzierung widerrufen: Vertragsklauseln von VW-Autokrediten ausnutzen

Falls ihr euren vom Abgasskandal betroffenen Volkswagen über einen Autokredit finanziert bzw. finanziert habt, könnte es sogar relativ schnellgehen und einfach für euch sein, zumindest mit plus/minus null aus der Sache herauszukommen. Anwälte fanden nämlich fehlerhafte Klauseln in den Kreditverträgen der hauseigenen VW-Bank.

Hierdurch, so der allgemeine Tenor, sollen VW-Kunden die Möglichkeit haben, die Finanzierung zu widerrufen und das Auto zurückzugeben. Allerdings gilt dies ausschließlich für Autokreditverträge, die ab dem 11. Juni 2010 aufgesetzt wurden. Zudem ist die fehlerhafte Klausel im Widerrufsrecht nur in Verträgen der VW-Bank zu finden.

Allerdings könnt ihr nicht nur einen VW zurückgeben, sondern auch betroffene Modelle der Tochtergesellschaften Seat, Audi und Skoda. Bei Finanzierungsverträgen, die nach dem 13. Juni 2014 entstanden sind, soll Volkswagen sogar nicht einmal ein Entgelt für die Nutzung des Fahrzeugs einbehalten dürfen.

Ob dieser juristische Ansatz auch in der Praxis umsetzbar ist, muss sich allerdings noch zeigen. Ähnlich wie beim Musterverfahren des VZBV und ADAC hat die Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V. Anfang November eine Musterfeststellungsklage eingereicht, die eben jenen Sachverhalt endgültig und verbindlich klären soll. Untersucht werden neben der Volkswagen Bank auch die Krediterträge der Audi Bank, Seat Bank, Skoda Bank sowie Autoeuropa Bank.

Eure Rechte im VW-Abgasskandal: Das steht euch rechtlich zu!

Das wohl grausamste Wort für Auto- bzw. Dieselfahrer der letzten Jahre lautete: Diesel-Fahrverbot. Tatsächlich ebnete das Bundesverwaltungsgericht (Az. 7 C 26.16, 7 C 30.17) im Februar dieses Jahres den Weg für das noch vor einigen Jahren Undenkbare. Fahrer vieler VW-Diesel-Fahrzeuge stehen nun vor dem Problem, ein intaktes Automobil zu besitzen, mit dem sie vielerorts aber gar nicht mehr fahren dürfen (werden).

Das Fahrverbot ist aber nur die eine Seite der Medaille, auf der anderen Seite müssen Autobesitzer auch damit leben, dass der Widerverkaufswert ihres Volkswagens erheblich gesunken ist, denn klar, ein Auto, das man nicht fahren darf, kauft auch keiner. Dass sich hieraus rechtliche Schadenersatzansprüche ableiten, liegt auf der Hand.

Doch wer kommt nun wie für was genau auf? Grundsätzlich gibt es derzeit drei Optionen für euch: Ihr macht Ansprüche gegen den Hersteller, also die Volkswagen AG, geltend. Ihr stellt Forderungen an den Verkäufer des Fahrzeugs, oder ihr gebt euch bereits mit dem zufrieden, was VW – zumindest in Deutschland – seinen Kunden mehr oder minder freiwillig als Schadenersatz anbietet.

Das bietet Volkswagen Kunden als freiwilligen Schadenersatz an

Der deutsche Automobilkonzern VW hat im Zuge einer großangelegten Rückrufaktion angeboten, auf betroffene Kfz ein Software-Update aufzuspielen, sodass der Abgasausstoß merklich reduziert und innerhalb vorgegebener Normen liegt. Dies würde bedeuten, dass zumindest ein Fahrverbot umgangen werden könnte. Denn auch wenn ihr als VW-Fahrer nicht verpflichtet seid, das Software-Update in Anspruch zu nehmen, kann die Verweigerung letztlich euren Wagen stilllegen.

Nachteile, so zumindest der rechtliche Konsens aktuell, soll es für euch nicht geben, wenn ihr euch doch für das Update entscheidet. Juristisch betrachtet bleiben eure Ansprüche bzw. Rechte unberührt. Allerdings übernimmt VW keine Haftung für etwaige Schäden, die nach dem Aufspielen des Updates womöglich am Motor entstehen. Auch eine Hardware-Umrüstung wird aktuell von VW abgelehnt.

Rechte gegen Verkäufer geltend machen

Prinzipiell ist bzw. war es sogar möglich, Forderungen gegenüber Verkäufern zu stellen. Denn diese haben de facto ein mangelhaftes Fahrzeug verkauft und aus den Gewährleistungsrechten der Käufer könnt ihr konkrete Forderungen ableiten. Leider sind Ansprüche gegenüber Verkäufern juristisch aber fast alle verjährt, weswegen ihr beim Kfz-Händler wohl nur wenig Aussicht auf eine erfolgreiche Klage habt. Nach zwei Jahren – beim Gebrauchtwagen sogar bereits nach einem Jahr – sind die Gewährleistungsbestimmungen verjährt. Im Folgenden könnt ihr trotzdem einsehen, welche Wege ihr beschreiten könntet.

  • Nachbesserung einfordern: Eindeutig, wenn im gekauften Fahrzeug ein Motor des Modells EA 189 verbaut ist, muss der Verkäufer nachbessern.
  • Vom Kaufvertrag zurücktreten: Habt ihr den Verkäufer zur Nachbesserung aufgefordert, es ist aber nichts geschehen, dann könnt ihr vom Kaufvertrag zurücktreten. Wichtig hierbei: In der schriftlichen Aufforderung zur Nachbesserung muss dem Verkäufer eine ausreichend lange Frist gewährt werden. Wie lange er für die Nachbesserung Zeit haben muss, ist aber nicht so wirklich geregelt.
  • Kaufpreis reduzieren: Mit dem Argument eines Sachmangels habt ihr theoretisch die Option, den Kaufpreis des Volkswagens im Nachhinein zu reduzieren, also Geld vom Verkäufer bzw. Autohändler zurückzuerhalten. Aber natürlich nur, wenn die Nachbesserung aus welchen Gründen auch immer nicht realisiert werden konnte. Übrigens gilt dies auch, wenn nach der Nachbesserung Mängel auftreten, die mit der Umrüstung zusammenhängen.
  • Rückgabe des Kfz: Auch die Rückgabe des Volkswagens inklusive vollständiger Rückzahlung des Kaufpreises ist nicht gänzlich ausgeschlossen. Sofern dem Verkäufer eine arglistige Täuschung nachgewiesen werden kann, er in diesem Fall also bewusst falsche Angaben über den Abgasausstoß tätigte, könnte auch dieses Recht greifen.
  • Kaufvertrag für nichtig erklären: Die letzte Möglichkeit besteht darin, den Kaufvertrag aufzulösen. Voraussetzung hierfür wäre der Verstoß des Vertrags gegen gesetzliche Bestimmungen bzw. Vorgaben. Dies ist in diesem Fall aber auf alle Fälle gegeben, zumindest laut den Bestimmungen der Fahrzeuggenehmigungsverordnung, die verlangt, dass die Bescheinigung eines Fahrzeugs auch mit dem genehmigten Typ übereinstimmt. Nur diese dürfen Händler nämlich zum Verkauf anbieten. Doch gerade dies ist ja nicht gegeben!

Wichtiger Hinweis: keine Rechtsberatung

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es sich bei den oben genannten Informationen nicht um eine verlässliche Rechtsberatung handelt. Die Informationen wurden natürlich nach bestem Gewissen recherchiert und geprüft. Falls ihr tatsächlich vom Volkswagen-Abgasskandal betroffen seid, holt euch aber bitte unbedingt juristische Hilfe und Beratung bei Fachleuten mit nachweislicher Expertise – und versteht diesen Artikel als kurze Übersicht des Status quo beim Thema VW-Abgasskandal.

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18 Kommentare zu "Alle Antworten zu den wichtigen Fragen im VW-Abgasskandal: So erhalten Diesel-Fahrer Schadenersatz in Deutschland!"

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mariandl
Gast
mariandl

Für mich ein klarer Deal! Mit beschriebener Anleitung, wie man „Geld zurück“ erhält. Und ihr, die sich über den Beitrag aufregt, habt 2 Möglichkeiten: 1. lest es nicht und blättert weiter in der Bild-Zeitung ODER 2. begrabt euch in eurer „Interessiert-mich-nicht-Welt“.
In einer Community wird nicht nur mittgeteilt, wie man am billigsten die „Playboy-Jahresausgabe“ bekommt, sondern es werden auch die täglichen Interessen VIELER besprochen/diskutiert.
P.S. Hast ein Problem mit meinem Post? Dann behalts für dich. Danke fürs offene Ohr

denkeschon
Gast
denkeschon

naja, wem es zu viel Information ist, der muss es ja nicht lesen….
ich schaue mir auch keine Angebote von Artikeln an welche mich nicht interessieren.

Viel schlimmer finde ich jedoch dass ein Großteil vom „Dummvolk“ nicht dazu lernt und den verlogenen VW-Konzern (mit all seinen Anhängseln) noch belohnt für sein schäbiges Verhalten und deren Autos ungebremst kauft!

Aber zur Not kommen dann die Märchen von den Arbeitsplätzen, von der Systemrelevanz, dass das ja alle anderen auch machen, von der „tollen Qualität“ und dass die VW-Konzern-Autos ja eigentlich gar nicht teurer sind (man kann sich alles schön reden/rechnen).

Wilfried
Gast
Wilfried

Ich werde auch weiterhin VW kaufen!!!!!
Weil alle beim kauf auch direkt nach dem Schadstoffausstoß gefragt haben. Ich lach mich tot. Dann fahrt doch alle Fahrrad.
Verklagen müsste man die die klagen!!! Jeder will nur Profit daraus schlagen…. ARMSEELIG!!!!

Ralle
Gast
Ralle

Viel Text,wenig Inhalt,reichlich Falschinformationen.

Und alle schlagen in die selbe Kerbe. Jahrelang haben Politik, Industrie und deren Lobbyisten Richtlinien und Testverfahren „ausgearbeitet“,um beschlossene Klimaziele durch Grenzwerte zu erreichen,die mit bestehender Technik nicht erreichbar waren.

Bei Verbrauchsangaben hat doch auch jedes Schulkind gewusst,wie verlässlich diese sind.
Und bei Angaben zum Schadstoffausstoß hat jeder darauf vertraut,dass er der Umwelt Gutes tut? Dass ich nicht Lache.

Warum wohl hat VW nicht dichtgemacht,als das Gesetz in Kraft trat?
Weil das Geheule kein Mensch ertragen hätte.
Warum Probleme mit Software statt mit Hardware und Investitionen lösen?
Tja,warum leckt sich der Hund die E..r?

Und alles Geheuchel der
Autobesitzer. Jeder kann sich jetzt ausrechnen,wieviel weniger er fahren müsste,damit Schadstoffausstoß und zurückgelegte Wegstrecke wieder annähernd Gesetzeskonform wären.
Kaum einer schwingt sich jetzt beherzt aufs Fahrrad oder holt sich eine Jahreskarte für den Öpnv.

Dann lieber noch ein wenig träumen vom umweltfreundlichen Individualverkehr…

Marvin
Gast
Marvin

Ich finde, das das hier nicht hingehört. Völlig daneben das hier zu posten. Guckt grip oder sonst was.
Ich will dealz haben und nicht irgend so ein Müll mit VW den sowieso niemand interessiert. Die Medien schaukeln doch sowie nur alles hoch!!
Und jetzt ihr auch noch?!?!?!
Tut mir leid, aber lasst das!!!!!

Alm-Öhi
Gast
Alm-Öhi

Stimmt. Dass man von der kriminellen Vereinigung Volkswagen-Konzern kein Auto mehr kauft, ist eh klar. Aber die Opfer dieser Betrüger muss man über ihre Möglichkeiten informieren.

Schneeschieber
Gast
Schneeschieber

Es werden hier aber doch auch Autos angeboten- warum dann nicht auch über Autos informieren?

Den Kunden von „von Floerke“ wird hier auf dieser Seite doch auch die momentane Situation beschrieben und so gut es geht aufgeklärt bzw werden die Handlungsoptionen dargestellt.

Sawas
Gast
Sawas

Was soll das hier?????? Unmöglich was sich die Verfasser hier denken. Schon mal an die ganzen Malocher gedacht, die dafür nichts können?!?! Mal abgesehen das das alles viel zu hoch gespielt wird.
Krass hier.

Oliver
Gast
Oliver

Ah, ein VW Mitarbeiter… die einzigen, die sich über diese Diskussion aufregen. Hat übrigens niemand gesagt, dass ihr Schuld seid.

Gast.
Gast
Gast.

Was fährst du den für ein Auto?

Schneeschieber
Gast
Schneeschieber

Warum regt man sich denn so auf?
mein-Deal hat sich entwickelt und ist nicht mehr „nur“ das Portal welches Dir ermöglicht den Playboy günstig zu abonnieren.

Wenn sich das Portal auf die Fahne geschrieben hat, Kunden und Verbraucher über aktuelle VerbraucherThemen zu informieren, dann ist es doch deren gutes Recht.
Niemand hat hier in diesem Post die/den „kleine/n Frau/Mann“ am Fliesband angegriffen.

Also ich persönlich frage mich, warum muss man immer nur und das zu allem, negative Reaktionen raushauen? Wenn man an dieser Art der Kundeninformationen kein Interesse hat, dann darf man es auch einfach mal nicht lesen oder gar kommentieren.

dermartin
Gast
dermartin

Sorry Leute, aber auch ich finde es vollkommen daneben!
Die ganze Geschichte hat eine miesen Beigeschmack. Bei Automobil auf vox, ich glaube da lief es, kam ein entsprechender Beitrag dazu.

Markus
Editor

Ich gebe einfach mal frei und sage nichts dazu. Habe mich mit dem Thema nicht befasst.

B.K.
Gast
B.K.

das hat hier überhaupt nichts zu suchen!

Alm-Öhi
Gast
Alm-Öhi

Dann lies es halt nicht.

Bette
Gast
Bette

Also ich finde es schon okay, das solche Themen neben den ganzen Deals hier geschrieben werden.

Schneeschieber
Gast
Schneeschieber

🙄

Markus
Editor

Einfach ignorieren, wenn es dich nicht interessiert. wink

deals
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