Tesla stellt Model Y vor

Tesla stellt Model Y vor

In der Vergangenheit gab es des öfteren negative Schlagzeilen rund um Tesla und den Konzernchef Elon Musk. Gesern gab es hiervon eine Ausnahme, denn es wurde ein neues Vehikel der Serie angekündigt, das Model Y. Dieses soll, je nach Variante, ab Herbst 2020 ausgeliefert werden.

4 Varianten stehen zur Auswahl

Beim Model Y handelt es sich um einen SUV. Man mag von diesem Wettrüsten im Straßenverkehr halten was man will, in den USA macht dieser Fahrzeugtyp mittlerweile bereits rund 50% der Neuzulassungen aus, daher ist der Schritt, sich ebenfalls in diese Wagenkategorie zu wagen, nur allzu logisch. Zur Auswal stehen hierbei 4 verschiedene Ausstattungsvarianten, darunter das bekannte Basismodell, dazu gesellen sich die Modelle Long Range, Dual Motor AWD und Performance. Die Reichweite liegt je nach Variante zwischen 370 km (Basismodell) und 480 km (Long Range).

Tesla stellt Model Y vor

Preise ab 39.000 Dollar

Das Basismodell startet bei 39.000$, die Long Range-Variante geht bei 47.000 Dollar los. Dual Motor AWD und Performance liegen bei 51.000$ respektive 60.000$. Geschwindigkeiten von bis zu 240 km/h sind mit dem Performance-Modell möglich, die Basisvariante schafft immerhin bis zu 193 km/h, allerdings bricht die Reichweite bei hohen Geschwindigkeiten nach wie vor ein, weshalb die Freude mit Top-Speed recht kurz sein könnte.

ModellBasisvarianteLong RangeDual Motor AWDPerformance
Reichweite370 km483 km450 km450 km
Top Speed193 km/h209 km/h217 km/h241 km/h
Von 0 auf 60 Meilen5,9 sek5,5 sek4,8 sek3,5 sek
Preis39.000$47.000$51.000$60.000$
AuslieferungFrühling 2021Herbst 2020Herbst 2020Herbst 2020

Was haltet ihr vom Model Y und für welche Variante würdet ihr euch entscheiden?

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16 Kommentare zu "Tesla stellt Model Y vor"

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Hugo
Gast
Hugo

Trotzdem eine witzige Vorstellung: Tesla mit Solaranlage auf dem Dach 😂. Der ganze E-Auto Hype entzieht sich jeder Vernunft. 1. Batteriefertigung und Entsorgung- ungelöste Probleme soweit das Auge reicht, ein Mega-Umwelt-Problem das da auf uns „zurollt“ 2. Infrastruktur: selbst bei Neubauten weiß man nicht wo man den vielen Strom herholen und wie man ihn für alle im gewünschten Maße zur Verfügung stellen kann 3. Ladezeit: Tankstelle mit Schlange, so wie das heute bei normalen Autos ist. Nur mit Wartezeiten je Tanken von ca. 20min. Schon mal ausgerechnet wann der Letzte endlich tanken kann? 4. Problemverlagerung: seit der Energiewende sind die privaten Stromkosten um 62% gestiegen, die der Industrie um 95%!!! Ende der Preissteigerungen und der ungelösten Probleme (Stromtrassen etc) nicht in Sicht. Und dann kommt es zum „Megapeak“ der Stromnetzbelastung wenn alle nachts „tanken“. Bitte alle AKWs wieder einschalten…. 5. es gibt tolle Alternativen, synthetische Kraftstoffe sind kurz vor der Marktreife. Auch Wasserstoff / Brennstoffzellen. Und das extrem umweltfreundlich. Allerdings würden wir in diesem Szenario Arbeitsplätze erhalten und nicht systematisch zerstören wie das gerade der Fall ist….

ArnoNym68
Gast
ArnoNym68

danke.

Dr.J.
Gast
Dr.J.

Als Physiker kann ich nur Schreikämpfe vor Lachen bekommen. Wo arbeiten sie in der PR Abteilung der Atomlobby? Der Strompreis ist vom Index 23 auf 28 gestiegen in den von ihnen genannten Zeitraum. Ein Großteil davon ist auf die Energieverwertung fossiler Brennstoffe zurückzuführen und auf die künstlichen Renditen aus dem Handel an der „Strombörse“. Im gleichen Zeitpunkt hat sich die Amortisation von Solaranlagen von 30 auf 15 Jahre halbiert.

Die Ausführungen zu E-Autos sind leider auch so nicht richtig. E-Autos sollen in Zukunft den regionalen Stadtverkehr entlasten. So fahre ich seit 6 Jahren einen eSmart. Aufgeladen aus der eigenen Solaranlage fahre ich 30 km zum Büro und zurück. Zwar könnte ich ihn auch im Kraftwerk in dem ich arbeite aufladen, brauche das aber nicht, das geht Nacht zu Hause.

Gast
Gast
Gast

Immer diese Korinthen Kacker. Twix hieß früher Raider

zwei.s
Gast
zwei.s

Mensch😉Markus deine Taschenlampe brennt

Sniper-2005
Gast
Sniper-2005

Photovoltaik meint er sicher wink

Markus
Gast
Markus

Schon mal drüber nachgedacht woher der ganze Strom kommen soll wenn alle Autos elektrisch fahren?
Und wie ökologisch ist ein Auto wenn darin Batterien verbaut sind die in der Herstellung und späteren Entsorgung höchst umweltschädlich sind?

Welchen Tesla? Kein Tesla ist der beste Tesla.
Wenn schon Auto dann bitte eines von einem ausgereiften Fahrzeughersteller der ein nachhaltiges Versorgungsnetz bietet und bei dem ich auch nach 10 Jahren (weil er noch nicht pleite bis dahin ist) noch Ersatzteile bekomme.

Kaum gibts nen Firmenchef der mehr Zeit in Twitter € co. verbringt als sich um sinnvolles zu kümmern, schon rennt jeder diesem Hype nach.

So, und jetzt bin ich zum Beschuss freigegeben smile

Basti
Gast
Basti

Nur Mal so als Denkanreiz:
Benzin, Diesel & Co sprudeln so nicht aus der Erde, sondern müssen erst aufwendig gesucht, gefördert, raffiniert und transportiert werden smile

Guest
Gast
Guest

Also Deine Kritik am Versorgungsnetz von Tesla kann ich nicht verstehen. Das ist um weiten besser ausgebaut als das deutsche Pendant ioniq.
Irgendeine Alternative zum Öl muss es ja irgendwann mal geben. Sonst kommt von Dir in ein paar Jahren, wenn Du die Definition von fossilen Energieträgern verstanden hast, die Frage, wo später das ganze Öl herkommen soll, wenn alle Autos Verbrennungsmotoren haben.

Markus
Gast
Markus

Was ist ioniq? wink

Ich meinte Hersteller wie vw, Mercedes, BMW, Toyota und co.
Auch die haben elektro oder auch Hybrid (und derzeit ist das eine Technologie die Sinn macht).

Ansonsten sind eher Techniken wie Wasserstoff geeignet, leider gibt es hier so gut wie keine Weiterentwicklung.

Nichts desto trotz: für über 60 teur ein Auto zu kaufen von einer Firma die es morgen schon nicht mehr geben könnte. Wow… Geld muss echt nix mehr wert sein.

Vagabund
Gast
Vagabund

Hi.
Wasserstoff muss erzeugt werden und ist nicht dauerhaft lagerbar.Dazu muss Wasserstoff wieder in Strom oder thermische Energie umgwandelt werden zum ihn nutzen. Sicherlich ist Wasserstoff ein Teil der Lösung für z.B. LKW und PKW die sehr oft und weit bewegt werden müssen. Genauso sind Batterien ein Teil der Lösung. Strom kann direkt gespeichert werden und ist länger lagerbar. Am Ende wird es einen Mix aus verschiedenen Lösungen geben. Wasserstoff, Akku, künstlicher Treibstoff, methanisierter Wasserstoff, … . Mein Favorit wäre aber im Ganzen den Individualverkehr nicht weiter zu fördern sondern Wohnraum in Arbeitsplatznähe zu förden. Schon ziemlich sinnfrei morgens und abends eine Stunde mit dem Auto zu fahren, egal mit welchem Energieträger.

Sebastian
Gast
Sebastian

Ich würde zwischen Basis und AWD schwanken. Allerdings würde ich erst ausrechnen müssen ob sich eine Solaranlage auf dem Dach lohnt.

Lalading
Gast
Lalading

Da du mit einer Solaranlage Wärme erzeugst, verstehe ich den Zusammenhang dieser Aussage nicht.
Oder fährt der Tesla mit Warmwasserspeicher?

Alm-Öhi
Gast
Alm-Öhi

Versuche, den Unterschied zwischen einer Solarthermie- und einer Fotovoltaikanlage herauszufinden. Lass dir Zeit, es klappt schon.
Tipp: Solaranlage ist der Oberbegriff für beides.

rhod
Gast
rhod

Solaranlage ist ein Oberbegriff, siehe Wiki: „Eine Solaranlage ist eine technische Anlage zur Umwandlung von Sonnenenergie in eine andere Energieform. „

Benz
Gast
Benz

Das hab ich auch gerade gedacht.

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