Knaller🔥 Stern 13 Ausgaben e-Paper vollkommen gratis – direkt auf 0€ reduziert (statt normal 40,04€)

Knaller🔥 Stern 13 Ausgaben e Paper vollkommen gratis   direkt auf 0€ reduziert (statt normal 40,04€)

Bei Presseshop gibt es nun einen Knaller für alle Stern-Leser. Allerdings sollte euch bewusst sein, dass es sich hier um das E-Paper Abonnement handelt, welches nur per App gelesen werden kann. Die entsprechende App findet ihr dann im jeweiligen App Store eures Betriebssystems.

Hier zahlt ihr einfach mal gar nichts – der Preis für die 13 Ausgaben ist direkt statt normal 40,04€ bei sensationellen 0€ – kein Gutschein, kein Handstand machen, nix! Direkt Gratis!

Knaller🔥 Stern 13 Ausgaben e Paper vollkommen gratis   direkt auf 0€ reduziert (statt normal 40,04€)

  • direkt 0€ für 13 Ausgaben vom Stern als E-Paper (statt normal 40,04)
  • kein Gutschein oder Scheck als Prämie notwendig

Man bekommt hier den Stern e-Paper zunächst für 3 Monate. Das Abo verlängert sich nach Ablauf der Erstverpflichtungszeit zum Abopreis von 160,16€ um ein weiteres Jahr, sofern es nicht unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen vor Ablauf der 3 Monate in Textform (per Briefpost, Fax oder E-Mail) gegenüber der Lieferfirma gekündigt wird.

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13 Kommentare zu "Knaller🔥 Stern 13 Ausgaben e-Paper vollkommen gratis – direkt auf 0€ reduziert (statt normal 40,04€)"

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  • Diplom-Kaufmann
    5. Oktober 2019 um 20:53
    Antworten

    Verbraucherzentrale Hamburg:
    Dutzende von Beschwerden kommen täglich – die liefern uns Surfer, die arglos im Netz auf vermeintliche „Gratis“-Angebote hereingefallen sind. Durch die verlockende „Verpackung“ in der Regel als Gratisangebot werden Verbraucher zur Nutzung der Seiten animiert. Dann wird ihnen ein Abovertrag „untergejubelt“. Die zum Teil klein gedruckten Vertragsbedingungen oder die nur Mittels ‚pop up‘ aufrufbaren „Geschäftsbedingungen“ werden leicht übersehen und nicht durchgelesen. Nach Kurzer Zeit verschickt die Firma dann Rechnungen. Die Betroffenen berichten der Verbraucherzentrale unisono, über einen Vertragsabschluss sei ihnen nichts bekannt.

    • CK
      5. Oktober 2019 um 21:00
      Antworten

      Wo ist das Problem? Bei mir gings esay. Nach der ersten „Ausgabe“ einfach per email gekündigt und Bestätigung kam innerhalb von 24 Stunden. Aber wenn man einen Termin verpasst ist man immer selbst Schuld. Ist mir auch schon passiert.

  • Fritze
    5. Oktober 2019 um 17:30
    Antworten

    Schon der Anblick der Figuren auf dem Titel ist der Gau …

  • Semantha
    5. Oktober 2019 um 16:23
    Antworten

    Abofalle

    • 5. Oktober 2019 um 16:25
      Antworten

      WO ist die Falle, wenn man es einfach kündigen kann? Abo abschließen, kündigen, 13 Ausgaben kostenlos bekommen. Fertig.

      • schneuff
        5. Oktober 2019 um 17:18
        Antworten

        also es gibt wohl weit seriösere Anbieter auf dem Sektor. Bei dieser Fa. lohnt sich nicht das Anklicken, vielleicht solltet Ihr sie gleich in der Überschrift benennen, dann kann man sich Zeit sparen.

  • Semantha
    5. Oktober 2019 um 16:23
    Antworten

    Geht nur darum Abos aufzuzwingen –

    An Personen, die definitiv KEIN Abo freiwillig abschließen möchten

  • Sybille
    5. Oktober 2019 um 15:31
    Antworten

    Lockvogelangebot…..

  • Sybille
    5. Oktober 2019 um 15:28
    Antworten

    Lockvogelangebot….

    Dient NUR dazu um Leute in ein KOSTENPFLICHTIGES
    Abo zu bringen…..an das sie dann ein Jahr geknebelt sind…

    Für mich ist das jedenfalls kein KNALLER

    • 5. Oktober 2019 um 15:32
      Antworten

      Deshalb schreiben wir unten auch, dass man bis spätestens 6 Wochen vor Ablauf kündigen muss.

    • Wilfried
      5. Oktober 2019 um 17:38
      Antworten

      Genau so ist es ….

      Es gibt immer ein paar Dutzend, die die Kündigungsfrist übersehen….

      Oder an die versteckt erkennbare Adresse schicken…

      Und dann schnappt die Abofalle zu….und man ist für Einganges Jahr gefangen in ein Abo, für das man eigentlich nicht bezahlen wollte

  • Sense123
    5. Oktober 2019 um 14:35
    Antworten
  • Gast
    5. Oktober 2019 um 14:11
    Antworten

    Jetzt müssen die ihren Müll schon verschenken um ihre Lügen per Werbeeinnahmen zu finanzieren.

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