Seat Leon 1.5 TSI mit 131PS im Privat-Leasing für 99€ mtl. brutto – 24 Monate/10.000km – LF: 0,45

Seat Leon 1.5 TSI mit 131PS im Privat Leasing für 99€ mtl. brutto   24 Monate/10.000km   LF: 0,45

Wer nach einem Privat-Leasing sucht, kann beim Leasingmarkt momentan den Seat Leon 1.5 TSI im Privat-Leasing für 99€ mtl. brutto bekommen. Mir 131 PS ist der Seat auf jeden Fall ein flotter Flitzer und für die Meisten von euch sicherlich zu gebrauchen.

Das Angebot hat eine Laufzeit von 24 Monaten und wie üblich 10.000 km frei. Wer will, kann die Kilometer auf bis zu 30.000 upgraden – gegen Aufpreis natürlich. Die Laufzeit kann man auch gegen Aufpreis auf 36 Monate erhöhen. Die 895€ Überführungskosten kommen noch dazu, wenn man sie reinrechnet liegt man bei 136,29€ mtl. brutto. Der Leasingfaktor liegt somit bei sehr guten 0,45.

  • Bereitstellungszeit: ca. 4 Monate
  • Erstzulassung: Neuwagen
  • Kilometerstand: 0 km
  • Kraftstoff: Benzin
  • Leistung: 96 kW (131 PS)
  • Hubraum: 1498 ccm
  • Fahrzeugaufbau: Limousine
  • Getriebe: Manuell
  • Anzahl der Türen: 4/5

Seat Leon 1.5 TSI mit 131PS im Privat Leasing für 99€ mtl. brutto   24 Monate/10.000km   LF: 0,45

18 Kommentare zu "Seat Leon 1.5 TSI mit 131PS im Privat-Leasing für 99€ mtl. brutto – 24 Monate/10.000km – LF: 0,45"

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Alex
Alex

@Sepp: Also ich rechne mir auch gerne Sachen schön, aber wenn ich das lese, muss ich schon etwas schmunzeln: 0 Cent bei der Rückgabe bezahlt, noch nie. Sicher wenn die Felge ramponiert oder eine Delle drin ist, wird berechnet, aber das ist auch nichts anderes wie bei einem eigenem Auto.
Da hätt ich mal eine Frage, ist es nicht illegal Rechnungen nicht zu bezahlen? Wo liest du eigentlich deine Autos, wo man nie was bezahlt obwohl was berechnet wird? Da würd ich auch liesen 👍

Tilly
Tilly

Das Auto und das Angebot sind schon sehr gut. Meine Tochter hat es als Euro 5 Diesel gehabt, ein Glück war das Ding nicht gekauft. Das Fzg ist sein Geld wert, Qualität war für den Preis wirklich sehr ordentlich. Alles VW Technik, da gibt es wenig zu meckern und nur alle 2 Jahre/30 Tsd km eine Wartung. Schaut Euch Mal die Angebote von Peugeot, Renault, Hyundai usw. an und rechnet die jährlichen Wartungen dazu. Da relativiert sich viel.

Philo
Philo

Gibt’s eine Antwort?

Sepp
Sepp

Also mal an alle die immer Angst haben das sind „Lockangebote“ und man verdient dann bei der Rücknahme, alles Quatsch! Die werden vom Hersteller subventioniert und der Leasingvertrag besteht auch mit VW in dem Fall und der Seat Händler oder Leasingtime wie hier ist nur der Vermittler.
Ich lease seit 2004 nur, habe auch schon danach den Wagen gekauft, geht auch.
Mein Audi A5 hätte Listenpreis 58500 – Leasingrate unter 300 inkl. Service & Verschleiss!!
Egal ob Unternehmer wie ich oder privat, rechnen muss jeder. Der Wertverlust nach 2 Jahren ist eben oft deutlich höher.
Bsp. der Audi: Kosten 24 Monate 6900 mit Überführung. Steuervorteile lass ich mal raus.
NP 58500, bei Kauf vielleicht 54000 mit Rabatt.
Preis nach 2 Jahren beim Händler ca. 33.000 Euro.
Übrigens habe ich 0 Cent bei Rückgabe gezahlt (noch nie) weil Auto gepflegt wird und kleine Steinschläge, Gebrauchsspuren normal sind und auch keiner einen Neuwagen erwartet.
Sicher Delle, Felge ramponiert usw. wird berechnet aber das ist ja nichts anders wenn es meiner ist-da kostet mich ein Dellendoktor usw. ja auch Geld.
Also viel Spaß damit und null Stress mit TÜV, Service usw. da vorher getauscht wird. smile VG

habaucheinauto
habaucheinauto
grundsätzlich gebe ich Dir schon Recht. Die Leasingangebote sind inzwischen auch oft für Privatleute eine gute/günstige Alternative. Allerdings sollte man beim Preisvergleich etwas „seriöser“ sein und die marktüblichen Preise zur Vergleichsberechnung nehmen. Je nach Marke und Modell sind heute eher 15-40% üblich und die Regel (man muss eben nur vergleichen und danach fragen, aber da wir hier auf einen Schnäppchenportal sind, sollte das zumutbar sein). Die von Dir genannten 7,7% sind schon auf „Apotheken-Niveau“ (selbst für Audi viel zu wenig). Da es diese z.T. extrem hohen Nachlässe gibt, ist eben auch der Wertverlust entsprechend höher, man muss es eben nur bei der Berechnung berücksichtigen. Mann muss sich aber eben auch vor Augen halten, die Hersteller wollen/müssen verkaufen, die eurpäische Nachfrage lässt nach, Marktanteile sind umkämpft und die Hersteller spielen da mit allen seriösen und unseriösen Tricks um Absatz und Statistiken (Aktionärs-)freundlich zu gestalten. Ob die Hersteller die Autos nun selbst zulassen, über Händler als Tageszulassungen der Markt geflutet wird, über Re-Importe der Preis gedrückt wird oder eben extrem hohe Nachlässe auf die Listenpreise (Mondpreise) gewährt wird, jedes Mittel ist den Herstellern Recht -Hauptsache der Absatz stimmt-. Falls das alles nicht ausreicht um die Traumergebnisse (an Gewinnen der Automobilindustrie) aufrecht zu… weiterlesen »
Sepp
Sepp

Ja das stimmt, der Nachlass war wirklich etwas mager als Bsp. und ich würde da auch nicht kaufen. Bei einem Lein z.Bsp. bekommt man gut und gerne auch 25 Prozent beim Kauf.
Entscheiden muss sicher jeder selbst.
Ich wollte vor allem sagen man muss eben rechnen und wissen was man vor hat aber das wichtigste nicht immer dieses Thema bei Rückgabe kommt die dicke Rechnung.
Beim Kauf achte ich doch sich auf Sevice, Pflege usw. damit der Wiederverkauf höher ist als bei einer abgenutzten Kiste die nur bei Regen „gewaschen“ wird :-))

Aber selbe Spiel ist diese Pauschale, welcher selbständige kommt mit 10.000km im Jahr aus.
Ich zum Bsp. ganz locker und noch weniger beruflich.
Als ob jeder nur Vertreter ist und auf der AB 6h täglich unterwegs.

Carsten

danke sepp für deinen erfahrungsbericht

Benjamin Freiberger
Benjamin Freiberger

Das ist – wie mittlerweile üblich – reines km-Leasing. Du buchst 10.000km pro Jahr, die darfst du fahren. Kommst du drüber, zahlst du pro km 8 Cent drauf, fährst du weniger, kriegst du 4 Cent pro km raus. Meist is ne Toleranz von 2500km die ohne Berechnung bleiben, und die minder-km sind relativ schnell gedeckelt.
Der Wagen darf benutzt werden, somit sind normale Gebrauchsspuren kein Thema – Dellen oder tiefe Kratzer oder andere Schäden müssen allerdings beglichen werden.
Ich musste noch nie etwas nachzahlen – gibt aber Leute, die ihr Auto anders behandeln – ale vier Felgen an den Randstein gesetzt bedeutet halt leider mehrere 100 Euro nachzahlen.
Rückkaufsrecht o.ä. Braucht es net – nach 24 Monaten geht es automatisch zurück zum Händler, er hat das restwertrisiko – nicht ihr.
Dafür habt ihr kein Anrecht darauf, das Auto nach 2 Jahren zu kaufen. Der Händler kann damit machen was er Will. Is wie eine Miete auf 2 Jahre mit kalkulierbaren (recht günstigen) kosten.
Fahr auch unter anderem ein Auto, das ich bei Leasingmarkt gefunden habe.

Lg

Andy
Andy

Ok, vielen Dank für eure Rückmeldungen!
Die Erfahrungswerte sagen hier ja recht eindeutig dass man das Fahrzeug einfach zurückgeben kann und lediglich Beschädigungen und Mehrkilometer gezahlt werden müssen.
Vielleicht nehmen Autohändler das Argument bzgl. „verbriefter Rücknahmepflicht“ ja auch nur um die eigenen Angebote attraktiver erscheinen zu lassen. Frag mich trotzdem wie teilweise Raten von unter 100€ monatlich für Mittelklasse Autos zustande kommen.

Carsten

danke benjamain für deine erfahrungen

averatec1
averatec1

last die Finger von. solchen Angebot das sind nur lockfänger wenn das auto von aussenstehenden beschädigt wird musst du alles selber bezahlen immerhin ist es nicht deins

User ohne Namen
User ohne Namen

@ averatec1
Vollkasko? Weiterhin müsste ich ohnehin sehen wie ich den Schaden reparieren lasse egal ob ich lease oder kaufe. Mir ist mein Auto nicht egal …..alle die Anders denken sollten besser nicht leasen/mieten/ausleihen.

Peter
Peter

Wenn eine vertragliche Laufzeit von 24Mon. vereinbart ist, endet das Vetragsverhältnis auch nach 24. Mon. Den Wagen wird der Leasinggeber dann regelmäßig herausverlangen. Du hast aber einen Anspruch auf Rückgabe der Sache wenn du das Auto nicht kaufen willst. Nimmt der Händler nicht an, ist er im Annahmeverzug. Geht die Karre danach kaputt, ist das sein Problem. Es kann allenfalls sein, dass Abnutzungen und Schäden, die über den gewöhnlichen Gebrauch der Sache hinausgehen, ersetzt werden müssen, sprich man ist Schadenersatzpflichtig.

juppes
juppes

@peter: noch sind wir nicht schlauer, das eine schließt das andere ja nicht aus. der händler nimmt vertragsgerecht das auto nach 24 monaten zurück, aber der kunde zahlt dann noch den „höheren“ wertverlust nach.
Die Frage, ob es zu unerwünschten nachzahlungen bei rückgabe kommt ist demnach weiterhin offen..

Andy
Andy

Hallo, weiß jemand wie es sich bei diesen günstigen Leasingangeboten mit den Rücknahmegarantien verhält? Mir hat jetzt ein Autohändler gesagt, dass es dort keine „verbriefte Rücknahmepflicht“ gibt, heißt es kann sein dass bei zu hohen Wertverlusten die Differenz vom Leasingnehmer zu zahlen ist. Stimmt das? Danke & viele Grüße

VeMa
VeMa

Das mit der Rücknahmegarantie habe ich nie verstanden. Ich glaube eher daß das ein Nachteil ist, der als Vorteil verkauft wird.
Begründung: Das letzte Mail bei dem ich mich für Leasing interessierte (ein extrem günstiges Angebot) wollte der Händler (Ford) fast eine unterschriebene Garantie, daß ich das Auto nicht nach 2 Jahren kaufen will, sondern es zurückgeben will. Warum??
Meine logische Folgerung: Er macht mit der sicheren Rückgabe mehr Gewinn.

Gast
Gast

Nahezu alle KFZ-Leasingverträge fallen in die Kategorie Finanzierungsleasing. Hier wiederum die meisten in die Unterkategorie Kilometerleasing. Die für den Leasingnehmer „gefährliche Variante“ ist das Restwertleasing. Hier zahlt der Kunde die Differenz zum Marktwert, der bei Rückgabe herrscht (unkalkulierbares Risiko). Das Andienungsrecht am Ende der Leasingphase muss im Vertrag verankert sein, sonst muss der Nutzer den Wahen auslösen.

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