Seat Arona 1.6 TDI Style Gewerbe-Leasing inkl. Werksauslieferung + Zulassung für 116,25€ mtl. brutto

Seat Arona 1.6 TDI Style Gewerbe Leasing inkl. Werksauslieferung + Zulassung für 116,25€ mtl. brutto

Bei Vehiculum gibt es gerade ein super Angebot für alle Gewerbetreibende. Zu haben ist der Seat Arona 1.6 TDI Style Gewerbe-Leasing inkl. Werksauslieferung und Zulassung für 116,25€ mtl. brutto. Der eigentliche Bruttowert liegt bei 85€ mtl., hinzu kommen aber noch 750€ für Zulassung.

Wie dem auch sei, das Angebot ist nicht verkehrt. Die Laufzeit von 24 Monaten ist noch ganz okay, wie immer habt ihr 10.000km pro Jahr frei. Leider beträgt die Lieferzeit noch 3-5 Monate, die Zeitspanne ist also relativ groß. Mit 95PS ist es zwar kein Monster, aber dürfte für viele von euch bestimmt ausreichen.

  • SEAT Arona 1.6 TDI Style (95PS)
  • Neuwagen
  • Schaltung
  • Diesel
  • verfügbar 3-5 Monaten

Seat Arona 1.6 TDI Style Gewerbe Leasing inkl. Werksauslieferung + Zulassung für 116,25€ mtl. brutto

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16 Kommentare zu "Seat Arona 1.6 TDI Style Gewerbe-Leasing inkl. Werksauslieferung + Zulassung für 116,25€ mtl. brutto"

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  • bmwvsaudi2009
    17. Juli 2019 um 21:56
    Antworten

    musste immer nachzahlen wenn nicht ein Monat vor Vertragsende den Wunsch äußere das überteuerte Auto zu kaufen. Privat Leasing lohnt sich NIE… Nur aus Bequemlichkeitsgründen.

    • CK
      17. Juli 2019 um 22:09
      Antworten

      komisch, hat sich bei mir immer gelohnt, kaufe das Fahrzeug aber anschliessend auch immer.

  • Mr.No
    17. Juli 2019 um 18:56
    Antworten

    Ganz einfach genau Marke aussuchen und dabei bleiben,dann zahlst du bei der Rückgabe nichts.
    Aber wer du wechselst die Marke.
    Bei Renault Clio 4200€ Nachzahlung.
    Dacia Rückkaufwert 5500€ Privat verkauft 9800€

    • Driver
      17. Juli 2019 um 19:05
      Antworten

      Ich habe einige deutsche und französische Autos gefahren und nie etwas nachzahlen müssen.

  • bmwvsaudi2009
    17. Juli 2019 um 16:43
    Antworten

    Bremen und Reifen ist normale Abnutzung, alles andere kann man nicht vermeiden und das liegt nicht nur an dem Fahrer…

  • Driver
    12. Mai 2019 um 09:24
    Antworten

    Ich fahre seit ungefähr 25 Jahren Leasingfahrzeuge von wechselnden Herstellern. Immer drei Jahre Laufzeit. Nie(!) hatte ich Probleme bei der Rückgabe egal ob es einen neuen Deal gab oder nicht. Sicherlich spielt hier neben dem Zustand des Fahrzeugs auch das persönliche Auftreten eine Rolle. Die Sache ist relativ einfach, im Auto nicht rauchen oder essen. Tiere versauen auch oft den Innenraum, bei Sperrgut aufpassen dass nichts zerkratzt wird. Bei Kratzern und Dellen gilt, „ist nicht so schlimm“ geht nicht. Wenn ich Verschleißreparturen wie Bremsen oder Reifen nicht machen lasse, brauche ich mich nicht wundern, wenn ich diese bei Rückgabe doch auf dem Zettel habe. Ein Großteil der Steinschläge kann man durch ein wenig Abstand zum Vordermann vermeiden. Generell kann man sagen, wenn ich das Auto so behandle als hätte ich es mir nur geliehen und für alles was ich kaputt mache die Verantwortung übernehmen, ist Leasing meist problemlos.

  • Ich22
    11. Mai 2019 um 18:27
    Antworten

    Meine Freundin hat 2 Autos Bei einem Fiat Händler geleast.
    Wenn man den 1. Zurück gibt und im selben Autohaus wieder least,
    kein Problem , nach dem 2. entschloss sich meine Freundin
    keinen Fiat mehr zu leasen , dann werden die Händler ekelhaft
    Bei einem popligen Punto der bar 9500 Euro gekostet hätte sind dann nach erfundenen Händler Schäden plötzlich 4500 Euro Schaden am Auto
    Schweller unten angeblich eingedrückt obwohl nur dem Händler seine Pfuscher daran schraubten , der Wagen wurde mit den „achso schlimmen Schäden“ wie zurückgegeben weiterverkauft . Kaufen nicht Leasen oder das Leben lang beim selben Händler bleiben. Geld jetzt günstig finanzieren ist besser als den kränkelnden Autokonzernen und angeschlossenen Händlern das Geld nach Ablauf in den Hint…. zu blasen.

    • CK
      11. Mai 2019 um 18:31
      Antworten

      Ich habe beim Leasing nie zurückgegeben. Immer nur Verträge mit klaren Rückkaufpreis geschlossen. Dann habe ich den Wagen gekauft und privat verkauft. Dann war es egal ob 1000Km oder 30000 km

      • Berlin-Tempelhof
        Berlin-Tempelhof
        11. Mai 2019 um 18:59
        Antworten

        @ CK: Du darfst aber auch nicht vergessen, dass Du in dem Moment den Kaufpreis des Autos haben musst.
        Ihn dann zu finanzieren, nur um ihn kurz danach zu verkaufen und die Finanzierung wieder zu stornieren . . . Das sieht (vermutlich) z.B. die Schufa auch nicht so gerne, abgesehen vom Stress.
        Wenn man das Geld nicht auf der hohen Kante hat, dann fällt die Option weg und man ist gezwungen das Fahrzeug zurückzugeben.
        @ich22:
        Das ist ja, was ich unten schrieb. KANN Dir halt immer passieren. Sowas, hast Du beim Barkauf bzw. Finanzierung halt nicht. Da kann man gegensteuern, mit eigenen Ausbesserungen usw., muss aber nicht immer klappen. Ansonsten wirds teuer & nervig mit Anwalt und im schlechtesten Fall kann der auch nichts machen bzw. Du verlierst den Prozess und bleibst auf deutlich höheren Kosten sitzen.
        Grüße
        BT

        • CK
          11. Mai 2019 um 19:11

          sehe ich etwas anders, den neben der niedrigen Leasingrate spare ich monatl. den Restkaufwert an. Am Ende des vertrages bezahle ich damit das Auto und verkaufe es. Damit habe ich den Grundstock für das nächste Fahrzeug.

  • Alm-Öhi
    10. Mai 2019 um 11:54
    Antworten

    Ich finde es lobenswert von Herrn Mein-Deal, dass er die obligatorischen Nebenkosten in den Preis der groß oben drüber steht, einrechnet.

  • Alex
    3. Mai 2019 um 12:44
    Antworten

    Was haltet ihr von Leasing? Meine Freundin ist Freiberufler und wir überlegen ein Auto für sie zu leasen. Leider höre ich oft von horrenden Nachzahlungen bei der Abgabe eines Leasingfahrzeugs, obwohl nur sehr geringe Gebrauchsspuren zu erkennen sind. Also die normalen kleinen Abnutzungserscheinungen. Es wird aber wohl von den Autohäusern übertrieben hoch abgerechnet.
    Habt ihr da Erfahrungen?
    Danke

    • Glitti
      3. Mai 2019 um 15:15
      Antworten

      Es kommt halt drauf an wie man mit Autos umgeht. Normalerweise sind gebrauchspuren immer mit drin. Nach zwei Jahren kannst du kleine Parkrempler, Kratzer etc. natürlich nicht als Gebrauchsspuren deklarieren. Bei mir sieht ein Auto nach zwei Jahren wie neu aus, außer dass das Lenkrad ein bisschen glänzender ist als beim Neuwagen.

    • Berlin-Tempelhof
      4. Mai 2019 um 07:15
      Antworten

      Hallo Alex,
      also erfahrungsgemäß (und das bezieht sich so auf meinen Bekanntenkreis) ist es je nach Autohaus doch recht unterschiedlich. Es wird aber i.d.R. alles reklammiert, was nicht einem Neuwagen entspricht. Außen werden Kratzer, Dellen, Abschürfungen aufgeschrieben. Du kannst dem vorbeugen und es selbst machen lassen, z.B. beim Lack-Doktor Deiner Wahl. (Kommt Dich meist günstiger. Sollte aber natürlich Professionell gemacht werden, alles andere akzeptiert das Autohaus nicht!)
      Im Innenraum sieht es genauso aus, außer, dass Du da meist nichts mehr „retten“ kannst. Ein Brandloch im Sitz z.B. wird teuer vermerkt, aber aufpolstern lassen o.Ä. ist in jedem Fall noch teurer, daher muss man damit leben…
      Meist gibt es von jeweiligen Autohaus danach ein Angebot, Dir einen Teil der „Strafzahlung“ zu erlassen, wenn Du direkt den nächsten dort least 😉
      Grundsätzlich würde ich einplanen, das Auto vorher grundreinigen zu lassen (innen inkl. Sitze wenn nötig. Außen einfach durch die Waschanlage!) und evtl. auch ein paar Hunderter (oder mehr, wenn es viele / größere Sachen sind) für Lackausbesserungen einplanen.
      Sehen wir es mal pragmatisch: Schau das aktuelle Auto Deiner Freundin an. Wenn sie damit vernünftig umgeht und das Auto 2 Jahre nach Gebrauch noch aussieht wie vorher, dann ist es etwas für euch bzw. sie. Wenn es nach 2 Jahren einige neue Kratzer, Beulen und Schrammen außen und/oder Flecken, Löcher u.Ä. im Innenraum hat, dann würde ich persönlich es nicht empfehlen – die Nachzahlung dürfte saftig werden 😉
      In diesem Fall dann entweder einen guten Gebrauchten kaufen oder eben auf eine Finanzierung zurückgreifen.
      Grüße
      BT
      Ps:
      Praktischer Tipp: Silber und andere Metallic-Farben kann man nicht bzw. schlecht „Beilackieren“, eventuelle Ausbesserungen bedürfen also immer der Komplettlackierung des jeweiligen Teils. Daher besser schwarz, weiß oder einen anderen Uni-Lack 🙂

      • Alex
        8. Mai 2019 um 11:48
        Antworten

        Ich danke dir für deine ausgiebige Antwort. Hilft mir auf jeden Fall weiter.

  • schweiniii
    3. Mai 2019 um 12:41
    Antworten

    Coole karre

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