Lenovo Cleaner X1 im Test

Lenovo Cleaner X1 im Test

Wenn man an Lenovo denkt, dann fällt mir zumindest zunächst die spektakuläre Übernahme der IBM ThinkPad Notebooksparte ein, die früher zumindest mal zum Non-Plus-Ultra der Business-Notebooks gehörten. Außerdem kenne ich aus dem Stehgreif einige Smartphones oder Tablets.

Nicht bekannt hingegen war mir, dass Lenovo auch Staubsaugroboter mit LDS Navigation herstellt. Weil ich immer schon mal einen ausprobieren wollte, habe ich mir mal den recht neuen Lenovo Cleaner X1 schicken lassen und will nun meine ersten Eindrücke und Erfahrungen mit Euch teilen.

Lieferumfang und erster Eindruck

Der Lenovo Cleaner X1 kommt in einen unspektakulären braunen Umkarton. Alles ist sehr ordentlich verpackt und durch viele kleine Details auch gegen Beschädigung während des Transportes aus China gut geschützt. So ist dann auch alles in bester Ordnung hier angekommen.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Im Karton befindet sich natürlich der Lenovo Cleaner X1 selbst. Mitgeliefert wird die Ladestation, eine Anleitung, die ich jedoch nicht benötigt habe, der Staubbehälter zum Einsetzen in den Roboter, ein Wassertank mit Mikrofaser-Wischtuch, eine Reinigungsbürste und das Netzteil mit einer Handvoll Adapter. Der für Deutschland benötigte war dabei und konnte einfach auf das Netzteil montiert werden.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Der Lenovo Cleaner X1 sieht erstmal genauso aus, wie man sich einen Staubsaugroboter eben landläufig so vorstellt. Er ist rund. Oben befinden sich die beiden Buttons zur Bedienung ohne APP, eine Klappe, unter der sich der Staubbehälter befindet und natürlich der kleine Aufbau mit dem LaserDistance-Sensor LDS. Der X1 wiegt knapp 3,7kg und hat einen Durchmesser von 35cm und eine Höhe inkl. Aufbau von 10cm. Optisch gefällt er mir gut, er kommt in schwarzen Pianolack-Optik. Das Aussehen finde ich so schick, dass ich die mitgelieferten Minions-Augen zum Aufkleben nicht anbringen werde. Ich hatte ein wenig im Vorfeld Bedenken, dass ich hier möglicherweise trotz des nicht gerade kleinen Preises ein minderwertiges Produkt erhalten könnte – aber weit gefehlt. Alles ist hochwertig und nichts knarzt und fasst sich minderwertig an, auch die beiden Buttons auf der Oberseite: sie lassen sich sehr angenehm mit einem guten Druckpunkt bedienen.

Die erste Einrichtung

Alles ist total intuitiv. Stecker an die Ladestation anschließen, Adapter für Deutschland drann. Nun einen geeigneten Standort für die Ladestation suchen. Der Aufkleber auf der Station bittet mich, einen Ort zu wählen, an der es um die Ladestation mindestens 50cm freien Raum für den X1 gibt. Bei mir ist es deutlich weniger, aber alles klappt prima.

Lenovo Cleaner X1 im TestPraktisches Tool: es wird eine Kunststoffmatte mitgeliefert, die man ähnlich diesen Glasplatten für Kaminen, unter die Ladestation legen kann, sodass der X1 beim Laden keine Wassertropfen auf den eigentlichen Boden verlieren kann. Wir haben Fliesen – soll er doch. Nun noch den Saugroboter an die Ladestation schieben und ihn laden lassen. Der freut sich dann auch direkt und bedankt sich für den Strom und begrüßt mich in sehr ordentlicher englischer Sprachausgabe. Jetzt lasse ich ihn erstmal aufladen und kümmere mich um die Lenovo APP und die Einbindung des X1 ins WLAN und in die APP.

Klingt nicht sehr einfach, war es aber dann doch. Ohne den Namen der APP zu wissen, war sie im Appstore doch schnell gefunden: „LenovoCleanerX1“ ist ihr Name. Nun heruntergeladen, installiert und gestartet will sie die übliche Registrierung. Hier reicht entweder eine Mobilfunknummer oder eine E-Mail Adresse in Kombination mit einem Passwort. Ich bekam per SMS einen Freischaltcode und das war es dann aber auch. Nun drückt man auf dem X1 die beiden Tasten gleichzeitig und verbindet sich per WLAN mit dem Cleaner. Danach können in der APP die Zugangsdaten des hauseigenen WLANs hinterlegt werden und fertig ist man auch schon.

Das bietet die APP

Natürlich kann man den X1 auch ganz ohne Registrierung nutzen. Wer also um seine persönlichen Daten besorgt ist, oder einfach nicht will, dass Daten seines Eigenheims irgendwo gespeichert werden, der kann das tun. Die Bedienung wird dann ausschließlich über die beiden Tasten auf der Cleaner-Oberseite vorgenommen. Die erste Taste startet eine vollständige Reinigung des kompletten Objektes. Nochmal gedrückt pausiert der X1. Die andere Taste lässt den Saugroboter zurück zur Ladestation fahren, wo er sich dann wieder voll aufladen kann.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Mir reicht das nicht, ich will auf die wirklich gute und leicht zu bedienende APP nicht verzichten. Zu gespannt bin auf die vielen Funktionen. Übrigens steht die APP für iOS und Android Devices zur Verfügung.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Die Lenovo APP ist nur in Englisch verfügbar, lässt sich auch nicht auf Deutsch umstellen. Große Englischkenntnisse werden jedoch benötigt, alles ist sehr gut verständlich. Startet man die APP wählt man zunächst seinen Saugroboter aus und gelandet dann ins Hauptmenü. Man verrät der APP noch, in welchem Land man sich befindet, so werden z.B. Entfernungen in Meter berechnet etc. Außerdem kann man dem X1 einen Namen zuteilen, meiner hört jetzt auf James. Ich weiß – nicht sehr originell, aber was soll es. Man kann ihn angeblich auch noch mit Siri koppeln, das ist mir jedoch nicht gelungen.

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Die APP schickt den Lenovo X1 nun auf eine erste Erkundungstour durch sein neues Zuhause. Diese geht auch gar nicht mal so schnell, denn hier erstellt sich der X1 mit dem verbauten LaserDistance-Sensor eine sehr detaillierte Karte seines Einsatzgebietes.

Verschiedene Reinigungsmethoden

Es stehen euch drei unterschiedliche Reinigungsmethoden zur Auswahl. Die erste Methode „Whole-house cleaning“ reinigt einfach das ganze Haus bzw. die komplette frei zugängliche Fläche aller Bereiche. Bei der zweiten Methode Specify the area“ kann man einen festgelegten Bereich z.B. das Wohnzimmer reinigen lassen. Hier kann man entscheiden ob der X1 die Route einmal oder zweimal abfahren soll. Die dritte Reinigungsmethode „Specify the room“ lässt mich festlegen ob er eine oder mehrere Bereiche reinigen soll. Die Auswahl der drei Reinigungsmethoden lässt sich allerdings erst nach einmaliger Komplettreinigung inkl. Kartographierung der Bereiche auswählen.

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Die Bereiche werden unterschiedlich farblich dargestellt und lassen sich auch individuell von z.B. „Room1“ in „Wohnzimmer“ umbenennen. Wie man auf meiner Karte des Wohnbereiches deutlich sieht, hat das nicht perfekt funktioniert. Hier wurde der offene Bereich aus Wohnzimmer und Küche nicht zwischen den beiden Raumteilen unterteilt, sondern vertikal beinahe beliebig. Naja, wäre ja nicht schlimm, wenn ich das hinterher hätte manuell nachbearbeiten könnte, kann ich aber nicht. Schade. Abgesehen davon funktionieren die Reinigungsmethoden jedoch gut und zuverlässig.

Eine gute Idee finde ich, dass man auswählen kann, dass der X1 zweimal einen Bereich reinigen soll. Das ist z.B. bei mir in der Küche wirklich sinnvoll. In der APP kann man auf die Karte vollkommen frei eine „Rote Zone“ legen. Diese ignoriert der Saugroboter anschließend und fährt sie nicht ab. Sehr gute z.B. mit angeschlossener Wischeinheit, wenn man einen Teppich aussparen will. Die Wischfunktioniert läuft hier nämlich auch auf dem Teppich weiter. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Teppich also sogenannte „No-Wisch-Zone“ zu definieren. Hierfür muss aber der sogenannte „Mop-Mode“ aktiv sein.

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Auf der Karte wird uns beinahe in Echtzeit die Position des Saugroboters angezeigt, man kann also bequem vom Sofa aus schauen, wie weit der Reinigungsvorgang bereits fortgeschritten ist oder ob er schon wieder an der Ladestation rumchilled. Hier lässt sich auch anhand von Linien nachvollziehen welche Route der X1 genommen hat. Man sieht wie lange er dafür gebraucht hat und wieviel Quadrat-Meter tatsächlich gereinigt wurden. Er sagt mir auch wieviel Quadrat-Meter mein Bereich hat und ist hier bis auf eine kleine Abweichung recht genau mit seiner Einschätzung.

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Die APP hat unten im Appmenü vier Hauptfunktions-Buttons: „Charging“ lässt den X1 zur Lade-Station fahren und sich neu auftanken. „Go Cleaning“ startet den eigentlich Saugvorgang. „Powerful Mode“ lässt euch zwischen Quiet, Standard, Powerful oder Max Mode auswählen. Wie ihr schon sicher richtig vermutet hat das im Wesentlichen Einfluss auf Saugleistung und Betriebs-Lautstärke.

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Der vierte Button „Mode“ erweitert das Menü um einige weitere Einstellmöglichkeiten:

  • Intelligent Zoning: Festlegung der Reinigungs-Bereiche
  • Select Map: Verschiedene Bereiche für einen Reinigungs-Gang auswählen
  • Schedule: Einen Reinigungs-Gang planen
  • History: Die vergangen Reinigungs-Gänge mit abgefahrenen Routen
  • Reset Map: Einzelne Karten zurücksetzen
  • Rotate Map
  • Voice Packages: Auswahl der Sprachausgaben (Chinesisch und Englisch)
  • RC Mode: Manuelles Führen des Staubsaug-Roboters per APP
  • Update: Durchführen von Firmware-Updates
  • Positioning: bei mir leider nicht auswählbar
  • Settings: Weitere Einstellungen

Der Saugvorgang mit dem Lenovo X1

Schaut man dem X1 bei seiner Arbeit zu, dann denkt man sofort: „Wie soll das Funktionieren?“ Gefühlt fährt er kreuz und quer und nur selten fährt er Flächen in für mich sinnvollen Bahnen methodisch ab. Und doch hat er seine Arbeit am Ende erledigt und war im Grunde überall. Das soll dann später – je öfter der X1 im Einsatz war – immer besser funktioneren, denn er misst seine Umgebung ständig mit dem Laser Scanner ab und die neuen Daten werden mit den aus früheren Reiningungs-Vorgängen abgeglichen und kombiniert.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Machmal bummst er irgendwo an, teilweise auch etwas stärker. Herumstehende Flaschen, die man z.B. noch runterbringen wollte, können da schonmal zum Opfer fallen. Bei Tischbeinen oder Sofabeinen aber merkt er sich diese und umfährt diese schon beim zweiten Saugvorgang gekonnt. Der X1 selber nimmt hierbei jedoch keinen Schaden, er besitzt sogenannte „Bumper“, die ihn dabei physisch unterstützen. Ebenfalls verfügt der X1 über jede Menge Sensoren, die ihm während seiner Arbeit unterstützen. Mithilfe dieser Sensoren erkennt er z.B. Teppiche und erhöht selbständig die Saugleistung, wenn er sich auf einem solchen befindet.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Mit den längeren „Fühlern“ kommt er sogar ganz gut in die Ecke und auch die Ränder an den Wänden werden gut erreicht. Steht einmal etwas Unerwartetes im Raum kommt er auch gut damit klar. Hier kann es aber manchmal vorkommen, dass er etwas unsanft dagegen fährt. Beim ersten Saug-Vorgang hat der X1 einmal die Umrisse des Raumes und der größeren Gegenstände abgefahren, um sich dann den Flächen dazwischen zu widmen. Das wirkt dann teilweise auf mich unorganisiert.

Der X1 kann auch klettern, Erhöhungen bis zu 2,4cm überwindet er spielend. Das ist ein sehr guter Wert für Staubsaug-Roboter habe ich mir sagen lassen. Auch kann er so z.b. über die bandartigen Füße unseres Wohnzimmer-Tisches einfach drüber wegfahren und muss nicht außen herum. Unseren recht hohen Teppich hat er gut erkannt und er war richtig sauber nachdem er sich an ihm zu schaffen gemacht hatte. Kein Grund für irgendwelche Beanstandungen und das, obwohl er recht lange Teppichdinger hat. Komischerweise hat er sich den Teppich nicht erstmal vollständig vorgenommen, sondern hat auf seiner Route den Teppich immer wieder überquert, diesen dann am ende vollständig gehabt.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Wohnbereich, Küche und Flur zum Treppenhaus sind bei uns offengehalten und haben laut Lenovo APP rund 120 Quadratmeter. Ich kann es kaum glauben, aber wenn die APP das sagt!? Jedenfalls hat er für seine erste Runde etwas über eine Stunde reine Saugzeit benötigt. Zwischendurch musste er einmal zurück zur Ladestation, dies geschah bei einem Akku-Stand von 20%. Für die Aufladung bis zu 80%, bei denen er sich dann wieder auf die Reise machte, hat er dann fast 1,5 Stunden benötigt. Ein voller Ladevorgang von 0% auf 100% soll laut Hersteller rund drei Stunden benötigen. Ist natürlich klar, dass Leistungdauer des Akkus direkt abhängig von der gewählten Leistungsstufe. Ich habe ihn bei seinem ersten Sauggang im leisesten „Quiet Mode“ laufen lassen. Es gab wie gesagt keinerlei Beanstandungen, deswegen werde ich das wohl so beibehalten. So konnte der X1 schon beim zweiten Sauggang die komplette Fläche ohne Zwischenladen absolvieren. Wer den kleinen Helfer also regelmäßig seine Arbeit verrichten lässt, der wird wohl damit klarkommen, da dann ja die Verschmutzung nicht so stark sein wird.

Lenovo Cleaner X1 im Test

Brauch man aber mal die vollen 2200pa Saugleistung, dann muss es schon der sogenannte „Max Mode“ sein. Dabei konnte ich aber schon nur noch sehr schlecht dem Fernseher folgen. Unterhalten möchte ich mich dabei auch nicht.

Wischfunktion des Lenovo X1

Der Lenovo Cleaner X1 kann ja auch wischen, das fand ich super, also anfänglich. Die Wischleistung hat mich aber enttäuscht. Er zieht zwar eine deutliche Wischspur hinter sich her, aber hartnäckige Flecken wurde nicht entfernt dadurch. Ist also in meinen Augen eher ein Gimmick, um das Gerät aufzuwerten, aufgewertet wird es in Wirklichkeit aber in meinen Augen nicht. Wenn man wirklich Durchwischen angesagt ist, wird wohl weiter der gute alte Wisch-Mob zum Einsatz kommen müssen.

Das Wisch-Modul ist sehr einfach aufgebaut. Durch Löcher im Boden der Wisch-Einrichtung tropft das Wasser durch einen kleinen Schwamm auf das Mikrofaser-Wischtuch. Ich kann nicht erkennen, ob das Gerät dieses in irgendeiner Form steuern kann. Ich bin mir sehr sicher, dass nicht. In den Tank des Wischmoduls passen nicht ganz 200ml Wasser, was für nicht ganz 50 Quadratmeter ausreichen soll. Genaues kann ich dazu nicht sagen, denn ich habe es nur mal kurz ausprobiert, denn ich war vom Ergebnis wie gesagt enttäuscht. Gut ist hingegen, dass das Mikrofaser-Wischtuch natürlich auch einiges an Staub aufnehmen kann.

Den Wischvorgang startet man, indem man das Wisch-Modul von hinten in den Lenovo X1 andockt und dann der sogenannten „Mob Mode“ aktiviert wird, das geschah bei mir dann automatisch. Ich sag mal „Nice to have“ aber auch nicht mehr. Ich werde es nicht nutzen.

Mein Fazit

Der Lenovo Cleaner X1 ist meiner erster Saugroboter, vielleicht bin ich daher auch in einigen Bereichen zu wohlwollend ihm gegenüber. Immerhin wird er mir ja in Zukunft eine mir sehr unbeliebte Tätigkeit abnehmen. Ich bin insofern grundsätzlich vom Lenovo Cleaner X1 begeistert. Besonders lobend möchte ich auch die Tatsache hervorheben, dass der X1 über eine ordentliche CE Kennzeichnung verfügt.

Das Ergebnis nach dem ersten Saugvorgang schon im „Quiet Mode“ hat mich überzeugt. Die APP ist wirklich anständig und kann was sie soll. Hier war ich etwas misstrauisch, habe ich auch schon andere Erfahrungen mit chinesischen APPS, die teilweise noch chinesische Begriffe in Untermenüs hatten, machen müssen. Der Sauger sieht toll aus, ist genau mein Geschmack, denn ich bin kein großer Freund von weißer Ware. Design ist mir bei technischen Geräten wichtig, manchmal vielleicht zu wichtig, das muss ich zugeben.

Die Leistung als Staubsauger ist in meinen Augen sehr gut, die Wohnung sieht wirklich gut aus. Jedenfalls nicht schlechter als wenn ich selber gesaugt hätte. Der Saugvorgang dauert wirklich lange, mal sehen, ob sich da über die Zeit mit fortschreitendem Lernvorgang noch was verbessert. Die Akkuleistung ist im „Quiet Mode“ gut, schon im „Standard Mode“ fällt sie allerdings merklich ab. Im Grunde egal, fährt das gute Teil doch von alleine zur Lade-Station.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich den Preis aus Deutschland ab 430€ in Ordnung finde, besser geht’s noch direkt aus China, wo man den Lenovo Cleaner X1 auch schon ab 388€ inkl. Lieferkosten erstehen kann. Ich bin froh, mir das Gerät zugelegt zu haben.

Ich habe euch noch ein Testvideo angehängt, das nicht von mir ist. Ich finde aber, dass es das beste Video ist, dass für das sehr junge Modell von Lenovo momentan auf Deutsch im Netz gibt:

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