
Apple hat es vor kurzem mit der Einführung der AirPods Pro 3 vorgemacht. Kurz nach dem Release der In-Ear-Kopfhörern wurde die Funktion der Live-Übersetzung freigeschaltet, um unkompliziert Sprachbarrieren überwinden zu können.
Jetzt zieht Google nach und bringt ebenfalls eine solche Funktion nach Deutschland – und das sogar ohne spezielle Hardware. Ein Smartphone und kompatible Kopfhörer reichen aus.
Verfügbarkeit in vielen Ländern ausgeweitet
Live Translate, so wie es bei Google als Funktion betitelt wird, was bis vor kurzem nur den Nutzern in den USA, Mexiko und Indien vorenthalten. Und dort auch nur auf Android Geräten, die mit der Google App bestückt wurden.
Jetzt wurde das Feature auf viele Länder ausgeweitet und neben Deutschland ist die Funktion nun auch in Frankreich, Spanien, Italien, das Vereinigte Königreich, Japan, Nigeria Bangladesch und auch in Thailand freigeschaltet.

Echtzeit-Übersetzung nahezu ohne Verzögerung
Als großes Argument für die Nutzung spricht Google darüber, dass die Übersetzung nahezu ohne große Verzögerung geschehen wird. Unter anderem wird hierfür KI verwendet, die auch deutlich effektiver mit Akzenten oder auch speziellen Aussprachen einiger Sprachen klarkommen soll.
Übersetzung mit gleichem Tonfall, Betonung und Rhythmus
Um die Übersetzung noch deutlich interessanter zu machen und auch weiterhin den Sprachcharakter des Gegenübers wahrnehmen zu können, wird durch die künstliche Intelligenz unter anderem der Tonfall, die Betonung und auch der Sprachrhythmus des Sprechenden übernommen.
Dadurch bekommt die Funktion viel mehr Charakter und das sogar aktuell bei einer Unterstützung von mehr als 70 installierten und übersetzbaren Sprachen.

Nutzung ohne extra Zubehör möglich
Da die Funktion ganz einfach mit der Google App ermöglicht wird, braucht man für die Nutzung keine neue oder spezielle Hardware. Das Feature „Live Translate“ soll daher mit allen Smartphones genutzt werden können, die mit der Google App arbeiten können.
Aber auch Zubehör wie Kopfhörer, die Telefonie unterstützen und mit einem Mikrofon ausgestattet wurden, können mit der App genutzt werden. Möglich macht dies die Koppeln Funktion in der App, die Nutzer ganz einfach einschalten können.

Datenschutz: Neues Futter für die Google-Datenkrake?
Wichtig zu erwähnen ist, dass die Übersetzung nicht direkt auf dem Smartphone geschieht, denn die Daten werden direkt an die Cloud-Server von Google gesendet, dort mit künstlicher Intelligenz verarbeitet und übersetzt wieder zurückgesandt. Entsprechend wird also jedes gesprochene Wort, sei es vom Nutzer selber oder einer fremden Person auf die Server übertragen und ausgewertet.
Ob diese Daten dann für die Verbesserung und Training der KI genutzt werden oder noch weitere Zwecke erfüllen sollen, weiß in diesem Moment nur Google selbst. Man sollte sich also im Klaren sein, dass man seine Daten ab dem ersten Wort nicht nur mit dem Gesprächspartner, sondern auch mit Google teilt. Google wird sich dabei aber an jedes gesprochene Wort erinnern können, solange es keine rechtlichen Vorgaben und Einschränkungen gibt.
Was haltet ihr von dem Schritt mit Apple gleichzuziehen? Hättet ihr Angst um eure Daten und habt ihr die Funktion schon getestet?
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