🚨 Datenleck bei Booking ➡️ Wichtige Buchungsdaten könnten abgegriffen worden sein

Heftige News für alle Reise-Fans unter euch! Bei Booking.com gab es ein übles Datenleck. Hier konnten sich Unbefugte Zugriff auf sensible Buchungsinformationen verschafft haben. Die Verbraucherzentrale schlägt bereits Alarm, da Betrüger die erbeuteten Daten aktuell für täuschend echte Phishing-Nachrichten via E-Mail und WhatsApp nutzen.

Falls ihr gerade eine Reise offen habt, solltet ihr also gut aufpassen. Betroffen sind zwar keine kompletten Konten oder Kreditkartendaten, aber persönliche Infos wie Name, Telefonnummer und eure genauen Reisedetails könnten im Umlauf sein.

🚨 Datenleck bei Booking ➡️ Wichtige Buchungsdaten könnten abgegriffen worden sein

Checkt Zahlungsaufforderungen am besten nur direkt in der offiziellen App und reagiert hier nicht auf Mails oder Nachrichten auf euer Smartphone. Gebt niemals sensible Daten per Nachricht weiter!

  • Datenleck bei Buchungsdetails (Name, E-Mail, Telefonnummer & Reservierungs-Infos)
  • Keine kompletten Konten oder Kreditkartendaten kompromittiert
  • Betrüger nutzen Daten für gefälschte WhatsApp- und E-Mail-Nachrichten
  • Offizielle Reisewarnung der Verbraucherzentrale liegt vor
  • Schutz: Zahlungen nur direkt in der Booking.com-App oder auf der Website prüfen

Hier einige Fragen und Antworten:

Muss ich jetzt mein Booking-Konto löschen?

Keine Panik, euer ganzes Konto ist nicht in Gefahr! Die Datendiebe haben es nicht auf eure Passwörter abgesehen, sondern „nur“ gezielt Daten von einzelnen Buchungen abgegriffen. Ihr müsst euren Account also nicht direkt einstampfen.

Sind meine Kreditkartendaten jetzt weg?

Gute Nachrichten: Eure Finanz- und Kreditkartendaten sind laut aktuellen Berichten sicher und wurden nicht aus den Systemen geklaut. Die Betrüger haben keine direkten Kontozugriffe.

Warum ist das Leck dann überhaupt so gefährlich?

Weil die Gauner euren Namen, eure Unterkunft und das Reisedatum kennen! Damit basteln sie täuschend echte Phishing-Nachrichten per WhatsApp oder Mail. Die tun dann so, als wären sie das Hotel oder Booking.com und faseln was von „Zahlungsproblemen“ oder „erneuter Verifizierung“, um an eure Kohle zu kommen.

Ich habe eine Nachricht bekommen – wie verhalte ich mich richtig?

Einfach die Ruhe bewahren! Gebt niemals Kreditkartendaten per Mail, SMS oder WhatsApp durch. Wenn eine Nachricht stressig klingt, ignoriert den Link darin. Loggt euch stattdessen ganz normal über die offizielle Booking.com-App oder die Website ein und checkt dort euren Buchungsstatus.

Woran erkenne ich, ob meine Buchung vom Leck betroffen ist?

Booking.com hat bereits damit begonnen, betroffene User direkt per Mail zu informieren und hat vorsichtshalber die Reservierungs-PINs zurückgesetzt. Habt ihr keine Mail bekommen, solltet ihr bei aktuellen Buchungen trotzdem doppelt skeptisch sein – Vorsicht ist schließlich die Mutter der Porzellankiste!

Was mache ich, wenn ich den Betrügern schon auf den Leim gegangen bin?

Falls ihr doch auf einen Link geklickt und Daten eingegeben habt: Sofort die betroffene Kreditkarte über eure Bank sperren lassen! Behaltet eure Kontoauszüge in den nächsten Wochen extrem scharf im Auge und meldet unberechtigte Abbuchungen sofort eurer Bank, um die Kohle zurückzuholen.