
Kaum ist der Jahreswechsel vollzogen, gibt es auch direkt wieder entsprechende Ănderungen und eine davon betrifft die KrankenkassenbeitrĂ€ge. Ab dem 01. Januar 2026 werden Arbeitende und auch Arbeitgeber mehr in die Tasche greifen mĂŒssen, da die KrankenkassenbeitrĂ€ge von gesetzlichen Krankenkassen erhöht werden.
42 von 93 gesetzliche Krankenkassen erhöhen die BeitrÀge
Dabei wird die Erhöhung nicht nur bei einigen Krankenkassen vollzogen, denn bei schon fast 50 Prozent aller Krankenkassen wird es einen groĂen Rundumschlag geben, was die BeitrĂ€ge anbelangt. So erhöht sich der durchschnittliche Zusatzbeitrag um 0,23 Prozentpunkte auf 3,36 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens.
Genauer gesagt, lag der durchschnittliche Zusatzbeitrag im alten Jahr noch bei 3,31 Prozent. 48 der gesetzlichen Krankenkassen nahmen allerdings keine Erhöhung der BeitrÀge vor. Dabei gilt aber, dass man grundsÀtzlich die Krankenkassen vergleichen sollte, denn die ZusatzbeitrÀge liegen hierbei in einem Spektrum von 2,18 bis 4,39 Prozent.

SonderkĂŒndigungsrecht fĂŒr Versicherte
FĂŒr Versicherte gibt es den festen Krankenkassenbeitragssatz von 14,6 Prozent. Entscheidend ist also die jeweilige Krankenkasse und der entsprechende Zusatzbeitrag inklusive Erhöhung, wie viel vom erarbeiteten Geld ĂŒberbleiben wĂŒrde.
Interessant zu wissen ist aber fĂŒr Versicherte, dass eine SonderkĂŒndigung fĂŒr diejenigen infrage kommt, bei denen die Krankenkasse die BeitrĂ€ge erhöht hat. Dieses SonderkĂŒndigungsrecht startet ab dem Monat, an dem die Erhöhung der BeitrĂ€ge aktiv wurden und endet bis zum Ende des jeweiligen Monats. Dies gilt ebenfalls fĂŒr Menschen, die noch kein volles Jahr bei der jeweiligen Krankenkasse versichert sind.
Bundesregierung springt ein und plant Reformen
Nicht nur Arbeitnehmer entwickeln einen entsprechenden Unmut ĂŒber die steigenden BeitrĂ€ge, denn auch Arbeitgeber bekommen diese Erhöhung deutlich zu spĂŒren, da diese noch tiefer in die Tasche greifen mĂŒssen.
Hier möchte aber die Bundesregierung einspringen und hat deshalb ĂŒber den Bundesrat ein Sparpaket verabschiedet, welches dazu genutzt werden soll, um die ZusatzbeitrĂ€ge stabil halten zu können. So sollen unter anderem die Kosten in den Kliniken reduziert werden, um die Kosten der Krankenkassen zu entlasten.

Gesundheitsausgaben steigen weiterhin rasant
Da das alte Jahr entsprechend abgeschlossen wurde, wird es auch eine Hochrechnung ĂŒber die angefallenen Kosten geben. Man geht aktuell davon aus, dass die Gesamtausgaben der Krankenkassen bei ca. 347 Milliarden Euro liegen wird. Entsprechend wieder ein Anstieg zum vorherigen Jahr, der ausgeglichen werden möchte.
Entsprechend wurde eine Expertenkommission ins Leben gerufen, die bis MĂ€rz 2026 VorschlĂ€ge zur Stabilisierung der BeitrĂ€ge ab 2027 vorlegen soll. Auch sollen Einnahmen und auch Ausgaben auf den PrĂŒfstand, um etwaige Einsparmöglichkeiten ausloten zu können. So soll also nicht nur beim Arbeitnehmer und Arbeitgeber nach Geldern gesucht werden, sondern auch in bestehenden Gesundheitsausgaben.
Wie sieht es bei euch aus? Hat eure Krankenkasse den Beitrag erhöht?
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Leider ist meine Krankenkasse auch dabei, weswegen ich bereits gekĂŒndigt habđđđ Hab allerdings den Tarif gewechselt innerhalb der Krankenkasse sozusagen, da mich keine andere so richtig ĂŒberzeugt hat đ
Schön ist der Teil âSo sollen unter anderem die Kosten in den Kliniken reduziert werden, um die Kosten der Krankenkassen zu entlasten.â
Ich hab lange im Gesundheitswesen gearbeitet, die Arbeitsbedingungen sind dort in den meisten Kliniken sowieso schon eine Katastrophe mit der klaren Konsequenz, dass die Versorgung immer schlechter wird. Klar noch mehr sparen wirds bestimmt besser machenâŠ
HEK hat von letztes Jahr 2,5% auf dieses Jahr 2,9% erhöht. Gestern den Brief bekommen. Sie behaupten eine der GĂŒnstigsten in D zu sein. Mit den Leistungen bin ich sehr zufrieden.
Butschi
Du hast recht, aber auf Kosten der normalen Arbeiter alles auf die drauf schieben und die die nicht arbeiten möchten auch nicht wollen die werden noch belohnt, Regierung ist zum kotzen đĄ
Der normale Arbeiter kommt mit Zahlung gar nicht mehr klar. Er muss noch zweiten und dritten Job suchen, damit er die Familie ernÀhren kann.
Ich rede nur von normal Verdiener .
Betrifft ja leider die komplette Sozialversicherung – hier mĂŒssen dringend Reformen her..Â
Ihr mĂŒsst ja bedenken, dass den arbeitenden BĂŒrger StraĂe Erhöhung doppelt trifft. Die BĂŒrgergeld EmpfĂ€nger mĂŒssen ja auch teurer versichert werden!
ich muĂ jetzt 3,89 Protzent bei meiner BezahlenâčïžÂ
Die BKK firmus hat nicht erhöht. Die zahlen jetzt sogar 100⏠zur Zahnreinigung dazu, statt vorher nur 80âŹ.
Nein, die Mobil Krankenkasse erhöht ihre Preise zum 1. Januar 2026 nicht, der kassenindividuelle Zusatzbeitrag bleibt stabil bei 3,89 %, nachdem er fĂŒr 2025 angehoben wurde.
Deutschland ist nur noch zum Kotzen. Es ist Zeit aufzuwachen, aufzustehen und zu handeln!
Kannst ja in andere LĂ€nder gucken wo man alles alleine bezahlen muss. Wenn Dir das besser gefĂ€llt kannst Du ja auswandern und hast keine KrankenkassenbeitrĂ€ge mehr, weilâs keine Krankenkassen gibt.