14
Okt
2017

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017

Mittlerweile ist die Angebotsvielfalt an günstigen Handyverträgen aller Art ziemlich ausgeartet und mag den ein oder anderen beinah zur Verzweiflung bringen: Welcher Handyvertrag ist denn jetzt der richtige für mich? Worauf muss ich bei Handyverträgen achten und heißt günstig trotzdem auch gut? Solche Fragen werden oft gestellt – deshalb lichten wir den Handytarif-Dschungel etwas, indem wir uns die Beantwortung solcher Fragen vornehmen. Kämpft euch nicht alleine durch den Wust an Informationen, sondern findet erstmal heraus, was ein Handyvertrag für euch erfüllen muss. Denn auch Verträge mit Luxus-Features müssen nicht unbedingt dementsprechend viel teurer sein. Günstige Handyverträge erfüllen auch ihren Zweck – sie wollen nur gut recherchiert sein.

Woher weiß ich, welcher Handytarif am besten zu mir passt?

Wenn man nach einem neuen Handyvertrag sucht, ist es sinnvoll zuerst herauszufinden, welcher Handytarif zu einem passt. Beantwortet am besten einfach folgende Fragen für euch selbst, damit ihr wisst, wonach ihr suchen solltet.

Ich bin… Das heißt… Nötige Leistung
Dauersurfer Ich streame ständig Musik und Videos – auch, wenn ich unterwegs bin. Schnelles Internet ist mir besonders wichtig. LTE
Vieltelefonierer Ich telefoniere mehr als 3 Stunden im Monat. Dennoch möchte ich nicht komplett auf weitere Features verzichten. Allnet-Flat
Gelegenheitsnutzer Ich besitze ein Smartphone und genieße ab und an dessen Vorzüge. Dennoch nutze ich diese so selten, dass ich nicht darauf angewiesen bin. Datenvolumen < 1GB
Normalnutzer Wenn es WLAN gibt, logge ich mich dort ein – ich muss ja nicht mehr verbrauchen als nötig. Aber wenn ich unterwegs bin, verzichte ich dennoch nicht auf die Vorzüge meines Smartphones. Datenvolumen 1 – 3 GB
Dauernutzer Mein Smartphone ist mein ständiger Begleiter. Auf Spotify nur die Offline-Tracks hören? Das schränkt mich ein. Am liebsten würde ich unterwegs sogar Netflix gucken. Datenvolumen > 4GB
unentschlossen Mein Nutzungsverhalten ändert sich ständig. Deshalb suche ich nach einem „Rundum-Sorglos-Paket“, das mir die nötige Freiheit gibt. Allnet-Flat

Günstige Handyverträge im Oktober 2017

Günstige Handyverträge – was muss ich beachten?

Auch wenn du jetzt weißt, welcher Tarif am besten zu dir passt, gibt es auf dem Weg zum besten und günstigsten Handyvertrag noch einige Hürden. Worauf du bei der Auswahl deines neuen Handyvertrags achten solltest und welche Dinge du dabei getrost hinten anstellen kannst, erfährst du hier.

Welches Netz ist das beste?

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017Ob nun Dauernutzer oder nicht – ein gutes Netz sollte schon drin sein. Denn wir wissen doch alle: Ein schlechtes Netz macht unzufrieden. Aber welches Netz ist denn nun das beste?

Was ist der Unterschied zwischen E-Netz und D-Netz?

In Deutschland gibt es zwei Mobilfunknetze, über die die zahlreichen Provider agieren. Das D-Netz wird von der Telekom und von Vodafone betrieben und genutzt. An den Start ging es 1991 und ist damit das älteste Mobilfunknetz Deutschlands. Das sogenannte E-Netz wurde anschließend erst von o2 und E-Plus betrieben – heute von der Telefonica und damit noch o2. In den Köpfen der Menschen hat sich festgesetzt, dass das D-Netz das bessere sei. Doch stimmt das mittlerweile immer noch?

Das sind die jeweiligen Vorteile der beiden Netze:

D-Netz E-Netz
Höhere Reichweite
Die Reichweite der D-Netz Funkmaste ist wesentlich höher als die des E-Netzes.
Höhere Funkmastkapazität
Mehr Nutzer können gleichzeitig im E-Netz de Funkmaste nutzen als im D-Netz.
Besserer Empfang auf dem Land
Wer in ländlicheren Gebieten wohnt hat im D-Netz einen spürbar besseren Empfang.
Niedrigerer Verbrauch
Smartphones im E-Netz verbrauchen höchstens 1 Watt. Im D-Netz kann gut und gerne mit 2 Watt gerechnet werden.

Dementsprechend haben beide Netze ihre Vorteile. In der Stadt ist kaum ein Unterschied zu spüren, auf dem Land allerdings schon. Das bessere Netz lassen sich Anbieter des D-Netzes allerdings auch bezahlen. Daher sollte man abwägen, ob der Mehrpreis sich für einen lohnt oder nicht. Die Wahl des Betreibers aufgrund des Mobilfunknetzes ist also nur noch in manchen Fällen entscheidend.

Du hast noch nicht genug? Dann schau dir unseren Beitrag zum besten Handynetz an!

Fazit: Ob nun D-Netz oder E-Netz das bessere Netz ist, ist eigentlich eine Glaubensfrage. Fakt ist aber, dass man in ländlicheren Gebieten mit dem D-Netz einen besseren Empfang hat.

 

Telekom, Vodafone oder o2?

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017Wer in der Stadt wohnt, hat meistens nur in der U-Bahn mal Empfangsprobleme, die den meterdicken Wänden und den tiefen Tunneln geschuldet sind. Lebst du also in einem Ballungsgebiet, spielt das Netz, wie oben erläutert, tatsächlich eine nicht so große Rolle. Achte dann lieber darauf, einen günstigen Vertrag abzuschließen. Fakt ist: Für Bewohner von ländlicheren Regionen sieht das Ganze schon ganz anders aus. Dort sollte man eher dazu bereit sein, beim Preis ein Auge zuzudrücken, wenn man ein gutes Netz bevorzugt.

Netzanbieter haben unterschiedliche Netzabdeckungen. Wer ist bei den drei führenden Anbietern in Deutschland an der Spitze?

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017

Merke: Wer in einem städtischen Gebiet wohnt, sollte lieber auf den Preis achten anstatt auf die Provider-Marke. In ländlicheren Gebieten hat der Provider einen Einfluss auf die Netzqualität. Dort sollte man dementsprechend keine Mehrkosten scheuen.

 

Feste Laufzeit oder flexibel kündbare Handyverträge?

Die meisten Handyverträge haben heutzutage eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Das kann sowohl Vorteile als auch Nachteile haben. Mittlerweile gibt es allerdings auch immer mehr Angebote mit flexibleren Konditionen. Was lohnt sich dabei aber am meisten?

Handyverträge mit fester Laufzeit:

  • Günstige Grundgebühr
    Wenn du auf der Suche nach günstigen Handyverträgen ohne großen Aufwand bist, dann lohnt sich ein Vertrag mit 24 Monaten Vertragslaufzeit. Die Grundgebühr ist hier oft wesentlich niedriger als bei flexiblen Verträgen, da die Anbieter die Anzahl ihrer Kunden besser kalkulieren können.
  • Boni für Langzeitkunden
    Mobilfunkanbieter haben – wie alle Verkäufer – am liebsten einen stabilen Kundenstamm. Deshalb versuchen sie oft, ihre Langzeitkunden für ihre Treue zu belohnen. Nachfragen lohnt sich also!
  • Unflexibel
    Na klar – wer lange an einen Vertrag gebunden ist, der ist von den Konditionen des Anbieters abhängig. Wenn sich also bei anderen Anbietern bessere Konditionen auftun, kann man diese nicht einfach wahrnehmen, solange man an einen anderen Vertrag gebunden ist.
  • Kündigung nicht vergessen!
    Wenn man Verträge nicht rechtzeitig kündigt, verlängern diese sich automatisch. Dabei erhält man meist sogar schlechtere Konditionen und hängt noch länger in dem evtl. bereits 2 Jahre laufenden Vertrag fest. In dieser Zeit hat sich der Markt aber ziemlich wahrscheinlich bereits verändert und man kommt schlechter dabei weg.

Handyverträge mit flexibler Laufzeit:

  • Änderungen im Nutzungsverhalten anpassbar
    Wenn sich dein Nutzungsverhalten oft und schnell ändert, macht es eher weniger Sinn, sich lange an einen Handyvertrag zu binden. Bei flexibel kündbaren Handyverträgen hast du stattdessen die Möglichkeit, von Vertrag zu Vertrag und von Anbieter zu Anbieter zu springen – je nachdem, wer gerade die besten Features für dich liefert.
  • Flexible Angebote
    Bei flexibel kündbaren Handyverträgen, hast du nicht nur die Möglichkeit, deinen Handyvertrag immer an dein Nutzungsverhalten anzupassen, sondern auch bessere Angebote von anderen Anbietern in Anspruch zu nehmen. So kannst du durch Vertragsänderungen viel Geld sparen.
  • Markt beobachten
    Wenn du nicht aufmerksam den Handyvertrags-Markt beobachtest, helfen dir flexible Verträge eher wenig. Denn die Mobilfunkbranche ändert sich ständig und mit einem flexiblen Vertrag mit einer hohen Grundgebühr kannst du so schnell schlechter wegkommen, als bei stabilen Konditionen.
  • Hohe Grundgebühr
    Flexibel kündbare Handyverträge gehören noch nicht zum Standard der Mobilfunkanbieter. Deshalb lassen sich die Anbieter diese Freiheit von ihren Kunden auch gut bezahlen. Wenn du diese Flexibilität also nicht wirklich brauchst, frage dich, ob die Mehrkosten sich für dich lohnen.

Fazit: Wie wichtig ist dir Unabhängigkeit in deinem Handyvertrag wirklich? Änderst du oft dein Nutzungsverhalten oder nicht und beobachtest du aufmerksam den Markt? Wenn nicht, solltest du nicht vor Verträgen mit festen Laufzeiten zurückschrecken.

 

Was muss ich beim Anschlusspreis beachten?

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017Der Begriff „Anschlusspreis“ hat nichts mit einer Zeitangabe zu tun, sondern mit dem tatsächlichen Anschließen. Der Anschlusspreis gehört zu den Fixkosten bei Abschluss eines neuen Handyvertrages. Anbieter lassen sich das Freischalten des neuen Vertrages mithilfe des Anschlusspreises bezahlen. Die Höhe des Anschlusspreises hängt dabei immer vom jeweiligen Anbieter ab, beträgt aber im Normalfall zwischen 25 € und 30 €.
Es gibt mittlerweile immer öfter auch die Möglichkeit, diese Gebühr während bestimmten Sonderaktionen erstattet zu bekommen. Im Kleingedruckten der Verträge findet sich ebenfalls oftmals eine Möglichkeit, diese Kosten zurückzubekommen. Beispielsweise durch eine SMS an eine Servicenummer. Solltest du einen Vertrag abgeschlossen und innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist wieder gekündigt haben, achte darauf, dass der Provider dir die Anschlussgebühr wieder zurück überweist. Denn dadurch, dass kein dauerhafter Vertrag zustande gekommen ist, hat der Anbieter auch keinen Aufwand, um deinen Vertrag freizuschalten.

Tipp: Wenn du einen günstigen Handyvertrag suchst, informiere dich vorher genau, ob du den Anschlusspreis erstattet bekommen kannst oder nicht. Denn so sparst du zusätzlich Geld.

 

Wo lauern Kostenfallen?

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017

Prinzipiell sollte man vor einem Vertragsabschluss natürlich immer die Augen offen halten und auf versteckte Kosten achten. Bei günstigen Handyverträgen schleichen sich in den häufigsten Fällen zusätzliche Kosten bei der Datenautomatik und bei versteckten Abonnements ein, die mit dem Abschluss von Verträgen einhergehen.

Datenautomatik

Datenautomatik bedeutet nichts weiter als ungedrosseltes Datenvolumen. Bei manchen günstigen Handyverträgen ist die Datenautomatik als Standardeinstellung bereits aktiviert. Das bedeutet, dass ihr, auch wenn ihr euer Datenvolumen bereits aufgebraucht habt noch weiter surfen könnt, anstatt gedrosselt zu werden. Klingt erst mal super, ist aber definitiv eine Kostenfalle! Denn bei Überschreiten des monatlichen Datenvolumenlimits werden durch die Datenautomatik direkt weitere Datenpakete hinzugebucht – bis zu drei Mal im Monat. Das passiert dann ohne weitere Nachfrage und kann richtig teuer werden. Da können 100 MB gut und gerne 2 € kosten. Wer das nicht bemerkt und Dauersurfer ist, zahlt so monatlich plötzlich viel mehr als im eigentlichen Vertrag steht. Wer ursprünglich nur 10 € im Monat zahlen wollte, kann mit der aktivierten Datenautomatik leicht auf 16 € kommen. Für den Preis wären Verträge mit mehr Features bereits lohnenswerter gewesen. Das Gemeine: Bei manchen Billigverträgen ist die Datenautomatik fester Bestandteil und kann nicht abgeschaltet werden. Sollte das nicht der Fall sein, gibt es mehrere Wege, diese Kostenfalle loszuwerden:

  • Widersprüche sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich
  • Die Datenautomatik kann meist über eine Servicehotline abgeschaltet werden
  • Viele Anbieter bieten mittlerweile auch die Möglichkeit an, diese online zu widerrufen

Deshalb: Achtet darauf, dass ihr keine Verträge abschließt, bei denen die Datenautomatik fester Bestandteil ist, wenn ihr diese nicht wollt. Ansonsten stellt sicher, dass ihr die Datenautomatik deaktiviert.

Versteckte Abonnements

Die zweite Kostenfalle lauert in Probe-Abonnements und Testversionen von Apps und anderen Anbietern. Besonders beliebt sind Streaming-Dienste oder Premiumversionen von einigen Apps. Wer solche Zusatzangebote mit seinem Handyvertrag abschließt, der sollte immer genau darauf achten, ob diese Dauerhaft kostenlos, bzw. vergünstigt sind oder nicht. Wenn die Abonnements zeitlich begrenzt sind, achtet darauf, diese fristgerecht zu kündigen! Ansonsten droht ihr, in Kostenfallen zu laufen, denn nicht gekündigte und meist nicht mal gewollte Abos müsst ihr teuer bezahlen. Meist findet ihr alle Infos dazu in dem Kleingedruckten eures Handyvertrages. Nervig – aber das Geld, das ihr vermutlich sparen könnt, ist den Aufwand auf jeden Fall wert.

Merke: In manchen Billigverträgen sind Test-Abonnements mitinbegriffen. Wenn diese nicht schnell genug gekündigt werden, kann es teuer werden.

Wo finde ich die besten und günstigsten Handyverträge?

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017Nun kommen wir zur wichtigsten Frage. Denn zu wissen, wonach man sucht und worauf man achten sollte ist ja schon ein guter Anfang, aber bei welchen Anbietern und Shops findet man dann die besten Angebote, die zu einem passen? Zu allererst haben wir gute Nachrichten für euch: Wir von mein-deal.com nehmen euch die lange und oftmals nervige Recherchearbeit ab!

Wir haben eine ganze Sparte an günstigen Handyverträgen mit und ohne Endgerät für euch erstellt, auf der wir ständig neue Tarife für euch sammeln. Da findet ihr sicher, wonach ihr sucht. Hier findet ihr die besten und günstigsten Handyverträge.

Günstige Handyverträge – Fazit

Immer mehr günstige Handyverträge fluten den Markt. Wer strukturiert auf die Suche geht, dem kommen diese vielen Angebote dabei zugute. Allerdings kann der Tarif-Dschungel auch leicht mal anstrengend werden. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen wonach genau man eigentlich sucht. Denn ist eins sicher: Wenn ihr wisst, wonach ihr sucht, dann werdet ihr innerhalb eures persönlichen Budgets auch fündig. Beantwortet dafür einfach für euch folgende Fragen:

Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017Schaut zur Not nochmal in diesem Artikel nach, worauf man dabei achten sollte, falls euch die Beantwortung nicht so leicht fällt. Was ihr allerdings vor dem Abschluss eines jeden neuen Handyvertrags beachten solltet, sind Kostenfallen. Diese können sich bei Handyverträgen ziemlich gut verstecken. Achtet darauf, dass die Datenautomatik nicht fester Bestandteil des Vertrages ist und kündigt Abonnements, die mit dem Vertrag automatisch starten direkt. Dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt euren neuen günstigen Vertrag in Ruhe genießen.

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4 Kommentare zu "Günstige Handyverträge in der Übersicht Oktober 2017"

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G.-_____
Gast

Die Samsung-Deals sind längst nicht mehr aktuell. Bitte einstellen sobald wieder verfügbar!

DrMüller
Gast

E-Plus/o2

Höhere Funkmastkapazität
Mehr Nutzer können gleichzeitig im E-Netz de Funkmaste nutzen als im D-Netz.

Kann ich so überhaupt nicht bestätigen.
Im Nachtdienst habe ich auf der Arbeit besseren Empfang/Internet als im Frühdienst.
Im Nachtdienst von ca. 23 bis 6uhr Lte und danach nur 3G und das extrem langsam.

Deshalb werde ich beim Auslaufen des Vertrages im April auch ins D-Netz wechseln.

Vertingas
Gast

Sind ja schöne und interessante Angebote dabei, leider kann ich keinen neuen Vertrag machen da ich in der PI sitze. Und mein jetziger Vertrag bei otelo ist nicht so berauschend, da ich woanders was besseres am Vertrag bekomme beim gleichen Preis… 😥

Heikie
Gast

Frage: Was heißt das: „Da ich in der PI sitze.“?
und „da ich woanders was besseres am Vertrag bekomme beim gleichen Preis… „:
ich würde sagen: Kauf dir ein Päckchen Deutsch für Einsgeldzwanzig, das hat mir auch gehelft.

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