📍 Apple AirTag 2 ab jetzt erhältlich. Lohnt sich der Wechsel zur neusten Generation?

Für viele Menschen sind die AirTags von Apple auf jeden Fall eine echte Erleichterung für den Alltag oder aber auch für die Sicherheit. Die im Münzformat gehaltenen Tracker, die allerdings vollgepackt mit Technik sind, haben ein Update bekommen. Apple hat die AirTags 2 auf den Markt gebracht mit einigen Upgrades.

Was und machen diese Tracker überhaupt?

Diese kleinen Tracker, die im Mini-Format von Apple oder aber auch von anderen Herstellern hergestellt werden, können dabei helfen Schlüssel, Brieftaschen, Gepäck und jeden anderen erdenklichen Gegenstand aufzuspüren und die genaue Position zu übermitteln. Dabei arbeiten die Tracker mit der Bluetooth-Technologie, die sich mit iPhones in der Nähe befindet, verbinden, um dann die Standortdaten an den Besitzer zu übermitteln. Also auch die Verbindung zu unbekannten iPhone Besitzern.

Neben der Standortfunktion, die Weltweit genutzt werden kann, haben die Tracker auch einen eingebauten Lautsprecher, den man aktivieren kann, damit er auch akustisch und nicht nur visuell per iPhone oder Maps aufgespürt werden kann.

📍 Apple AirTag 2 ab jetzt erhältlich. Lohnt sich der Wechsel zur neusten Generation?

AirTag 2: Die Neuerungen im Überblick

Neuer Ultrabreitband-Chip für mehr Reichweite

Apple hat die Technik im AirTag nochmals auf den absolut neusten Stand gebracht, sodass die aktuellen AirTags 2 mit einer noch größeren Reichweite ausgestattet wurden. Ein eingebauter Ultrabreitband-Chip in der zweiten Generation soll dabei für 50 Prozent mehr Reichweite als beim Vorgänger sorgen. Dadurch ist die präzise Ortung der Tags noch deutlich besser geworden.

Kompatibel ab Apple Watch 9

Auch ist es möglich den Tracker ab einer Apple Watch 9 oder einer neueren Version nutzen zu können, ohne ein iPhone dabei zu haben. Eine Ortung, wenn man unterwegs ist, kann somit direkt vom Handgelenk erfolgen.

50 Prozent mehr Lautstärke

Des Weiteren wurde die Lautstärke der AirTags nochmals um 50 Prozent erhöht, sodass man ihn auch aus größerer Entfernungen besser akustisch erfassen kann, sobald der Alarm ausgelöst wurde. Gerade in der Öffentlichkeit mit Nebengeräuschen ist dies ein großer Vorteil.

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Funktion zum Teilen des Standortes

Die neuen AirTags haben auch die Funktion bekommen, den Standort mit anderen teilen zu können. Diese Funktion kann aber nur zeitlich begrenzt eingesetzt werden, damit nicht die Gefahr entsteht ausspioniert zu werden. Gerade in Situationen, wie zum Beispiel am Flughafen, wenn man sein Gepäck sucht oder aber auch wenn Eltern dem Kind ein weggelaufenes Kind oder Tier einen Tracker verpasst haben, ist diese Funktion sehr sinnvoll, damit man zusammen auf die Suche gehen kann.

Neue Technologie = Höherer Preis?

Anders als erwartet hat Apple die Preisschraube nicht weiter angezogen, denn anstatt einer Preiserhöhung werden die neuen Tracker sogar günstiger als die Vorgänger bei Markteinführung. Aktuell hat Apple folgende Preise für die neuen AirTags 2 aufgerufen:

  • Einzelpack: 35 Euro
  • Viererpack: 119 Euro

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?

Beim Datenschutz hat sich seitens Apple nichts geändert und nach wie vor werden keine Standortdaten auf dem eigenen Gerät oder auf fremden gespeichert. Auch die Kommunikation der Standortdaten bleibt weiterhin mit der sehr sicheren Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bestehen. Fremde können sich also auch nicht einfach mit dem AirTag verbinden, da dieser mit einem Besitzer verknüpft ist. Das Tracken kann also nicht so einfach umgangen werden.

Habt ihr schon zugeschlagen? Ist die neuste Generation der AirTags gut gelungen oder fehlen euch noch mehr Innovationen?

Bildquellen: Apple Inc.
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