Amazon hat den Mindestbestellwert für den kostenlosen Versand bei Bestellungen ohne Prime-Abo kürzlich von 39€ auf 49€ erhöht. Diese Änderung gilt seit März 2026 und betrifft alle Standardversandlieferungen innerhalb Deutschlands, unabhängig von der Produktkategorie. Ziel ist es, kleinere Bestellungen zu reduzieren und die Logistikkosten zu optimieren.
Aktuelle Versandkosten ohne Prime
Falls der Warenwert unter 49€ liegt, fallen folgende Versandgebühren (Quelle) an – abhängig von der Kategorie und Lieferoption:
- Standardversand für Medien (Bücher, DVDs) oder Mode: 2,99€ pro Lieferung.
- Standardversand für andere Produkte (z. B. Elektronik, Haushalt): 3,99€ pro Lieferung.
- Lieferung an Abholstationen (z. B. Packstationen): 1,99€.
Prime-Mitglieder profitieren weiterhin von unbegrenzt kostenlosem Versand, inklusive Express-Optionen.
Tipp: wenn ihr kein Prime Mitglied seid, könnt ihr Amazon Prime für 30 Tage kostenlos testen und von diesem und weiteren Angeboten profitieren. Wer Prime nach des Testzeitraums nicht weiter nutzen will, muss an eine Kündigung (im Kundenkonto) denken.
Praktische Tipps für kostenlosen Versand
Um die 49€-Grenze zu erreichen, ohne unnötig Geld auszugeben empfehlen wir folgende Dinge:
- Warenkorb auffüllen: Ergänze mit günstigen Essentials wie Batterien, Kabel, Hygieneartikeln oder Amazon-Basics-Produkten
- Bestellungen bündeln: Nutze die Wunschliste, um mehrere Wünsche zu sammeln und in einer Lieferung zu bestellen
- Prime testen: Probiere die 30-tägige Gratisphase aus (kündbar jederzeit) oder die 6-monatige Studenten-Version
- 50% Rabatt für Menschen mit Sozialpass oder GEZ-Befreiung
- Gutscheine einlösen: Kombiniere Rabatte oder Gutscheine, um den Nettowert zu steigern.
Wichtig: Falls du Prime nicht brauchst, lohnt sich der Trick mit Abholstationen bei kleineren Bestellungen unter 49€.
Wir findet ihr die Erhöhung, hätte es eine Ankündigung diesbezüglich geben sollen?
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TIPP:
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War ja zu erwarten, noch habe ich Prime was danach kommt werde ich sehen
Bei mir als nicht Prime Nutzer schießt sich Amazon immer mehr ins aus .
Freut sich die Konkurrenz 🤷
Die Konkurrenz, die teilweise 8€ für den Versand verlangt? 🤷♂️
Die Konkurrenz ohne Versand oder dann doch mal wieder der stationäre Handel. Ohne Prime und mit Amazon eigener Lieferung liegt die Lieferzeit meistens bei über fünf Tage .
Das war auch mal anders …….
Conrad, Völkner und Co hatten auch einst kostenlosen Versand ab 25€ bei Sofortüberweisung. Nun bei 150€ ansonsten 6€ Versand.
Muss jeder selber wissen ob und wie viel man irgendwo bestellt. Porto kostet es bei 90% der bei idealo gelisteten Angebote.
Ich bleibe einfach bei Prime. Für 80€ im Jahr ein unschlagbares Angebot
Nicht gerade der beste Schritt würde ich sagen. Wenn sich die Hürden erhöhen gehen die Kunden eben woanders hin. Es gibt zu viel Konkurrenz. Temu SHEIN aliexpress joybuy und was weiß ich
Wo ist der Unterschied… „der ganze Kram“ kommt eh aus China…
Aus meiner Sicht nicht zielführend. Die Kosten für die Bearbeitung von retouren werden dadurch weiter steigen, da Leute mehr bestellen, um liefergebühren zu sparen
Amazon erhebt teilweise schon Retourekosten, sodass sie dann auf den Kosten sitzenbleiben.
Falscher Ansatz aus unserer Sicht – aus Sicht von Amazon jedoch nachvollziehbar.
Würde man bei der Prime-Mitgliedschaft ebenfalls Versandkosten verlangen, würde Amazon nicht nur viele Prime-Mitglieder verlieren, sondern auch erheblich an Umsatz einbüßen.
Meiner Meinung nach falscher Ansatz. Jeder sollte Versandkosten bezahlen, Prime oder nicht. Sollte im Lohn der Paketzusteller ankommen!
Bei Prime soll es Vorteile auf Amazon Artikel geben.
Wow – ich war noch nie Prime-Member außer in der damals kostenlosen Probemitgliedschaft. So werde ich künftig noch weniger als ohnehin schon bei Amazon bestellen. Es gibt mittlerweile zum Glück viele Alternativen. Mal sehen, wie Joybuy sich entwickelt…
Bücher (auch einzeln) waren bisher auch immer noch frei, man nichts anderes dazu bestellte, habe ich auch letzten Herbst nochmal gemacht. Das ist dann auch vorbei, 2,99€ jetzt oder1,99€ an eine Packstation, oder wieder den Buchhändler des Vertrauens beglücken, sofern er nicht schon wegen Amazon den Laden dicht gemacht hat.