Tag Archives: Apple

Samsung vs. Apple – Wer ist besser? – Die große Kaufberatung

Ring frei für Samsung vs. Apple: Bei der Wahl des eigenen Smartphones haben sich seit Jahren zwei große Lager gebildet: Samsung und Apple. Mit immer mehr Innovationen und neueren Entwicklungen versuchen beide Hersteller, die Spitze des Smartphones-Marktes zu erklimmen, verfolgen zum Teil jedoch gänzlich andere Strategien. Technisch schenken sich die Top-Modelle beider Hersteller kaum etwas und Apple hat mit dem iPhone XR endlich auch ein günstigeres Modell im Angebot. An der Spitze aller Smartphones treten das Galaxy S9 und das iPhone XS, bzw. X gegeneinander an. Doch wie wacker schlagen sich die Konkurrenten und wer bietet die besseren Angebote und das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis an?

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Wie haben uns informiert und beide Hersteller genauestens verglichen. In dieser Kaufberatung findet ihr alle Informationen, Fakten und Vergleiche, die ihr braucht, um die richtige Wahl zu treffen!

Der ewige Wettkampf: Apple oder Samsung

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Fragt man die treuen Fans der zwei Hersteller, fällt auf, dass ein Großteil der User seine Wahl aufgrund einer Überzeugung und aufgrund von Loyalität gegenüber dem Hersteller trifft – für die wenigsten davon war es ein Abwägen von Vor- und Nachteilen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass beide Hersteller mit ihren Produkten polarisieren. Mit jedem neuen Topmodell beginnt ein neuer Kampf der Giganten – so auch aktuell mit den neuesten Flaggschiffen beider Marken: Dem Galaxy S9 und dem iPhone XS. Wir haben beide etwas genauer unter die Lupe genommen und miteinander verglichen.

Apple oder Samsung – Was ist besser?

Bevor die beiden Flagschiffe miteinander verglichen werden, möchte ich auf eine Sache hinweisen: Beide Smartphones befinden sich sowohl in punkto Verarbeitung als auch in Sachen Technik auf den neusten Stand. Apple oder Samsung – Was ist besser? Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden. Ich für mein Teil versuche es anhand von Fakten! Da gibt es einen klaren Gewinner.

Apple oder Samsung – Was ist besser? iPhone X vs. Galaxy S9!

Das Samsung Galaxy S9 ist das Android Smartphone überhaupt. Das die Koreaner mit dem S9 der Konkurrenz einen Schritt voraus sind, beweist folgender Umstand. Die iPhone X Displays werden von Samsung gefertigt. So wundert es auch nicht, dass die Pixeldichte des iPhone X bei 463 ppi und die des Galaxy S9 bei 529 liegt. Samsung hat hier Apple einfach den Rang abgelaufen.

Apple oder Samsung – Was ist besser? iPhone X vs. Galaxy S9! DER VERGLEICH

iPhone XSamsung Galaxy S9
Display (Größe)5,8 Zoll (Super Retina)5,8 Zoll (AMOLED)
Display (Auflösung)2.436 x 1.125 Pixel2.960 x 1.440 Pixel
RAM3GB4GB
Speicher64 GB (Nicht erweiterbar)64 GB (Erweiterbar)
Hauptkamera12,2 MP12 MP
AkkuÜber 10 StundenÜber 12 Stunden
Preis1049 Euro849 Euro
FazitVerliererGewinner

Tabelle: Wie du es dir bereits denken konntest, hat das Samsung Galaxy S9 gewonnen. Technologisch betrachtet ist Samsung folglich besser als Apple. Aber bitte grillt mich in den Kommentaren nicht für diese Aussage.

Apple oder Samsung – Was ist besser? iPhone XS vs. Galaxy S10

Vielleicht hast du dich beim Lesen des Artikels gewundert, warum wir das XS nicht mit dem S9 verglichen haben. Das liegt daran, dass das Konkurrenzprodukt zum XS eben das bald erscheinende S10 ist.

iPhone XSSamsung Galaxy S10
Display (Größe)5,8 Zoll (OLED)6,1 Zoll (Dynamic AMOLED)
Display (Auflösung)2.436 x 1.125 Pixel3.040 x 1.440 Pixel
RAM3GB6 GB
Speicher64 GB (Nicht erweiterbar)128 MB (Erweiterbar)
Hauptkamera12 MP12 MP (Weitwinkel)
AkkuKnapp 10 StundenÜber 10 Stunden
Preis1149 Euro899 Euro
FazitVerliererGewinner

Samsung vs. Apple – Welches Smartphone ist für das Wasser geeignet?

Beide Smartphones sind nach den Vorgaben von IP68 (Ingress Protection, bzw. Schutz gegen Eindringen) zertifiziert. Die Schutzklasse besteht aus zwei Ziffern. Die erste Kennziffer beschreibt die Widerstandsfähigkeit gegen Staub und die zweite sagt etwas über die Resistenz gegen Wasser aus.

Mit deinem iPhone XS oder Samsung Galaxy S9 kannst du ohne Bedenken in eine staubige Wohnung gehen oder „dauerhaf“t in der Badewanne tauchen. Die Entwicklung der Smartphones beschränkt sich in den letzten Jahren auf die zweite Prüfziffer, also dem Schutz vor Eindringen von Flüssigkeiten. Während Vorgängermodelle noch IP67 zertifiziert waren, kann heute das Smartphone auch mal in das volle Waschbecken fallen. Wer jetzt aber glaubt, dass das Gerät auch für den Gebrauch im Ozean geeignet ist, der irrt sich. Dazu aber weiter unten mehr.

Laut Samsung ist das Gerät beim dauerhaften Untertauchen in klares Wasser bis 1,5m Wassertiefe und einer Tauchdauer von maximal einer halben Stunde gegen das Eindringen von Wasser geschützt.

Fakt ist – Samsung vs. Apple: Im Hinblick auf die Wasserdichtigkeit steht es unentschieden.

Kennziffer 1.Schutz gegen Fremdkörper
0Kein Schutz
1Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ≥ 50 mm
2Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ≥ 12,5 mm
3Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ≥ 2,5 mm
4Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 1,0 mm
5Geschützt gegen Staub in schädigender Menge
6Staubdicht

Tabelle: Ein Staubkorn hat eine Größe von 0,01 Millimeter. Dagegen sind sowohl die Apple als auch die Samsung Smartphones geschützt. Wirklich innovativ wären die Klassen 5 bis 1. Bleibt abzuwarten, ob die Hersteller hier neue Materialien und Härtungen auf den Markt bringen, die ihre Vorzeige-Gerät widerstandsfähiger machen.

Mittlerweile sind die teuersten Smartphones der diversen Marken nach IP68 zertifiziert. Günstigere Modelle können „zeitweilig“ untergetaucht werden. Sie erfüllen also die IP67 Norm.

Kennziffer 2.Schutzart
0Kein Schutz
1Schutz gegen Tropfwasser (Gehäuse bis zu 15 Grad geneigt)
2Schutz gegen fallendes Tropfwasser
3Schutz gegen fallendes Sprühwasser
4Schutz gegen Spritzwasser von allen Seiten
5Schutz gegen Strahlwasser
6Schutz gegen starkes Strahlwasser
7Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
8Schutz gegen dauerndes Untertauchen
9Schutz gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung

Samsung vs. Apple – Unterwasser-Videos mit dem Smartphone!

Wer vorhat, mit dem Smartphone Unterwasser-Aufnahmen im Meer zu machen, sollte jedoch trotzdem zu einem wasserdichten Case greifen – gegen Salzwasser bietet das Gerät nämlich keinen Schutz! Die Salz-Rückstände des Meerwassers würden die Kontakte der Kopfhörerbuchse und des USB-Anschlusses beschädigen, klares Wasser dagegen hinterlässt keine gefährlichen und oxidierenden Rückstände!

Aber auch mit Case solltest du vor deinem Wasser-Abenteuer ein Backup von deinen Daten machen. Sonst sind deine E-Mails und Fotos weg. Wenn du deine Daten in der Cloud hast, bist du safe.

Gute Cases gibt es bereits ab acht Euro. Etwas ärgerlich bei den Unterwasserhüllen ist, dass der Blitz nicht verwendet werden kann und die Aufnahmen deshalb einen Blaustich erhalten. Auch die Qualität der Cases ist nicht sonderlich gut. Das Kunststoff zerkratzt schnell und ist kaum für mehrere Urlaube zu verwenden.

Samsung vs. Apple – Die beste Smartphone-Kamera aller Zeiten

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Ein weiteres, nicht direkt sichtbares Feature des Galaxy ist die Kamera. Mit 12 Megapixel und 4K-Fähigkeiten ist diese bezüglich der technischen Daten zwar mit der Kamera des iPhones gleichauf, jedoch zugleich die schnellste Kamera, die je in einem Smartphone verbaut wurde!

Das Galaxy S9 beherbergt einen schnellen Dual-Pixel-Autofokus, welcher auch in der Lage ist Slow-Motion-Aufnahmen mit 480 Bilder in der Sekunde in Full-HD-Qualität aufzunehmen.

Apple hat hingegen gegenüber dem iPhone X nicht viel verändert. Zumindest die technischen Werte sind gleich. Blendeneinstellungen, Megapixel, Dualkameras… Alles wie gewohnt. Aber der Bildsensor wurde ordentlich verbessert. Gerade bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Apple Kamera eine Offenbarung.

Aber auch hier halten sich die technischen Entwicklungen in Grenzen. Vielmehr bedienen sich die Hersteller einiger Tricks. Die Noise Reduction ergänzt Inhalte und schafft sogar neue. Mit Hilfe von Bokeh werden Tiefeninformationen einer zweiten Kamera berechnet. Der Zoom wird digital errechnet. Hier ist dank leistungsstarker Smartphones bereits viel möglich.

Entwicklung der Smartphone-Kameras:

  • 1999: Toshiba zeigt Handy mit 0,11 Megapixel
  • 2002: Sanyo SCP-5300 bietet 0,3 Megapixel, LED Blitz und Digital-Zoom
  • 2003: Sony Ericsson Z1010 bringt Frontkamera
  • 2003: NTT DoCoMo P505is mit 1,28 Megapixel und Autofokus
  • 2004: Sharp V902 mit 2 Megapixel und 2x optischen Zoom.
  • 2006: Sony K800i mit 3,2 Megapixel und Xenon-Blitz
  • 2007: Nokia N95 mit 5 Millionen Megapixel
  • 2007: Samsung SCH-B600 mit 10 Megapixel, 3x optischen Zoom und Xenon-Blitz
  • 2010: Sony Ericsson Cyber-Shot S006 mit 16,4 Megapixeln und Touchscreen
  • 2011: LG Optimus 3D, das HTC Evo 3D und das Sharp Aquos SH80F mit 3D Fotografie
  • 2012: Nokia PureView 808 mit 41 Megapixeln
  • 2013: Galaxy S4 Zoom mit 16 Megapixeln, Xenon-Blitz und 10x optischen Zoom
  • 2016: LG G5 und Huawei P9 präsentieren die Dual-Kamera
  • 2017: Apple iPhone 8 mit verlustfreien Bildformat bei Halbierung des Speicherplatzes.
  • 2019: Samsung bringt Tripplekamera heraus

Samsung vs. Apple – Gutes Display = Weniger Akkuleistung?

Die Displays des S9 und XS sind wirklich hervorragend. Optisch hat Apple hier die Nase vorn, denn die Glasplatten werden durch Edelstahl zusammengehalten. Samsung setzt auf Aluminium, was zwar nicht billig wirkt, aber eben nicht so schön wie Edelstahl anmutet.

Beide Hersteller bieten dem Nutzer auf 5,8 Zoll das volle Smartphone-Erlebnis. Die Pixeldichte ist mit 556ppi beim S9 höher als beim XS. Labortests zeigen aber eigentlich keine nennenswerten Unterschiede. In der Praxis dürfte der Unterschied nicht auffallen.

Wichtige Smartphones in der Geschichte der Displays:

  • 1992: IBM SIMON wiegt zwar 510 Gramm, gilt aber als erstes Smartphone und wird 50.000Mal in den USA verkauft.
  • 1996: Nokia 9000 Communicator
  • 2000: Nokia 9210 Communicator mit einem 4,5 Zoll Display
  • 2002 Nokia 7650 mit 2,1 Zoll Display

Die Akkuleistung des S9 ist übrigens etwas besser als die des iPhones, trotz besseren Displays. Punkt für Samsung.

Samsung vs. Apple: Welches ist das bessere Smartphone-Modell? Galaxy oder iPhone?

Technologisch hat Samsung gewonnen. Allerdings käme meine Frau nie auf die Idee ein Android-Smartphone zu kaufen. Sie gehört einfach nicht zur Zielgruppe der Koreaner. Am Ende nützen dir natürlich alle Features nichts, wenn das Image oder die Bedienung nicht an das der Konkurrenz herankommen. Ich möchte behaupten, dass gerade unter NICHT-TECHNIKFREAKS das iPhone X viel mehr Käufer findet.

Apples Erzrivale hat es jedoch als einer der wenigen Android-Smartphones geschafft, zur ernstzunehmenden Alternative zum iPhone zu avancieren.

Hast du das gewusst? Verkaufszahlen S9 und iPhone X

  • Verkaufszahlen Samsung S9 (2018/Quartal 1): 10 Millionen Stück (inkl. S9 Plus)
  • Verkaufszahlen Samsung S9 (2018/Quartal 2): 9 Millionen Stück (inkl. S9 Plus)
  • Verkaufszahlen iPhone X (2018/Quartal 1): 52,2 Millionen Stück

Der Wahnsinn, oder? Apple ist und bleibt ein Schwergewicht. Technisch ist das iPhone der Galaxy-Reihe unterlegen. In Fragen der Bedienbarkeit und des Images hat Apple allerdings die Nase weit vorne.

Wie anfangs erwähnt, ist anhand der Geräte-Daten kein klarer Gewinner zu ermitteln – zumal es sich auch bei den Betriebssystemen um völlig verschiedene Ideologien handelt:

Apple steht für Koommunikation, Google für Kompatibilität

Apple schließt mit dem iOS-System eine Brücke zwischen verschiedenen eigenen Geräten und lässt diese wunderbar miteinander harmonieren. Die Samsung-Geräte profitieren dagegen vom Open-Source-Betriebssystem Android von Google und den spezialisierten Apps.

Praxistest: Vor- und Nachteile von iPhone XS und Samsung S9

Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, die sich jedoch erst nach einem ausgiebigen Test offenbaren. Das Samsung Galaxy S9 punktet mit folgenden Vorteilen:

  • Immense Akkuleistung: 3.000 mAh sind eine Ansage, im täglichen Gebrauch wird das Galaxy jedoch viel stärker gefordert als das iPhone, sodass der Vorteil nur sehr gering ausfällt. Passt man das Telefon entsprechend an, kann man unter Umständen die Akku-Laufzeit verlängern. Trotzdem ist das Galaxy in diesem Punkt seinem Konkurrenten voraus!
  • erweiterbarer Speicher: Durch den SD-Karten-Slot kann man den internen Speicher des Galaxy bis zu 512 GB (!) erweitern. Das ist nicht nur mehr Speicher als beim größten iPhone, sondern vor allen Dingen auch günstiger! Wer den zusätzlichen Speicher nicht braucht, kann ihn einfach weglassen oder nach Belieben anpassen. Ein weiterer Vorteil der Speicherkarte: Sollte aus irgendeinen Grund das Handy zu Bruch gehen, kann man die Daten auf der Karte mit einem anderen Gerät auslesen. Wechselt man das Handy, kann man die alte Karte weiternutzen und spart so die Kosten für eine neue SD-Speicherkarte!
  • Android: Auch, wenn es die meisten Iphone-User nicht hören wollen: Objektiv betrachtet ist Android das bessere Betriebssystem! An die Vielfalt an Apps und die Kompatibilität mit nahezu allen anderen Systemen kommt das iOS-System Apples nicht ran. Unabhängig davon, ob man sein Galaxy mit einem Linux-, Windows- oder Mac-Rechner koppeln möchte, um Daten auszutauschen, das Android-Handy funktionierte in unserem Test tadellos. Des Weiteren lässt das Android-Betriebssystem viel mehr Möglichkeiten zur Personalisierung und Modifikation zu.
  • Pulsmesser: Ist man einmal in den Genuss eines integrierten Pulsmessers auf dem Smartphone gekommen, möchte man diese Funktion nicht mehr missen. Zusammen mit der App „S Health“ kann man auf dem Galaxy S9 seinen Herzschlag regelmäßig überprüfen und dokumentieren, seine sportlichen Aktivitäten und Schlafgewohnheiten speichern und anschließend auswerten.
  • Wasserdichtigkeit: Die Wenigsten werden mit ihrem Smartphone tauchen gehen, es ist jedoch ein gutes Gefühl zu wissen, dass das Telefon einiges aushält und gegen Spritzwasser oder einen Fall in eine Pfütze geschützt ist.
  • Induktives Laden: Braucht man zwar nicht zwangsweise, ist aber eine der komfortabelsten Arten, das Handy zu laden – auch wenn man es während des induktiven Ladevorgangs nicht benutzen kann.

Das iPhone kann dagegen mit folgenden Punkten glänzen:

  • iOS: Android OS mag vielleicht mehr Personalisierungs-Optionen bieten, dafür lässt sich das mobile Betriebssystem von Apple intuitiver steuern – wodurch es sich auch sehr gut für Leute mit weniger Smartphone-Erfahrung und -Begeisterung eignet. Das System an sich wirkt durchdachter und etwas schöner als Android.
  • Anmutung: Obwohl sich die beiden Geräte aufs Erste ziemlich ähnlich zu sein scheinen, wirkt es etwas wertiger – was für Apple-Geräte grundsätzlich typisch ist.
  • Cloud-Integration: Die Integration von Cloud-Funktionen ist auf dem Apple-Gerät vom Werk aus gegeben und garantiert, dass man von jedem registrierten Apple-Computer auf seine Fotos, Dokumente und Daten zugreifen kann. Zwar bietet das Galaxy ähnliche Funktionen an, diese müssen jedoch erst einmal justiert und eingerichtet werden – was eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt.
  • Apps: Die Schwierigkeit in der Programmierung von Android-Apps liegt darin, dass die Apps auf den verschiedensten Geräten diverser Hersteller mit unterschiedlicher Hardware funktionieren müssen. Für iOS programmierte Apps dagegen sind zu 100% auf das iPhone angepasst worden, sodass sie in Regel schneller, effektiver und ressourcenschonender arbeiten. Die Facebook-App für iOS ist zum Beispiel nahezu doppelt so schnell wie die entsprechende Facebook-App für Android – was viele Tests belegen!
  • Updates: Die Intervalle zwischen den einzelnen Updates sind bei Apple kleiner. So ist das iPhone in der Regel immer auf dem aktuellsten Stand!
  • Wertstabilität: Auch, wenn es unerwartet klingt, die Wertstabilität der Hardware spielt heutzutage sogar bei Smartphones eine Rolle! Apple-Geräte verkaufen sich gebraucht nach wie vor blendend und zu guten Preisen – unabhängig vom Zustand des Handys! Bei Samsung-Smartphones kann man eher mal ein Schnäppchen machen!

Samsung Galaxy S10 – Erfahrungsbericht

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Bild: Die Front der neuen Galaxy-Modelle bestehen fast nur noch aus Glas. Die Single-Frontkamera des S10e und S10 fällt kaum auf. Gehalten wird der Bildschirm von einem Aluminium-Rahmen. Bildquelle: Samsung

Wir haben für euch das Samsung S10 getestet und ihr werdet es nicht glauben, aber das Smartphone ist einfach geil. Auf den nächsten Zeilen werden wir euch sämtliche Details zum S10 auflisten und unseren Senf beisteuern. Viel Spass.

Samsung Galaxy S10 – Display – Der größte verbaute Bildschirm!

Samsung hat sich beim Jubiläumsmodell einiges einfallen lassen. So wurde zum Beispiel mit einer Diagonale von 6,1 Zoll der größte jemals in der S-Reihe verwendete Bildschirm verbaut.

Wie üblich bekommt das Display auch einen vermarktungswürdigen Namen verpasst: Infinity-O-Display. Die Pixeldichte liegt bei 550ppi und dank des AMOLED Displays wirken schwarze Elemente satt und tief. Gehalten wird das Display von einem Aluminiumrahmen. Die Rückseite besteht aus Gorilla-Glass-6 und macht einen wertigen Eindruck. Einzig die Anfälligkeit auf Fingerabdrücke ist unschön. Das S10+ verzichtet auf eine Glas-Rückseite und setzt auf Keramik. Der Stoff ist deutlich widerstandsfähiger als Glas.

Die Displayeigenschaften der verschiedenen S-Modelle:

  • Galaxy S10e: 5,8 Zoll Dynamic AMOLED
  • Galaxy S10: 6,1 Zoll Dynamic AMOLED dual edge
  • Galaxy S10+: 6,4 Zoll Dynamic AMOLED dual edge

Samsung Galaxy S10 – Fingerabdruck – Nicht sichtbar und doch da

Beim Fingerabdrucksensor ist Samsung seiner Konkurrenz einen Schritt voraus und setzt neue Trends, anstatt ihnen hinterherzulaufen. Eine Eigenschaft, die man eigentlich von Apple gewohnt ist. Der Fingerabdrucksensor ist unsichtbar im Display verbaut.

Hersteller wie Huawei oder OnePlus können jetzt wahrscheinlich nur müde lächeln, denn bei deren Modellen ist das Feature bereits integriert, aber hier soll es ja um Samsung vs. Apple gehen.

Erwähnenswert zum Fingerabdrucksensor ist, dass hier kein optischer Sensor zum Einsatz kommt. Die Koreaner setzen auf die Ultraschalltechnologie. Der Vorteil: Kalte oder eingecremte Hände stellen für das Entsperren des Phones keinen Nachteil dar. Die Reaktionszeit liegt bei knapp einer halben Sekunde.

Der Fingerbadrucksensor der verschiedenen S-Modelle:

  • Galaxy S10e: In der seitlich angebrachten Power-Taste
  • Galaxy S10: im Display
  • Galaxy S10+: im Display

Samsung Galaxy S10 – Gesichtserkennung – Test bestanden

Um die Aussparungen im Display auf ein Mindestmaß zu reduzieren, wurde auf einen Infrarotsensor zur Erkennung von Gesichtern verzichtet. Allerdings gibt es die Gesichtserkennung trotzdem und sie funktioniert einwandfrei. Im dunklen Raum entsperrte die Gesichtserkennung in 10 von 10 Fällen zuverlässig das Gerät.

Samsung Galaxy S10 – Frontkamera – Wo ist sie denn?

In den Werbespots von Samsung hat sich der Konzern über die „Notch“ von Apple lustig gemacht. Gemeint ist die kleine Ausbuchtung im Display, wo die Sensoren und die Kamera untergebracht sind. Samsung hat das Problem geschickter gelöst. Es hat ein kleines Loch in das Display gebohrt. Was einfach klingt, ist es in Wahrheit nicht. Hier steckt viel Know-How und Gehirnschmalz hinter.

Dank eines clever gewählten Bildschirmhintergrunds (Unten Hell und oben Dunkel) fällt das Kameraloch nicht auf. Well Done Samsung.

Es kommt noch besser: Zum ersten Mal können mit der Frontkamera Videos in 4K aufgenommen werden.

Die Frontkameraeigenschaften der verschiedenen S-Modelle:

  • Galaxy S10e: Singlekamera mit 10MP
  • Galaxy S10: Dualkamera mit 10MP und 8MP
  • Galaxy S10+: Dualkamera mit 10MP und 8MP

Samsung Galaxy S10 – Hauptkamera – Augen geschlossen? Samsung warnt dich!

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Bild: Das S10 wurde mit insgesamt 4 Kameras ausgestattet (3 Rückseite und 1 Front). Das S10+ kommt auf 5. Die zweite Frontkamera ist für den bei Jugendlichen beliebten Bokeh-Effekt zuständig. Dabei wird der vordere Teil, zum Beispiel eine Person scharf und der Hintergrund unscharf oder verzerrt dargestellt. Bildquelle: Samsung

Bild: Das S10 wurde mit insgesamt 4 Kameras ausgestattet (3 Rückseite und 1 Front). Das S10+ kommt auf 5. Die zweite Frontkamera ist für den bei Jugendlichen beliebten Bokeh-Effekt zuständig. Dabei wird der vordere Teil, zum Beispiel eine Person scharf und der Hintergrund unscharf oder verzerrt dargestellt.  Bildquelle: Samsung

Als ich mir die Vorstellung vom S10 live auf Youtube angesehen habe, war ich von der Ultraweitwinkelkamera wirklich positiv überrascht. Allgemein ist das Triple-Setup für das S10, bestehend aus einem Weitwinkel-, Ultraweitwinkel- und Tele-Objektiv ein echtes Highlight.

Für bessere Fotos sorgt ein optischer Bildstabilisator und eine automatische Szenenoptimierung. Automatisch unterscheidet das Smartphone zwischen 30 unterschiedlichen Motiven. Die integrierte KI schlägt dem Fotografen die optimale Aufnahmeposition vor und erkennt, ob er gegen das Licht fotografiert und Personen auf dem Motiv geschlossene Augen haben.

In Punkto Slow-Motion geht es bei Samsung ebenfalls einen großen Schritt vorwärts. Die bisherige Spiellänge von 8,4 Sekunden wurde auf 14,8 Sekunden verlängert.

Die Hauptkameraeigenschaften der verschiedenen S-Modelle:

  • Galaxy S10e: Weitwinkelobjektiv (12 MP) und Ultra-Weitwinkelobjektiv (16 MP)
  • Galaxy S10: Teleobjektiv (12 MP) und Weitwinkelobjektiv (12 MP) und Ultra-Weitwinkelobjektiv (16 MP)
  • Galaxy S10+: Teleobjektiv (12 MP) und Weitwinkelobjektiv (12 MP) und Ultra-Weitwinkelobjektiv (16 MP)

Samsung Galaxy S10 – Akku – Wenn das Smartphone zum Ladegerät wird

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Bild: Die Anzahl an Wireless Charging fähigen Produkten wächst. Generell müssen mehr und mehr Geräte mit Strom versorgt werden. Das führt zu Kabelchaos. Samsung fungiert kurzerhand das Handy zur mobilen Ladestation um. Bildquelle: Samsung

In der Keynote von Samsung haben die Vortragenden darauf hingewiesen, dass die Menschen glauben, dass das Smartphone im Hinblick auf Innovationen an seine Grenzen stößt.

Der Akku und die Funktion des Ladens anderer Geräte über die Rückseite des S10 zeigt den Skeptikern, dass es noch genug Spielraum für neue Features gibt. Das S9 war mit Sicherheit kein Innovations-Feuerwerk, aber das S10 kann sich wirklich sehen lassen.

Der Akku soll laut Hersteller für einen ganzen Tag reichen. Bei meiner Nutzungsintensivität bezweifle ich das zwar, aber ich bin auch keine Referenz für den Ottonormalbürger. Ausschlaggebend für eine längere Akkulaufzeit dürfte wohl da Akkumanagement sein. Zum Beispiel werden länger nicht genutzte Apps geschlossen und die Bildschirmhelligkeit der Umgebung angepasst.

Die Rückseite Geräts fungiert künftig als Ladestation für diverse Devices. So können die Kopfhörer, die Uhr oder andere Geräte mit Strom versorgt werden. Clevere Idee Samsung.

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Bild: Neben den neuen Kopfhörern von Samsung kann auch die Smartwatch über die Rückseite vom S10 geladen werden. Bildquelle: Samsung

Die Akkueigenschaften der verschiedenen S-Modelle:

  • Galaxy S10e: 3.100 mAh
  • Galaxy S10: 3.400 mAh
  • Galaxy S10+: 100 mAh

Samsung Galaxy S10 – Prozessor & Speicher – 1 TB!!!

Smartphones sind in der Regel sehr schnell. Zumindest habe ich persönlich hier nie einen Nachteil erkannt, der mich im Alltag behindert hat. Verbaut wurde diesmal der neue Exynos-9820-Prozessor. Dieser ist natürlich schneller als sein Vorgänger und gleichzeitig sparsamer.

Wichtiger erachte ich die Frage nach dem Speicherplatz. Los geht’s bei 128 GB und dank MicroSD ist dieser auch erweiterbar.

Große Augen habe ich gemacht, als ich erfahren habe, dass das S10 für einen Aufpreis von 350 Euro einen Speicher von 1 Terrabyte erhält. Das musst du dir auf der Zunge zergehen lassen: 1 Terrabyte. Wahnsinn!!!

Samsung Galaxy S10 – Mein Fazit – Mein Testbericht – Meine Erfahrung

Smartphones werden immer besser, erledigen immer mehr und werden selbstverständlich auch immer teurer. Damit muss man sich abfinden.

Müsste ich mich zwischen dem Samsung Galaxy S10 und dem iPhone Xs entscheiden, dann würde ich mich ganz klar für Samsung entscheiden. Natürlich ist das meine persönliche Meinung. Aber für sein Geld bekommt man hier einfach mehr und das Image von Samsung ist nicht das Schlechteste.

Welche Farben gibt es für das S10e, S10 und S10+?

  • Galaxy S10e: Prism Black, Prism Blue, Prism Green, Prism White, Canary Yellow
  • Galaxy S10: Prism Black, Prism Blue, Prism Green, Prism White
  • Galaxy S10+: Ceramic Black, Ceramic White

Was kostet das S10e, S10 und S10+?

  • Galaxy S10e: ab 749 Euro
  • Galaxy S10: ab 899 Euro
  • Galaxy S10+: ab 1249 Euro

Samsung führt aktuell eine Tauschaktion durch. Wer ein neues Smartphone kauft, kann sein altes Gerät eintauschen und den Verkaufspreis mit dem Neupreis verrechnen. So gibt es zum Beispiel für das S8 noch 190 Euro und für das iPhone X 380 Euro. Natürlich bekommst du über eBay mehr, hast aber auch mehr Aufwand.

Folgende Marken gelten für die Tauschaktion von Samsung:

  • Samsung
  • Apple
  • LG
  • Huawei
  • Nokia
  • Sony
  • HTC

Danke Samsung für das tolle Gerät. Die Verkaufszahlen werden deutlich ansteigen und ihr werdet eure Marktführerschaft verteidigen. Ich bin gespannt, wie Apple im September 2019 reagiert.

Samsung vs. Apple – Die Preisentwicklung ab Verkaufsstart

Zum Verkaufsbeginn des 6s und S7 sind die Preise der beiden Hersteller mit 765€ und 741€ ziemlich nah beieinander, die Differenz beträgt gerade mal 24 Euro! Nach sechs Monaten jedoch sinken die Werte von Samsung-Geräten so stark, dass der Unterschied ganze 103€ beträgt – zum Vorteil von Samsung natürlich. Ehrlicherweise sollte man jedoch erwähnen, dass die Samsung-Modellpalette ein viel breiteres Preisspektrum abdeckt als die iPhone-Familie. Mit dem SE Modell hat man erstmals auf die Anforderungen der Kunden reagiert und ein günstigeres Modell auf den Markt gebracht, das jedoch im niedrigeren Preissegment keine große Gefahr für Samsung-Kunden darstellt.

Samsung vs. Apple – Modellpalette und deren WERTVERLUST im Überblick

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Bild: Wir haben hier den Preisverfall vom iPhone 6s und Galaxy S7 verglichen. Apple ist deutlich werstabiler.

Hier die Modellpalette von Apple mit Preisen und Wertverlust im Überblick:

SmartphonePreis bei VerkaufsstartPreis zum 13.02.2019
iPhone 4S753,90 €99,00 € (-86,86%)
iPhone 5679,00 €149,99 € (-77,91%)
iPhone 5S699,00 €166,66 € (-76,15%)
iPhone 6699,00 €209,90 € (-69,97%)
iPhone 6 Plus799,00 €324,91 € (-59,33%)
iPhone 6S739,00 €269,89 € (-63,47%)
iPhone 6S Plus849,00 €324,91 € (-61,73%)
iPhone 7759,00 €398,89 € (-47,45%)
iPhone 7 Plus900,00 €462,91€ (-48,56%)
iPhone 8799,00 €559,89 € (-29,92%)
iPhone 8 Plus909,00 €679,00 € (-25,3%)
iPhone X1149,00 €789,00 € (-31,33%)
iPhone XS1149,00 €939,00 € (-18,27%)
iPhone XS Max1249,00 €994,00 € (-20,41%)
iPhone XR849,00 €709,00 € (-16,49%)

Hier die Modellpalette von Samsung mit Preisen im Überblick und Wertverlust:

SmartphonePreis bei VerkaufsstartPreis zum 13.02.2019
Galaxy S5699,00 €149,99 € (-76,54%)
Galaxy S6699,00 €209,00 € (-70,10%)
Galaxy S6 Edge849,00 €176,69 € (-79,19%)
Galaxy S6 Edge+799,00 €443,60 € (-44,48%)
Galaxy S7699,00 €259,95 € (-62,81%)
Galaxy S7 Edge794,99 €319,00 € (-59,87%)
Galaxy S8799,00 €375,06 € (-46,94%)
Galaxy S8+899,00 €439,00 € (-51,16%)
Galaxy S9849,00 €479,00 € (-43,58%)
Galaxy S9+949,00 €518,99 € (-45,31%)
Galaxy S10e749,00 €
Galaxy S10899,00 €
Galaxy S10+1249,00 €

Samsung vs Apple – Wie stabil sind die Preise? Kleines Fazit.

Auch hier wird nochmal deutlich, dass Samsung die deutlich günstigeren Angebote offeriert, erst recht nach einigen Monaten gelangen die Preise der Koreaner mächtig unter Druck. Wer beim Smartphonekauf richtig sparen möchte, muss deshalb etwas Geduld mitbringen! Der Punkt in der Disziplin Werterhalt geht eindeutig an Apple.

Samsung vs Apple – Wann lohnt sich die Anschaffung eines Smartphones?

In der Regel haben beide Hersteller in etwa immer dieselbe Vorstellungszeit für neue Geräte:

  • Samsung: Februar bis März
  • Apple: September

Anhand der Infografik weiter oben ergeben sich dadurch folgende Termine als ideal:

  • Samsung, Juni/Juli: Da der stärkste Wert-Einbruch bei Samsung-Geräten nach etwa 4 Monaten auszumachen ist, bieten sich die Sommer-Monate Juni und Juli an, um sich ein neues Gerät zu zulegen. Greift man in dieser Zeit zum Vorgänger-Modell, kann man sagenhafte Schnäppchen ergattern.
  • Apple, März/April: Im Vergleich zu Samsung verzögert sich der Werteverfall bei Apple. Um jedoch an ähnlichen Preissenkungen teilzuhaben, muss man etwas länger warten. Nach etwa 6 Monaten sinken die Preise für aktuelle iPhones im Schnitt um 21%, sodass es sich lohnt zuzuschlagen!

Samsung vs Apple – Eine Frage des Geschmacks oder Geldes?

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Beide Handyhersteller haben ihre treuen Anhänger und Fans – für die meisten davon kommt es nicht in Frage, zum anderen Hersteller zu wechseln! Während Samsung mit einer Kompatibilität sondergleichen und verhältnismäßig niedrigen Preisen lockt, steht Apple für qualitativ hochwertige Geräte, die einfach und unkompliziert funktionieren. Was die Performance der Smartphones betrifft, sind beide Konkurrenten gleichauf!

Samsung vs Apple – Keine Schnellschüsse!

Bei der Anschaffung sollte man etwas mehr Zeit in die Planung investieren und sich vorher gründlich über die aktuellsten Produkte und Ankündigungen informieren. So sollte man zum Beispiel den Release eines neuen Smartphones abwarten, wenn man den Vorgänger erwerben möchte. Sobald ein aktuelles Modell nämlich erstmal auf dem Markt ist, fallen die Preise des alten Modells und man kann richtig gute Schnäppchen machen! Wer immer noch auf der Suche nach dem passenden Smartphone ist, hat in dieser Kaufberatung die besten Tricks gefunden, um wirklich günstig an sein Traum-Smartphone zu gelangen.

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: 2019 war das Jahr für Technikbegeisterte. Das Galaxy Fold wurde als neue Produktkategorie eingeführt und stellt das erste in Serie produziert Smartphone mit Faltdisplay dar. Schaut euch die Präsentation des Galaxy Fold an. Ich war und bin begeistert. Abgesehen vom Preis 🙁 2000 Euro!

Samsung vs. Apple – Wer hat die bessere Marketingstrategie?

Andorid vs. iOS! Daimler vs. BMW! Ketchup vs. Majo! Produkte spalten die Menschheit. Allerdings wird der Kampf Samsung vs. Apple sehr erbittert und auf allen Kanälen geführt. Seit Jahren ziehen sich die Konzerne gegenseitig in Werbespots gegenseitig auf und machen das Produkt des jeweilig anderen lächerlich.

Hervorzuheben ist an dieser Stelle die Strategie von Samsung. In knapp zehn Spots hat der Konzern im Rahmen der Ingenious-Kampagne den amerikanischen Konkurrenten und das iPhoneX vorgeführt. Falls du dich jetzt fragst, was „Ingenious“ bedeutet, dann lass es mich dir kurz erklären. Das Wort leitet sich von der Genius-Bar in den Apple-Stores ab. Das ist der Ort, wo den Kunden bei Fragen geholfen wird. So genial findet das Samsung allerdings nicht, denn statt den Kunden echte Lösungen zu präsentieren, mangelt es dem iPhone X an innovativen und wegweisenden Features.

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Samsung hat diese Art der Vermarktung nicht erfunden. Vielmehr hat vor einem Jahrzehnt Apple sich mit seinen iMac über die klassischen PCs mit dem Betriebssystem von Microsoft lustig gemacht.

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Nutze doch deine Finger

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Während beim Note 9 der S Pen im Lieferumfang enthalten ist, muss bei Apple der Apple Pencil für 135 Euro (2te Generation) extra gekauft werden. Der Witz: Der Apple Pencil funktioniert nur für das iPad. Falls der S Pen verloren geht, kann er bereits für unter 30 Euro nachgekauft werden. Punkt für Samsung. Im Video ist der Verkäufer über die Argumentation der Frau ganz verwundert und weist darauf hin, dass sie ihre Finger hat. Seltsamer Konter vom gespielten Apple Mitarbeiter, denn die „Wurstfinger“ sind bei weitem nicht so präzise wie ein Stift. Samsung nimmt seinen Konkurrenten gekonnt aufs Korn.

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Die Ein- oder Ausbuchtung

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Was hat sich die Multimedia-Szene über die Ausbuchtung im iPhone X „ausgekotzt“ und dem ganzen sogar einen Namen gegeben: Notchgate“. Das Problem: Filme oder andere Anwendungen werden wegen der Ausbuchtung nicht komplett dargestellt. Die Ausbuchtung verdeckt einen Teil des Videos. Für die Entwickler von Apple gab es scheinbar keine vorteilhaftere Lösung, die Sensoren und die Frontkamera im Phone unterzubringen. Schade eigentlich, denn so macht sich Samsung eben einfach im Werbespot darüber lustig. Zurecht? Schreibt es in die Kommentare.

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Speicherplatz auf dem Smartphone

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Die Kundin möchte gern den Speicherplatz ihres künftigen iPhones erweitern und fragt, ob dies denn mit einer Micro SD Karte ginge. Schließlich ist es beim S9 von Samsung möglich. Der Verkäufer verweist auf die Cloud. Doch die Kunden will nichts in die Cloud hochladen, sondern ihre Fotos stationär auf dem Telefon haben. Die Antwort des Beraters ist ebenso amüsant wie auch bezeichnend, denn er rät der Kunden zum teureren iPhone, denn dieses besitzt mehr Speicherkapazitäten.

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Multitasking über Umwegen

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Wer an Apple denkt, denkt in erster Linie an eine einfache und intuitive Bedienung. Die Kundin im Ingenious Werbespot möchte gerne zwei Dinge gleichzeitig mit dem iPhone machen – Multitasking eben. Der Verkäufer weist sie darauf hin, dass Sie dafür eine extra App installieren muss. Das ist der Kundin zu umständlich, denn beim S9 von Samsung ist das ohne Probleme möglich. An dieser Stelle wird der Spot absurd und witzig. Der Verkäufer erkennt die missliche Lage und möchte ablenken. Also macht er der Frau ein Kompliment für ihre tollen Nägel. Sie ist schlagfertig und meint, dass die Nägel die Farbe wechseln können – Multitasking eben 😀

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Du kannst 32 Leute anrufen. Gleichzeitig!

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Der Apple Produkt Berater und der potenzielle Kunde stehen sich gegenüber und liefern sich ein kleines Funktions-Battle. Typisch Samsung vs. Apple. Als der Berater den „Kampf“ zu verlieren scheint, führt er die ultimative Funktion ins Feld. Er ist sich sicher, damit kann Samsungs Note 9 nicht mithalten. Ab ios 12 ist es über Facetime möglich 32 Leute gleichzeitig anzurufen. Siegessicher blickt er in die Augen des Kunden. Er bringt ihm trocken entgegen, dass er die Funktion nicht benötigt! Wann zum Teufel ruft man 32 Leute gleichzeitig an. Klarer Sieg für Samsung in der Schlacht Samsung vs. Apple. Im direkten Vergleich ist das Note 9 allerdings nicht viel besser als das iPhone X. Im Gegenteil das Apple-Produkt schlägt in den Benchmarks das Note 9.

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Double Dongle

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Dieser Ingenious Werbesport gefällt mir persönlich am Besten. Er zeigt auf herrliche Art und Weise, wie weit der Gedanke Design First auf die Spitze getrieben wird. Konkret möchte der Kunde wissen, ob er seinen Kopfhörer mit Klinkenstecker ins iPhone X stecken kann. Leider nur mit einem Adapter, den sogenannten Dongle entgegnet ihm der Berater. Gut, aber was ist, wenn ich zum gleichen Zeitpunkt das Smartphone laden möchte? Für diesen Fall wird ein weiterer Adapter benötigt. Fail oder um es in Apple-Sprache auszudrücken: Double Dongle

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Die Kamera ist…

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Apple war über Jahre das Maß aller Dinge. Das Samsung und andere Hersteller mächtig aufgeholt haben und den Innovationen nicht mehr hinterlaufen müssen, sondern selbst innovativ sind, hat sich herumgesprochen. Allerdings selbst bei so banalen Dingen wie die Kamera schafft es laut Werbespot Ingenious Apple nur noch sein Vorgängermodell zu übertrumpfen. Die Konkurrenz ist bereits einen Schritt weiter und ist technisch dem iPhone X überlegen.

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Ich dachte es wäre visionär!

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Mit welchem Smartphone kann ich schneller Inhalte laden? Samsung vs. Apple! Der Punkt geht auch in diesem Video an Samsung. Gut das ist nicht überraschend, sonst würde es Samsung nicht thematisieren. Allerdings ist diesmal auch der dargestellte Apple Berater sprachlos.

Samsung vs. Apple Ingenious Werbespot – Akkuladen. Schnell. Nur über umwegen.

Samsung vs. Apple – Wer ist besser?   Die große Kaufberatung

Video: Mit diesem Video kann ich mich am besten identifizieren. Ob eine Kamera nun etwas besser ist oder eben nicht, merke ich selbst im Alltag nicht. Allerdings sollte im 21sten Jahrhundert ein Ladegerät mit Fast-Charge-Funktion der Standard sein. Samsung liefert standardmäßig ein Fast-Charge-Ladegerät aus. Bei Apple ist es nur über umwegen möglich. Ein Unding. Da sollte Apple schnell etwas ändern.

Samsung vs. Apple – Diss über Werbung ist bereits Kult.

Video: Schon damals (2011) machte sich Samsung über Apple und seine Kunden lustig. Wir alle erinnern uns an die langen Schlangen vor den Apple Stores und ja ich gebe zu, dass ich selbst mal in einer gestanden habe. Den Hype konnten wahrscheinlich nur wenige verstehen. Als das S2 auf den Markt kam war es nicht nur günstiger als sein kalifornischer Konkurrent, sondern es war ihm auch überlegen. Samsung macht sich die Schwächen von Apple geschickt zunutze. Die Marketingabteilung der Koreaner verdient eine Gehaltserhöhung.

Bildquellen:

  • Natee Meepian – 373488631 / Shutterstock.com
  • 1000 Words – 321103136 / Shutterstock.com
  • Hadrian – 218533267 / Shutterstock.com

Der große aktuelle Apple iPhone-Ratgeber – Neues aus Kalifornien – Neues iPhone SE

Der große aktuelle Apple iPhone Ratgeber – Neues aus Kalifornien   Neues iPhone SE

Bild: Das Apple iPhone 6 ist einer der Bestseller auf dem Smartphone-Markt. Bildquelle: PhuShutter – 392614243 / Shutterstock.com

 

21. März 2016, 18:01 – Im Kalifornischen Cupertino fängt die Präsentationsveranstaltung der neuen Apple-Produkte an – erwartet werden News über das neue, günstige iPhone SE und das neue iPad Pro. Während bei der Präsentation des iPhone 6s im September 2015 ein ganzer Saal mit über 7.000 Zuschauern gefüllt wurde, trat das Unternehmen dieses Mal mit dem 200-Platz-Saal nahezu bescheiden an, um die News zum neuen iPhone zu präsentieren. Trotz ihrer kompakten Maße stand die Bühne unter weltweiter Beobachtung diesen Abend – was CEO Tim Cook nutzte, um die aktuelle Überwachungsdebatte anzusprechen und klar zu machen, dass sich Apple nicht vor einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Staat scheut, wenn es drauf ankommt. Apple weigert sich bislang, eine Software zu entwickeln, die private Sicherheitsmaßnahmen umgehen kann. Diese Software soll helfen, Verbrechen aufdecken zu können, wie im Falle des toten San-Bernadino-Attentäters Syed Rizwan Farook. Da solch ein System jedoch eine Sicherheitslücke für den iPhone-Nutzer bedeuten würde und schnell missbraucht werden kann, sieht Apple von solch einer Entwicklung ab. Tim Cook erklärt, wie wichtig Datenschutz bei Apple ist und dass das Unternehmen sich weigert, die privaten Nutzerdaten der User preiszugeben. Die Verhandlung sind bis auf Weiteres verschoben worden. Gerüchten zufolge habe das FBI eine Methode gefunden, das iPhone auch ohne Apples Zutun zu entschlüsseln. In diesem Ratgeber soll aufgezeigt werden, was das Jahr 2016 bisher im Bereich der iPhones gebracht hat und welche News noch zu erwarten sind.

Der Umwelt Zuliebe – iPhone aus nachhaltiger Produktion?

Ein weiteres großes Thema bei Apple ist der Umweltschutz. Das Unternehmen habe sich als Ziel gesetzt, vollständig auf erneuerbare Energien umzusteigen. Aktuell (Stand: 2016) bezieht der große Apfel 93% seiner Energie aus wiederherstellbaren Energiequellen. Ein Paradebeispiel dafür ist das neue firmeneigene Solarkraftwerk in China: Ohne die Bewohner zu stören hat Apple dort sein Kraftwerk errichten lassen, auf dessen Gelände sogar Yaks leben. Die Solarzellen von Apple werden aus Energie aus Solarzellen gefertigt und die Verpackungen der Geräte sind aus recyceltem Papier. Apple hat außerdem einen Roboter namens Liam entwickelt, der Apple-Altgeräte wie die ersten iPhone-Baureihen dekonstruiert und die einzelnen Bauelemente aus Altgeräten entnimmt und damit wichtige und vor allem teure Rohstoffe für neue Apple-Produkte gewinnt.

Das neue iPhone SE

Der große aktuelle Apple iPhone Ratgeber – Neues aus Kalifornien   Neues iPhone SE

Infografik: Alle Fakten zum neuen iPhone SE. Quelle: Mein-Deal.com

Im Mittelpunkt stand jedoch die Vorstellung des iPhone SE. Das neue Einstiegsmodell von Apple ist eine Mischung aus den zwei bekannten Modellen iPhone 5s und iPhone 6s: Gehäusegröße und Design erinnern stark an das 5s, wodurch das Gerät etwas kantiger wirkt als das 6er – die Innereien leiht sich das neue iPhone allerdings größtenteils aus dem 6s. Ausgestattet mit dem aktuellen Apple A9-Prozessor ist das Gerät leistungsfähig genug, um selbst bei Spielen oder aufwändigeren Anwendungen nicht schlapp zu machen. Zwar fehlt dem Smartphone die aus dem 6s bekannte 3D-Touch-Funktion, dafür ist aber die Touch-ID mit an Bord, die Live Photos und Apple Pay unterstützt. Entgegen der Erwartungen bei der Präsentation, hat das iPhone SE die überragende 12-Megapixel-Kamera des 6s. Die Vielfalt an Speicheroptionen wurde stark abgespeckt: Es gibt lediglich eine Version mit 16 Gigabyte und eine mit 64 – was für die meisten User völlig ausreichend ist. Das Display misst lediglich 4 Zoll – ähnlich dem iPhone 5s. Allein im Jahr 2015 hat Apple über 30 Millionen 4-Zoll-iPhones verkauft, was bestätigt, dass das Format stark gefragt ist. Durch das kompaktere und günstigere Gerät möchte Apple 2016 Marktanteile in China, den mittleren Osten, Indien und Afrika erweitern – es ist aber davon auszugehen, dass das iPhone SE auch auf dem westlichen Markt und in Deutschland erfolgreich sein wird. Wir haben mal das neue iPhone SE aus Sicht der Technik mit seinen zwei Geschwistern 5s und 6s verglichen:

 iPhone 5siPhone SEiPhone 6s
ProzessorApple A7Apple A9Apple A9
RAM1 GBtbatba
Kamera8,0 Megapixel12 Megapixel12 Megapixel
Akku 14h Sprechzeit14h Sprechzeit
Displaygröße4 Zoll4 Zoll4,7 Zoll
Auflösung1.136 x 640 Pixel1.136 × 640 Pixel1.334 x 750 Pixel
VerbindungenEDGE, HSPA, LTE, WLAN, BluetoothLTE Cat4, VoLTE, WiFi, Touch-ID, Apple Pay, BluetoothLTE Cat4, VoLTE, WiFi, Touch-ID, Apple Pay, Bluetooth
Interner Speicher16 GB16 GB

64 GB

16 GB

64 GB

128 GB

GehäuseAluminiumAluminiumAluminium
FarbenSpacegrau

Gold

Silber

Schwarz-Grau

Silber-Weiß

Gold

Roségold

Silber

Gold

Spacegrau

Roségold

PreisAb 340 Euro399 Dollar (ca. 355 Euro) (16 GB)

499 Dollar (ca. 444 Euro) (64 GB)

Ab 690 Euro

Das neue iPad Pro

Ähnlich dem Verhältnis zwischen iPhone 6s und SE, ist auch das zwischen dem neuen iPad Pro und des iPad. Statt dem üblichen 12,9 Zoll-Display, ist im iPad pro ein 9,7-Zoll-Display verbaut. Als Prozessor wurde der gleiche wie im iPad verbaut und die beliebte Magnethalterung ist auch wieder mit an Bord. Apple Pencil wird natürlich unterstützt, neu dagegen ist die 12-Megapixel-Kamera. Insgesamt werden wieder zwei Versionen angeboten: Eine günstigere mit 32 Gigabyte und eine 256-Gigabyte-Version mit LTE.

40 Jahre Apple – vom Apple-PC bis zum iPhone

Der große aktuelle Apple iPhone Ratgeber – Neues aus Kalifornien   Neues iPhone SE

Bildquelle: eigene Darstellung

 

Das iPhone ist zweifellos Apples Zugpferd, was auch die Statistik von Apple zeigt. Über das Smartphone hinaus hat die Marke aber eine Menge weiterer Produkte, die gegenüber der Konkurrenz deutliche Vorteile aufweisen. Apple hat die Computer- und Smartphone-Welt revolutioniert, da ist kein Zweifel. Wir haben hier zusammengetragen, mit was für beeindruckenden Produkten das Unternehmen das geschafft hat:

  • 1976: Der Anfang aller Mac-Motherboards. Apple stellt den einfachen Original-Apple vor. In einem Jahr werden davon um die 200 Stück verkauft. Der Rechner kam als Bausatz und musste vom Nutzer selber zusammengebaut werden.
  • 1977: Der Computer für die Masse. Im April 1977 erscheint Der Apple II. Im Gegensatz zu anderen Computern in den 70er-Jahren ist der Apple II für den Normalanwender konzipiert und nicht für Bastler und Computerverrückte. Neben Farbdarstellung, BASIC und einem kleinen Spiel, bietet der Computer mit VisiCalc die erste Tabellenkalkulation für Privatleute.
  • 1983: Lisa kommt auf die Welt – Lisa steht für „Local Integrated Software Architecture“ und Steve Jobs Tochter. Ein ausgeklügeltes System mit beeindruckender Grafikoberfläche und integrierter Maus sowie Laufwerken. Größter Schwachpunkt: Der völlig überteuerte Preis von 10.000 Dollar – und damit ist und bleibt die Apple Lisa Geschichte.
  • 1984: Der erste originale Macintosh ist geboren – der Mac 128K. Mit 128 Kilobyte RAM und einem auf der Lisa basiertem Betriebssystem ist er ein Erfolg für Apple. Als IBM-Alternative auf dem Markt positioniert, verbreitet sich der mit einer Maus bedienbare Computer rasend.
  • 1987: Der erste erweiterbare Computer von Apple – der Mac II ist von Anfang an ein voller Erfolg. Ausgestattet mit zwei Floppy-Laufwerken und einer 8-Bit-Grafikkarte und einer Auflösung von 640×480 Pixel und 256 Farben gehört der Mac II zu den leistungsstärksten Computern seiner Zeit.
  • 1989: Der Mac Portable ist mit 7,5 Kilogramm eine für damalige Verhältnisse extrem kompakte und leichte Computerform. Mit einem Trackball als Mausersatz, einem 10 Zoll großen Display und einem Akku mit bis zu zehn Stunden Betriebszeit, wird er schnell zu einem der beliebtesten Computer der späten 80er – trotz des stolzen Preises von damals 6.500 Dollar.
  • 1993: Macintosh Color Classic: Das Ende der Kompakt-Ära. Der Macintosh Color Classic ist ein All-in-One-PC und der damalige Liebling vieler Anwender. Er hat einen Farbmonitor, ist kompakt gebaut und begrüßt den Anwender immer mit einem Smiley. Technisch kann er mit 16 Bit-Bus und einem 32-Bit-Prozessor aufwarten.
  • 1997: Geburtsstunde des „TAM“. Der Twentieth Anniversary Macintosh kommt sogar im Film „Batman and Robin“ vor. Er glänzt zu der Zeit vor allem durch sein Soundsystem von Bose und durch die Fernbedienung. Die eingebauten Lautsprecher können dagegen nicht so recht überzeugen.
  • 1998: Ein Jahr nach Steve Jobs‘ Rückkehr zu Apple, stellt Apple den iMac vor. Der All-in-One-Rechner mit dem 12,1 Zoll großen Flüssigkristall-Bildschirm verkauft sich besser als alle anderen Rechner von Apple zuvor.
  • 2005: Kleinster Computer von Apple: Ohne Monitor, Maus und Tastatur überzeugt der ganz kleine Mac mini mit seinem modernen und zierlichen Design. Dazu kommt der geringe Stromverbrauch, der etwa einem Drittel eines konventionellen Rechners entspricht.
  • 2007: Das neue iPhone revolutioniert den Handy-Bereich. Mit einem neuartigen Touchscreen und schlichtem Design überzeugt es die Kunden so stark, dass es im ersten Jahr schon 1.389.000 Einheiten verkauft. Diese begeisternden News über das iPhone sorgten für eine echte Zeitenwende auf dem Handy-Markt. Viele iPhone-Modelle sollten folgen.
  • 2008: Als das dünnste Notebook der Welt bringt Apple des MacBook Air auf den Markt. Technisch ist es seinen großen Brüdern aber etwas unterlegen: Der Akku hält nicht so lange durch und die Rechenleistung ist nicht ganz so gut.
Der große aktuelle Apple iPhone Ratgeber – Neues aus Kalifornien   Neues iPhone SE

Infografik zur Erfolgsgeschichte des iPhones. Quelle: Mein-deal.com

Apple vs. Google

 

Der große aktuelle Apple iPhone Ratgeber – Neues aus Kalifornien   Neues iPhone SE

Bild: Links im Bild das Samsung Galaxy S, rechts das Apple iPhone 5. Bildquelle: Pieter Beens – 188994188 / Shutterstock.com

 

Seit Apple mit dem iPhone und dem iOS-Betriebssystem und Google mit Android den Smartphone- und Tablet-Markt betreten haben, herrscht unter den Usern ein „Krieg“, welches nun das überlegene System mit der besseren Technik ist – was meistens für reichlich Gesprächsstoff und heiße Diskussionen sorgt. Bietet das iPhone die bessere Technik? Lassen sich Videos auf dem iPhone besser abspielen? Welches Smartphone weißt mehr und bessere Apps auf und welche Display-Anzeige ist letztlich leistungsfähiger? Solche Streitfragen tauchen auch 2016 immer wieder auf!

Mit satten 81,2% im Jahr 2014 ist Google mit dem Android-Betriebssystem zwar unangefochtener Marktführer, was Smartphones betrifft. Grund hierfür ist die durch die vielen Hersteller ermöglichte Vielfalt an unterschiedlichen Geräten zu den unterschiedlichsten Preisen. Der Nutzer kann sich für ein kostengünstiges Smartphone entscheiden, oder sich ein High-End-Gerät wie das Samsung Galaxy leisten – ganz wie es der eigene Geldbeutel und Gegebenheiten zulassen und benötigen. Zugegeben, die zwei Betriebssysteme haben sich in den letzten Jahren stark angenähert und sehen sich zum Verwechseln ähnlich auf den ersten Blick – aber wo sind die theoretischen Vorteile von Apples iOS für iPhone und iPad gegenüber Googles Android? Wir untersuchen die häufigsten Thesen:

  1. Gute Apps erscheinen zuerst für iOS: Zu den Anfangszeiten der Smartphones sahen Entwickler ein größeres Potenzial für iOS-Geräte, sodass Apps zuerst für das iPhone angepasst wurden. Durch die hohen Marktanteile von Android ist in der Zwischenzeit jedoch das Gegenteil der Fall und iPhone-Nutzer müssen sich häufig gedulden. Dazu kommt, dass es sich bei Android im Gegensatz zu iOS um eine Open Source Entwicklung handelt, die mehr Programmiertools und SDK (Software Development Kits) bietet als Apple für iOS. Dadurch sind das System und die Technik für mehr Leute zugänglich und mehr Programmierer wagen sich an die Entwicklung.
  2. Das Apple-Design sieht einfach besser aus: Nein. Es ist weder besser noch schlechter – das liegt wie beim iPhone ganz im Auge des Betrachters. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.
  3. Apple Pay ist besser als Google Wallet: In Deutschland sind beide Systeme nicht besonders verbreitet – in den USA jedoch, wo die meisten Zahlungen per Kreditkarte von statten gehen, sind solch Systeme sehr beliebt. Allerdings profitiert Apple von der Tatsache, dass iPhone-User und iPad-Nutzer grundsätzlich eher dazu neigen, mehr Geld auszugeben.
  4. Apple-Stores haben den besseren Support: Da die meisten Smartphone-Hersteller wie Samsung, Huawei, Sony oder HTC keine eigenen Ladenketten besitzen, kommen sie einfach nicht an Apple ran. Kundenrezensionen von iPhone-Nutzern zufolge ist der Service in den Apple-Stores unübertroffen.
  5. Smart-Home funktioniert mit Apple-Geräten wie dem iPhone und dem iPad besser: Da es sich bei Google Android um eine Linux-typische Open Source Entwicklung handelt, haben Programmierer und Bastler schon lange an entsprechenden Anwendungen gearbeitet, bevor es solche Apps für iOS gab. Ob iOS oder Android – das Funktionsprinzip von Apps ist sehr ähnlich.
  6. iOS ist kindgerechter: Das Sperren gewisser Apps oder Internetseiten ist auf iOS-basierten Geräten wie dem iPhone einfacher, da ist Google stark im Nachteil. Durch die wenigen Knöpfe am iPhone und die intuitivere Bedienung der Benutzeroberfläche, sind iPhones für Kinder einfacher zu bedienen.
  7. Das iPhone hat die bessere Kamera: Die iPhone Bilder sind allesamt umwerfend gut, das Samsung Galaxy 6 kann es aber besser: 14 statt 8 Megapixel und mehr Einstellmöglichkeiten der Kamera. Nur die Video-Funktion des iPhones ist bislang ungeschlagen. Ein Video auf dem iPhone weist eine hohe Bildqualität auf und auch die Bitrate ist sehr gut.

Wie sich ersehen lässt, sind viele vorgefasste Meinungen zum iPhone und zu iOS sowie zu Android in der Form 2016 längst nicht mehr gültig. In Deutschland und der Welt hat das Google-Betriebssystem mittlerweile einen großen Vorsprung. Apple punktet beim iPhone vor allem mit einer guten Video-Funktion (qualitativ hochwertige Anzeige), einem nahezu perfekten Support und einer grundsätzlich guten Technik. Doch dafür müssen Nutzer auch oftmals ein paar Euro mehr für ein iPhone bezahlen.

„One more thing“

Die Präsentation des Apple iPhone SE zeigt wieder einmal, dass Apple als Unternehmen darum bemüht ist, nachhaltig und umweltbewusst zu produzieren, was auch beim Käufer für ein reineres Gewissen beim Kauf von Apple-Produkten sorgt. Ob das „iPhone mit Bio-Siegel“ wirklich mehr Kunden anzieht, bleibt abzuwarten. Es scheint ganz so, als wäre mit Steve Jobs auch sein legendärer „One more thing!“-Slogan gegangen, was wahre Fans ein wenig traurig stimmt. Auch scheint Apple nach dem Abdanken von Jobs etwas von seiner Genialität verloren zu haben – sowohl in der Produktgestaltung, als auch bei deren Präsentation. Man denke hier an die legendären Momente, als Steve Jobs am Ende einer Präsentation mit seinem berühmten „One more thing!“ kurzerhand ein MacBook Air aus einem Briefumschlag gezaubert hat, oder als er in letzter Sekunde das iPad Mini aus der Jackentasche holte.

Das Erbe Steve Jobs entschädigt jedoch zum Teil: Apple bietet ausgesprochen hochwertige Produkte mit interessanten Features, die jedoch nur untereinander kompatibel sind. Ein Windows-PC-User wird nie den vollen Funktionsumfang seines iPhones nutzen können, ein Mac-User dagegen erfährt eine Kompatibilität sondergleichen.

Letzten Endes ist es eine reine Geschmacksfrage, aber unabhängig davon: Apple-Produkte wie das iPhone gehören seit Jahren zu den besten auf dem Handy-Markt und das wird auch im Jahr 2016 so bleiben. Dafür sind viele Nutzer auch bereit, den einen oder anderen Euro mehr für ein iPhone zu investieren.

Der beste Laptop 2016

Der beste Laptop 2016

Bild: Ein akkustarker, leichter Laptop ist für jede Reise geeignet. Egal ob Flieger, Auto oder wie hier Zug. Bildquelle: Ollyy – 48230569/Shutterstock.com

 

Das MacBook Air 13“ ist das beste Notebook für die meisten Menschen, obwohl es auch gute Ultrabooks mit Windows gibt. Wer sich noch nicht entscheiden kann welches Apple Modell zu den eigenen Anforderungen am besten passt, der sollte sich den Ratgeber genau durchlesen.

Warum das MacBook Air?

Das 13-Zoll MacBook Air ist sehr ausgewogen. Es bietet gute Leistung und Akkulaufzeit, die neuesten Chips und Anschlüsse, eine unschlagbare Tastatur und Trackpad – beides Dinge, die andere Unternehmen schwer erreichen können – ein erstaunlich massives Aluminium-Unibody-Gehäuse und leistet sich dabei keine großen Macken. Es verfügt nicht über ein hochauflösendes Retina-Display, was das 13-Zoll-Retina MacBook Pro für Leute mit hohen Ansprüchen attraktiver macht, aber ich denke, das MacBook Air macht für die meisten Menschen alles richtig und bietet ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Der beste Laptop 2016

Ich empfehle das MacBook Air auch wenn man die Hardware nicht betrachtet. Die meisten Menschen werden mit dem Betriebssystem des Computers, Apple OS X, ein stabiles, einfach zu bedienendes und nicht überladenes Betriebssystem finden. Und wenn Sie jemals ein Problem haben, gibt es Apples legendären Service, der mit mehreren lokalen Läden und vielen zertifizierten Reparaturpartnern eine sehr gute Infrastruktur bietet, die jedem Problem mit Rat und Tat zur Seite stehen. JD Power bestätigt das: Apple-Nutzer sind zufrieden.

Ist es jetzt die richtige Zeit einen zu kaufen?

Der beste Laptop 2016

Statistik: 2012 besaßen 82 Prozent der Jugendlichen in Deutschland einen eigenen Computer oder Laptop.

 

Ja. Apple hat sowohl die 13-Zoll und 11-Zoll-Modelle im März 2015 mit schnelleren Prozessoren, schnellerer Grafik und Thunderbolt 2 Ports ausgerüstet; das 13-Zoll-Air hat einen noch schneller Speicher spendiert bekommen.

Was ist mit Windows-Notebooks?

Die beste Art von Laptops für die meisten Menschen sind die der Ultrabook-Kategorie. (Der Begriff „Ultrabook“ ist eine Intel-Marke für bestimmte Hardware, aber Apples MacBook Air und MacBook Modelle sind im wesentlichen Ultrabooks.) Diese Laptops sind klein und dünn, aber sie haben einen großen Bildschirm und eine normale Tastatur; dazu hat man genügend Leistung, um selbst anspruchsvolle Aufgaben zu erledigen und trotzdem hat man eine lange Akkulaufzeit.

Ich denke, das Air ist der beste Laptop in der Kategorie für die meisten Menschen, aber das Air liegt dabei keineswegs weit über dem Wettbewerb, wie es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Zum Beispiel ist mein Lieblings Windows-Ultrabook das Dell XPS 13 welches eine ähnliche Konfiguration wie das von mir empfohlene 13-Zoll MacBook Air hat, aber mit einer höheren Auflösung beim 13-Zoll-Display in einem etwas kleineren, leichteren und einem etwas teureren Gesamtpaket daher kommt (rund 200 € mehr). Das MacBook Air ist in einigen anderen Beziehungen dafür besser, was für mich Grund genug ist, das Air zu kaufen, besonders, wenn man nicht auf eine Plattform (Windows/Apple) beschränkt ist.

Natürlich haben viele Menschen spezifische Software- oder Hardware-Anforderungen, die es erfordern einen Laptop auf Windows Basis zu benutzen. Wenn man nach einem solchen Laptop sucht, ist das Dell XPS 13 eine gute Option.

Was ist mit Chromebooks?

Chromebooks sind kostengünstig Laptops (rund 350€ für ein gutes Modell), welches mit Google Chrome OS läuft, einer abgespeckten Version von Linux, die im wesentlichen Googles Browser Chrome als Schnittstelle nutzt und auf dem Interface ausgeführt wird. Ein Chromebook ist eine nette Möglichkeit für Menschen, die den Großteil ihrer Zeit damit verbringen in einem Web-Browser zu surfen und nichts dagegen haben, wenn sie den Chrome Browser nutzen müssen. Wenn du Google Mail oder einen anderen Web-basierten E-Mail-Anbieter verwendest, mit Google Docs und Konsorten als Office-Ersatz arbeiten kannst und mit Social-Media-Anwendungen im Web glücklich bist (und keine speziellen Anwendungen brauchst), kann ein Chromebook das Richtige für dich sein. Auf der anderen Seite, kann ein Chromebook keine der traditionellen Computer-Anwendungen wie Microsoft Office, iTunes, Photoshop, Spiele ausführen – welche du bestimmt bereits mit deinem Mac oder Windows-PC benutzt hast; du hast wenig lokalen Speicher (die meisten Daten werden in der Cloud gespeichert); und es wird eine dauerhafte Verbindung zum Internet vorausgesetzt. Dazu gibt es keine Apple-Genius Bar vor Ort, wenn man doch mal technische Unterstützung benötigt.

Was hat sich beim 2015er MacBook Air im Vergleich zu den Vorgängermodellen verändert? (Sollte man upgraden?)

Wenn man die vorherige Generation (2014) des Air, oder sogar die 2013-Version besitzt, die jeweils mit dem Intel „Haswell“ Prozessor laufen, wird man ein Upgrade auf die 2015-Version nicht brauchen, nur um den neusten „Broadwell“ Prozessor zu bekommen. Broadwell-Prozessoren haben eine höhere Taktraten, laufen mit ein bisschen weniger Stromverbrauch als Haswell-Prozessoren, was im Endergebnis, eine bessere Leistung bei gleichbleibender Akkulaufzeit bietet. Das 2015er Modell bekommt auch einen leicht aktualisierten Grafikprozessor. Aber der Unterschied in der Gesamtleistung ist nicht sehr groß.

Genauso verhält es sich mit dem Thunderbolt-Port des 2015er Air (Thunderbolt 2), der die doppelte Bandbreite (bis zu 20 Gbps) des letztjährigen Thunderbolt 1 (bis zu 10 Gbps) bietet. Da davon nur wenige Menschen profitieren, lohnt sich ein Umstieg deshalb ebenso wenig. Es sei denn, man muss sehr viele Videos auf ein externes Laufwerk schieben, was man mit dem MacBook Air vermutlich eh nicht macht, würde es nur dafür Sinn machen.

Der beste Laptop 2016

Das 2015 MacBook Air verwendet auch das gleiche 1440 × 900 Display, die gleiche Tastatur, und das gleiche Trackpad, wie die beiden vorangegangenen Generationen. Es hat leider noch kein Retina-Display und auch kein Force-Touch-Trackpad, also hat man hier auch keinen Vorteil.

Angegeben wird eine Akkulaufzeit beim Surfen von 12 Stunden. Eine Reihe von Bewertungen des 2014er Modells bestätigt eine Akkulaufzeit von mehr als 13 Stunden, also kann man auch beim 2015er Modell von mehr als 12 Stunden ausgehen.

Wie bei den letztjährigen Airs haben die neuen Modelle 802.11ac Wi-Fi, was heutzutage Standard ist. Das neue Modell hat auch noch zwei USB 3.0 Ports und einen SD-Kartensteckplatz, aber keinen dedizierten Ethernet-Port. Wenn man ein LAN-Kabel anschließen will, gibt es ein USB- oder Thunderbolt-Adapter dafür. Und falls Sie ein externes Anzeigegerät verwenden möchten, und das Display über keinen Displayport-Eingang verfügt, gibt es dafür auch preiswerte Adapter.

Welche Konfiguration sollte man kaufen?

Der beste Laptop 2016

Bild: In der Universität ist ein Laptop nicht mehr wegzudenken. Bildquelle: michaeljung – 290942348/Shutterstock.com

 

Das 13-Zoll MacBook Air ist mit 4 GB (1099 €) oder 8 GB (1219 €) RAM bestellbar. Leider muss man vorab entscheiden wieviel RAM man braucht, weil der RAM direkt auf der Hauptplatine verlötet wird und später nicht mehr aufgerüstet werden kann. Aus diesem Grund empfehlen wir die zusätzlichen 120 € für 8 GB auszuwählen. 4 GB ist das absolute Minimum für die heutigen Anwendungen; mit 8 GB laufen viele Anwendungen flüssiger und man weiß den zusätzlichen Speicher zu schätzen, wenn Anwendung und Betriebssystem-Updates mehr Speicher benötigen.

Ebenso kommt der Basis Air mit einer 128 GB SSD, aber für zusätzliche 250 € bekommt man 256 GB, und 512 GB gibt es für zusätzliche 360 €. Sofern man nicht die meisten Daten in der Cloud speichern will, sollte man das 256 GB oder 512 GB-Modell wählen (wenn man es sich leisten kann), da ab den 2014er Airs ein neuer Solid-State-Speicher verbaut wird, für den Unternehmen noch keine Upgrades anbieten.

Wenn man nur über begrenzte Mittel verfügt und entweder nur den RAM oder die SSD ab Werk größer bestellen kann, sollte man sich für den 8 GB RAM entscheiden – man kann niemals den RAM aufrüsten, aber man kann immer ein externes Laufwerk anschließen (oder speichert seine Daten in der Cloud).

Das Air kommt mit einem 1,6 GHz Core i5-Prozessor, aber für 120 €, bekommt man einen 2,2 GHz Core i7. Laut AnandTech Tests mit älteren Versionen des Air war der Core i7 rund 20 Prozent schneller auf Kosten von etwa einer Stunde Akkulaufzeit unter mittelschwerer bis schwerer Nutzung. Bei den 2015er Modellen wird ein Upgrade des Prozessors vermutlich die gleichen Auswirkungen auf die Batterielaufzeit haben. Wenn man rechenintensiven Anwendungen, wie z.B. bei Videobearbeitung oder Fotobearbeitung mehr als ein paar Mal im Monat macht, ist der Core i7 wahrscheinlich das Upgrade wert. Andernfalls bleibt man beim Core i5 und profitiert eher von der gesteigerten Akkulaufzeit, als man die langsamere Geschwindigkeit bemerkt.

Wie schon in den letzten Jahren hat das MacBook Air mehr als genug Leistung für alle Anwendungen, die nicht das Wort „Hardcore-Gamer“ oder „Video“ oder „Foto“ und/oder ein Mix mit dem Wort „Bearbeitung“ involvieren. Während die Preise des Air über die letzten Jahre stabil geblieben sind, bekommt man jetzt eine besser Leistung für sein Geld. Das Basismodell mit 4GB / 128GB beim 13-Zoll-Air kostet 1099 €; das gut konfigurierte 8GB / 256 GB-Modell kostet 1469 €; und ein voll ausgestattetes Air mit 8 GB Speicher, 512 GB Speicher und dem verbesserten i7-Prozessor kostet 1949 €. Die Preise sind alle von der Apple Website direkt, einige Händler bieten die jeweiligen Modelle jedoch günstiger an, besonders wenn sie bei Markteröffnungen oder ähnlichem im Angebot sind.

Abstriche, die das Urteil nicht trüben

Wie bei den vorherigen MacBook Air Generationen bietet das 13-Zoll-Air-Display nur  eine Auflösung von 1.440 mal 900 Pixel, die bei weitem nicht so hoch ist, wie die Auflösung von 2.560 mal 1600 beim Retina MacBook Pro oder die Auflösung des 12-Zoll-Retina MacBook mit 2.304 mal 1.440 Pixel oder sogar die 1920 mal 1080 Auflösung, die bei höherpreisigen Windows Ultrabooks standardmäßig angeboten wird. Der 13-Zoll-Air-Bildschirm ist jedoch gut genug für die meisten Menschen, aber die Displays der Konkurrenz werden besser und besser und so fühlt sich das Display des Air veraltet an. Ich hoffe, bald eine höhere Auflösung bei den zukünftigen Modellen der Air Generation zu sehen.

Wie bei den meisten aktuellen MacBooks und Windows Ultrabooks, wird beim MacBook Air ein Solid-State-Speicher verbaut. Solid-State-Speicher ist schnell und immun gegen magnetischen Datenverlust und Schläge bzw. Vibrationen und damit ideal für den mobilen Einsatz. Sie sind jedoch viel teurer als vergleichbare herkömmliche Festplatten mit gleicher Kapazität und obwohl vor ein paar Jahren noch 500 GB bis 1 TB Speicher verbaut wurden, hat das MacBook Air, wie die meisten Ultrabooks, nur 128 GB oder 256 GB.

Der beste Laptop 2016

An und für sich ist das kein großes Problem bei der heutigen Cloud-Computing-Umgebung, so dass die Kapazität für die meisten Menschen ausreicht. Aber wenn das nicht ausreicht, kann man mehr lokalen Speicher mit einem externes Laufwerk schnell und einfach hinzufügen.

Man kann auch nicht den RAM des MacBook Air aufrüsten, also muss man bei dem Speicher bleiben, den man seit dem Kauf zur Verfügung hat. (Das ist heutzutage normal, aber es ist trotzdem ärgerlich, wenn man später merkt, dass die Größe nicht ausreicht.) Wie bereits erwähnt, empfehle ich den Speicher beim Kauf auf 8 GB aufzurüsten, damit man auch in Zukunft seine Entscheidung nicht bereut und genug Ressourcen bei hardwareintensiven Anwendungen zur Verfügung hat.

Was ist mit dem 13-Zoll-Retina MacBook Pro?

Wenn man eine leistungsfähigere und besser ausgestattete Arbeitsmaschine – oder einen Laptop sucht, der auch noch in 1-2 Jahren nicht aus der Puste ist, dafür etwas weniger an Mobilität hinnehmen kann, sollten man das 13 Zoll MacBook Pro mit Retina Display wählen. Das 2015 13-Zoll-Retina MacBook Pro wurde erst im Mai 2015 aktualisiert  und wiegt 1,58 kg, etwa 300 Gramm mehr als das MacBook Air; es ist auch ein wenig dicker als das Air (1,8 cm beim Pro, während das Air an der Vorderseite nur 0,3 cm dick ist und nach hinten schräg bis auf 1,7 cm anwächst). Was man für die paar Nachteile bekommt ist ein Laptop, der leistungsfähiger ist, die gleiche Akkulaufzeit besitzt, jedoch schon in der Basis 350 € teurer ist.

Was bekommt man für den Mehrpreis? Schon in der Basis kommt das Retina 13-Zoll-Pro mit einem 2,560 mal 1600-Pixel-Retina-Display (im Vergleich zum 1440 mal 900 Pixel –nicht-Retina-Bildschirm beim Air). Anstatt jedoch die volle nativen Auflösung zu nutzen (Text wäre dann viel zu klein und die Augen würden weh tun), skaliert das Pro standardmäßig auf eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Wie The Verge in seinem Test erklärt, ist es im Grunde ein 1280 x 800 Display mit 4 Pixeln an jedem Punkt, was im Ergebnis zu einem gestochen Scharfen Text mit klaren Linien und Details führt, dass man seine Augen nicht mehr vom Bildschirm nehmen will. Mit anderen Worten hat das Pro weniger sichtbare Fläche auf dem Bildschirm in der Standardeinstellung als das Air, aber alles auf dem Display des Pro ist viel, viel schärfer. Die höchstmögliche Auflösung des Bildschirms (1680 mal 1050 Pixel) verschafft viel mehr Räumlichkeit, führt jedoch dazu, dass der Text unglaublich klein und fast unlesbar wird. Ich empfehle Apples „Optimal“-Einstellung, was bei einer skalierten Auflösung von 1.440 mal 900 Pixeln zu keinem erkennbaren Qualitätsverlust führt und ein guter Kompromiss aus Lesbarkeit und Platz ist.

Das Pro hat auch Intels Iris Graphics 6100 als integrierten Grafik-Prozessor, der besser als der Intel HD Graphics 6000 Prozessor im Air ist, aber beide sind nicht so gut wie die Iris Pro oder die dedizierte AMD Radeon Grafikeinheit im 15-Zoll MacBook Pro.

Das 13-Zoll-Pro ist standardmäßig mit einem 2.7- oder 2,9 GHz Core i5-Prozessor ausgestattet, (im Vergleich zu den 1,6 GHz Core i5 in der 13-Zoll-Air) und bietet beim Kauf die Möglichkeit auf einen 3,1 GHz Core i7 aufzustocken. Das Pro bietet also, wie der Name schon sagt, mehr Leistung für anspruchsvollere Nutzer. Das Pro hat auch einen zusätzlichen Thunderbolt 2 Anschluss, einen richtigen HDMI-Ausgang und Apples neues Force-Touch-Trackpad.

Während das Air mit 4 GB RAM als Basis angeboten wird und man mit weiteren 120 € an die 8 GB Grenze stößt, startet das Retina MacBook Pro 13-Zoll mit 8 GB und mit 240 € extra bekommt man das Maximum von 16 GB. Während das Air mit 256 GB Solid-State-Speicher ausgereizt wird, bekommt man für ein hübsches Sümmchen satte 1 TB SSD (nur beim 2,9 GHz Modell für 600 € Aufpreis zu den 1999 € Basispreis).

Um dies alles in Relation zu setzen: Wenn man sich ein 13-Zoll MacBook Pro wie das von uns empfohlene 13-Zoll MacBook Air konfigurieren möchte (Basis Core i5-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicher), würde man beim Air 1369 € zahlen, während das Pro nur 280 € teurer wäre. Aber das Pro ist ein wenig schwerer und dicker, hat dafür das Retina Display, die oben erwähnten zusätzlichen Hardwareeigenschaften, und eine deutlich bessere Leistung dank des besseren Prozessors (2,7 GHz gegenüber 1,6 GHz) und eine bessere Grafikeinheit.

Das klingt wie eine schwierige Entscheidung. Was ist meine Meinung? Der richtige Computer für dich ist der, dessen Kaufpreis dich nicht abschreckt und mit dessen Leistung du auskommen kannst.

Wenn ein hochauflösender Bildschirm oder die bestmögliche Leistung in einem tragbaren Laptop deine Hauptkriterien sind, ist das Pro eine einfach zu treffende Wahl (wenn man es sich leisten kann, natürlich). Aber wenn die zusätzliche Leistung des Pro nicht erforderlich ist und man mit der niedrigeren Auflösung des Air leben kann (was bei den meisten Menschen der Fall ist), bekommt man beim Air ein spürbar leichteres und dünneres Gerät zu einem niedrigeren Preis.

Was ist mit dem 11-Zoll-MacBook Air?

Das 11-Zoll MacBook Air ist fast identisch mit dem 13-Zoll-Air mit Ausnahme der Größe. Die beiden Laptops bieten die gleichen Prozessoren mit der gleichen Geschwindigkeit, die gleichen Schnittstellen, den gleichen Speicher und Erweiterungsoptionen, das gleiche Trackpad (beide ohne Force-Touch), und sogar die gleiche Tastatur, obwohl das 11-Zoll-Air kleiner ist, ist die Tastatur genauso groß wie beim 13-Zoll Bruder. Die beiden Airs haben sogar die gleichen Anschlüsse und Verbindungen, mit einer Ausnahme: Das 13-Zoll-Air verfügt über einen SD-Kartensteckplatz, der beim 11-Zoll-Air fehlt.

Aber das 11-Zoll-Air ist fast 300 Gramm leichter und deutlich kleiner, als das 13-Zoll Modell.

Der beste Laptop 2016

Die Nachteile dieser Größenunterschiede sind Bildschirmgröße, und natürlich die Ausdauer der Batterie. Im Vergleich zum 13,3-Zoll-LED-Display des großen Air mit 1440 mal 900 Pixel, hat das 11-Zoll-Air ein 11,6-Zoll-Display mit nur 1366 x 768 Pixel. Das klingt nicht nach einem großen Unterschied, aber es bedeutet, dass man etwas weniger Platz auf dem Bildschirm des 11-Zoll-Air hat und jedes Pixel kleiner ist.

Das kleinere Gehäuse des 11-Zoll-Air bedeutet auch, dass die Batterien kleiner sind. Das hat zur Folge, dass Apple eine Akkulaufzeit von 9 bis 10 Stunden im Vergleich zu den 12 Stunden des 13-Zoll-Air angibt. Das ist immer noch mehr als genug für einen Überlandflug oder einen ganzen Tag Arbeit in einem Café, aber wenn man international fliegt, oder das 11-Zoll-Air den ganzen Tag als Arbeitsrechner einsetzen will, muss man wohl mal zwischendurch laden.

Insgesamt ist das 11-Zoll MacBook Air ein fantastisches Gerät für Menschen, die sich ultimative Tragbarkeit wünschen, ohne dabei auf Funktionen und Leistung zu verzichten. Wenn man mit dem kleineren Gerät arbeiten kann, ist es eine gute Ergänzung zu einem Desktop-Computer. Wenn man zu Hause einen separaten Monitor einsetzt, kann es sogar als Desktop-Ersatz dienen. Trotzdem denke ich, dass das 13-Zoll-Air durch den größeren Bildschirm und die bessere Akkulaufzeit für die meisten Menschen eine bessere Option darstellt, wenn man nicht ultra-mobil unterwegs sein muss.

Kann ich auch ein Vorjahresmodell kaufen?

Wenn man ein 2014er MacBook Air mit einem erheblichen Rabatt findet, kauf es. Wie oben erwähnt, ist es immer noch ein relativ guter Performer mit ähnlicher Batterielebensdauer und fast den gleichen Funktionen wie das 2015er Modell. Die 2014 Airs sind etwas langsamer, aber nicht deutlich langsamer doch das größte Upgrade der 2015er Version ist Thunderbolt 2, was sich jedoch nicht wirklich bei den Anwendungen der MacBook Air Besitzer lohnen wird.

Wer noch ein 2013er Modell finden kann und es deutlich günstiger als das 2014er ist, kann man auch das kaufen. Es ist langsamer als das 2015 Modell, aber bei der Leistung und Funktionen liegt es in der Nähe des MacBook Air von 2014, was es immer noch zu einem guten Kauf macht, wenn es extrem günstig ist. Man sollte nur auf Nummer sicher gehen und sich 8 GB Ram sichern, damit man auch noch in ein paar Jahren etwas vom Gerät hat, ohne genervt zu sein.

Der beste Laptop 2016

Mein-Deal informiert: Alles was ihr zu iOS 8 wissen müsst

Mein Deal informiert: Alles was ihr zu iOS 8 wissen müsst

Die Schlüsselwörter der modernen Kommunikation sind in letzter Zeit ja immer die gleichen: einfacher, schneller und intuitiver. So war das auch gestern als Tim Cook das neue mobile Betriebssystem iOS 8 vorstellte. Apple ist für die drei Schlagwörter ja schon des längeren bekannt – was sich nun aber genau geändert hat, habe ich mal für euch zusammengefasst:

  • Gesundheits-App Health
  • QuickType-Tastatur
  • interaktive Nachrichten
  • Family Sharing & HomeKit

Die Neuerung, über die im Voraus schon am meisten geredet worden ist, ist wahrscheinlich die Gesundheits-App. Apple ermöglicht es, dass iOS 8 mit bereits installierten Gesundheits- und Fitness-Apps kommuniziert und so die bereits erfassten Daten (wie Schrittzähler, Körperfett oder Blutdruck) übersichtlich auf dem Bildschirm aufarbeitet. Das ist vor allem ein Schritt in Richtung Kompatibilität und Filterung der kompletten Reizüberflutung durch die vielen installierten Apps.

Für mehr Produktivität und schnellere Kommunikation sorgt die Erweiterung der Tastatur um die QuickType Funktion. Ähnlich der Google Autovervollständigung, schlägt QuickType euch während ihr schreibt Wortvorschläge an. Dabei erkennt iOS 8 auch den Kontext und kann sogar Lieblingsphrasen vorschlagen, so dass komplette Sätze mit wenigen Fingertipps geschrieben werden können. Solche Fails sollten dann der Vergangenheit angehören.

Worauf viele Nutzer gewartet haben, ist die direkte Beantwortung von Nachrichten aus dem Chat oder via Facebook direkt aus dem Lockscreen heraus. Mit einem kurzen Wisch könnt ihr diese interaktiven Nachrichten dann gleich beantworten.

Um die Familie und den Haushalt möchte sich Apple nun auch noch kümmern. Mit Family Sharing können bis zu 6 Personen auf die selbe Kreditkarte zugreifen und so Filme, Musik und Apps auf unterschiedlichen Endgeräten nutzen. Die Schnittstelle HomeKit ermöglicht die Kommunikation mit Smart-Home-Geräten, wie man es schon von RWE kennt.

Mein Deal informiert: Alles was ihr zu iOS 8 wissen müsst

Weitere kleinere Verbesserungen fasse ich euch nochmal stichpunktartig zusammen:

  • Siri kann in Kooperation mit Shazam nun auch Songs erkennen
  • im Appstore: Möglichkeit des Verkaufs von App-Bundles, die reduziert angeboten werden
  • Apps von Drittanbietern können nun eigene Widgets anbieten
  • iOS 8 kann externe Tastaturen erkennen

Apple AirPort Extreme (Simultanes Dualband 802.11n) ab 66€

Update Wieder da und noch günstiger!

Apple AirPort Extreme (Simultanes Dualband 802.11n) ab 66€ 

Heute bei MediaMarkts ist mal wieder für „i“ Geräte. Die neue Apple AirPort Extreme Basistation verbindet sie zu einem Homenetz, inkl. Druckeranschluß. Eure itunes Bibliothek kann dann ebenfalls freigegeben werden auch für Gäste mit anderen Geräten, dabei kann dank Firewall und Sicherheitseinstellungen der Zugriff geregelt werden.

Die Installation soll laut Macworld sehr einfach sein 😉 Bei Lieferung in eine Filiale kostet der kleine Vernetzer  66€. Sonst fallen 1,99€ VSK an. Der nächste Preis laut idealo liegt bei 79€. Die Amazon Kunden vergeben gute 4 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen,

  • Einfaches Wi-Fi Setup mit iPhone, iPad oder Mac
  • Simultanes Dual Band 802,11n 2,4 GHz / 5 GHz
  • Wireless-Protokolle: IEEE 802.11a/b/g/n
  • Musik streamen mit AirPlay
  • Kabellos drucken von jedem Raum aus
  • Eingebaute Firewall zum Schutz eures Netzwerks
  • Erstellt ein Gastnetzwerk

Link: HIER zum Angebot

Apple iPhone 5S 16GB in silber (inkl. Apple Earpods) für nur 559€ inkl. Versand

Apple iPhone 5S 16GB in silber (inkl. Apple Earpods) für nur 559€ inkl. Versand

Bei Groupon bekommt ihr aktuell das iPhone 5S in Silber mit 16GB Speicher für nur 559€ inkl. Versand. Der Preis ist ziemlich gut, laut Idealo fallen sonst mindestens 595€ an, ein gutes Ersparnis für ein Apple-Gerät. Ich denke zum gerät selbst muss man nicht viel sagen, die meisten von euch sollten es kennen. Hier nur einige Eckdaten:

  • A7-Chip für schnellere CPU und Grafikleistung und M7-Bewegungscoprozessor
  • Touch ID Identity Sensor per Fingerabdruck
  • Neue iSight Kamera mit 15% größerem Sensor

Link: HIER zum Angebot

Apple Magic Mouse für 49€ – Bluetooth Laser Maus für Mac OS X 10.5.8 oder höher

Apple Magic Mouse für 49€   Bluetooth Laser Maus für Mac OS X 10.5.8 oder höher

Die Apple Magic Mouse gibt es bei Amazon für 49€ inkl. Versand (Preisvergleich: 56€).

  • Abtastverfahren: Laser
  • Tastenanzahl: 3, Scrollrad-Feature: Multi-Touch-Oberfläche
  • Schnittstelle: Bluetooth, Reichweite: 10m
  • Stromversorgung: Batterien (2x AA / LR06 / Mignon)

Die Magic Mouse ist wohl das Flagschiff unter den Apple-Mäusen und so gibt es bei Amazon 4,2 von 5 Sternen.  Einen ausführlichen Tests findet ihr z. B. bei HardwareLuxx.

Zum Angebot >>

Update! Parallels Bundle für Mac Nutzer mit 7 Programmen für 79,99€ – Parallels 9, Kaspersky, 1Password und mehr

Update! Parallels Bundle für Mac Nutzer mit 7 Programmen für 79,99€   Parallels 9, Kaspersky, 1Password und mehr

Preischamp0001 hat vorhin in den User Deals ein interessantes Angebot für alle Apple-Jünger unter uns entdeckt. Aktuell bekommt ihr ein Parallels Bundle mit 7 Programmen für eure Sicherheit und Ordnung beim Arbeiten am Mac für 49,99€. Diese Programme sind enthalten:

  1. Parallels Desktop 9 Upgrade für Mac – Windows 8.1 auf dem Mac
  2. 1Password 4 for Mac – Passwort-Manager
  3. Fantastical for Mac – Kalender
  4. Kaspersky Internet Security for Mac – Antiviren-Programm und Firewall
  5. CleanMyMac – Säuberungsprogramm
  6. MacHider – versteckt Dateien und Ordner
  7. Parallels Access für iPad (6-monatiges Abonnement)

Bei Parallels 9 handelt es sich übrigens nur um ein Upgrade, d. h. ist müsst mindestens PDM7 besitzen, um upgraden zu können.

Zum Angebot >>

Booq Booqpad für iPad 2/3/4 für 14,90€ – iPad-Hülle im Notizblock-Stil

Booq Booqpad für iPad 2/3/4 für 14,90€   iPad Hülle im Notizblock Stil

Die iPad-Besitzer, die noch keine funktionale Schutzhülle um ihr Tablet haben, können jetzt bei cyberport im Sale zuschlagen, denn da gibt es das Booq Booqpad für das iPad 2/3/4 für 14,90€ inkl. Versand (Preisvergleich: 47,83€).

  • maximale Gerätegröße 9,7″ (24,64cm)
  • Material: Kunstleder
  • passend für: iPad 2/3/4
  • kompatibel mit: Sleep-Wake-Funktionalität des iPads

Wer im Beruf viel unterwegs ist, wir zu schätzemn wissen, wenn man alles auf einen Schlag zur Verfügung hat. Mal eben schnell eine Notiz machen oder eine Visitenkarte verteilen, in dieser Hülle hat alles Platz und um Kratzer auf der Rückseite muss man sich auch keine Sorgen mehr machen. Bei Amazon gibt es auch 5 von 5 Sternen, allerdings bei nur 2 Bewertungen.

Link: HIER zum Angebot

Apple iPhone 5c (blau) für 479€ – 16GB, iOS 7 und 8MP Kamera

Update
Jetzt in der Ebay Wochenendbescherung für nur 479€ inkl. Versand. /center>

Apple iPhone 5c (blau) für 479€   16GB, iOS 7 und 8MP Kamera

Bei diesem Angebot sind es zwar keine min. 10% Rabatt, wie sonst immer, aber da es sich um ein Apple-Produkt handelt, bei dem es generell seltener Rabatte gibt, ist das schon erfreulich. Über die eBay Wow Wochenangebote bekommt ihr jetzt das Apple iPhone 5c für 479€ inkl. Versand. Der Preisvergleich liegt bei 539€, nimmt man mal das eine Angebot mit Simlock außen vor.

  • Display: 4″ (11,16cm) Retina mit 1.136 x 640 Pixel
  • Prozessor: Apple A6 mit 1GHz
  • Speicher: 16GB intern, 1GB RAM
  • Kamera: 8MP mit Dual-LED Blitz und u. a. Autofokus, HDR, Panorama
  • Betriebssystem: iOS 7

Angeboten wird der neueste iPhone-Sprössling in den Farben weiß, blau, gelb und pink – und selbstverständlich ohne Sim- oder Net-Lock und ohne Branding. Bei Amazon gibt es kurioserweise bisher nur 3 Bewertungen mit insgesamt 4,3 von 5 Sternen.

Ausführlicher könnt ihr es in den 15 Tests bei testberichte haben, die durchschnittlich auf die Note 1,7 kommen. Die Chip rangiert das Smartphone auf Platz 28 der Handy-Bestenliste ein. Pluspunkte gibt es für das scharfe Display und die langen Akkulaufzeiten bei starker Performance durch iOS 7. Punktabzüge gibt es für das nicht preissegment-entsprechende Kunststoffgehäuse.

Link: HIER zum Angebot

Apple iPad Mini 2 Wi-Fi 16GB für 265,96€ statt 378€ im Vergleich – Preisfehler!

Update Wahrscheinlich wird es einen Storno geben, aber ich habe mal bestellt! :)

Apple iPad Mini 2 Wi Fi 16GB für 265,96€ statt 378€ im Vergleich   Preisfehler!

Apple iPad Mini 2 Wi Fi 16GB für 265,96€ statt 378€ im Vergleich   Preisfehler!

Uiiih der iBOOD von heute ist das Apple iPad mini 2! Ihr wisst, bei Apple Produkten und beim iPhone und iPad erst recht, achtet Apple darauf des es kaum Rabatte oder Preisaktionen gibt. Von daher traut sich iBOOD etwas und verkauft das iPad mini mit Retina, WiFi und 16BG für nur 265,90€ inkl. Versand. Der nächste Preis laut idealo liegt bei 378€!

  • Typ: iPad Mini
  • Ausführung: WiFi
  • Farbe: Schwarz
  • Kapazität: 16 GB
  • Retina-Display
  • 7,9-Zoll (diagonal) Multi – Touch-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und IPS-Technologie
  • Auflösung von 2048 x 1536 Pixel bei 326 ppi (Pixel pro Zoll)
  • Fettabweisende Beschichtung
  • A7-Chip mit 64-Bit-Architektur
  • Wi-Fi (802.11a/b/g/n), zwei Kanäle (2,4 GHz und 5 GHz) und MIMO
  • Bluetooth 4.0-Technologie
  • Integrierte wiederaufladbare Lithium-Polymer-Batterie mit 23,8 Wattstunden
  • Bis zu 10 Stunden Internet (über Wi – Fi), Videos anschauen oder Musik hören
  • Aufladung über Netzteil oder USB-Anschluss am Computer
  • 3,5-mm-Stereokopfhörerbuchse
  • Eingebaute Lautsprecher
  • Mikrofon
  • 3-Achsen-Gyroskop
  • Beschleunigungsmesser
  • Umgebungslichtsensor
  • Abmessungen: 200 x 134,7 x 7,5 mm
  • Gewicht: 331 Gramm
  • Garantie: 2 Jahre

 

Link: HIER zum Angebot

Update! 100€ Sofort-Rabatt auf ausgewählte Apple Produkte bei Mactrade – z. B. MacBook Air 11″ für 829,54€

Update
Mit dem 5% Studentenrabatt und dem neuen 100€ Gutscheincode kommt ihr so z. B. an folgendes sehr gutes Angebot, vorausgesetzt ihr seid natürlich Studenten: Wer leider nicht mehr unter das Edu-Rabatt-Programm von MacTrade fällt, der bekommt das MacBook dennoch zu einem guten Preis bei MeinPaket:

Update! 100€ Sofort Rabatt auf ausgewählte Apple Produkte bei Mactrade   z. B. MacBook Air 11 für 829,54€

Der beliebte 100€ Sofort-Rabatt von Mactrade geht in eine neue Runde. Da Rabatte bei den Apple-Produkten rar gesät sind, kommt der neue Gutscheincode natürlich wieder recht. Qualifizierte Produkte sind die folgenden:

  • MacBook Air, MacBook Pro, iMac und Mac Pro

Daraus ergibt sich auch, dass ein Mac mini, Apple TV, iPad, iPod oder iPhone leider nicht mit dem Code kombinierbar ist. Allerdings bekommt ihr, wenn ihr Student seid noch den 5% Edu-Rabatt.

Gutscheincode: 100EURO-RABATT

Link: HIER zum Angebot

Apple MacBook Pro 13 Zoll Notebook mit i5, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics für 1.137,08€

Apple MacBook Pro 13 Zoll Notebook mit i5, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics für 1.137,08€

Apple MacBook Pro 13 Zoll Notebook mit i5, 128 GB SSD, Intel Iris Graphics für 1.137,08€

Alternate verkauft gerade bei MeinPaket das Apple MacBook Pro 13″ Retina (ME864D/A), dank Gutscheincode für 1.137,08€ inkl. Versand. Der nächste Preis laut idealo liegt bei 1.229,66€. Bewertungen gibt es noch keine bei Amazon für das aktuelle Modell, brauch man aber auch nicht, entweder man mag es, oder nicht. 😉

  • Farbesilber
  • Produkthöhe 18 Millimeter Produktbreite 31.4 cm
  • Bildschirmgröße 13.3 Zoll
  • Bildschirmauflösung 2560×1600 Pixel
  • Prozessortyp Intel Core i5
  • Prozessorgeschwindigkeit 2400 MHz
  • Prozessoranzahl2
  • RAM Größe 4096 MB
  • Größe Festplatte 128 GB SSD

Gutscheincode: GEIZHALS8

Link: HIER zum Angebot

Generalüberholte MacBooks & iPads im Apple Store

Generalüberholte MacBooks & iPads im Apple Store

Der Apple Online-Store haut gerade generalüberholte MacBooks und iPads aus 2013 zu guten Preisen raus. Die refurbished geht immer schnell aus dem Haus, da die Preise echt ziemlich gut sind. Da wird ja sogar das Preis/Leistung-Verhältnis bei der verbauten Hardware mal interessant bei Apple ;-).

Da gestern ja die neuen Macbook-Modelle vorgestellt wurden, müssen diese hier wohl schnell aus dem Lager. Wer sich endlich mal einen Apple zulegen will, der sollte jetzt zuschlagen, so lange wird die Aktion wohl nicht halten.

  • Apple iPad 4 (16 GB, WiFi, Retina-Display, refurbished) für 359€ (Vergleich 425€)
  • Generalüberholtes 15,4″ MacBook Pro mit 2.4 GHz Quad-Core Intel Core i7 und Retina Display für 1659€ (Vergleich 1857€)

Link: HIER zum Angebot

Apple OS X Maverik + Apps zum kostenlosen Download

Apple OS X Maverik + Apps zum kostenlosen Download

Apple OS X Maverik + Apps zum kostenlosen Download

Apple hat heute in der Oktober Keynote wie erwartet neue Weichen gestelllt.

  • Es wird ein neue Serie iPads geben. Das iPad Air, das leichter und dünner (7,5mm) ist, hat als CPU den A7 Prozessors und ein 9,7 Zoll Retina Display. Das Air soll 72 mal schneller sein als das iPad1.
  • Das neue iPad Mini hat ebenfalls den A7-Prozessor und ein Retina-Display.
  • Es wird einen neuen Mac Pro geben, mit 12 CPU Kernen und zwei gebündelten Grafikkarten
  • Auch neue MacBooks mit der neuesten Intel Chip Generation (Haswell) mit Retina Display sind dabei.

Aber die größte Überraschung ist sicherlich das neue OS X Maverik, das es kostenlos im Downlaod bei iTunes gibt. Während ich für Mountain Lion noch 19,99€ zahlen mußte, ist dieses Updates kostenlos, das gilt auch für einige Apps wie iWorks die dabei sind.

Link: HIER zum Angebot

Parallels Desktop 9.0 Mac für 34,95€ – wieder da!

Parallels Desktop 9.0 Mac für 34,95€   wieder da!
Das ist ja mal ein richtig gutes Angebot für das Parallels Desktop 9.0 Mac. Dank einer Aktion im mSore bekommt ihr die geniale Software zum Preis von nur 34,95€ inkl. Versand. Der nächste Preis laut idealo liegt bei 60€! Die Amazon Kunden vergeben sehr gute 4,7 von 5 Sterne, bei über 100 Bewertungen.

  • Für Nutzer der Software vmWare Fusion und früheren Versionen von Parallels Desktop bieten wir in dieser einmaligen Aktion ein Ugrade auf die aktuelle Parallels 8.0 Version an. Es handelt sich hierbei um den Kauf einer Lizenz der Vollversion (ohne Verpackung und Installationsmedium).
  • Die Zustellung erfolgt nach Kaufabschluss anhand einer Seriennummer und einem Downloadlink. Jetzt kaufen sichert Ihnen im Rahmen der mStore Tec Garantie sogar das kostenfreie UpDate zum brandneuen Parallels 9 – nur solange Vorrat reicht.
  • Vom vertrauten Windows-Desktop im Vollbild bis zum Ausblenden von Windows
  • bietet Parallels Desktop 8 hohe Leistungen bei der Ausführung von Windows-Produktivitätsanwendungen

Link: HIER zum Angebot

Die Super Sunday Angebote bei Saturn – viele Schnäppchen dank Technik Bonus-Cashback!

Die Super Sunday Angebote bei Saturn   viele Schnäppchen dank Technik Bonus Cashback!

Über die heutigen Super Sunday Angebote von Saturn haben wir ja schon einmal kurz berichtet, hier das Ganze nun noch etwas ausführlicher. Die Angebote heute sind preislich allesamt sehr gut, die noch bis übermorgen laufende Technik Bonus-Cashback-Aktion macht das ganze nochmal interessanter.Wie immer ist der Versand in die Filiale kostenlos, die Waschmaschine wird auch kostenlos nach Hause geliefert. Ansonsten fallen bis zu 4,99€ Versandkosten an.

APPLE iPod touch 16 GB schwarz/silber

  • Bildschirmdiagonale (Zoll): 4 Zoll
  • Display Auflösung: 1.136 x 640 Pixel (Retina Display)
  • Speicherkapazität: 16 GB
  • unterstützte Audioformate: AAC (8 bis 320 KBit/s), Protected AAC (aus dem iTunes Store), HE-AAC, MP3 (8 bis 320 KBit/s), MP3 VBR, Audible (Formate 2, 3, 4, Audible Enhanced Audio, AAX und AAX+), Apple Lossless, AIFF und WAV
  • Akkulaufzeit: Musikwiedergabe: bis zu 40 Stunden, Videowiedergabe: bis zu 8 Stunden

Saturn-Angebot: 199€ – Idealo: ab 211€ – HIER zum Angebot

CANON EOS 7 D Gehäuse

  • 18,0 Megapixel Canon APS-C CMOS Sensor
  • 8 Bilder pro Sekunde
  • Großes 3 Zoll LCD-Display mit Live View
  • Elektronische 3D-Wasserwaage –für präzise Kamera-Ausrichtung
  • Lieferumfang: EOS 7D Gehäuse, Akku, Ladegerät, Trageriemen, USB-Kabel, Stereo-AV-Kabel, Knopfbatterie, Software-CD-ROM, CD-ROM mit Bedienungsanleitungen, gedruckte Anleitungen

Saturn-Angebot: 999€ – Idealo: ab 1.123,95€ – HIER zum Angebot – (effektiv 849€ dank 150€ Technik Cashback von Saturn)

SAMSUNG WF-70F5E0Q4W Waschmaschine

  • Gerätetyp: Waschmaschine, Frontloader
  • Energieeffizienzklasse: A+++
  • Maximale Schleuderdrehzahl: 1.400 U/Min
  • Füllmenge Baumwolle (Waschen): 7 kg
  • Sicherheitsvorrichtungen: Vollwasserstop

Mikrowelle ME 71 M

  • 20 Liter
  • kratzfester Keramik-Emaille Innenraum
  • 800 Watt

zusammen für 439€ – Idealo: ab 445,95€ + 88€=533,95€HIER zum Angebotab 499€ bekommt ihr 50€ Cashback von Saturn, also könnt ihr rechnerisch etwas ab 60€ günstig dazukaufen, beispielsweise die Logitech Boombox UE für effektiv 19,77€

HITACHI G-Technology G-DRIVE ultra slim 500GB 2,5″ HDD für Mac

  • Formatiert für Mac und bereit für Time Machine!
  • Stromversorgung über den superschnellen USB-2.0-Anschluss
  • Plug-and-play-Unterstützung unter Mac® OS
  • Lieferumfang: externe 2,5″-Festplatte, USB-2.0-Kabel, Schnellstartanleitung

Saturn-Angebot: 55€ – Idealo: ab 80,12€ – HIER zum Angebot

Samsung Galaxy Xcover S5690

  • 9,27 cm (3,65 Zoll) TFT-Touchscreen mit 262.144 Farben, Auflösung: 320p x 480p
  • 800 Mhz-Prozessor mit Android 2.3 Plattform, TouchWiz-Benutzeroberfläche
  • Outdoor: Schutz vor Stößen, Wasser (bis zu 1m, bis zu 30 Min.) und Staubablagerung (IP67-Zertifizierung), spezieller Akkudeckelverschluss, Taschenlampe
  • Ca. 160MB interner Speicher, microSD-Steckplatz (bis zu 32 GB)
  • Lieferumfang: Handy, Akku, Ladekabel, Datenkabel, 2 GB Speicherkarte, Kurzanleitung)

Saturn-Angebot: 99€ – Idealo: ab 133,43€ – HIER zum Angebot

 

Günstige Smartphones dank Duo Kost-Nix-Tarif – z.B. HTC One X nur 249€ – Update

Update

Wer lieber das S4 finazieren will, findet hier eine Alternative zum ebay Wow vom Mittwoch!

Jetzt auch bei Handytick !
Link: HIER zum Angebot

Günstige Smartphones dank Duo Kost Nix Tarif   z.B. HTC One X nur 249€   Update
Günstige Smartphones dank Duo Kost Nix Tarif   z.B. HTC One X nur 249€   UpdateGünstige Smartphones dank Duo Kost Nix Tarif   z.B. HTC One X nur 249€   Update

Einmal wieder ein echter Knaller bei modeo. Dort bekommt ihr für DUO Verträge (geht erst ab 21Jahre), die dank monatl. Gutschriften von Talkline und modeo  gleich Null € kosten, verschiedene gute Smartphone zu günstigen Preisen. Effektiv könnt ihr fast 170€ sparen. Den Vertrag kann man eher weniger gebrauchen, benutzt ihn nur um je SIM eine SMS für die Anschlusspreis Befreiung zu senden. Zum jedem Vertrag bekommt ihr noch kostenlos das Samsung E1050 Phone, das man gut als Notfallhandy in das Auto etc. legen kann.

Wem die monatliche Erstattung nicht gefällt, kann auch eine Einmalzahlung bei der Bestellung abschliessen. Dann bekommt ihr leider die Option Norton Mobile Security aufs Auge gedrückt. Die ist im ersten Monat kostenlos und muß unbedingt schriftl gekündigt werden, weil sie sonst jeden Monat 1,99€ kostet.

Generell solltet ihr bei der Bestellung alle Optionen ausschliessen.

Da der Vertrag nichts kostet, zahlt ihr nur diese Preise:

  • Apple iPhone 3GS, 8GB EU-Ware, B-Ware/refurbished Vergleichspreis: 168€ + 17€ – Preis 29€
  • Nokia Lumia 920 in verschiedenen Farben Vergleichspreis: 299€ + 17€ – Preis 149€
  • HTC One X+ black, 64 GB Vergleichspreis: 390€ + 17€ – Preis 249€
  • Samsung Galaxy S3 Mini marble white, 8GB Vergleichspreis: 234€ + 17€ – Preis 99€
  • Samsung Ativ S Vergleichspreis: 213€ + 17€ – Preis 99€
  • Samsung Galaxy S2 Plus Vergleichspreis: 249€ + 17€ – Preis 129€

Link: HIER zum Angebot

Coby CSMP145 Sound System mit Apple Dock für 39,90€

Coby CSMP145 Sound System mit Apple Dock für 39,90€Heute gibt es beim DEALCLUB (kostenlose Anmeldung, keine Verpflichtungen, ähnlich Vente Privee) gerade als Tages Deal das Coby CSMP145 Sound System für nur 39,90€. Der nächste Preis laut idealo liegt bei 49,90. Eine nette Ersparnis von 10€.  Ein Amazon Kunde vergibt ein Sehr Gut mit 5 von 5 Sternen – bei einem Preis von 85€. Bei tablet|pc wird die integrierte Ladefunktion und der Aux-Eingang gelobt. Im Fazit schreiben sie: „..Das Butterfly-Soundsystem verhilft dem iPod und dem iPhone tatsächlich zu einem kräftigen Klang und lädt ihn ganz nebenbei für die nächste Tour wieder auf. Für den Preis sollte allerdings noch mehr Ausstattung drin sein…“ Zumindet das mit dem Preis hat sich erledigt. 😉

Einen englishen Testbericht gibt es HIER

  • Lautsprecher System: 1.0 Mono
  • Anschlüsse: iPod-Dock, Cinch Audio-Ausgang (AUX-Out)
  • integrierte Geräte: Uhr, Display, Radio
  • Funktion: Fernbedienung
  • Stromversorgung: Netzteil, Batterie
  • Musikleistung (PMPO): 20 Watt
  • Kompatibilitäten: Apple iPod, Apple iPhone, Apple iPod nano, Apple iPod Touch, Apple iPod mini, Apple iPod classic

https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=S252JLd2Unc&feature=youtu.be

Code: meindeal-special

Link: HIER zum Angebot

Canon EOS 100D, iPod Shuffle, Metro Last Light, alternative Nespresso-Kapseln und mehr bei den Super Sunday Angeboten bei Saturn

Canon EOS 100D, iPod Shuffle, Metro Last Light, alternative Nespresso Kapseln und mehr bei den Super Sunday Angeboten bei Saturn

Wie jeden Sonntag hier die Super Sunday Angebote von Saturn. Die Kaffee-Kapseln sowie die Waschmaschine werden versandkostenfrei geliefert, ansonsten fallen maximal 4,99€ an Versandkosten an. Alternativ lasst euch die Bestellung in die nächste Filiale liefern, dann entfallen die Versandkosten ebenfalls.

CANON EOS 100D+18-55mm DC+40mm STM

  • Sensor- Auflösung:1 8,5 Megapixel CMOS
  • Sensor-Größe: 22,3 x 14,9 mm
  • Lichtempfindlichkeit: AUTO (100 – 6.400), 100 – 12.800 (in ganzen Stufen)
  • Zoombereich: 18 – 55 mm
  • Autofokus: Hybrid CMOS AF II (Gesichtserkennung- und Nachführ-AF, FlexiZone-Multi, FlexiZone-Single), Phasenerkennung AF (Quick Modus)
  • Objektivanschluss: Canon EF, Canon EF-S, maximale Blende: F/3,5 – 5,6
  • Bildschirmdiagonale (Zoll): 3 Zoll, Display-Auflösung: 1.040.000 Pixel, Touchscreen
  • Speichermedium: SD, SDHC, SDXC
  • Videoauflösungen: 1.920 x 1.080, 1.280 x 720, 640 x 480

Idealo: 749€ – Saturn: 599€ – HIER zum Angebot

HAIER HW 50-1010 D Waschmaschine

  • Geräteart: Frontlader
  • Energieeffizienzklasse: A+
  • Schleuderwirkungsklasse: C
  • Maximale Schleuderdrehzahl: 1.000 U/min
  • Füllmenge Baumwolle (Waschen): 5 kg
  • Schallleistung Waschen: 62 dB
  • Schallleistung Schleudern: 78 dB

Idealo: 220€ – Saturn: 189€ – HIER zum Angebot

Kindsköpfe (Blu-Ray)

  • Genre: Comedy
  • Bildformat: 16:9
  • Gesamtlaufzeit: 102 min
  • Altersfreigabe (FSK): Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Idealo: 10€ – Saturn: 5€ – HIER zum Angebot

APPLE iPod shuffle 2GB slate

  • Speicherkapazität: 2 GB
  • Unterstützte Audioformate: AAC (8 bis 320 KBit/s), Protected AAC (aus dem iTunes Store), mp3 (8 bis 320 KBit/s), mp3 VBR, Audible (Formate 2, 3, 4, Audible Enhanced Audio, AAX und AAX+), Apple Lossless, AIFF, WAV
  • Akkulaufzeit: 15 Stunden

Idealo: 47€ – Saturn: 33€ – HIER zum Angebot

Metro: Last Light – First Edition – 100% UNCUT (PS3/XBox360)

  • Genre: Action
  • Altersfreigabe (USK): Ab 18 Jahren (uncut)

Idealo: 45€ – Saturn: 27€ – HIER zum Angebot

CAFFE VERGNANO verschiedene Kaffeekapseln kompatibel zu Nespresso

  • verschiedene Sorten
  • kompatibel zu Nespresso
  • Verpackungseinheit: 10 Kapseln

Idealo: variiert – Saturn: ab 1,99€ – HIER zum Angebot

iMac, externe Festplatte und mehr bei den Saturn Super Sunday Angeboten

iMac, externe Festplatte und mehr bei den Saturn Super Sunday Angeboten

Wie jeden Sonntag präsentiert auch diesmal Saturn wieder die Super Sunday Angebote, diesmal 7 Stück an der Zahl. Wie immer gilt: Wer sich die Bestellung in die nächste Saturn-Filiale liefern lässt, spart sich die Versandkosten.

  • GASTROBACK Standmixer Classic Digital Design 40985 für 66€ – Preisvergleich: 77€ – HIER zum Angebot
  • SIEMENS SN65M037EU speedMatic für 459€ – Preisvergleich: 465€ – HIER zum Angebot
  • ROLLEI Bullet HD2 schwarz für 55€ – Preisvergleich: 79€ – HIER zum Angebot
  • SEAGATE Slim Portable 500GB 2,5 Zoll USB 3.0 externe Festplatte silber für 44€ – Preisvergleich: 65€ – HIER zum Angebot
  • APPLE iMac 27″ i5 2,90GHZ/8GB/1TB/GTX 660M/512 MD095D/A für 1549€ – Preisvergleich: 1668€ HIER zum Angebot <= HOT!
  • FALK Outdoor Limited Edition für 199€ – Preisvergleich: 249€ – HIER zum Angebot
  • WWE 13 für PS3/XBox für 10€ – Preisvergleich: 20€ – HIER zum Angebot

Mac Bundle – 10 Programme inkl. Parallels Desktop für 38,88€

Mac Bundle   10 Programme inkl. Parallels Desktop für 38,88€

Pro Jahreszeit gibt es bei Stacksocial ein neues Mac Bundle und so auch jetzt zum Sommer. Das Angebot läuft ab 6 Uhr. Ein kleines Video hat Stacksocial auch schon mal für euch zusammengeschnürt. Das letzte ist übrigens kein Programm, sondern ein Schulungsvideo für DSLR-Beginner.Das Mac Bundle umfasst 10 Programme inkl. Parallels Desktop 8 und kostet euch 38,88€ als Download. Allein Parallels Desktop 8 kostet sonst schon 50,98€. Folgende Programme sind enthalten:

  • Parallels Desktop 8 (Preisvergleich: 50,98€) – Windows Emulator
  • Snagit (Preisvergleich: 43,49€) – Bildschirmaufnahme
  • Typinator – automatische Vervollständigung häufig eingetippter Wörter
  • WinZip Edition 2.0 (Preisvergleich: 26,99€) – Dateien packen und entpacken
  • xPlan (Preisvergleich: 69,99€) – Planungssoftware
  • Jump Desktop (Preisvergleich: 26,99€) – Zugriff auf alle Computer von überall
  • Boom (Preisvergleich: 5,99€) – verstärkt maximale die Lautstärke der Boxen
  • Leap (Preisvergleich: 22,99€) – Dateienverwaltung
  • Color Strokes (Preisvergleich: 4,49€) – Bildbearbeitung
  • Digital Photography Course – kostenloser Video-Fotografiekurs

 

https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=U9VKyXfngRs

Link: HIER zum Angebot

Apple MacBook Pro (MC975) für 1599€ – 15″ Retina-Display, generalüberholt

Apple MacBook Pro (MC975) für 1599€   15 Retina Display, generalüberholt

Jetzt gibt es mal wieder ein Angebot, dass die Herzen der Apple-User höher schlagen lässt. Als refurbished Ware bekommt ihr gerade Apple MacBook Pro (MC975) für 1599€ inkl. Versand. Die sonst fälligen 1889,95€ würden ein noch tieferes Loch in euer Portemonnaie reißen, hier könnt ihr aber knappe 300€ sparen.

  • Display: 15,4″ (39,1cm) Retina (2880 x 1800)
  • Prozessor: Intel Core i7-3610QM (4x 2.30GHz)
  • Arbeitsspeicher: 8GB
  • Festplatte: 256GB SSD
  • Grafik: nVidia GeForce GT 650M
  • Betriebssystem: OS X 10

Da das MacBook generalüberholt ist, gibt es für euch nur eine Garantie von einem Jahr. Die 4,6 Sterne Bewertung bei Amazon, so wie die Durchschnittsnote 1,5 bei 19 Tests sprechen Bände. Das Retina-Display überzeugt auf ganzer Linie, genau wie die starke verbaute Hardware, die flottes Arbeiten im Multimediabereich sehr angenehm gestaltet. Wenn man etwas bemängeln will, dann höchstens den Preis, den etwas mageren Speicherplatz intern und die wenigen USB-Schnittstellen.

Link: HIER zum Angebot

iTunes: Ab Montag bis Samstag kostet die 50€ Karte bei Real nur 40€!

iTunes: Ab Montag bis Samstag kostet die 50€ Karte bei Real nur 40€!

Bei real,- gibt es ab Montag bis Samstag wieder 20% Rabatt auf die 50€ iTunes Karte (thx an die spicy Dealer)! Wie immer, ist ein Großeinkauf nicht möglich, da verkauf nur in Haushaltsüblichen Mengen 😉

  • 40€ iTunes Guthabenkarte im Wert von 50€
  • Aktion gültig nur am 17.06.2013 bis 22.06.2013

Link: HIER zur Filialsuche

Update1! Platzverweis für teuer – Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. Apple iPad mini WiFi, 4G 64GB für 499€

Update

Schon ist der Amazon Konter da:

Haier CSM 837 AF Ed-Look Kühlschrank -HIER

Zeller 24558 Messerblock 13-tlg für 15€ -HIER

Update1! Platzverweis für teuer   Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. Apple iPad mini WiFi, 4G 64GB für 499€Update1! Platzverweis für teuer   Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. Apple iPad mini WiFi, 4G 64GB für 499€
Update1! Platzverweis für teuer   Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. Apple iPad mini WiFi, 4G 64GB für 499€

Die Platzverweis für teuer Preis – MediaMarkt Aktion von heute!😉 Auch hier gilt, Versandkostenfrei ist die Lieferung in eine Filiale, oder auch nach Hause. Gespannt kann man noch sein, ob Amazon mal wieder mitzieht. Heute gibt es einige gute Preise.

  • Microsoft Xbox 360 Kinect Sensor (Vergleichspreis: 91€) Preis: 69€
  • Zeller 24558 Messerblock 13-tlg (Vergleichspreis: 23€) Preis: 15€
  • Kärcher WV 75 PLUS Akkusauger (Vergleichspreis: 65€) Preis: 49€
  • Haier CSM 837 AF Ed-Look Kühlschrank (Vergleichspreis: 512€) Preis: 399€
  • Xbox Live 1.200 Microsoft Points (Vergleichspreis: 14€) Preis: 10€
  • Halo 4 für Xbox 360 (Vergleichspreis: 27,89€) Preis: 11€
  • Garmin Nülink 2390 Navi (Vergleichspreis: 124€) Preis: 88€
  • JVC GC-XA1 Outdoor Kamcorder (Vergleichspreis: 179€) Preis: 99€
  • Nokia Lumia 520 (Vergleichspreis: 150€) Preis: 111€
  • Apple iPad mini mit WiFi + 4G 64GB (Vergleichspreis: 569€) Preis: 499€
  • HP Photosmart 5524 Drucker (Vergleichspreis: 86€) Preis:69 €

Link: HIER zum Angebot

Platzverweis für teuer – Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. HTC One S für 222€ – Apple iPad 2 für 295€

Platzverweis für teuer   Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. HTC One S für 222€   Apple iPad 2 für 295€Platzverweis für teuer   Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. HTC One S für 222€   Apple iPad 2 für 295€
Platzverweis für teuer   Die heutigen Media Markt Angebote, z.B. HTC One S für 222€   Apple iPad 2 für 295€

Die Platzverweis für teuer Preis – MediaMarkt Aktion von heute!😉 Auch hier gilt, Versandkostenfrei ist die Lieferung in eine Filiale, oder auch nach Hause. Gespannt kann man noch sein, ob Amazon mal wieder mitzieht. Heute gibt es gute Preise, wie für den Trockner von Siemens, dem HTC one S oder auch dem iPAD.

  • Samsung UE55ES6990 55Zoll TV (Vergleichspreis:  1.448€) Preis:  1.111€
  • Canon Powershot S100 silber Digitalkamera (Vergleichspreis:  258€) Preis:  149€
  • BenQ MS507H Projektor für 239€ (Vergleichspreis:  289€) Preis:  239€
  • Sony VAIO SVE1512H1EB i3-3110M/4GB/640GB  (Vergleichspreis:  492€) Preis:  444€
  • Crusher – Skylanders Giants Character Pack (Vergleichspreis:  15€) Preis:  9€
  • Thumpback – Skylanders Giants Character Pack  (Vergleichspreis:  15,98€) Preis:  9€
  • Logitech 960-000377 H250 Ice blue Kopfhörer (Vergleichspreis:  15€) Preis:  9€
  • Harman Kardon GO + PLAY II Lautsprecher (Vergleichspreis:  270€) Preis:  179€
  • HTC One S Ceramic Metal (Vergleichspreis:  272€) Preis:  222€
  • Apple iPad 2 Wi-Fi 16GB schwarz (Vergleichspreis:  356€) Preis:  295€
  • Siemens WT44W5OL iQ700 selfCleaning condenser (Vergleichspreis: 614€) Preis:  449€

Link: HIER zum Angebot

12
Schnäppchen und Deals - Gemacht mit Liebe in Wetschen.