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Bahncard 50 für 69€ oder BahnCard 25 für 29,90€ im ersten Jahr – für jeden unter 27 Jahren!

Bahncard 50 für 69€ oder BahnCard 25 für 29,90€ im ersten Jahr   für jeden unter 27 Jahren!

Da möchte die Bahn wohl Neukundenakquise betreiben und haut die Bahncard 50 für läppische 69€ oder BahnCard 25 für 29,90€ raus. Es gibt allerdings 2 Haken an der Sache: der Preis gilt nur im 1. Jahr und ist lediglich für jeden buchbar, der das 27. Lebensjahr noch nicht erreicht hat.

Wenn ihr euch angesprochen fühlt, solltet ihr zuschlagen, solang es die Aktion noch gibt. Wie üblich solltet ihr bedenken, dass ihr bei dem Preis nur in der 2. Klasse die Ermäßigungen bekommt, aber das Spielchen kennen wir ja alle schon.

Zudem sei noch gesagt, dass es sich um ein Abonnement handelt. Die Bahncard verlängert sich somit automatisch um ein weiteres Jahr, wenn ihr nicht rechtzeitig kündigt. Dazu reicht ein Anruf, eine Email an den BahnCard-Service oder eine einfache Kontaktaufnahme über das Kontaktformular auf der Webseite.

  • Flexibel reisen in der 2. Klasse
  • 25% bzw. 50% Rabatt auf den Flexpreis des Fernverkehrs
  • City-Ticket Option
  • Teilnahme an bahn.bonus
  • Reisen mit bis zu 100% Ökostrom

Zum Angebot

20% Rabatt auf die Probe BahnCard 100 65+: 3 Monate ticketlos reisen ab 65 Jahren für einmalig 999€

20% Rabatt auf die Probe BahnCard 100 65+: 3 Monate ticketlos reisen ab 65 Jahren für einmalig 999€

Ein absoluter Nischendeal und 999€ für nur 3 Monate ist eine Menge Holz, vor allem als Rentner. Die Bahn bietet gerade die Probe BahnCard 100 65+ mit 20% Rabatt an – also 999€ für 3 Monate in der 2. Klasse bzw. 1.999€ in der 1. Klasse. Ich weiß, dass es richtig viel Geld ist, aber 20% ist auch eine sehr gute Ersparnis und vielleicht sind ja Senioren unter uns, die das Angebot gebrauchen können.

Richtig gut finde ich, dass es kein Abo ist und die Gültigkeit der Karte automatisch endet. Ihr könnt mit der Karte auch bis zu 4 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren mitnehmen (eigene Kinder oder Enkelkinder). City-Ticket sind hier ebenfalls immer inklusive.

  • Probe BahnCard 100 65+, 1. Klasse: 1.999€
  • Probe BahnCard 100 65+, 2. Klasse: 999€
  • 3 Monate in Deutschland flexibel reisen ohne Fahrkartenkauf
  • City-Ticket immer inklusive
  • Im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn gültig
    6x kostenloser Transport eines Gepäckstückes

Zum Angebot

Nur Bahncard 25/50-Inhaber: Kostenlose innerdeutsche Freifahrt – einlösbar bis 16. Dezember

Nur Bahncard 25/50 Inhaber: Kostenlose innerdeutsche Freifahrt   einlösbar bis 16. Dezember

Hier ein kleiner Reminder an alle Bahncard 25/50-Inhaber, heute mal das Postfach und evtl. den Spamordner zu prüfen: Denn die Bahn hat heute eine Mail herumgeschickt, über die ihr eine kostenlose Freifahrt innerhalb Deutschlands erhaltet. Dabei sind auch ICE, IC und EC enthalten, gültig ist der Gutschein bis einschließlich 16. Dezember.

Derzeit ist noch offen, ob sich das Angebot nur an diejenigen richten, die auch den Newsletter empfangen, wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, dann bestellt diesen einfach mal noch, das dürfte noch nicht zu spät sein. Falls nichts kommen sollte, zur Not einmal den Bahn-Support kontaktieren.

  • kostenlose innerdeutsche Freifahrt
  • nur für Bahncard 25/50-Inhaber
  • gültig bis zum 16.12.2018

Zum Angebot

Mit der BahnCard kräftig sparen – So lohnt es sich richtig!

Trotz der stark gewachsenen Konkurrenz durch Fernbusunternehmen stellt die Bahn für die meisten noch die sicherste und bequemste Methode dar, von A nach B zu kommen. Die vielen Baustellen und der Ferienverkehr können Bahnkunden nichts anhaben. Dieser Ratgeber soll helfen, für Sie ganz individuell die besten BahnCard-Tarife zu ermitteln.

Ökologisch ist es ohnehin besser, die öffentlichen Verkehrsmittel und insbesondere den Schienenverkehr zu nutzen. BahnCard-Kunden fahren sogar auf allen deutschen Fernverkehrslinien mit 100 Prozent Ökostrom. Aber auch für den eigenen Geldbeutel kann es sehr schonend sein, auf das eigene Fahrzeug zu verzichten. Vor allem, wenn man die zahlreichen Vergünstigungen der BahnCards 25, 50 oder sogar 100 nutzt.

Mit der BahnCard kräftig sparen – So lohnt es sich richtig!

Mit der richtigen BahnCard kann fast jeder sparen. Bildquelle: Hadrian – 366574253 / Shutterstock.com

BahnCards

Mit der BahnCard kräftig sparen – So lohnt es sich richtig!

Die Welt entdecken mit der BahnCard. Bildquelle: Sonia Dhankhar – 717476161 / Shutterstock.com

Sobald Sie eine weite Bahnreise oder eine bestimmte Anzahl an Fahrten im folgenden Jahr zu erwarten haben, bietet es sich an, sich mit den unterschiedlichen BahnCard-Angeboten vertraut zu machen. Je höher die gewährten Vergünstigungen liegen, desto mehr kostet die jeweilige Karte natürlich in der Anschaffung. Ab wann sich welche BahnCard lohnt, kann auch schnell mit dem BahnCard-Rechner überprüft werden.

Flexpreise und Sparpreise

Die Ersparnisse beziehen sich immer auf Flexpreise und Sparpreise. Dabei bilden Flexpreise den Standardtarif der Bahn. Sie gelten zwischen zwei Orten ohne konkrete Zugbindung. Natürlich gilt der Tarif jeweils nur für die gewählte Art Züge. Bequem kann die Abfahrtszeit nach hinten verlegt werden, ohne dass es nötig ist, die Karte anzupassen. Sogar Zwischenaufenthalte sind hiermit möglich.

Beim Sparpreis sind gerade bei längeren Fernreisen riesige Ersparnisse möglich. Hier muss allerdings die Zugbindung beachtet werden. Regionalbahnen sind frei wählbar, IC und ICE Verbindungen müssen hingegen vorher genau bestimmt sein. Das Ticket gilt dann nur für diesen Zug zu der festgelegten Uhrzeit. Meistens finden sich Sparangebote für Strecken, die ansonsten zu diesem Zeitpunkt wenig ausgelastet sind. Mit rechtzeitiger Buchung lassen sich aber auch fast immer Angebote für die hochfrequentierten Reisetage und Verbindungen ergattern. Diese sind naturgemäß allerdings schnell vergriffen.

BahnCard 25: Die Vorteile

Für Menschen, die gelegentlich auf die Schienen umsteigen, empfiehlt sich die BahnCard 25. Sie ist günstig in der Anschaffung und lohnt sich bereits ab wenigen kurzen Strecken im Jahr. Schon über fünf Millionen Kunden nutzen dieses Angebot. Unmittelbar nach der Bestellung können Sie sich Ihre vorläufige BahnCard selbst ausdrucken und sofort einsetzen. Die richtige Karte wird derweil per Post zugesendet. Das ist die BahnCard 25:

  • Sie bietet 25 % Ermäßigung auf alle Flexpreise und Sparpreise innerhalb Deutschlands.
  • In der 2. Klasse kostet sie 62 € im Jahr und ermäßigt für Rentner, erwerbsgeminderte Personen etc. sogar nur 42 €. Für die 1. Klasse werden 125 € bzw. ermäßigt 81 € pro Jahr fällig.
  • Außerdem wird der Flexpreis für Auslandsstrecken bei Reisen in bis zu 28 europäische Länder gewährt. Zusätzlich werden auch die Flex- und Sparpreise der IC-Bus-Strecken 25 % günstiger.
  • Für Ehe- und Lebenspartner mit gemeinsamem Wohnsitz und nachweislich einem Kind bis einschließlich 17 Jahren, das mit im Haushalt lebt, ist eine Zusatzkarte bereits für zehn Euro zu haben. Für mindestens eines der Kinder muss ebenfalls eine Zusatzkarte beantragt werden. Laufzeit und Wagenklasse hängen dabei auch bei nachträglicher Bestellung von der Hauptkarte ab. Eine Ausstellung einer Zusatzkarte für eine niedrigere Wagenklasse ist allerdings möglich. Zum Nachweis reichen die betreffenden Papiere über die Lebenspartnerschaft oder die Ehe sowie die Geburtsurkunde des Kindes.

Aber auch für Ehe- oder Lebenspartner ohne gemeinsame Kinder können Zusatzkarten beantragt werden. Für sie gilt dann der ermäßigte Tarif. Sie ist ebenfalls in ihrem Umfang von der Hauptkarte abhängig und muss durch entsprechende Papiere nachgewiesen werden.

  • Vom ersten Geltungstag an ist die Gültigkeit der BahnCard 25 auf ein Jahr befristet und verlängert sich um ein weiteres, wenn sie nicht spätestens sechs Wochen vor Ende der Laufzeit schriftlich gekündigt wird.
  • Sie ist im Nah- und Fernverkehr der DB gültig und zusätzlich in vielen Verkehrsverbünden und Bussen und Bahnen zahlreicher weiterer Verkehrsunternehmen.
  • Die BahnCard 25 ist nicht mit einem Foto versehen. Für ihre Gültigkeit ist es somit unbedingt erforderlich, dass Sie einen amtlichen Lichtbildausweis bei sich führen.
  • Verfügt die Fernverkehrskarte über den Zusatz „+City“ können Sie sowohl am Start-, als auch am Zielort eine einfache Fahrt eines öffentlichen Nahverkehrsmittels nutzen. So gelangen Sie gut zum Bahnhof und wieder weg.

Die BahnCard 25 ist aufgrund der genannten Vorteile besonders für Menschen geeignet, die hin und wieder mit der Bahn fahren.

BahnCard 50: Die Vorteile

Für diejenigen, die nur ab und an mal Zug fahren, lohnt sich die Anschaffung einer BahnCard 50 nicht so sehr. Sie ist eher auf Vielfahrer ausgelegt.

Besitzer der BahnCard 50 erhalten 50 % Rabatt auf den Flexpreis. Für die Sparpreise des Fernverkehrs (ICE und IC/EC) innerhalb Deutschlands gibt es eine 25-prozentige Ermäßigung.

  • Für die 2. Klasse kostet die BahnCard 50 immerhin schon 255 € im Jahr. Ermäßigt sind noch 127 € pro Jahr zu zahlen. Für die 1. Klasse schlägt sie mit 515 € jährlich zu Buche und ermäßigt immerhin noch mit 252 €.
  • Für Partnerkarten gelten fast die gleichen Bedingungen wie bei den Zusatzkarten der BahnCard 25. Allerdings gibt es für die Zusatzkarte nur den ermäßigten Tarif. Ein Pendant zum Zehn-Euro-Angebot gibt es hingegen nicht. Dafür reichen zum Nachweis über die Partnerschaft die Personalausweise der Partner, sofern sie denselben Wohnsitz ausweisen.
  • Wenn sie vor Fahrtantritt auf dem Ticket vermerkt werden, reisen Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenlos mit.
  • Auch die BahnCard 50 ist nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig. Darüber hinaus entsprechen ihre Voraussetzungen denen der BahnCard 25.

BahnCard 100: für wen lohnt sie sich?

Für Bahnkunden, die besonders viel unterwegs sind, oder gerade auch für Pendler könnte sich auch das Flatrate-Angebot der Bahn, die BahnCard 100, lohnen. Damit gehören alle Sorgen und Nöte beim Ticketkauf der Vergangenheit an. Einfach einsteigen und losfahren.

  • Der Flexpreis wird innerhalb Deutschlands zu 100 % erlassen.
  • Es fallen ebenfalls keine Kosten für Reisen mit dem IC-Bus an. Nur die Sitzplatzreservierung ist nicht inklusive. Der Flexpreis auf Auslandsstrecken bei Reisen über Ländergrenzen hinweg ist in bis zu 28 europäische Länder ermäßigt. Das liegt daran, dass Railplus bereits in der BahnCard 100 enthalten ist.
  • Für die 2. Klasse sind immerhin 4.190 € fällig. Dieser Betrag kann sich allerdings angesichts der Anschaffungskosten der Fahrzeuge und der Energiepreise schnell amortisieren. Für die 1. Klasse müssen schon 7.090 € investiert werden. Daneben wird ein Abo-System mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr angeboten. Für die 2. Klasse fallen monatlich 388 € und für die 1. Klasse 658 € an. Wer es sich leisten kann, sollte allerdings auf einen Schlag bezahlen. Man ist flexibler und spart aufs Jahr gerechnet gegenüber dem Abo in der 2. Klasse 466 € und in der 1. Klasse sogar 806 €.
  • Ehe- und eingetragene Lebenspartner ohne Kind erhalten den ermäßigten Tarif für BahnCard 25 und 50. Die Modalitäten sind die gleichen wie bei der BahnCard 25.
  • Bei gemeinsamen Kindern erhalten die Ehe- oder Lebenspartner und Kinder zwischen sechs und einschließlich 17 Jahren eine BahnCard 25 kostenlos. Dazu muss das Kind bei der Bestellung mit angegeben werden und im gleichen Haushalt wie der Inhaber/ die Inhaberin der Hauptkarte leben.
  • Bis zu vier Kinder zwischen sechs bis einschließlich 14 Jahren können kostenlos in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern mitreisen.
  • Das Abonnement verlängert sich um ein weiteres Jahr, sofern es nicht sechs Wochen vor Ablauf eines Jahres gekündigt wird. Nach einer Einmalzahlung läuft die BahnCard 100 einfach nach einem Jahr aus, ohne sich automatisch zu verlängern.
  • Neben Fahrten in bundesweit fast allen Zügen der Deutschen Bahn sind auch ausgewählte Buslinien und Bahnen zahlreicher weiterer Verkehrsunternehmen im Preis inbegriffen, so zum Beispiel in Berlin für die Tarifzone A (innerhalb des S-Bahn Ringes) oder in Hamburg für das Tarifgebiet AB. Dadurch können Besitzer der BahnCard 100 meist vollständig auf das Auto verzichten.
  • Inhaber der BahnCard 100 für die 1. Klasse haben ein kostenfreies Sitzplatzkontingent reserviert.

Sollte man dazu tendieren, sich die BahnCard 100 kaufen zu wollen, darf man vorher nicht vergessen, die BahnCard 50 gegenzurechnen:

Der Wert aus 2 *( Anschaffungspreis der BahnCard 100 – Anschaffungspreis BahnCard 50) markiert die Rentabilitätsgrenze. In konkreten Zahlen sind das 2 *( 4190-255) = 7.870 €.

Zusätzlich bietet es sich an, sie mit Monatsabonnements für einzelne Strecken zu vergleichen, wenn man beruflich pendelt. Diese sind allerdings wesentlich unflexibler als die BahnCard 100. Durch die Möglichkeit, im Gegensatz zu den anderen Tarifen mit „+City“, in viele Städten unbegrenzt auf das Nahverkehrsnetz zugreifen zu können und nicht bloß auf Anschlussfahrten begrenzt zu sein, liegt das Einsparpotenzial der BahnCard 100 leicht noch 1.500 € jährlich höher.

Mit der BahnCard kräftig sparen – So lohnt es sich richtig!

Das sind die verschiedenen BahnCards. Infografikquelle: mein-deal.com

My BahnCard – Speziell für junge Menschen bis einschließlich 26 Jahre

Für junge Menschen bis einschließlich 26 Jahre gibt es die BahnCards 25 und 50 sogar noch günstiger. Sie erhalten automatisch die My BahnCard Tarife.

Die My BahnCard 25 kostet für die 2. Klasse 39 € und für die 1. Klasse 81 € im Jahr. Für die Variante mit 50 prozentiger Rabattierung fallen 69 € jährlich für die 2. Klasse und 252 € für die erste Klasse an. Partnerkarten sind in diesem Modell ebenfalls vorgesehen. Auch sonst unterscheiden sich die Modalitäten nicht von denen ihrer Pendants für Menschen über 26 Jahre.

Jugend BahnCard 25

Die Jugend BahnCard 25 ist für alle Kinder und Jugendliche zwischen sechs und einschließlich 18 Jahren gegen eine Bearbeitungsgebühr von zehn Euro zu haben. Sie gilt für jeweils fünf Jahre, ganz unabhängig davon, ob die Eltern im Besitz einer BahnCard sind. Ihre Gültigkeit endet spätestens mit dem 19. Geburtstag. Kunden ab 16 Jahren müssen einen Lichtbildausweis mit sich führen.

Senioren BahnCard

Kunden ab dem 60. Lebensjahr erhalten ebenfalls den ermäßigten Tarif. Für die BahnCard 25 (2. Klasse) müssen sie nur 41 € zahlen und für eine BahnCard 50 insgesamt 127 €.

Probe BahnCards

Möchte man sich nicht sofort entscheiden und sich gleich für die Dauer eines Jahres binden, besteht auch die Möglichkeit, zunächst einmal eine Probe BahnCard zu erwerben. Mit ihr lassen sich alle Vorteile der Karte für die Dauer von drei Monaten testen.

Strenggenommen kann man sie allerdings nur ca. fünf Wochen testen. Kündigt man sie nicht sechs Wochen vor Ende der Laufzeit, wird die BahnCard um ein weiteres Jahr verlängert. Man muss also aufpassen, nicht länger gebunden zu werden, als einem lieb ist.

Eine Probe BahnCard kann auch sehr lohnenswert sein, wenn man eine längere Reise unternimmt und im restlichen Jahr keine Verwendung für sie hätte.

  • Für die 2. Klasse fallen für die drei Monate 19 €, 79 € oder 1249 € an.
  • Drei Monate in der 1. Klasse kosten 39 €, 159 € oder 2249 €.

BahnCard Business

Von dem Angebot für Geschäftskunden profitieren Geschäftsreisende und Unternehmen. Dabei können die Ermäßigungen auf die Flextarife mit einem Geschäftskundenrabatt kombiniert werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern derartige Vergünstigungen an.

Bahn.bonus

Mit der BahnCard kräftig sparen – So lohnt es sich richtig!

Mit der BahnCard kann man tolle Prämien kassieren. Bildquelle: Gearstd – 644508664 / Shutterstock.com

Bei allen BahnCards besteht die Möglichkeit, sogenannte bahn.bonus-Punkte zu sammeln. Dabei ist der erzielte Umsatz mit Fahrkartenpreisen maßgeblich. Der Punktestand kann jederzeit ganz bequem online nachgesehen werden. Neben vielen aufregenden Sachprämien gibt es dort auch die Option, die gesammelten Punkte gegen Tickets einzutauschen. Ab 2000 Punkten gibt es beispielsweise eine einfache Flexfahrt in der2. Klasse. Für 3000 Punkte sind schon Hin- und Rückfahrt zu haben.

Ab 2000 gesammelten Bonuspunkten im Jahr erhält der Kunde den bahn.bonus comfort Status. So steht dann zum Beispiel eine eigene Hotline zur Verfügung und der Zutritt zu den DB-Lounges wird gewährt. Dazu ist an allen drei Standorten der Zugang zum DB-Museum kostenlos. Einen ebenfalls attraktiven Vorteil stellen Parkplätze dar, die speziell von Reisenden mit comfort Status reserviert werden können.

Flinkster – Das Carsharing-Netzwerk

Mit der BahnCard kräftig sparen – So lohnt es sich richtig!

Bequem via App ein Auto sichern. Bildquelle: Zapp2Photo – 583752850 / Shutterstock.com

Das Flinkster-Netzwerk stellt bundesweit in über 300 Städten knapp 4000 Fahrzeuge zur sofortigen Nutzung bereit. Auch ohne Kundenkarte erhalten BahnCard Kunden über die App Zugang zu den Fahrzeugen und können sich kostenlos anmelden.

Fazit

Das Fahren mit der Bahn ist entspannend und sicher. Entgegen seinem Ruf ist diese Art zu reisen auch sehr zuverlässig. Mit der richtigen Auswahl der passenden BahnCard lässt sich zusätzlich noch bares Geld sparen. Wenn man nur einige Male im Jahr mit der Deutschen Bahn unterwegs ist, lohnt sich die Anschaffung einer BahnCard 25 meistens schon. Zumindest eine Überschlagsrechnung ist mehr als zu empfehlen.

 

Bildquellen:

  • Hadrian – 366574253 / Shutterstock.com
  • Sonia Dhankhar – 717476161 / Shutterstock.com
  • Gearstd – 644508664 / Shutterstock.com
  • Zapp2Photo – 583752850 / Shutterstock.com

Jubiläums-Bahncard 25 (2. Klasse) für 25€ (statt 62€) – 1. Klasse nur 50€!

Jubiläums Bahncard 25 (2. Klasse) für 25€ (statt 62€)   1. Klasse nur 50€!

Die Bahn feiert Jubiläum und viele von euch fahren garantiert sehr oft mit dem Zug. Ihr könnt nun eure Chance nutzen und die Jubiläums-Bahncard 25 (2. Klasse) für 25€ abstauben.

Die Bahncard 25 kostet sonst gute 62€ im Jahr, hier könnt ihr also einiges einsparen. Alternativ steht euch die Bahncard 25 für die 1. Klasse für 50€ zur Verfügung, was auch ein sehr guter Preis ist.

Jubiläums Bahncard 25 (2. Klasse) für 25€ (statt 62€)   1. Klasse nur 50€!

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Preise im 2. Jahr teurer werden – wovon ich eigentlich ausgehe. Nichtsdestotrotz handelt es sich um ein Abo, welche sich Jahr für Jahr verlängert, wenn ihr nicht kündigt.

  • unschlagbar günstig: die Jubiläums-BahnCard 25, 2.Klasse, schon für 25 Euro
  • sofort sparen: die Jubiläums-BahnCard 25 lohnt sich oft schon ab der ersten Fahrt
  • inklusive aller regulären Vorteile einer BahnCard

Zum Angebot

Deutsche Bahn 1. Klasse Fahrten deutschlandweit für nur 25€ – nur für Bahncard Kunden

Deutsche Bahn 1. Klasse Fahrten deutschlandweit für nur 25€   nur für Bahncard Kunden

Eigentlich kein Deal, sondern viel mehr ein Hinweis darauf, dass die Deutsche Bahn gerade Emails an Bahncard Kunden verschickt, die einen Gutschein für eine 1. Klasse Fahrt enthält. Dank Gutschein zahlt ihr dann nur 25€, was schon ordentlich ist.

Sofern ihr heute noch keine Email bekommen habt, dann lasst den Kopf nicht hängen. Die Aktion ist bis zum 31.10.2017 buchbar, die Emails können also auch erst in ein paar Tagen bei euch eintreffen.

Das Angebot gilt wie gesagt nur für Bahncard Kunden. Ob man hier unbedingt eine Bahncard für die 1. Klasse benötigt, kann ich nicht sagen. Ggf. lohnt es sich also auch für Kunden der 2. Klasse – bitte nicht abwertend empfinden!

  • buchbar bis 31.10.2017
  • Reisen buchbar bis 9.12.2017
  • Gutschein kommt per Mail

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BahnCard 25 Geschenkkarte (für Reisende zwischen 27 und 59 Jahren) für 49,50€ (statt 62€)

BahnCard 25 Geschenkkarte (für Reisende zwischen 27 und 59 Jahren) für 49,50€ (statt 62€)

Ich hätte nicht gedacht, dass Amazon auch die BahnCard bzw. die Geschenkkarte dafür anbietet. Aber coole Sache, dass es so ist. Als Prime Mitglied bekommt ihr am Prime Day die BahnCard 25 Geschenkkarte für 49,50€.

Das Besondere daran ist, dass es die Karte für Erwachsene zwischen 27 und 59 Jahren ist. Der offizielle Preis der deutschen Bahn liegt sonst bei 62€ für die unermäßigte BahnCard 25.

  • BahnCard 25-Geschenkkarte der Deutschen Bahn – Zum Verschenken oder selbst einlösen
  • Gutschein für ein BahnCard 25-Jahresabonnement (automatische Verlängerung in Folgekarte, sofern das BahnCard 25-Abo nicht fristgerecht bis 6 Wochen vor Laufzeitende in Textform gekündigt wird)
  • BahnCard 25-Geschenkkarte (ausschließlich für Reisende zwischen 27 und 59 Jahre!) bis zum 09.12.2017 einlösbar
  • Einlösen lohnt sich – 1 Jahr lang bei jeder Bahnfahrt sparen!
  • So einfach geht’s: Umschlag öffnen, Geschenkkarte entnehmen, BahnCard 25-Code freirubbeln und direkt auf bahn.de/amazon einlösen. Bitte beachten: Rücksendung nur mit unversehrtem Rubbelfeld möglich!

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BahnCard Flex ab 4,50€ pro Monat – nur 3 Monate Laufzeit, danach monatlich kündbar

BahnCard Flex ab 4,50€ pro Monat   nur 3 Monate Laufzeit, danach monatlich kündbar

Die Bahn möchte jedem Kunden, der nicht regelmäßig fährt, nun die Möglichkeit bieten eine BahnCard ohne Jahresabonnement abzuschließen. Die BahnCard Flex 25 und 50 wurde ins Leben gerufen und ist nach den ersten 3 Monaten Laufzeit dann monatlich kündbar.

Coole Sache eigentlich, oder? Verfügbar ist sie ermäßigt für 4,50€ pro Monat – „Normalos“ zahlen 6,50€ monatlich. Klar sollte hier sein, dass es sich dabei um die 2. Klasse handelt. Für die 1. Klasse werden 9€ ermäßigt und 13€ für Normalos fällig.

Bedenken sollte man, dass es sich hierbei um eine Art Testphase handelt. Deshalb könnt ihr die BahnCard Flex auch erstmal nur bis zum 31. Juli 2017 erwerben. Die Aktivierung kann sofort oder bis spätestens 31. Januar 2018 erfolgen.

  • Aktion gültig bis 31.7.2017
  • sofort aktivierbar oder bis spätestens 31.1.2018
  • ermäßigt ab 4,50€ (2. Klasse) oder 9€ (1. Klasse)
  • ohne Ermäßigung 6,50€ (2. Klasse) oder 13€ (1. Klasse)

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BahnCard 25 ab 16€ oder BahnCard 50 ab 66€ – jeweils 3 Monate gültig

BahnCard 25 ab 16€ oder BahnCard 50 ab 66€   jeweils 3 Monate gültig

Cool die Aktion ist ist wieder da. Die Deutsche Bahn spendiert mal wieder ein schönes Angebot für die BahnCard. Hierbei habt ihr die freie Wahl, welche Probe BahnCard ihr möchtet: 25 oder 50. Die Gültigkeit beträgt jeweils 3 Monate, das Abonnement verlängert sich danach allerdings eigenständig zum vollen Preis, denkt also an die rechtzeitige Kündigung.

Die BahnCard 25 ist für 16€ (2. Klasse) bzw. 32€ (1. Klasse) zu haben. Bei der BahnCard 50 beginnt der Preis bei 66€ (2. Klasse) und endet bei 132€ (1. Klasse). Die Aktion ist gültig bis zum 31.01.2017.

Link: HIER zum Angebot

3 Monate BahnCard 25 ab 19€ testen und 2. BahnCard kostenlos dazu bekommen

3 Monate BahnCard 25 ab 19€ testen und 2. BahnCard kostenlos dazu bekommen

Es wird mal wieder Zeit für ein neues BahnCard Angebot, oder? Die Bahn will euch die BahnCard 25 erneut schmackhaft machen und bietet euch nun ein gutes Angebot an. Derzeit könnt ihr die BahnCard 25 ab nur 19€ in der 2. Klasse für 3 Monate testen – 1. Klasse kostet 39€. Nachdem ihr die BahnCard „für mich“ gekauft habt, bekommt ihr einen eCoupon per Email, welcher für eine 2. BahnCard „für dich“ eingelöst werden kann und diese somit kostenlos ist.

Das Angebot gilt noch bis 10.12.2016, ein etwas ungewöhnlich langer Zeitraum, aber uns soll es recht sein. 😉 Der eCoupon ist nach Versand an euch nur 6 Wochen gültig, mit dem Einlösen solltet ihr also nicht zu lange warten. Mit den BahnCards gelten die üblichen Rabatte – 25% Rabatt auf alle Buchungen, auch auf Sparpreise. Außerdem könnt ihr am Abfahrts- und Zielort je einmal kostenlos mit den öffentlichen fahren, allerdings nur, wenn eure zurückgelegte Strecke mind. 100km beträgt.

Wollt ihr die Bahncard nach den 3 Monaten nicht mehr weiter nutzen, müsst ihr sie spätestens nach 6 Wochen kündigen. Das geht am einfachsten per Post an folgende Adresse: DB Fernverkehr AG, BahnCard Service, 60643 Frankfurt am Main.

Link: HIER zum Angebot

Probe BahnCard 25 „Samstag plus 1“ für 25€ (2. Klasse) oder 50€ (1. Klasse) – BahnCard 50 für 89€ bzw. 169€

Update Kleiner Reminder, die Aktion endet am 31. Juli 2015.

Probe BahnCard 25 Samstag plus 1 für 25€ (2. Klasse) oder 50€ (1. Klasse)   BahnCard 50 für 89€ bzw. 169€

Das letzte Angebot mit der BahnCard 25 „1+4“ ist abgelaufen und schon legt die Bahn nach. Kein Wunder, man muss sich nunmal der Konkurrenz stellen und mithalten können. 😉 Nun bekommt ihr die Probe BahnCard 25 „Samstag plus 1“ für 25€ (2. Klasse) oder 50€ (1. Klasse). „Samstag plus 1“ bedeutet, dass ihr an jedem Samstag eine 2. Person kostenlos (im Fernverkehr, nur national) mitnehmen kann, also optimal für ein Wochenendausflug.

Wer lieber die BahnCard 50 probieren möchte, kann das natürlich auch, muss hier allerdings tiefer in die Tasche greifen. Hier schlagen 89€ in der 2. Klasse und 169€ in der 1. Klasse zu Buche. Egal ob ihr euch für die 25 oder 50 entscheidet, sie ist jeweils 3 Monate gültig. Bis zum 31.07.2015 habt ihr übrigens Zeit, um bei dem Angebot zuzuschlagen.

Wichtig: es handelt sich hier um ein Abonnement, welches sich zum vollen Preis nach den 3 Monaten automatisch um ein ganzes Jahr verlängert. Ihr solltet die BahnCard also rechtzeitig kündigen. Wer möchte, kann das natürlich direkt nach Erhalt der Probe BahnCard per Email (bahncard-service@bahn.de), Hotline (0180 6 99 66 33 – 20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf), Post (BahnCard Service, 60643 Frankfurt) oder vor Ort am Schalter machen.

  • BahnCard 25 für 25€ bzw. 50€ – Laufzeit: 3 Monate
  • BahnCard 50 für 89€ bzw. 169€ – Laufzeit: 3 Monate
  • Jeden Samstag eine 2. Person im nationalen Fernverkehr kostenlos mitnehmen
  • spätestens 6 Wochen vor Ablauf kündigen – automatische Verlängerung um 1 Jahr

Link: HIER zum Angebot

Kostenlose BahnCard 25 in jedem nutella Aktionsglas – 1 Monat gültig, keine Kündigung notwendig

Update Kleiner Hinweis bzgl. der BahnCard 25 in den nutella Gläsern: bei der Bahn gibt es bis zum 31.7.2015 nun Tickets ab 19€. Wenn ihr noch eure BC 25 nutzt, könnt ihr Tickets schon ab 14,25€ haben.

Kostenlose BahnCard 25 in jedem nutella Aktionsglas   1 Monat gültig, keine Kündigung notwendig

Der eine oder andere wird es von euch sicherlich schon mitbekommen haben, seit heute gibt es in allen teilnehmenden Aktionsgläsern von nutella eine BahnCard 25 kostenlos dazu. Gut, ganz kostenlos ist sie eigentlich nicht, ihr müsst ja immerhin das nutella Glas bezahlen, aber so schlagt ihr 2 Fliegen mit einer Klappe. 😉 Besonders erwähnenswert ist, dass ihr die BahnCard 25 nicht kündigen müsst, da ihr kein Abo eingeht.

Die BahnCard 25 befindet sich übrigens nicht direkt im Glas, sondern lediglich ein Code, mit dem ihr zum nächsten Schalter vor Ort der DB gehen müsst, dort bekommt ihr dann die BahnCard 25 ausgehändigt. Gültig ist diese dann anschließend für 1 Monat und kann für jede Fahrt der 2. Klasse eingelöst werden. Bitte achtet darauf, dass ihr auch wirklich ein Aktionsglas von nutella erwischt, der Code befindet sich nicht in jedem normalen Glas – nur in Aktionsgläsern!

Zudem habt ihr die Wahl, die Gültigkeit der BahnCard 25 selbst zu bestimmen. Der Aktionszeitraum läuft vom 08.06. bis 30.11.2015, der Gutschein vom nutella Glas ist allerdings nur vom 08.06. bis 30.09.2015 gültig. Das City-Ticket bei Reisen über 100km gilt natürlich auch hier wieder, sodass ihr die Öffentlichen innerhalb einer Stadt mitbenutzen könnt (nur bis zum Ziel- bzw. Start-Bahnhof).

  • nutella Aktionsglas kaufen (450g oder 800g).
  • Gutschein im Deckel vom 08.06. bis 30.09.2015 in einem DB Reisezentrum gegen eine BahnCard 25 eintauschen.
  • Dort den Gültigkeitszeitraum angeben – möglich vom 08.06. bis 30.11.2015.
  • BahnCard 25 gültig: 1 Monat lang in der 2. Klasse (bis 30.11.2015)
  • Gutschein (aus dem nutella Glas) einlösbar: 08.06. bis 30.09.2015

Link: HIER zum Angebot

Probe-Bahncard 25 1+4 – 3 Monate für 25€ testen – bis zu 5 Personen sparen je 25%

Probe Bahncard 25 1+4   3 Monate für 25€ testen   bis zu 5 Personen sparen je 25%

Kaum ist die Aktion vom Januar beendet, lässt die Bahn eine neue Aktion springen. Allerdings müsst ihr diesmal 10€ mehr zahlen, nämlich 25€ für 3 Monate, dafür handelt es sich nun um die Bahncard 25 „1+4“, welche also perfekt für Gruppenreisen gedacht ist. Aber keine Panik, auch diese Karte könnt ihr natürlich auch für Fahrten für euch alleine oder für z.B. nur 2 Personen nutzen.

Besonders interessant ist die Bahncard 25, da sie auch auf Sparangebote anwendbar ist, welche bekanntlich ja durch ihre günstigeren Preise von den Fahrgästen gerne gebucht werden. Nachteil an den Sparangeboten ist natürlich, dass ihr früher, rechtzeitig buchen müsst. Wer allerdings eine Gruppenreise vor hat, macht das in der Regel ja sowieso.

Probe Bahncard 25 1+4   3 Monate für 25€ testen   bis zu 5 Personen sparen je 25%

Mit enthalten ist auch hier natürlich das City-Ticket. Liegt eure Fernfahrt also mind. 100km vom Abfahrtsort entfernt, könnt ihr anschließend noch mit den Öffentlichen bis zum Ziel fahren – vorausgesetzt natürlich, dass das Ziel auch innerhalb des selben Ortes liegt. Naheliegende Dörfer zählen darunter nicht mehr, dafür müsstet ihr draufzahlen.

Die Bahncard 25 könnt ihr sehr flexibel aktivieren, jedoch spätestens am 30.04.2015. Das ist besonders praktisch, wenn man sie nicht sofort nutzen möchte. Wer möchte, kann die Bahncard 25 auch für die 1. Klasse nehmen, diese kostet allerdings das Doppelte, also 50€. Vorteile der ersten Klasse sind neben den besseren Sitzen auch das kostenlose WLAN, was seit Neuestem für Jedermann der 1. Klasse frei zur Verfügung steht.

Bitte denkt daran, dass sich das Abo automatisch zum vollen Preis nach den 3 Monaten verlängert. Möchtet ihr sie danach also nicht weiter nutzen, müsst ihr spätestens 6 Wochen vor Ablauf kündigen. Die Kündigung könnt ihr per Email, Telefon oder am Schalter abgeben, lasst euch aber in jedem Fall eine Bestätigung zukommen.

  • Akionszeitraum: 01.02.-30.04.2015
  • 25€ für Bahncard 25 2. Klasse – 50€ für Bahncard 25 1. Klasse
  • inklusive City-Ticket

Zum Angebot >>

3 Monate BahnCard 25 „für mich“ für 15€ testen – muss eigenständig gekündigt werden!

3 Monate BahnCard 25 für mich für 15€ testen   muss eigenständig gekündigt werden!Die Aktion wurde gestartet! Absofort bis zum 11. Januar 2015 könnt ihr die BahnCard 25 für 3 Monate testen und zahlt dafür nur 15€. Die eigentliche Testphase über einen Zeitraum von 3 Monate kostet sonst 19€, ihr spart also kleine, aber feine 4€ gegenüber dem eigentlichen Preis. Bedenkt aber bitte, dass die BahnCard 25 eigenständig gekündigt werden muss – Post oder Fax spielt keine Rolle, hauptsache schriftlich und spätestens 6 Wochen vor Laufzeitende.

Der Preis gilt für die 2. Klasse – die 1. Klassekostet 35€. Seit dem 14.12.2014 steht jedem Fahrgast in der 1. Klasse kostenloses WLAN zur Verfügung – die 2. Klasse soll wohl auch folgen.

Es gibt 2 Wege, wir ihr nach der Bestellung eure BahnCard 25 bekommen könnt. Zum einen könnt ihr sie direkt ausdrucken und den vollen Bahnrabatt damit bekommen, oder ihr bekommt die Karte per Post nach Hause geschickt, was allerdings ein paar Tage in Anspruch nehmen wird und nur bedingt möglich ist (nur Schüler, Studenten, junge Leute, Personen ab 60 und Schwerbehinderte). Wer es eilig hat, sollte den ersten Weg wählen.

Noch mal zurück zur Kündigung. Diese muss wie bereits gesagt spätestens 6 Wochen vor Laufzeitende bei der Bahn eingegangen sein, ansonsten verlängert sich das Abo um ein volles Jahr. Die Kündigung schickt ihr per Post an folgende Adresse: DB Fernverkehr AG, BahnCard Service, 60643 Frankfurt am Main. Bitte gebt unbedingt eure BahnCard-Nummer im Schreiben an! Möchtet ihr das Schreiben per Post versenden, schickt es an folgende Fax-Nummer: 01805121998.

Link: HIER zum Angebot

Aktuelle Studentenrabatte 2019 – mit dem Studentenrabatt als Student sparen

Studenten aufgepasst! Hier findet ihr eine Auflistung der aktuellen und besten Studentenrabatte 2019, die wir aktuell für euch finden können. Dabei versuchen wir, verschiedene Kategorien abzudecken, damit ihr in jeder Lebenslage spart und somit euren Geldbeutel schont. Bei Studenten ist das Geld oftmals sowieso schon knapp – umso wichtiger ist es zu wissen, wie ein Student sparen kann, damit er auf viele Sachen nicht verzichten muss oder gar zu viel bezahlt. Wir setzen den Fokus auf dein Studium und versuchen dir nur passende Aktionen und Rabatte aufzulisten, die für Studenten nützlich und effektiv sind. Wir haben aus dem Grund mehrere Tabellen mit diversen Produktgruppen erstellt, bei denen es einen saftigen Studentenrabatt gibt.

Studentenrabatte für Abonnements (Streaming, Magazine, Zeitungen, und Zeitschriften )

Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen

Auf der Suche nach aktuellen Serien, Filmen und Musik? Dann gibt es für dich etwas auf die Ohren und für die Augen. Wir empfehlen dir die Prime-Mitgliedschaft von Amazon, denn hier bündeln sich die Vorteile, und du kannst Musik, Serien und Filme im ersten Jahr komplett kostenlos streamen und nebenbei von den Prime-Angeboten profitieren sowie von dessen zahlreichen Leistungen. Im zweiten Jahr erhältst du 50% auf den Jahrespreis.

Hier findest du eine genaue Übersicht von Probeabos für Zeitschriften.

Zudem solltest du einmal bei der Studentenpresse vorbeischauen. Dort findest du noch viele weitere Zeitungen und Zeitschriften mit Studenrenrabatt.

Anbieter Beschreibung
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen 12 Monate lang Prime kostenlos, danach mit 50% Rabatt (aktuell 34,50€ jährlich)
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Abos jeglicher Art (Tageszeitungen, Magazine, Sport, Bildung, Auto etc) bis zu 75% preiswerter
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Spotify Premium für 4,99€ monatlich (statt 8,99€)
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Apple Music für 4,99€ monatlich (statt 9,99€)
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Verschiedene Zeitschriften zum reduzierten Preis

Studentenrabatt: Handytarife (mit und ohne Smartphone)

Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen

Ständig erreichbar muss man auch als Student sein, deswegen ergibt ein günstiger Handytarif durchaus Sinn. Schnelles und komfortables Internet wird ebenfalls immer wichtiger. Via WhatsApp werden Lerngruppen gebildet und Dateien ausgetauscht. Dasselbe gilt für gemeinsame Ordner in Clouds oder der Dropbox. Hierbei lohnen sich LTE-Tarife mit hohem Datenvolumen. Folgend haben wir für dich tabellarisch die besten Studentenrabatte für Handytarife herausgesucht.

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Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Aktuelle Tarifangebote (mit und ohne Handy) für Studenten und junge Leute (bis 25 Jahre)
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Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen WinSim 3GB LTE mit Telefonflatrate für 8,99€ mtl.
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen 1&1 Allnet-Flat mit 5GB + 5 GB ohne Datenautomatik für 14,99€
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Günstige Tarife für junge Leute unter 27 Jahren
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Günstige Tarife für junge Leute und Studenten unter 28 Jahren – jetzt auch unter 18 Jahren!
Aktuelle Studentenrabatte 2019   mit dem Studentenrabatt als Student sparen Günstige Tarife und Smartphones für junge Leute & Studenten unter 28 Jahren

Aktuelle und weitere Angebote für Handytarife findest du hier:

Studentenrabatt: Computer & Laptops, Smartphones & Zubehör

Während der Vorlesung mitschreiben geht mit einem Laptop sehr gut. Hier eignen sich 15,6 Zoll oder kleinere Modelle wirklich am besten, da sie in nahezu jede Tasche passen und nicht allzu schwer sind. Bei den unten gelisteten Shops bekommst du als Student diverse Sparvorteile in Form von Studentenrabatten. Vergiss aber in keinem Fall den Preisvergleich, denn wir haben ebenfalls täglich einige Notebooks im Angebot.

Anbieter Beschreibung
5% Education Rabatt auf alle iMac & iMac
Notebooks zu Sonderpreisen für Studierende, Schüler, Azubis
Angebote für Studenten inkl. kostenloser Versand
günstige Software / Laptops für Studenten
Laptops mit ausgewiesenem Studentenrabatt
Unicum Shop Logo Rabatte und Sonderangebote
Studentbook Logo Notebooks und Zubehör zu Sonderpreisen
Apple Logo Bildungspreise für Macs und Macbooks
OnePlus Logo Einmalig 10% Rabatt auf eine Bestellung für Schüler / Studenten
Canon Logo Cashback für Studenten
WD Store Logo Bis zu 20% Rabatt und kostenloser Versand

Studentenrabatt: Software, Apps, Programme

Ohne Software bringt einem das beste Notebook nichts. Auf Amazon beispielsweise findest du eine Vielzahl an diverser Software, die teilweise sogar nur für Studenten gedacht ist. Ansonsten gibt es auch spezielle Studentenversionen, die gegenüber dem ursprünglichen Preis der Software reduziert sind. Solche Versionen gibt es teilweise 70% günstiger! Damit sind Studentenversionen ideal für ein nicht allzu volles Portemonnaie und dennoch hohen Lernerfolg.

Anbieter Beschreibung
Creative Cloud Lizenzen zum Sonderpreis
Autodesk Fusion 360 kostenlos
Windows Logo Microsoft Office 365 ProPlus für Studenten
3DS Academy Logo Catia ED CAD Design Software kostenlos für Studenten

Mode und Accessoires mit Studentenrabatt

Klamotten auf einer Kleiderstange

Nicht nur Technik kann man mit einem Studentenrabatt günstiger erwerben als ohne – auch in Sachen Mode und Accessoires kann man richtig sparen! Viele Online-Shops bieten Studentenrabatte an. Man muss nur wissen, wo und wie man diese Vergünstigungen erhalten kann. Und da kommen wir ins Spiel.

Anbieter Studentenrabatt
10 % Rabatt
Logo Abbott Lyon 25 % Rabatt
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Kapten and Son Logo 15 % Rabatt mit Gutscheincode STUDENTEN15

Hier findet ihr aktuelle Modeschnäppchen aus unserem Blog.

Studentenrabatt: Auto, Bahn & Flüge

Als Student hat man gerade in den Semesterferien viel Zeit zum Verreisen. Städtetrips, das Inland oder auch das nahe Ausland laden immer wieder zum Erkunden ein. Da das Geld nicht so locker sitzt und man als Student nicht unbedingt ein Auto hat, gibt es bei diversen Mietwagen-Anbietern Zusatzleistungen wie Extra-Versicherungen und Freikilometer, welche nicht fehlen sollten und oftmals kaum teurer sind. Wir empfehlen euch folgende Portale: Check24.de/, Expedia, Happycar.de oder Mietwagen-Check.de.

Anbieter Beschreibung
bis zu 15% Rabatt bei PKW-Miete / bis zu 20% Rabatt auf LKW-Miete
günstige Mietpreise inklusive unbegrenzte Kilometern
10% PKW-Rabatt für alle Studenten
VW Golf oder Mercedes Benz Vito vergünstigt mieten
My BahnCard 25 oder 50 zum Sparpreis für junge Leute
Mitgliedschaft zum ermäßigten Preis
günstige Konditionen für Flugtickets

Sonstige Angebote mit Studentenrabatt

Freudige Studenten

In der folgenden Tabelle haben wir für dich weitere Angebote aufgelistet, bei denen du mit einem Studentenrabatt ordentlich als Student sparen kannst!

Anbieter Beschreibung
Bei der ING DiBa Bank erhältst du als Student ein kostenloses Girokonto mit 75€ Gutschrift und Gratis-Abo „Die Zeit“.
Bei PRINTPETER kannst du monatlich 1 Dokument (25 – 160 Seiten) kostenlos drucken lassen.
Picooc Logo 10% Rabatt auf Körperanalyse-Waagen mit dem Code PICOOC.DE-U2LC
Pizza.de Logo 7€ für Neukunden

Die besten Spartipps 2019 für Studenten!

Wer sein Studium meistern will, muss sich vor allem auch um das Finanzielle kümmern. Denn Studenten zählen zu den ärmsten Menschen in Deutschland, wie die Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks in den letzten Jahren immer wieder bestätigt hat. Doch wie lässt sich als Student günstiger Haushalten? Mit welchem Studentenrabatt bleibt am Monatsende mehr Geld im Portemonnaie? Und wie können auch Studenten einen Laptop günstig kaufen, am Wochenende günstig feiern und in der Freizeit Geld sparen? Wir geben Antworten und zeigen Dir die besten Spartipps für Studenten.

Mit der ISIC in 118 Ländern sparen


Habt ihr schon mal was von ISIC gehört? Die ISIC ist die „International Student Identitiy Card“ und kann sich für Leute, die viel unterwegs sind durchaus lohnen. Aber natürlich gibt es auch in Deutschland Schnäppchen, die man durch ISIC in Anspruch nehmen kann. Sie kostet allerdings 15€ und ist dann ein Jahr gültig. Auf der Webseite www.isic.de erhaltet ihr alle Informationen und seht natürlich auch direkt alle Möglichkeiten, wie ihr mit dieser Karte Geld sparen könnt. Die Zeit solltet ihr euch nehmen 🙂

Als Student sparen im Verkehr

Ob und wieviel Geld Du auf Reisen bzw. im Verkehr sparen kannst, das hängt unter anderem davon ab, wo Du Dich aufhältst. Denn zum einen ist es natürlich den privaten Anbietern überlassen, ob sie Dir einen Studentenrabatt gewähren, zum anderen handhaben dies die Länder und Kommunen bei ihren öffentlichen Verkehrsmitteln höchst unterschiedlich. Wir zeigen Dir im Folgenden, wie Du Studentenrabatte für Mietwagen, Flüge, Bahn und Co. ergatterst:

  • Bahn: Mit der BahnCard der Deutschen Bahn fährst Du ohnehin günstiger – zumindest in der Regel. Wenn Du Student bist, ist die Bahnkarte gar noch günstiger erhältlich. Je nachdem, welche BahnCard Dich interessiert (BahnCard 25 oder BahnCard 50), kannst Du entweder 25 oder 50 Prozent sparen.
  • Automobil: Falls Du Student bist und gar ein eigenes Auto besitzt, solltest Du Dir Gedanken machen, ob eine Mitgliedschaft beim ADAC womöglich sinnvoll sein könnte. Da Du als Student gewiss keinen Neuwagen fährst, ist eine Panne nicht gänzlich ausgeschlossen. Vor allem, wenn Du Dein Auto benötigst, um zum Praktikum oder zur Uni zu gelangen, ist eine ADAC-Mitgliedschaft eigentlich unverzichtbar. Als Studierender erhältst du beim ADAC einen Studentenrabatt von 11,50 Euro und zahlst anstatt 44 Euro jährlich nur 33,50 Euro.

Übrigens: Mietwagenpreise für Studenten sind häufig ebenfalls günstiger, falls du beispielsweise im Urlaub nach einem fahrbaren Untersatz suchst. Frag beim Mietwagen-Unternehmen ganz einfach nach einem günstigen Studentenpreis für den Leihwagen.

  • Flug: Falls Du gerade ein Work-and-Travel-Jahr einlegst oder einfach auch während des Studiums gerne einmal in den Urlaub fliegen möchtest, guckst Du Dich am besten bei Billig-Fluganbietern um. Hierzu zählen zum Beispiel Flug24 oder TUIfly. Dort gibt es in der Regel attraktive Studenten-Flugtarife, mit denen Du nicht nur Geld sparen kannst, sondern zumeist auch weitere attraktive Vergünstigungen nutzen darfst. Dies kann beispielsweise die Möglichkeit sein, Open-Return-Flüge in Anspruch zu nehmen, bei denen Du Deinen Rückflugtermin vorerst noch offen halten kannst.

Tipp:Als Student solltest Du dir unbedingt die „International Student Identity Card“ zulegen. Mit dem internationalen Studentenausweis kannst Du nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland von Vergünstigungen profitieren. So erhältst du beispielsweise Rabatte beim Eintrittspreis in internationale Museen in Rom oder Moskau, einen Softdrink gratis im Hard Rock Café oder darfst viele Transportmittel günstiger, wenn nicht gar kostenlos nutzen.

Freizeitangebote – hier können Studenten sparen

Junges Pärchen fährt mit Karussell.

Die wenig freie Zeit während des Studiums sollten Studenten nutzen – mit dem richtigen Studentenrabatt geht dies sogar sehr günstig. Bildquelle: eldar nurkovic – 523813858 / Shutterstock.com

Klar, auch wenn das Studium in der Regel fast die gesamte Freizeit in Anspruch nimmt, möchten auch Studenten am Leben teilnehmen und ausgehen. Die Interessen können dabei natürlich ganz unterschiedlich sein. Manch einer besucht gerne kulturelle Stätten wie Museen oder Theater, andere gehen ins Kino und auch für Clubs und Bars soll natürlich noch etwas Zeit und Geld vorhanden sein.

Video: Hier gibt es praktische Spartipps für Studenten aus dem Internet.

Glücklicherweise können Studenten auch hier ihre Ausgaben senken – mit dem richtigen Studentenrabatt. Wie und wo dieser zu finden ist, das hängt wieder einmal vom Unternehmen, dem Angebot, der Stadt und Eurem Studententicket ab. Es gibt aber viele verschiedene Optionen, um als Student Rabatte zu erhalten.

  • Studentenausweis vorzeigen: Gerade im Kino oder am Theater und mitunter auch auf größeren Events lohnt es sich, den Studentenausweis am Mann zu tragen. Denn oftmals wird direkt an der Abendkasse ein Studentenrabatt gewährt, wenn der Studentenausweis vorgelegt wird. Dies gilt häufig auch für Discotheken.
  • Studententage: Bei vielen Clubs und Bars oder Restaurants gibt es in der Woche häufig Studententage, an denen Speis und Trank besonders günstig zu haben sind. Alternativ bieten viele gastronomische Betriebe auch Studentenzeiträume an. Beispielsweise sind manche Gerichte auf der Karte ab einer bestimmten Uhrzeit für Studenten günstiger zu haben. Auch hier wird aber in der Regel der Studentenausweis verlangt.
  • Semesterticket: An vielen Universitäten sind überdies spezielle Semestertickets erhältlich, die Dir ebenfalls Vergünstigungen versprechen. Welcher Art diese sind, hängt von der Universität und den Kooperationspartnern ab. Zudem kann sich das Rabattangebot für Studenten jedes Semester ändern. Erkundige Dich dafür ganz einfach an Deiner Universität oder Fachhochschule.

Sport / Fitness

Auch viele Sportvereine und Fitnessstudios wie Fitness First oder McFit haben unterschiedliche und vor allem günstige Tarife für Studenten im Angebot, die vor allem für echte Sportfreaks interessant und lukrativ sein können. Doch eigentlich zählen derartige Ausgaben zu den eher unnötigen und vermeidbaren Kostenfaktoren. Denn es geht auch anders.

Vor allem von amerikanischen Universitäten ist der Hochschulsport bekannt. Doch auch in Deutschland finden sich mehr und mehr Hochschulsportarten, an denen Du in der Regel kostenlos teilnehmen kannst. Selbst Fitness wird häufig angeboten und mitunter stellen Universitäten gar eigene Krafträume zur Verfügung. Und sollte auch dies nicht vorhanden sein, könntest du über die Einrichtung eines eigenen Homegym nachdenken.

Noch mehr Tipps: Hier könnt Ihr als Student Geld sparen

Auch abseits von erwerbbaren Produkten im Internet oder Abonnements und Dienstleistungen kannst Du als Student von Vergünstigungen profitieren. Dabei kommt es natürlich immer darauf an, klug zu wirtschaften und Dein Geld richtig und wenn möglich sogar gewinnbringend einzusetzen. Wir zeigen Dir, wie dies funktionieren kann.

Frau wirft Münze in Sparschwein

Mit den richtigen Finanztipps für Studenten bleibt am Monatsende womöglich gar etwas Geld für das studentische Sparschwein über. Bildquelle: Aaron Amat – 132478784 / Shutterstock.com

Studenten-Spartipp 1: Günstig wohnen

Wer nicht das Glück hat, zu Hause bei den Eltern wohnen zu können, der sollte sich nach einer günstigen Wohnung umschauen. Natürlich bieten sich hier Wohngemeinschaften (WG) am ehesten an. Du kannst aber auch alleine wohnen und versuchen, bei den Nebenkosten (Strom, Gas, Wasser) zu sparen, indem du die Anbieterpreise vergleichst. Ansonsten solltest Du Dich in den Studentenwohnheimen Deiner Stadt umschauen, die von den jeweiligen Studentenwerken betrieben werden und günstige Wohnungen an Studenten vermieten.

Studenten-Spartipp 2: Günstig essen und trinken

Zeit ist rar gesät im Studium, weswegen viele Studierende allzu häufig zu Döner, Burger und Co. greifen. Nur leider ist dies nicht gesund und auf Dauer auch ziemlich teuer. Lohnender, wenn auch etwas aufwendiger, ist es, sich selbst in die Küche zu stellen. Stelle Dir am besten einen Haushaltsplan auf, achte beim Einkauf im Supermarkt auf Sonderangebote, kaufe frisch ein und vermeide den Griff zur Tiefkühlware. Auch die Anschaffung eines Wassersprudlers lohnt sich meist. Du wirst schnell bemerken, dass du im Monat deutlich weniger Geld für Essen und Trinken ausgibst als vorher.

Studenten-Spartipp 3: Carsharing statt eigenes Auto nutzen

Autos kosten jede Menge Geld, nicht nur in der Anschaffung, sondern natürlich auch in der Unterhaltung. Als praktische Alternative für all diejenigen, die sich ein eigenes Kfz nicht leisten können, aber auf jeden Fall einen fahrbaren Untersatz im Studium benötigen, lohnt sich Carsharing. Dies wird mittlerweile in fast jeder deutschen Stadt angeboten und bietet vor allem für Studenten günstige Konditionen.

Studenten-Spartipp 4: BAföG anstatt Studentenkredit beantragen

Praktischerweise ist das Sozialsystem in Deutschland so gut wie in nur wenigen anderen Ländern der Welt. Wer im Monat als Student kaum Geld hat, um zu überleben, der sollte BAföG beantragen. Bis zu 865 Euro können maximal monatlich auf Deinem Konto landen. Das Beste dabei: Maximal müssen Studierende 50 Prozent des gesamten BAföG-Satzes zurückzahlen. Damit kommt der Ausbildungszuschuss deutlich günstiger als beispielsweise ein Studienkredit. Solltest Du am Ende doch nicht um einen Studienkredit herumkommen, kannst Du trotzdem sparen. Denn Ausbildungs-, Studien- und Fortbildungskosten lassen sich grundsätzlich von der Steuer absetzen, wenn Du diese mit dem Bildungskredit bezahlst. Zudem darfst Du auch die Schuldzinsen des Bildungskredits steuerlich geltend machen (Sonderausgabe oder Werbungskosten).

Studenten-Spartipp 5: Von der GEZ befreien lassen

Den GEZ-Beitrag musst Du als Student nicht zahlen, wenn Du BAföG beziehst und nicht bei Deinen Eltern wohnhaft bist. Solltest Du in einer WG wohnen, in der bereits eine Person den Rundfunkbeitrag zahlt, könnt Ihr Euch die Kosten teilen. Zumindest entfällt für Dich die Pflicht, Dich beim Beitragsservice zu melden.

Studenten-Spartipp 6: Versicherungstipps für Kranken- und Pflegeversicherung

Als Student bist auch Du versicherungspflichtig. Dies bedeutet, dass Du eine Kranken- und Pflegeversicherung bei Deiner Immatrikulation vorweisen musst. Wenn Du Glück hast, bist Du während des Studiums noch über Deine Eltern familienversichert. Sollte dies nicht mehr der Fall sein, weil Du zu alt bist (über 25 Jahre) oder aus anderweitigen Gründen, dann solltest Du Dich um eine studentische Krankenversicherung bemühen. Abgesehen davon, dass du über das BAföG einen Zuschuss zur Versicherung erhältst, fällt der Beitragssatz zur Kranken- und Pflegeversicherung bei Studenten deutlich geringer aus als üblich. Oft kannst Du diesen Tarif aber nur bis zum 30. Lebensjahr bzw. bis zum 14 Semester in Anspruch nehmen.

Versicherung Beitrag pro Monat
Krankenversicherung 61,01 € + Zusatzbeitrag (abhängig von gewählter Krankenkasse)
Pflegeversicherung für kinderlose Studenten über 23 Jahre 12,24 Euro
Pflegeversicherung für alle Studenten 13,73 Euro

Fazit: Mit Studentenrabatten 2019 Geld als Student sparen und mehr vom Leben haben

Wie Du gesehen hast, muss das Studentenleben gar nicht mit so vielen Entbehrungen verbunden sein, wie Du bisher womöglich gedacht hast. Wenn Du Dich an unsere Spartipps für Studenten hältst, wirst auch Du am Ende des Monats noch Geld in Deinem Portemonnaie übrighaben.

Infografik zum Thema Geld sparen als Student

Darauf sollten Studenten beim Sparen Acht geben. Bildquelle: mein-deal.com

Grundsätzlich sollte Dir klar sein, dass Du nur aktiv werden und nach attraktiven Studentenrabatten Ausschau halten musst, um mehr Geld während des Studiums zur Verfügung zu haben. Dank des Internets und mein-deal.com sollte dies für Dich aber keine Hürde darstellen.

Bildquellen:

  • Aaron Amat – 132478784 / Shutterstock.com
  • eldar nurkovic – 523813858 / Shutterstock.com
  • Denis Belitsky – 440418235 / Shutterstock.com
  • Inara Prusakova – 407903728 / Shutterstock.com
  • pikselstock – 90782546 / Shutterstock.com

 

Bis Mitternacht! Deutsche Bahn Sparpreis-Tickets ab 19,90€ pro Strecke im Fernverkehr

Bis Mitternacht! Deutsche Bahn Sparpreis Tickets ab 19,90€ pro Strecke im Fernverkehr

Ja ja, die Deutsche Bahn und ihre Verspätungen. Was allerdings pünktlich kam, ist diese Sparpreisaktion, bei der es wieder Tickets ab 19,90€ außerhalb der Hauptreisezeiten pro Strecke gibt. Wichtig hierbei ist, dass die Preise wohl nur für Strecken von Fernverkehr zu Fernverkehr-Bahnhof gelten.

Wer im Reisecenter, Reisebüro oder gar per Hotline bestellt, kann übrigens für bis zu 6 Monate in Voraus buchen, was online wohl nicht möglich zu sein scheint. Die Aktion geht aktuell wohl solange der Vorrat reicht.

Bis Mitternacht! Deutsche Bahn Sparpreis Tickets ab 19,90€ pro Strecke im Fernverkehr

Wie immer gelten die angegebenen, günstigen Preise nur für die 2. Klasse. Für 29,90€ könnt ihr aber auch in der 1. Klasse fahren inkl. Sitzplatzreservierung. Wer mehr möchte, muss wie üblich auch mehr zahlen. 😉 Nutzt am besten den Sparpreisfinder, damit seht ihr die besten Preise direkt auf Anhieb.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: BahnCard-Inhaber können natürlich noch weitere 25% sparen, da die Aktion damit kombinierbar ist. 😉

  • Gilt in Fernverkehrszügen (ICE, IC/EC)
  • Zusätzlich ist die Nutzung des Nahverkehrs möglich (RE, RB, IRE, S-Bahn), sofern bei Buchung angegeben
  • Kinder bis 14 Jahre reisen kostenfrei mit ihren Eltern/Großeltern
  • 25 % Rabatt mit der BahnCard 25 oder mit der BahnCard 50

Zum Angebot

Sparen beim Bahnfahren: So reist ihr günstig mit der Bahn durch Deutschland und Europa!

Reisen mit der Bahn kostet Geld. Das ist kein Geheimnis und allgemein bekannt. Doch als Reisender möchte man natürlich keine Unsummen bezahlen, nur um per Bahn am gewünschten Standort schnell und sicher anzukommen. Da die Tarifwelt der Bahnsysteme immer komplexer wird, kann man recht schnell die Übersicht über den finanziellen Aspekt verlieren.

Daher wartet dieser Ratgeber mit einigen Tipps auf, wie man beim Bahnfahren sparen kann – egal wohin es geht oder welcher Personengruppe ihr zugehörig seid. Denn vom Kind bis zum Studenten, von Einzelpersonen bis Gruppen, vom Jugendlichen bis zum Rentner gibt es ausreichend Gelegenheit, Geld bei der Bahn zu sparen!

Zudem sollten auch Alternativen nicht vergessen werden. Denn auch, wenn es oftmals gar nicht bekannt ist: Die Deutsche Bahn besitzt kein Schienenmonopol mehr. Soll heißen: Mitunter kann es sich lohnen, über den Tellerrand hinauszublicken. Und genau das haben wir für euch getan.

Sparen beim Bahnfahren: So reist ihr günstig mit der Bahn durch Deutschland und Europa!

Sparen beim Bahnfahren: BahnCard für jedermann

Das Schienennetzwerk wird in unseren Gefilden von der Deutschen Bahn dominiert, auch wenn sich das Monopol durch etwaige Konkurrenz, z.B. Flixtrain, zunehmend auflöst. Nichtsdestotrotz bleibt der Marktanteil klar strukturiert.

Seit Jahrzehnten bietet die Deutsche Bahn die BahnCard Rabattkarten ihrem Kundenstamm an. Der absolute Bestseller ist dabei die BahnCard 25. Bahntickets werden durch die garantierten Ermäßigungen preislich ziemlich attraktiv, und das funktioniert für beinahe jede Art von Reisenden. Die BahnCard gibt es daher in drei verschiedenen Varianten, die sich den einzelnen Kundentypen anpasst. Eine Übersicht:

  • BahnCard 25: Die beliebteste Version gewährt einen Kostennachlass von 25 Prozent auf Bahntickets. Die Kosten belaufen sich für die 2. Klasse auf 62 Euro, für die 1. Klasse auf 125 Euro pro Jahr.
  • BahnCard 50: Für die 2. Klasse fallen Kosten von 255 Euro, für die 1. Klasse 515 Euro pro Jahr an. Die Rabattierung liegt bei 50 Prozent und halbiert somit den Preis für Bahntickets.
  • BahnCard 100: Freie Fahrt im Schienennetz der Deutschen Bahn ohne gesonderten Ticketkauf gewährt die BahnCard 100. Der Preis liegt für die 2. Klasse bei 4.395 Euro, für die 1. Klasse bei 7.435 Euro pro Jahr.

 

Bahnfahren als Student: Sparen mit der BahnCard

Als Student ist man in der Regel auf den öffentlichen Nah- oder Fernverkehr angewiesen, da sich das eigene Auto oftmals nicht lohnt oder die finanziellen Mittel es nicht hergeben. Dieser Tatsache ist sich auch die Deutsche Bahn bewusst und führt eine gesonderte Preisstaffelung der BahnCard für Studenten. Diese beziehen sich auf die Versionen 25 und 50.

  • BahnCard 25 für Studenten: Für die 2. Klasse verlangt die DB 39 Euro, für die 1. Klasse 81 Euro pro Jahr.
  • BahnCard 50 für Studenten: Das vermeintlich beste Verhältnis von Preis und Leistung bildet die BahnCard 50. Für die 2. Klasse fallen Kosten in Höhe von 69 Euro, für die 1. Klasse von 252 Euro pro Jahr an.

 

Bahnfahren als Senior: Sparen mit der BahnCard

Ähnlich wie für Studenten bietet die Deutsche Bahn auch für den älteren Teil der Gesellschaft eine spezielle Preislistung. Die ermäßigte BahnCard kann von Reisenden ab 60 Jahren sowie von Personen, die wegen voller Erwerbsminderung eine Rente beziehen, und von schwerbehinderten Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 70 erworben werden.

  • BahnCard 25 für Senioren: Die Kosten für die 2. Klasse belaufen sich auf 41 Euro, für die 1. Klasse auf 81 Euro.
  • BahnCard 50 für Senioren: Für die 50er Version fallen Kosten in Höhe von 127 Euro (2. Klasse) bzw. in Höhe von 252 Euro (1. Klasse) an.

 

BahnCard zum Probepreis

Wer sich noch unsicher ist, ob die BahnCard das richtige Mittel zum Sparen ist, kann bequem Gebrauch von der angebotenen Probeversion machen. Diese ist seit dem 10. Juni 2019 wieder bei der Deutschen Bahn im Sortiment. Die Probe BahnCard 25 gibt es ab 19, 90 Euro für drei Monate.

Die Probe BahnCard 50 kostet dagegen 79,90 Euro für ebenfalls drei Monate. Beide Probeversionen bieten die vollen Leistungen der normalen BahnCard – sprich 25 Prozent respektive 50 Prozent Rabatt.

 

Sparen beim Bahnfahren: Familien mit Kindern

Günstige Zugreisen sind auch mit der ganzen Familie möglich. So können Kinder bis einschließlich 14 Jahre gratis mitfahren, sofern sie auf der Fahrkarte eines Erwachsenen eingetragen sind. Auch Jugendliche von 14 bis 18 Jahren profitieren von Vergünstigungen. Eine BahnCard gibt es für sie bereits für einmalig 10 Euro. Das Wichtigste im Überblick:

  • Kinder unter 6 Jahren fahren kostenlos und benötigen keine eigene Fahrkarte.
  • Kinder unter 15 Jahren fahren mit einem Eltern- oder Großelternteil kostenlos mit, wenn sie beim Kauf angegeben und auf der entsprechenden Fahrkarte eingetragen werden. In anderer Begleitung oder bei alleiniger Reise zahlen sie 50 Prozent des regulären Fahrpreises.
  • Kinder ab 15 Jahren zahlen den vollen Fahrpreis.

Besonders familienfreundlich sind auch die Ländertickets der Bahn, etwa das Bayern-Ticket, das Berlin-Brandenburg-Ticket oder das Niedersachsen-Ticket samt Bremen und Hamburg. Diese Fahrkarten gelten in Regionalzügen für beide Richtungen ab 23 Euro – jeder Mitfahrer kostet nur vier Euro mehr.

 

Sparen beim Bahnfahren: Tipps & Tricks für jedermann

Sparen beim Bahnfahren: So reist ihr günstig mit der Bahn durch Deutschland und Europa!

Tipp 1: Früh buchen!

Der Begriff Frühbucherrabatt ist mittlerweile in sehr vielen Wirtschaftszweigen verankert. So auch beim Bahnfahren. Ähnlich wie im Flugverkehr herrscht das Motto: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Daher sollten Reisende ihre Bahntickets immer so früh wie möglich buchen.

Die Deutsche Bahn verkauft beispielsweise ihre Sparpreis Tickets bereits bis zu sechs Monate im Voraus. Der Fernverkehr bietet Sparpreise bereits ab 19,19 Euro für Fahrten durch die gesamte Republik an. Nahverkehrsstrecken sind seit August 2018 ebenfalls im Repertoire der Sparpreis Tickets enthalten.

Das Credo des Frühbucherrabatts verfolgen auch die Bahnunternehmen jenseits der Landesgrenzen. Die europäischen Nachbarn Thalys und TGV verfolgen ähnliche preisliche Ansätze. Die etwaigen Tickets werden in der Regel vier Monate vor dem entsprechenden Reisedatum in die Ticketsystem eingespielt. Auch der französische Vertreter SNCF setzt einen viermonatigen Zeitrahmen, um den besten Preis zu garantieren.

 

Tipp 2: Bahn eCoupons

In regelmäßigen Abständen verteilt die Deutsche Bahn kostenlose Gutscheine über verschiedene Kanäle. Die sogenannten Bahn eCoupons haben in der Regel einen Wert von 10 Euro, 15 Euro und 20 Euro und können direkt auf www.bahn.de für den Fahrkartenkauf genutzt werden.

Inhaber der BahnCard erhalten die eCoupons zuweilen per Mail oder Post. Daher ist es ratsam, von Zeit zu Zeit die eigenen E-Mails abzuchecken. Zudem verteilt die Deutsche Bahn über ihre Kooperationspartner viele der Gutscheine. Dazu zählen beispielsweise Saturn, Otto oder Görtz.

 

Tipp 3: Flexible Zeiten – Uhrzeit bestimmt Preis

Die Ticketpreise für Bahnfahrten orientieren sich an Tages- und Uhrzeiten. Am Wochenende sind beispielsweise die Züge der Deutschen Bahn insbesondere auf den Hauptadern voll. Dadurch schießen die Ticketpreise in die Höhe. Freitagsnachmittags, sonntagabends und montagmorgens gelten als Stoßzeiten im deutschen Bahnverkehr.

Die Deutsche Bahn experimentiert seit geraumer Zeit mit dieser zeitabhängigen Preisstruktur. Im Klartext bedeutet das: Die Höhe des Flexpreis Tarifs hängt nicht ausschließlich von der Strecke ab; es gibt auch Variationen, die von der angesprochenen Tageszeit und dem Wochentag für die jeweilige Bahnfahrt abhängen. Diese Entwicklung wird in Zuschläge zu Stoßzeiten münden.

Wer also zeitlich ein wenig Flexibilität mitbringt, kann auch noch günstigere Bahntickets wenige Tage vor der geplanten Fahrt ergattern. Ratsam wäre die Onlinesuche nach günstigen Zugverbindungen am frühen Morgen oder am späten Abend.

 

Tipp 4: Über Umwege zum Ziel

Es kommt nicht selten vor, dass für die gewünschte Strecke im Fernverkehr das Kontingent ausgeschöpft ist. Um trotzdem die angepeilte Destination zu erreichen, empfiehlt sich die Suche nach längeren Strecken über den Sparpreis Finder. Natürlich sollte diese längere Strecke das gewünschte Ziel enthalten.

Ein konkretes Beispiel wäre die geplante Strecke Frankfurt – Köln. Ist diese ausgebucht, sollte man es mit Mannheim – Köln oder Mannheim – Düsseldorf probieren. Frankfurt – Düsseldorf wäre auch eine Alternative. Ausschlaggebend ist dabei, dass die variierte Strecke nicht viel weiter entfernt ist. Notfalls hilft auch ein eingefügter Zwischenhalt für den entsprechenden Zielbahnhof.

Sogar bis ins Ausland

Die Strategie mit variiertem Start und Ziel lässt sich auch mit Orten im Ausland anwenden. Die Deutsche Bahn hält für internationale Bahntickets gesonderte Repertoires in Form von Sparpreis Europa Tickets bereit. Zuweilen sind diese deutliche günstiger als die nationale Teilstrecke. Im Rahmen spezieller Bahn-Aktionen zum Sparpreis Europa starten Fahrkarten bereits ab einem Preis von 19,90 Euro. Im Normalfall fallen Kosten in Höhe von 39 Euro an.

 

Tipp 5: BahnBonus – Bonusprogramm für Bahnfahrer

Beim Bonusprogramm BahnBonus handelt es sich um eine Aktion der Deutschen Bahn, die auf einem Punkteprinzip beruht und bestimmte Boni gewähren. Wer sich über die Homepage der Deutschen Bahn für BahnBonus anmeldet, erhält kostenlos 250 Punkte und ein Upgrade in die 1. Klasse.

 

Tipp 6: Alternative Anbieter checken

Auch wenn am Monopolstatus der Deutschen Bahn leicht gekratzt wird, bleibt das Unternehmen mit seinen Zügen am Präsentesten auf dem Schienenverkehr. Nichtsdestotrotz müssen Fahrkarten nicht immer direkt über die AG erworben werden. Sollten für die gewünschte Bahnfahrt keine günstigen Sparpreis Tickets mehr verfügbar sein, sollten alternative Optionen genutzt werden. Beispielsweise bieten Supermärkte regelmäßige Angebote über etwaige Bahnaktionen an. Auch Tickets, die auf www.bahn.de nicht mehr verfügbar sind, werden auf anderen Portalen zum Last-Minute-Preis angeboten.

Flixbus hat neben eigenen Fernbussen auch Fernzüge im Angebot. Bahntickets der neuen FlixTrain Fernzüge gibt es bereits ab 9,99 Euro auf allen verfügbaren Strecken. Auch Fernbusse können eine mögliche und vor allem günstige Alternative sein.

 

Tipp 7: ICE ist kein Muss!

Die Auswahl der unterschiedlichen Zugtypen ist oftmals ein ausschlaggebender Faktor hinsichtlich der Preisgestaltung. Daher ist eine kluge Entscheidung für die Optimierung des Preises verantwortlich. Insbesondere Intercity Züge (IC) sind auf vielen Strecken – im Gegensatz der allgemeinen Annahme – nicht viel langsamer als der klassische ICE, kosten aber häufig weniger.

Bei der Verbindungssuche auf www.bahn.de wählt man die Einstellung schnelle Verbindungen bevorzugen ab. IC Züge können ausgewählt werden, indem die Option Fahrradmitnahme angeklickt wird. Nur in IC Zügen ist das Mitführen von Fahrrädern gestattet, im ICE allerdings nicht.

Sollte für die Reise genug Zeit vorhanden sein, kann man auch die Suche nach Regionalverkehr über die Auswahl nur Nahverkehr testen. Im Nahverkehr sind die Ländertickets mit Preisen ab 23 Euro ziemlich attraktiv gestaltet. Besagte Ländertickets gelten für die Hin- und Rückfahrt und sind günstig bei Mitfahrern – vier Euro Zuschlag pro Person.

 

Tipp 8: Europa Bahnreisen: Jugendliche und Senioren sparen extra

Neben den Sparpreis Europa Bahntickets ab 19,90 Euro in europäische Großstädte, z.B. Brüssel, Amsterdam oder Paris, kann sich bei größeren Reiserouten durch Europa auch ein Interrail Ticket lohnen. Interrail kann jeder mit einem festen Wohnsitz in Europa nutzen. Die Global Pässe gelten in insgesamt 30 Ländern. Für Jugendliche und Senioren gibt es sogar Ermäßigungen.

Unter Jugendliche versteht das Ticketsystem Menschen bis zum 27. Lebensjahr. Speziell für diesen Kundentyp wurde der Interrail Youth Pass ins Leben gerufen. Dieser gewährt eine Ermäßigung von bis zu 25 Prozent auf den regulären Erwachsenentarif, die ideale Option für alle Backpacker und junge Reisende.

Reisende, die 60 Jahre und älter sind, erhalten beim Kauf eines Seniorenpasses 10 Prozent Rabatt auf den Preis eines regulären Interrail Passes für Erwachsene.

10€ Bahn-eCoupon in Ferrero Aktionspackungen

10€ Bahn eCoupon in Ferrero Aktionspackungen

Alle Jahre wieder. Entweder ist es Nutella, Toffifee oder doch mal wieder ein anderes Produkt. So wie hier nun in verschiedenen Ferrero-Aktionspackungen. Ab sofort sind in diesen wieder 10€ Gutscheine für die Bahn enthalten. Diese sind einlösbar auf ICE/IC/EC-Tickets zum Normal-, Superspar- oder Sparpreis.

Es nehmen die folgenden Produkte teil: Kinder Country, Kinder Bueno, Hanuta, Duplo und Kinder Riegel.

10€ Bahn eCoupon in Ferrero Aktionspackungen

Das einzige, was zu beachten ist: Der Preis muss bei mindestens 29,90€ nach Abzug sämtlicher Rabatte (wie z.B. Bahncard) liegen. Pro Buchung ist nur ein Aktionscode einlösbar, sollte eine einfache Fahrt also die 29,90€ übersteigen, einfach Hin- und Rückfahrt separat buchen. 😉

  • Aktionszeitraum + Reisezeitraum: 01.01.-17.04.2019
  • Fahrkarte: Einlösbar beim Kauf eines digitalen ICE-, IC/EC-Tickets zum Super Spar-, Spar- oder Flexpreis (ab einem Fahrpreis von 29,90€ nach Abzug von BahnCard-Rabatt und ohne Sitzplatzreservierung)
  • Weitere Ermäßigungen: Kombinierbar mit BahnCard-Rabatt und Mitfahrer-Rabatt
  • Umtausch/Erstattung: Umtausch und Erstattung sind ausgeschlossen. Die entgeltliche Weitergabe von eCoupons ist ebenso ausgeschlossen.
  • Zugprodukte: Gültig im ICE, IC oder EC

Zum Angebot

NEWS: Änderungen für Verbraucher im August 2018

Auch im nächsten Monat gibt es wieder einige rechtliche und gesetzliche Änderungen, die Verbraucher betreffen. Deshalb teilen wir euch in dieser News kurz und knackig die Änderungen für Verbraucher im August 2018 mit. So wisst ihr, was passiert und wie ihr euch darauf vorbereiten könnt. Ob Kita-Gebühren, Preiserhöhungen im Nahverkehr, DB Super Sparpreis, Aldis Haltungskompass oder eine neue Regelung für die Kennzeichnung von Elektroschrott – wie immer gibt es gute und weniger gute Änderungen für Verbraucher im August 2018.

Kita-Gebühren entfallen

NEWS: Änderungen für Verbraucher im August 2018

Starten wir mit einer guten Nachricht: Wer in Hessen, Niedersachsen, Berlin oder Brandenburg wohnt und kleine Kinder hat, kann sich freuen. Denn hier werden zum 1. August hin Eltern finanziell entlastet: In Berlin werden Kita-Gebühren dann komplett entfallen. Nur das Essen muss noch von den Eltern finanziert werden. In Hessen und in Niedersachsen wird es sich so verhalten, dass Kinder ab drei Jahren für einen Zeitraum von sechs Stunden am Tag kostenlos in Kitas betreut werden können. Wenn man das mal hochrechnet, sparen Eltern so bis zu 5.000 Euro an Betreuungsgeldern. In Niedersachsen müssen Eltern ab dem 1. August 2018 erst bei einer mehr als achtstündigen Betreuungszeit draufzahlen. Kostenlos stehen Kindern in Niedersachsen dann drei Jahre Kita mit einer bis zu achtstündigen Betreuung am Tag für fünf Tage in der Woche zur Verfügung. Dort sind auch alle drei Jahre Kita kostenfrei. In Brandenburg bringt zunächst erstmal nur das letzte Kita-Jahr den Eltern finanzielle Entlastung, denn dieses ist ab dem 1. August 2018 kostenlos.

Preiserhöhungen im öffentlichen Nahverkehr

NEWS: Änderungen für Verbraucher im August 2018

Wer bei der Kita spart, muss vermeintlich etwas mehr für den öffentlichen Nahverkehr blechen. Denn ab dem 1. August 2018 wird es in einigen Gebieten Deutschlands wieder leichte Preiserhöhungen geben. Der marego-Tarifverbund, der im Raum Magdeburg gilt, wird eine Preiserhöhung von etwa 2,4 Prozent erleben. Im Raum Dresden werden Ticketpreise im Verkehrsbund Oberelbe (VVO) um ca. 2,1 Prozent ansteigen. Auch in weiteren Tarifgebieten werden die Preise leicht erhöht. Dazu gehören der WestfalenTarif in den Bereichen TeutoOWL, Ruhr-Lippe und im Münsterland.

DB Super Sparpreis wird eingeführt

NEWS: Änderungen für Verbraucher im August 2018

Endlich ist es soweit: Wir haben schon in einer anderen News über die Einführung der DB Super Sparpreise berichtet. Am 1. August 2018 werden nun endlich die allseits bekannten normalen Spar- und Flexpreise um die Super Sparpreise ergänzt. Die Super Sparpreise sollen ab August dauerhaft angeboten werden und in der zweiten Klasse bei 19,90 Euro und in der ersten bei 29,90 Euro losgehen. Wer zusätzlich noch eine Bahncard besitzt, kann diese mit den Super Sparpreis Tickets kombinieren und zahlt nur noch 15 Euro in der zweiten Klasse. Die Anzahl der Tickets wird zwar bei jedem Angebot begrenzt sein, dennoch, gelten die Preise sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr. Bei den Tickets besteht eine Zugbindung und keinerlei Umbuchungs- oder Stornierungsmöglichkeiten. Dafür wird allerdings ebenfalls ab dem 1. August die Stornierungsgebühr beim normalen Sparpreis von knapp 20 Euro auf nur noch 10 Euro gesenkt. Des Weiteren ist ab August 2018 das sogenannte City-Ticket für Inhaber von normalen Spar- und Flexpreis-Tickets automatisch mit inklusive sein. So kann man noch kostenlos den öffentlichen Nahverkehr am Zielort nutzen. Das City-Ticket ist allerdings beim Super Sparpreis der Bahn nicht mit inkludiert.

Aldi führt Haltungskompass ein

NEWS: Änderungen für Verbraucher im August 2018

Wer im August bei Aldi Nord oder Aldi Süd einkaufen geht, der wird einen Unterschied auf Frischfleischprodukten aus Schwein, Rind und Geflügel bemerken. Denn ab dem 1. August will Aldi es seinen Wettbewerbern Lidl, Kaufland, Penny und Netto folgen und Verbraucher besser darüber informieren, wie die Tiere zuvor gehalten wurden. Dafür soll ein Vier-Stufen-Modell auf die Packungen gedruckt werden, was es Verbrauchern erlaubt, schnell über die Haltung des Tieres informiert zu werden. Damit möchte Aldi dabei helfen, durch Aufklärung der Verbraucher langfristig für mehr Tierwohl zu sorgen.

Immer mehr Elektroschrott

NEWS: Änderungen für Verbraucher im August 2018

Ab dem 15. August tritt eine neue Regelung in Kraft, die besagt, dass alle Gebrauchsgegenstände, die irgendwelche elektrischen Spielereien verbaut haben dann als Elektroschrott gelten. Das gilt dann beispielsweise für Badezimmerschränke mit fest eingebauter Beleuchtung, für blinkende Schuhe, elektrische Heizdecken oder elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Das bedeutet dann, dass Hersteller, Händler und Importeure solche Gegenstände mit dem Zeichen der durchgestrichenen Mülltonne kennzeichnen müssen. Damit gelten diese als Elektroschrott und müssen getrennt und aufwendiger entsorgt werden. Dabei gilt allerdings die Voraussetzung, dass die elektrischen Teile so verbaut sein müssen, dass diese nicht ohne Zerstörungen entfernt werden können.

NEWS: DB Super-Sparpreis auf Dauer + Ab 1. August City-Ticket enthalten

Die Deutsche Bahn sagt Konkurrenten wie FlixTrain mit weiteren günstigen Angeboten den Kampf an. Erst im April wurde der Super-Sparpreis Partner als neues Angebot der Deutschen Bahn umgesetzt. Jetzt sollen im August noch zwei weitere dauerhaft günstigere Angebote folgen: Der sogenannte Super-Sparpreis wird in Zukunft dauerhaft angeboten und das City-Ticket soll auch für Kunden ohne Bahncard bei Spar- und Flexpreistickets enthalten sein. Was haltet ihr von diesen Angeboten? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

NEWS: DB Super Sparpreis auf Dauer + Ab 1. August City Ticket enthalten

DB Super-Sparpreis bald dauerhaft

Die normalen Sparpreistickets der Deutschen Bahn sind mittlerweile allgemein bekannt. Diese gibt es ab 19,90 Euro für die zweite Klasse und sind Sonderpreise, mit denen man günstiger Bahnfahren kann. Besonders Kunden mit einer Bahncard kommen günstig weg, denn sie können nochmal zusätzlich 25% auf den Sparpreis sparen. Durch den dauerhaften Super-Sparpreis ab August sollen solche Preise bald dauerhaft angeboten werden. So sollen normale Reisende ohne Bahncard mit dem Super-Sparpreis für 19,90 Euro und Reisende mit einer Bahncard für knapp 15 Euro durch Deutschland reisen können. Allerdings wird die Anzahl der Tickets dennoch begrenzt sein. Voraussichtlich werden diese Sparpreise eher zu unbeliebteren Zeiten und auf unbeliebteren Strecken erhältlich sein. Deshalb lohnt es sich bald umso mehr, Bahntickets so früh wie möglich zu kaufen, damit man noch eine Chance auf die besonders günstigen super-Sparpreis-Tickets hat.

Das Wichtigste in Kürze

  • Super-Sparpreise werden ab August dauerhaft angeboten
  • Super-Sparpreis normal: ca. 19,90€ 2. Klasse
  • Super-Sparpreis inkl. Bahncard: ca. 15€ 2. Klasse
  • Anzahl der Tickets wird begrenzt
  • Unbeliebtere Zeiten und Strecken werden mit mehr Super-Sparpreisen beworben

DB City-Tickets für alle enthalten

Bisher war es so, dass nur Besitzer einer Bahncard in Kombination mit einem Spar- oder Flexpreisticket für Reisen im Fernverkehr anschließend auch den öffentlichen Nahverkehr kostenlos für eine Fahrt benutzen durften. Nun wurde von der Deutschen Bahn angekündigt, dass dieses Angebot ab dem 1. August auch für alle Reisenden im Fernverkehr ohne Bahncard gilt, die ein Spar- oder Flexpreisticket gebucht haben. Das City-Ticket ermöglicht es Reisenden, nur noch ein Ticket für die gesamte Reise buchen zu müssen. So fällt das nervige Ziehen eines zusätzlichen Fahrscheins für den öffentlichen Nahverkehr am Zielbahnhof weg. Das City-Ticket entspricht dabei der Gültigkeit eines Einzelfahrscheins. Es gilt allerdings den gesamten Tag der Anreise über. Natürlich gibt es auch hier noch einige Einschränkungen: Das City-Ticket ist nur bei Strecken von mehr als 100 Kilometern innerhalb Deutschlands, die man mit der Bahn zurückgelegt hat enthalten. Des Weiteren gilt das Angebot für Kunden ohne Bahncard nur in Kombination mit einem Spar- oder Flexpreisticket. Der neue Super-Sparpreis ist dabei allerdings ausgeschlossen. Man sollte sich auch zuvor darüber Informieren, welcher Gültigkeitsbereich in der jeweiligen Stadt für das City-Ticket gilt.

Das Wichtigste in Kürze

  • City-Ticket ab August auch ohne Bahncard nutzbar
  • Nur für Fernverkehr (Strecke mit Bahn > 100 Km)
  • Nur in Kombination mit einem Spar- oder Flexpreisticket (Super-Sparpreis ausgeschlossen)
  • Fahrt in einer von 126 „gültigen“ Städten in Deutschland
  • Nutzung in jeweils gültigen Zonen innerhalb einer Stadt

Mehr Beiträge zum Thema Bahnfahren:

Anbieter für Bikesharing in Deutschland – ein Überblick

Bikesharing ist der neue Trend in Deutschland. In der letzten Zeit wurden viele Artikel veröffentlicht, in denen das Überangebot an Leihfahrrädern in deutschen Städten bemängelt wurde. Viele Menschen beschweren sich darüber, dass die Fahrräder ungenutzt im Weg stehen, was auch seine Berechtigung hat. Denn mit der Zeit haben sich immer mehr Unternehmen dem Thema Bikesharing angenommen und bieten große Zahlen an Rädern zur Vermietung an. Wer in der Stadt wohnt und sich selbst kein gutes Fahrrad leisten kann oder möchte, für den ist dieses große Angebot jedoch eine wirklich gute Sache. Denn für durchschnittlich einen Euro je angefangene halbe Stunde kann man sich die Räder leihen. So kommt man im dichten Verkehr teilweise schneller zum Ziel als mit Carsharing-Angeboten! Zusätzlich wird durch das Fahrradfahren die Umwelt nicht belastet. Wir haben uns einmal durch den Wust an unübersichtlichen Bikesharing Angeboten und Anbietern gekämpft und unsere wichtigsten Erkenntnisse für euch zusammengefasst. Teilweise war die Recherche jedoch etwas mühselig und nicht eindeutig. Deshalb seid ihr wie immer herzlich willkommen, eure Erfahrungen mit uns zu teilen.

Anbieter für Bikesharing in Deutschland im Überblick

In der folgenden Tabelle haben wir vorerst die wichtigsten Infos zu den wichtigste Bikesharing-Anbietern in Deutschland zusammengetragen. Weiter unten im Beitrag sind diese Anbieter noch genauer ausgeführt.

Bikesharing-Angebote in Deutschland
Anbieter Kostenlose
Registrierung
Standorte Preise Link
30 Min. 24 Std. Jahr
Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

3€ jährliche Nutzungsgebühr

  • in 45 Städten
1 € 15 € 49 € Link
Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick
  • Dreieich
  • Frankfurt am Main
  • Bamberg
  • Langen
  • Hanau
0,50 € 3 € 50 € Link
Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick
  • über 50 Städte
ab 1 € max. 9 € / 15 € 48 € Link
Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

Dafür einmalige Kaution von 79 € bzw. 29 € für Studenten

  • München
  • Frankfurt am Main
  • Hannover
  • Berlin
1 € Link
Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick
  • Berlin
  • Bremen
  • Frankfurt am Main
1 € Link
Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

aber dafür vor jeder Fahrt 1 € Kaution

  • Berlin
ca. 0,50 € Link

Call a Bike

Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

Von RudolfSimon – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26838308

Call a Bike ist ein Bikesharing-Service von der Deutschen Bahn. Zusammen mit nextbike ist Call a Bike einer der größten Bikesharing-Anbieter in Deutschland. Und das zu Recht! Denn als Call a Bike Mitglied kann man in derzeit 45 Städten Deutschlands auf über 15.000 Fahrräder zugreifen. Zur Anmeldung gibt es zwei verschiedene Tarife: Den Standard und den ermäßigten Tarif. Für einmalige 3 Euro pro Jahr kann man auf die Räder zugreifen. Für jede halbe Stunde, in der man ein Fahrrad dieses Anbieters ausleiht, muss man anschließend 1 Euro zahlen. Wer ein Fahrrad für einen ganzen Tag haben möchte, der kann für 15 Euro 24 Stunden von einem Fahrrad Gebrauch machen. Pro Mitgliedschaft gibt es hier zusätzlich den Vorteil, dass man zwei Räder gleichzeitig ausleihen kann. Im ermäßigten Tarif erhält man einen kleinen Rabatt, wenn man Räder für 24 Stunden ausleihen möchte. Das kostet dann 12 anstatt 15 Euro. Diese Ermäßigungen gelten für BahnCard-Inhaber, Studenten und Senioren ab 65 Jahren. Zusätzlich kann man auch eine monatliche und eine Jahresmitgliedschaft abschließen, wenn man die Fahrräder regelmäßig benutzt. Das kostet im Standardtarif 9 Euro im Monat, bzw. 49 Euro im Jahr. Ermäßigt kostet das Ganze dann nur noch 7 Euro im Monat oder 39 Euro im Jahr. Mehr Infos zu den Call a Bike Tarifen gibt’s hierÜbrigens: In Hamburg, Lüneburg und Stuttgart sind 30 Minuten jeder Fahrt kostenlos!

Call a Bike ist in folgenden Städten vertreten:

  • Aschaffenburg
  • Baden-Baden
  • Bamberg
  • Berlin
  • Bielefeld
  • Bonn Braunschweig
  • Bremen
  • Darmstadt
  • Düsseldorf
  • Erlangen
  • Frankfurg
  • Freiburg
  • Fulda Göttingen
  • Gütersloh
  • Halle
  • Hamburg
  • Hanau
  • Hannover
  • Heidelberg
  • Hennef
  • Ingolstadt
  • Kaiserslautern
  • Karlsruhe
  • Köln
  • Lübeck
  • Lüneburg
  • Magdeburg
  • Mainz
  • Mannheim
  • München
  • Oberhausen
  • Offenbach
  • Oldenburg
  • Rostock
  • Saarbrücken
  • Stuttgart
  • Troisdorf
  • Warnemünde
  • Weimar
  • Wiesbaden
  • Würzburg

Byke

Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein ÜberblickByke ist ein Berliner Startup, das sich im Oktober letzten Jahres in den hart umkämpften Bikesharing-Markt begeben hat. Mittlerweile gibt es Fahrräder von Byke in vier Städten in Deutschland. Zu erkennen sind die Fahrräder an den blau-gelben Unternehmensfarben. Bei diesem Dienst kostet jede angefangene halbe Stunde nur 50 Cent anstatt der üblichen 1 Euro. Wer ein Fahrrad für einen ganzen Tag ausleihen möchte, der zahlt für 24 Stunden angeblich nur 3 Euro. Die Preise sind auf der offiziellen Website nicht gleich ersichtlich, deshalb würden wir uns über euren Input freuen, wenn ihr bereits Erfahrungen mit dem Dienst gemacht habt. Eine Jahresmitgliedschaft kann man für 50 Euro abschließen.

Byke ist in folgenden Städten vertreten:

  • Bamberg
  • Dreieich
  • Frankfurt am Main
  • Hanau
  • Langen

nextbike

Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

Von Nextbike_in_leipzig.jpg: Jokannesderivative work: Lady Whistler (talk) – Nextbike_in_leipzig.jpg, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8233907

Bei nextbike kann man durch eine einmalige kostenlose Anmeldung auf Fahrräder in 50 Städten oder weltweit in 25 Ländern zugreifen. Grundsätzlich gibt es bei nextbike nur zwei verschiedene Tarife: Den Basistarif und den Jahrestarif. Beim Basistarif zahlt man pro angefangene 30 minütige Benutzung eines Fahrrads 1 Euro. Dabei kommen pro Tag allerdings nur maximal 9 Euro überhaupt als Obergrenze in Frage. Im Jahrestarif bei nextbike zahlt man 48 Euro pro Jahr. Dabei sind die ersten 30 Minuten jeder Ausleihe inklusiv. Erst danach muss man für jede weitere angefangene halbe Stunde noch einen Euro extra zahlen. Auch beim Jahrestarif bleibt es bei maximal 9 Euro extra am Tag.

In Berlin gibt es noch eine Besonderheit: Die Tarife in Berlin sind durch die Kooperation mit Deezer anders: Der sogenannte Deezer Tarif gilt für alle Nutzer eines kostenpflichtigen Angebots vom Musikstreaming-Dienst Deezer. Verknüpft man dort seinen Deezer Accound mit der nextbike App, bekommt man jedes Mal die erste halbe Stunde der Fahrradausleihe umsonst. Jede weitere halbe Stunde kostet anschließend 1,50 Euro. Ein Maximalbetrag von 15 Euro wird am Tag dabei allerdings nicht überschritten. Diese Konditionen gelten auch für den Basistarif in Berlin, wenn man keinen kostenpflichtigen Deezer Account besitzt.

nextbike ist in folgenden Städten vertreten:

  • Augsburg
  • Bensheim
  • Berlin
  • Bietighein-Bissingen
  • Bochum
  • Bottrop
  • Bürstadt
  • Dortmund
  • Dresden
  • Duisburg
  • Düsseldorf
  • Eppelheim
  • Erfurt
  • Essen
  • Fellbach
  • Filderstadt
  • Flensburg
  • Frankfurt
  • Friedrichshafen
  • Gelsenkirchen
  • Gießen
  • Göppingen
  • Gütersloh
  • Hamburg
  • Hamm
  • Heidelberg
  • Herne
  • Herrenberg
  • Holzgerlingen
  • Kaiserslautern
  • Karlsruhe
  • Kassel
  • Kirchheim am Neckar
  • Köln
  • Leipzig
  • Ludwigsburg
  • Ludwigshafen
  • Magdeburg
  • Mannheim
  • Marburg
  • Müllheim a. d. Ruhr
  • München
  • Norderstedt
  • Nürnberg
  • Oberhausen
  • Offenbach am Main
  • Offenburg
  • Potsdam
  • Quickborn
  • Remseck am Neckar
  • Rüsselsheim am Main
  • Schorndorf
  • Schwieberdingen
  • Speyer
  • Tübingen
  • Usedom
  • Vaihingen an der Enz
  • Waiblingen
  • Weinheim
  • Wiesbaden
  • Worms
  • Würzburg

LimeBike

Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

Von Frank C. Müller, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=66248574

Bei LimeBike handelt es sich noch um einen etwas jüngeren Marktteilnehmer aus den USA. Die Umsetzung der ersten Bikesharing-Standorte begann erst im Juni letzten Jahres. Dennoch sind die auffälligen, limettenfarbenen Fahrräder in Deutschland bereits in Berlin, Bremen und Frankfurt am Main vertreten. Dadurch, dass die Fahrräder „stationslos“ sind, kann man sie einfach über all dort abstellen, wo man sich noch innerhalb des Geschäftsgebiets befindet. Bei den Preisen passt sich dieses Modell den bereits bestehenden Marktteilnehmern an: Eine halbe Stunde kostet hier nach einer kostenlosen Anmeldung jeweils einen Euro.

LimeBike ist in folgenden Städten vertreten:

  • Berlin
  • Bremen
  • Frankfurt Am Main

Mobike

Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

Von MNXANL – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=67210423

Mobike ist eine chinesisches Unternehmen, das Städte weltweit mit Leihfahrrädern mit auffälligen orangen Speichen ausstattet. Hier muss im Gegensatz zu den anderen Anbietern vor jeder Fahrt eine Kaution in Höhe von 1 € gezahlt und Guthaben in der App aufgeladen werden, um Mobikes nutzen zu können. Dafür gibt es keine Anmelde- oder Grundgebühr. Die erste halbe Stunde der ersten Fahrt nach der Anmeldung ist kostenlos. Danach gibt es ein etwas anderes Preismodell als bei den anderen Anbietern. Denn der Preis pro 30 Minuten richtet sich nach der Höhe des eigenen Mobike-Kredits. Je niedriger der Mobike-Kredit, desto teurer wird die Fahrt. Im Durchschnitt kostet eine halbe Stunde in Berlin gerade ca. 50 Cent. Kreditpunkte werden bei unangemessenem Nutzerverhalten abgezogen und bei gutem Verhalten gutgeschrieben. Prinzipiell kann man diese stationslosen Fahrräder ebenfalls überall innerhalb des Geschäftsgebiets abstellen. Es gibt allerdings Ausnahmen wie öffentliche Parks, Innenhöfe oder geschlossene Räume. Wer sich nicht an die Regeln hält, der wird mit dem Abzug von Kreditpunkten bestraft. Mobike ist erst Anfang des Jahres nach Deutschland gekommen und hat dementsprechend bisher nur in Berlin gestartet.

oBike

Anbieter für Bikesharing in Deutschland   ein Überblick

Von 臺東縣政府新聞傳播科 – http://www.taitung.gov.tw/News_Content.aspx?n=E4FA0485B2A5071E&sms=E13057BB37942D3F&s=B1E72D8C30101EEA, Attribution, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=58321180

oBike ist ein Unternehmen mit Sitz in Singapur, das im Januar 2017 gegründet wurde. Gegen Ende letzten Jahres fing das Unternehmen an, seine Fahrräder in verschiedenen Städten Deutschlands zu platzieren. Mittlerweile sind es bereits vier. Im September 2017 betrug in Deutschland die Gebühr für 30 Minuten Nutzung 1 €. Mit der Anmeldung muss eine einmalige Kaution in Höhe von 79 € bzw. 29 € für Studenten hinterlegt werden. Auch hier sind die Preise derzeit auf der Website nicht klar ersichtlich – deshalb die älteren Daten. Wenn ihr also andere Erfahrungen gemacht habt, lasst es uns gerne wissen! Erkennen tut man die niedlichen Fahrräder von oBike am gelb-silbernen Design.

oBike ist in folgenden Städten vertreten:

  • Berlin
  • Frankfurt am Main
  • Hannover
  • München

Finde Bikesharing-Anbieter in deiner Stadt

In der folgenden Tabelle haben wir eine Auswahl an deutschen Städten und dort verfügbaren Bikesharing-Angeboten zusammengestellt. Der Stand der Daten variiert dabei stark, da die Angaben auf den jeweiligen Websites teilweise nicht eindeutig waren. Deshalb soll die Tabelle nur als grober Überblick dienen.

Deutsche Städte und ihre Bikesharing-Anbieter
Stadt Anbieter Name Stationen Fahrräder
Aschaffenburg Call a Bike Call a Bike nicht angegeben nicht angegeben
Augsburg nextbike SWA-Rad 30 150
Baden-Baden Call a Bike Call a Bike nicht angegeben nicht angegeben
Bensheim nextbike VRNnextbike 6 60
Berlin Call a Bike LIDL-Bikes 350 / stationslos 3.500
nextbike DEEZERnextbike 500 5.000
obike obike stationslos 700
Mobile Mobike stationslos 700
Limebike Limebike stationslos 500
Bochum nextbike MetropolradRuhr 50 nicht angegeben
Bremen Limebike Limebike stationslos 500
Darmstadt Call a Bike Call a Bike >30 350
Dortmund nextbike MetropolradRuhr 60 500
Dreieich Byke Byke stationslos 100
Dresden nextbike nextbike nicht angegeben 500
Düsseldorf nextbike nextbike 55 400
Call a Bike FordPass Bike 135 1.200
Duisburg nextbike MetropolradRuhr nicht angegeben nicht angegeben
Frankfurt am Main nextbike nextbike 38 300
Call a Bike Call a Bike nicht angegeben nicht angegeben
oBike oBike stationslos 500
Byke Byke stationslos 100
LimeBike LimeBike stationslos 500
Freiburg Call a Bike Call a Bike nicht angegeben nicht angegeben
Hamburg Call a Bike StadtRAD Hamburg 208 2.450
nextbike nextbike nicht angegeben nicht angegeben
Hanau BYKE BYKE 38 100
Hannover Call a Bike Call a Bike nicht angegeben nicht angegeben
oBike oBike stationslos 500
Karlsruhe nextbike nextbike nicht angegeben nicht angegeben
Kassel Call a Bike Konrad 56 500
Köln Call a Bike FordPass Bike 220 2.000
nextbike KVB-Rad stationslos 950
Langen Byke Byke stationslos 100
Leipzig nextbike nextbike 70 500
Lüneburg Call a Bike StadtRAD Lüneburg 5 50
Marburg Call a Bike Call a Bike 10 105
Mühlheim a. d. Ruhr nextbike MetropolradRuhr nicht angegeben 150
München Call a Bike Call a Bike nicht angegeben nicht angegeben
nextbike MVG Rad 84 1.200
oBike oBike stationslos 1.000
Norderstedt nextbike nextbike 14 70
nextbike TINK 14 24
Nürnberg nextbike NorisBike 66 750
Offenburg nextbike nextbike nicht angegeben nicht angegeben
Rüsselsheim am Main Call a Bike Call a Bike 6 30
Speyer nextbike VRNnextbike nicht angegeben nicht angegeben
Stuttgart Call a Bike Call a Bike nicht angegeben nicht angegeben
Wiesbaden Call a Bike Call a Bike 5 75

Stand der Tabelle: 2012 – 2018

Weitere Ratgeber zum Thema „Sharing“ und Mobilität

Zwei einfache Bahnfahrten (ICE/IC/EC) + 6 Monate Maxdome für 69,99€

Zwei einfache Bahnfahrten (ICE/IC/EC) + 6 Monate Maxdome für 69,99€

Alternativ gibt es nun auch 1 Bahnfahrt + 3 Monate Maxdome für 39,99€.

Maxdome und die Bahn kooperieren seit einiger Zeit miteinander. Aktuell gibt es aus diesem Grund ein gutes Angebot beider Firmen: zwei einfache Fahrten mit dem ICE/IC/EC sowie 6 Monate Maxdome für insgesamt 69,99€. Bahnfahrer wissen, dass man selten zwei Verbindungen in Fernzügen für 60€ bekommt. Obendrauf gibt es noch ein Halbjahresabo von maxdome im Wert von 47,94€ (6x 7,99€). Man kann es also drehen und wenden, wie man will: Das Angebot ist klasse.

Buchen müsst ihr das Paket direkt bei Maxdome, dort erhaltet ihr dann einen Online-Buchungscode, den ihr hier (bahn.de/maxdome-ticket) einlösen könnt. Man kann maximal 6 Monate im Voraus buchen, der Buchungscode ist allerdings 9 Monate gültig, so dass ihr euch nicht sofort für Fahrten entscheiden müsst.

Auch hier gilt, dass Kinder bis 14 kostenlos mitreisen. Weitere Ermäßigungen, wie z.B. durch eine Bahncard greift hier nicht.

Zwei einfache Bahnfahrten (ICE/IC/EC) + 6 Monate Maxdome für 69,99€

Was euch für Serien (klick) und Filme (klick) erwarten, erfahrt ihr in den Links.

  • 6 Monate Maxdome Abo + 2 Fahrten im IC/EC oder ICE für 69,90€
  • 3 Monate Maxdome Abo + 1 Fahrt im IC/EC oder ICE für 39,99€
  • maximal 6 Monate im voraus Buchbar
  • Buchungscode 9 Monate gültig
  • keine weiteren Ermäßigungen wie z.B. durch Bahncard
  • Kinder bis 14 reisen kostenlos

Zum Angebot

L’TUR Last-Minute Bahn-Tickets ab 19€ + 3€ Gebühr

LTUR Last Minute Bahn Tickets ab 19€ + 3€ Gebühr

Warum L’TUR nutzen, wenn es bei der Bahn die Spartickets schon ab 19€ gibt und man hier 0,90€ mehr bezahlen würde? Ganz einfach, weil sich die Zeiträume unterscheiden und ihr hier vielleicht ein passenderes Reisedatum findet. 😉

Bei L’TUR gibt es seit heute Last-Minute Tickets ab 19€. Hinzu kommt noch eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 3€, was noch ok ist, denke ich. Die Tickets können wie immer im Voraus gebucht werden.

Leider ist das Angebot nicht mit einer BahnCard kombinierbar und eine Stornierung fällt hier auch flach. Da das Angebot aber deutschlandweit und sogar für einige Strecken innerhalb der EU gilt, dürfte es doch interessant sein.

  • Täglich günstige Bahntickets
  • im Voraus buchbar
  • Im Fernverkehr (ICE, IC/EC)
  • Nur solange der Vorrat reicht
  • Auch Europaweite Strecken

Zum Angebot

Bequemer Bahnfahren – mit diesen Tipps reist ihr angenehmer

Alle, die schon mal Bahn gefahren sind, kennen das Problem: Bahnfahren kann manchmal alles andere als entspannend sein. Ab und zu kann man keinen Sitzplatz mehr reservieren und muss sich auf seinem Koffer im Eingangsbereich niederlassen, auf dem Viererplatz nebenan sitzt ein Mensch, der die ganze Fahrt über lautstark telefoniert, man wünscht sich mehr Beinfreiheit, die Pausen an Bahnhöfen reichen nicht mal für eine Zigarretenlänge und die Klimaanlage im Abteil pustet so stark, dass man die ganze Fahrt über friert – mit den Tipps aus diesem Beitrag gehören solche Unannehmlichkeiten bald der Vergangenheit an. Hier erfahrt ihr, wie ihr in Zukunft bequemer Bahnfahren könnt.

Bequemer Bahnfahren   mit diesen Tipps reist ihr angenehmer

Wo hat man die besten Chancen auf einen Sitzplatz?

Wenn man keinen Sitzplatz reserviert hat, kann es manchmal schwer werden, noch einen Platz zu finden. Die folgenden Tricks helfen aber dabei, die Erfolgsquote zu erhöhen. Besonders für Pendler kann es sich aber lohnen, sich diesen Stress ganz zu ersparen und direkt einen dauerhaften Sitzplatz zu reservieren.

Der Startbahnhof-Trick

Wer ohne eine Sitzplatzreservierung an stark frequentierten Bahnhöfen losfährt, der hat manchmal schon am Bahnsteig kaum noch Platz. Da wird es im Zug nur noch schwerer, einen nicht reservierten Sitzplatz zu finden. Daher empfiehlt es sich, nach Möglichkeit an einem kleineren Bahnhof einzusteigen. Beispiele für solche Bahnhöfe, an denen es sich lohnt, einzusteigen sind „Berlin-Ostbahnhof“, „Hamburg-Dammtor“ oder „Köln-Deutz“.

Das richtige Abteil finden

Wenn man keinen Sitzplatz reserviert hat, lohnt es sich, manchmal einfach ein paar Schritte zu  laufen. Denn je weiter man sich von Rolltreppen und weiteren Punkten entfernt, durch die man den Bahnsteig betreten kann, desto höher sind auch die Chancen, ein leereres Abteil zu finden. Das ist dann meist an den Endpunkten der Bahnhöfe der Fall.

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Was, wenn ich gerne in Fahrtrichtung sitzen möchte?

Wer keinen Sitzplatz reserviert hat, der kann nur darauf hoffen, einen Sitzplatz in Fahrtrichtung zu bekommen. Beim Buchungsvorgang der Tickets, kann man aber mittlerweile meist genau auswählen, wo man im Zug sitzen möchte. Dabei ist unter anderem auch die Fahrtrichtung des Zuges angegeben. So kann man zumindest schon mal versuchen, die eigenen Präferenzen durchzusetzen. Manchmal kann es allerdings trotzdem passieren, dass sich die angegebenen Sitzplätze im eigentlichen Zug nochmal ändern.

Auf welchen Sitzplätzen habe ich den meisten Platz?

Wer viel Wert auf Beinfreiheit legt, der sollte darauf achten, einen Platz an einem Tisch, in einem abgetrennten Viererabteil oder gleich in der ersten Klasse zu reservieren. Denn dort wird der meiste Platz geboten. Besonders in der ersten Klasse sind alle Sitzreihen großzügiger gestaltet, sodass auch große Menschen mit langen Beinen sich auf der Fahrt entspannen und bequemer Bahnfahren können.

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Wo muss ich sitzen, damit mir Kaffee gebracht wird?

Manchmal ist es so, dass Bahn-Mitarbeiter mit Getränken durchs Abteil laufen und diese direkt im Abteil verkaufen. So muss man nicht selbst zum Bordrestaurant laufen. Diesen Service gibt es allerdings nur in Abteilen, die nah am Bistro gelegen sind – die Mitarbeiter laufen nicht durch den ganzen Zug. Auf dem Zugplan kann man sich vorher darüber informieren, wo sich das Bordrestaurant befindet und in diesem Bereich einen Sitzplatz reservieren, wenn man gerne mit frischem Kaffee bedient werden möchte. Sollte mal kein Kaffee mehr dabei sein, wenn die Mitarbeiter ihre Runde machen, kann man meistens auch extra Kaffee bestellen.

Wie finde ich ein ruhiges Abteil im Zug?

Natürlich kann man schon bei der Buchung angeben, einen Sitzplatz in einem extra gekennzeichneten Ruheabteil zu buchen. Wenn das nicht möglich ist, oder man sich das Geld für die zusätzliche Reservierung sparen möchte, kann man auch einfach dorthin gehen, wo es kaum „Durchgangsverkehr“ gibt. Das ist natürlich im letzten Wagen am wahrscheinlichsten. Wer dort noch einen leeren Platz findet, der hat zumindest Ruhe vor anderen Passagieren, die mit ihren Koffern durch die Gänge laufen. Auch der richtige Zeitpunkt ist entscheidend. Wer beispielsweise sonntags mit dem Zug fahren muss, der sollte versuchen erst nach 18 Uhr loszufahren. Denn sonntags ist ein beliebter Reisetag für Familien mit Kindern. Wer seine Ruhe haben möchte, der hat mehr Glück, wenn er erst später losfährt.

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Wann hat man beim Zugfahren Zeit für eine Zigarettenpause?

Wer eine längere Fahrt vor sich hat, der sehnt sich oft auch nach einer längeren Pause, in der er sich auf dem Bahnsteig die Beine vertreten kann. Raucher freuen sich ebenfalls, wenn die Weiterfahrt für die Länge einer Zigarettenpause unterbrochen wird. Doch wann hat man schon mal die Möglichkeit dazu? Meistens muss man ja Angst haben, dass der Zug weiterfährt, während man noch draußen steht. Das sieht allerdings anders aus, wenn ein Teil des Zuges abgekoppelt werden muss. Es gibt Bahnhöfe, wie „Hamm/Westfalen“, an denen eine solche Abkopplung erfolgt. Diese dauert meist genau eine Zigarettenlänge. Wer sich also darüber informiert, ob der eigene Zug einen Wagen hat, der abgekoppelt werden muss und wo das passiert, der kann so eine kleine Pause machen.

Wie sollte ich mich zum Zugfahren am besten anziehen?

Ihr findet, die Frage klingt komisch? Sie ist aber vollkommen berechtigt. Denn Zugfahren ist klimatisch gesehen oft unvorhersehbar. Im Sommer fallen oft reihenweise die Klimaanlagen aus, sodass man leicht mal in einem extrem stickigen Abteil schwitzen kann, bis man sein Ziel erreicht hat. Sollten die Klimaanlagen allerdings funktionieren, herrschen gut und gerne mal ein Maximum von 18 Grad, was beim Sitzen wirklich kalt werden kann. Deshalb empfehlen wir, sich nach dem Zwiebel-Prinzip zu kleiden, damit man nach Bedarf mehr oder weniger Schichten anhaben kann. So kann man sich entspannen und bequemer Bahnfahren.

Bequemer Bahnfahren   mit diesen Tipps reist ihr angenehmer

Wie und wo finde ich die besten Preise fürs Bahnfahren?

Ihr plant eure nächste Bahnreise und sucht nach den günstigsten Preisen? In unserem Ratgeber zum Fahren mit der tschechischen Bahn, könnt ihr lesen, wie man bis zu 60% günstiger Bahnfahren kann. Des Weiteren gibt es natürlich auch immer die Sparpreise bei der Deutschen Bahn. Dort kann es sich auch lohnen, eine Bahncard zu beantragen, mit der man zusätzliche Rabatte bekommt. In unserem ausführlichen Ratgeber findet ihr mehr Infos dazu, wie man beim Bahnfahren sparen kann. Außerdem gibt es ein neues Sparangebot der Deutschen Bahn: Den DB Supersparpreis Partner, bei dem man mit einem Mitreisenden günstiger fahren kann. Vielleicht ist eure Reise ja auch mit dem neuen Angebot von FlixBus erreichbar? Mit dem FlixTrain kann man nämlich besonders schnell und besonders günstig reisen.

Spartipp für Reisende: Mit der tschechischen Bahn bis zu 60% sparen

Mit Flixtrain ist ein neuer Wettbewerber auf den Markt gekommen und die Deutsche Bahn bietet neue Sparpreise für Paare an – dennoch sind die normalen Zugtickets bei der Deutschen Bahn bekannterweise außerordentlich teuer. Da lohnt sich Fliegen manchmal schon mehr – zumindest was den finanziellen Aspekt anbelangt. Mit diesem Tipp könnt ihr in Zukunft aber einfach bis zu 60% bei Zugtickets sparen: Einfach die tschechische Bahn nutzen anstatt mit der Deutschen Bahn fahren. Wir zeigen euch hier, wie das geht!

Spartipp für Reisende: Mit der tschechischen Bahn bis zu 60% sparen

Mit der tschechischen Bahn sparen – so geht’s

Wer mit der tschechischen Bahn durch Deutschland reist, kann ordentlich sparen! Wenn man über die Website der tschechischen Bahn Tickets bucht, kann man bis zu 60% sparen, wenn man einfach früher aussteigt. Um einen günstigen Preis zu erhalten, müsst ihr wie folgt vorgehen:

  1. Auf die Website der tschechischen Bahn gehen
  1. Seite auf Deutsch umstellen, wenn nicht schon geschehen (die Flagge rechts oben anklicken)
  1. Start- und Zielort eingeben. Einer davon muss in Tschechien liegen, sonst funktioniert es nicht.
  1. In den Feld „über“ euren eigentlichen Zielort eingeben, damit ihr auch dort ankommt, wo ihr hin wollt.
  1. Preise mittels eines Umrechners vergleichen + beste Verbindung auswählen
  1. Keine Platzkarte hinzufügen (sonst würde es teurer werden + eine Zugbindung entstehen).
  1. Auf „weiter“ klicken und Namen vom Personalausweis eingeben.
  1. Per Visa oder MasterCard bezahlen.
  1. Ticket muss nicht zwangsläufig ausgedruckt werden. Die digitale Version per Mail reicht aus.

Beispielverbindungen mit der tschechischen Bahn

Der folgende Screenshot zeigt, wie man für umgerechnet etwa 19,50€ von Köln nach Prag fahren kann. Wer nur nach Berlin, Cottbus oder Köln möchte, für den lohnt sich diese Fahrt preislich schon enorm! Denn vergleichbare Tickets kosten bei der Bahn mindestens 70€, wenn man nicht gerade einen Sparpreis abgreifen kann. Natürlich sind die Verbindungen im ganzen oft zu nächtlichen Zeiten am günstigsten und dauern auch länger. Wer aber früher aussteigt, der hat kein so großes Problem damit. Sucht euch einfach die besten Verbindungen heraus!

Spartipp für Reisende: Mit der tschechischen Bahn bis zu 60% sparen

Weitere Verbindungen, bei denen man mit der tschechischen Bahn fahren kann sind beispielsweise die folgenden:

Sparverbindungen mit der tschechischen Bahn
Verbindung Preis
tschechische Bahn
Preis
ähnliche Verbindung DB
Preis
gleiche Verbindung DB
Ersparnis
Köln – Berlin – (Prag) 19,50 € 29,90 € 115,90 € bis 84%
(Prag) – Berlin – Hamburg 19,50 € 19,90 € 43,90 € bis 56%
(Prag) – Berlin – Brüssel 19,50 € 89,90 € 89,90 € bis 78%

Merke: Wer mit der Bahn fahren möchte, kann durch etwas Recherchearbeit bei der tschechischen Bahn richtig sparen!

Konditionen der tschechischen Bahn

Aus den AGBs der tschechischen Bahn ergeben sich folgende guten Nachrichten für alle Schnäppchenjäger:

  • Keine Zugbindung innerhalb Deutschlands (nur bei Fahrt über die tschechische Grenze)
  • Digitaler Nachweis des Tickets innerhalb Deutschlands reicht
  • Kein Abstempeln in Tschechien notwendig
  • Eine Stornierung ist einen Tag vor Abreise für 3€ pro Person möglich

Das bedeutet, dass man legal und ohne Probleme sparen kann, wenn man diesen Trick anwendet. Probiert das doch das nächste Mal einfach aus und erzählt uns von euren Erfahrungen!

Spartipp für Reisende: Mit der tschechischen Bahn bis zu 60% sparen

Weitere Ratgeber zu Spartipps beim Reisen

NEWS: DB Super Sparpreis Partner – Tickets für 2 Personen für 44,90€ – ab 05.04.

Die Deutsche Bahn hat jetzt ein neues Angebot: Die DB Super Sparpreis Partner Tickets. Dank dieser Tickets kann man ab dem 5. April zu zweit im Fernverkehr für 44,90€ in der 2. Klasse und 54,90€ in der 1. Klasse mit der Bahn durch Deutschland reisen. Wer bahn.bonus-Mitglied ist, kann zusätzlich von einem Frühbucherbonus profitieren. Ob das wohl daran liegt, dass der Flixbus mit dem Flixtrain als Wettbewerber den Markt aufräumen möchte?

NEWS: DB Super Sparpreis Partner   Tickets für 2 Personen für 44,90€   ab 05.04.

Konditionen der DB Super Sparpreis Partner

Ab dem 5. April kann man mit dem DB Super Sparpreis Partner günstig durch Deutschland reisen. Für 44,90€ in der 2. Klasse und 54,90€ in der 1. Klasse kann man die Tickets erstehen. Allerdings gelten die Preise nur für zwei Personen für eine einfache Fahrt im Fernverkehr in Deutschland. Der Nahverkehr ist ausgeschlossen. Dabei ist egal, ob es sich beim „Partner“ um den Lebenspartner oder einen Freund / eine Freundin handelt. Man muss die Tickets auch im Vorhinein buchen. Sie sind entweder online, im Reisebüro am Automaten buchbar. Nicht jedoch im Zug selbst. Wer eine BahnCard besitzt, bekommt nochmal 25% auf den Preis, was dann nur noch 33,70€ entspricht.

Ihr solltet schnell zugreifen, denn die erhältlichen Tickets sind limitiert. Zusätzlich sind Umtausch und Rücktritt komplett ausgeschlossen. Des Weiteren herrscht bei den Tickets eine Zugbindung. Das heißt ihr müsst den gebuchten Zug auch erwischen und dürft auf keinen anderen Zug ausweichen. Diese Zugbindung gilt nur dann nicht mehr, wenn euer Zug mindestens 20 Minuten zu spät ist und ihr so eine Verspätung am Zielbahnhof hättet.

Wie kann man DB Super Sparpreis Partner buchen?

Die Tickets sind vorerst nur zwischen dem 5. und 15. April zu haben. Dort könnt ihr dann Tickets innerhalb des Reisezeitraums bis zum 11. Oktober 2018 kaufen. Das kann man auf der DB Website, am Automaten oder im Reisebüro machen – wie gesagt, die Anzahl der Tickets ist erstmal limitiert. Für bahn.bonus-Programm-Mitglieder startet der Verkauf schon ab heute (3. April).

DB Super Sparpreis Partner – Kurzinfo

 Preis 44,90 Euro (2. Klasse), 54,90 Euro (1. Klasse)
 Buchungszeitraum 5. – 15. April 2018; als bahn.bonus-Mitglied bereits ab 3. April 2018
 Reisezeitraum 05.04.2018 bis 11.10.2018
 Züge Einfache Fahrt im Fernverkehr (ICE, IC, EC); Nahverkehr ausgeschlossen
 Zugbindung Ja; außer bei min. 20 Min. Verspätung
 Anzahl Reisende 2 Personen
 Vergünstigung 25 Prozent Ermäßigung mit Bahncard 25/50 (nur einer der beiden Reisenden muss über eine BahnCard verfügen)

Noch mehr sparen mit Coupons

Es gibt bis zum 26. April noch 10€ Gutscheine für die Deutsche Bahn in Aktionspackungen von Duplo und Hanuta! Wenn ihr einen solchen Gutschein habt, könnt ihr dieses Angebot sogar schon für 34,50€ nutzen (vorausgesetzt, man kann nur einen Gutschein pro Buchung benutzen)! So wandelt ihr die Coupons in DB Gutscheine um:

NEWS: DB Super Sparpreis Partner   Tickets für 2 Personen für 44,90€   ab 05.04.

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