7
Jan
2016

Der beste Billig Drucker (Laserdrucker)

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Urlaubsfotos drucken Der beste Billig Drucker (Laserdrucker)

Bild: Bequem von zu Hause aus die Urlaubsfotos drucken. Dank des richtigen Druckers kein Problem. Bildquelle: Khomulo Anna – 275336702/Shutterstock.com

 

Nach unzähligen Stunden der Recherche, ist der Brother HL-L2340DW (100 €) die beste Wahl für einen guten, billigen Drucker. Die Kosten pro Seite sind die billigsten die ich je gesehen habe, die Einrichtung ist zum Glück einfach und er wird mit fast jedem modernen Laptop, Smartphone oder Tablet funktionieren. Da es sich um ein Laser-Drucker handelt, ist er für den Betrieb an jeden Tag oder Wochen ohne Benutzung (oder allem dazwischen) gut geeignet. Er kann nicht in Farbe drucken, ist schlecht bei komplizierten Grafiken, und ein paar Benutzer müssen mit ein paar Problemen kämpfen, bevor er richtig im Netzwerk integriert ist – aber er ist der effizienteste und einfachste Drucker, um gedruckte Kopien von Hausarbeiten, Steuerformularen, Konzertkarten oder anderen textbasierte Dokumenten von zu Hause oder vom Heimbüro zu machen.

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Das Beste am L2340 sind die spottbilligen Kosten. Pro Seite kostet es rund 2 Cent Toner mit ihm eine Seite zu drucken. Auch der Verbrauch der Bildtrommel ist mit rund 1 Cent extrem gering. Insgesamt ergeben sich Kosten von etwa 2,7 Cent, weniger als bei jedem anderen aktuellen nicht-professionellen Drucker. Im Laufe von ein paar Jahren ergibt sich da eine hohe Ersparnis. Er hat sogar einen automatischen Duplexdruck, eine Papiersparfunktion, die bei einigen Modellen die doppelt so viel kosten fehlt. Der Text ist scharf, der Druck ist schnell, und der Wartungsaufwand ist gering.

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Im Gegensatz zu vielen anderen billigen Druckern ist das Setup des L2340 für die meisten Anwender relativ intuitiv. Es dauert weniger als 10 Minuten, um ihn zu installieren (auch drahtlos und ohne die Installations-CD). Der Drucker funktioniert in der Regel reibungslos mit den meisten Systemen und Standards: Mac und PC, USB und WLAN, AirPrint und Google Cloud Print und ein paar anderer Dienste. Wie bei den meisten günstigen Druckern, haben ein Teil der Benutzer Schwierigkeiten mit dem drahtlosen Vernetzen gemeldet. Die gute Nachricht ist, dass es Wege gibt diese Probleme zu beseitigen und trotz der Schwierigkeiten wird der Drucker für die meisten von euch einfacher zu handhaben sein, als andere Low-Cost-Laserdrucker.

Brother macht ein Zwillings-Modell, den HL-L2365DW (125 €). Er verfügt zusätzlich über einen LAN-Port und schafft ein paar Extra-Seiten pro Minute (obwohl beide Drucker so schnell sind, so dass man den Unterschied nicht bemerken würde). Wenn man unbedingt einen LAN-Anschluss benötigt, sollte man zum Zwilling greifen jedoch ist das in der Regel nicht die 25 € mehr wert.

Wenn man keines der beiden Brother Modelle finden kann, kann man auch den Samsung M2835DW (149 €) kaufen, der ein weiterer guter billig-Laserdrucker ist. Würde es den Brother nicht geben, wäre dies mein Testsieger. Die Kosten pro Seite sind einige zehntel Cent höher und da er über keinen LCD im Gehäuse verfügt, könnte das Setup und die Problembehandlung etwas tückisch sein. Der Preis und Lagerbestand schwanken stark und der Kundenservice ist eher mittelmäßig. Aber manchmal ist er im Angebot billiger als der L2340. Er ist deutlich besser beim Drucken von Grafiken. Ich bevorzuge den Brother, aber der Samsung ist eine gute Alternative.

Für wen eignen sich billige Drucker?

Kaufabsicht für Computerausstattung Der beste Billig Drucker (Laserdrucker)

Statistik: 2015 lag die Kaufabsicht für einen Laserdruck bei 2,1 Prozent.

 

Günstige Drucker sind am Besten für zwei Arten von Benutzern: Menschen, die weniger als einmal pro Woche im Durchschnitt drucken, und / oder Menschen, die fast ausschließlich nur Text drucken, wie Hausaufgaben, Rechnungen, Versandetiketten, Steuerformulare, persönlichen Aufzeichnungen, Tickets – und alles was dazu gehört.

Wer sollte keinen billigen Drucker kaufen? Wenn man eine Menge kopiert, scannt oder faxt, der sollte einen All-in-One Drucker mit einem automatischen Dokumenteneinzug kaufen. Er wird Grafiken besser drucken, komplexe Aufgaben schneller erledigen und mit dem Scanner und ADF kann man Dokumente und Bilder auf den Computer in Massen übertragen. Man sollte sich darauf einstellen, dass jeder Druck teurer ist, als bei einem Laserdrucker. Wenn die Druckqualität in deinem Büro wichtig ist oder dein Hobbie die Fotografie ist, solltest du mehr Geld für einen besseren Drucker ausgeben. Wenn man in großen Mengen druckt (sagen wir 500 Seiten pro Monat) oder häufig zwischen Papierformaten und Papierstapeln wechselst, wirst du feststellen, dass ein High-End-Laserdrucker Zeit und Geld auf langer Sicht spart.

Meine Drucker Wahl

Der Brother HL-L2340DW Monochrom-Laserdrucker ist der beste günstige Drucker für die meisten Menschen im Moment, da der Toner ein Schnäppchen ist, und es einfacher war, ihn in ein einfaches Heimnetzwerk als Drucker zu integrieren. Der Drucker kann alles, was man erwarten kann: drahtlose Netzwerke, automatischer Duplexdruck, und die Unterstützung wichtiger mobiler Druckstandards. Der Text ist knackig und die Druckgeschwindigkeit ist so schnell wie man sie in einem Büro zu Hause benötigt.

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Bei Amazon bekommt der Drucker 4,5 Sternre von 155 Käufern und rangiert auf Platz 1 der Laserdrucker. Er schafft 26 Seiten pro Minute, bzw 13 Seiten im Duplexdruck. Der Hersteller gibt 36 Monate Garantie auf das Gerät.

Mängel, aber kein Grund ihn nicht zu kaufen

Der L2340 druckt schlecht aussehende Grafiken; daran führt kein Weg vorbei. Der Kontrast ist flach, Texturen sind grobkörnig, und es gibt spürbare Streifenbildung.

Solange man weiß, worauf man sich einlässt, sollte die Druckqualität kein Problem sein. Es ist nicht wie der L2340 allergisch auf Bilder. Layoutelemente wie Spaltentrennlinien, Diagramme, Tabellen oder andere kleine, einfache, Grafiken sind gut, so dass man keine Angst haben müssen, Rechnungen, Steuerformulare, Memos, oder etwas in dieser Richtung zu drucken. Aber der Schwerpunkt liegt ganz klar auf Wörter und Zahlen. Wenn die Druckqualität wichtig ist, z.B. für dein Business, dann sollte man sich einen besseren Drucker kaufen oder wichtige Druckjobs von einer Druckerei erledigen lassen.

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Wenn du dich fragst: “Ist der L2340 geeignet für [meine Aufgabe, die etwas anderes als das Drucken von Dokumenten auf Normalpapier beinhaltet]?” ist die Antwort wahrscheinlich nein. Ja, er hat einen manuellen Einzug, den man verwenden kann, um Umschläge zu drucken. Nein, man sollte nicht damit rechnen, dass das einwandfrei funktioniert. Sicher, sollte man in der Lage sein Etiketten zu drucken. Viel Glück damit. Ja, angeblich druckt er bis zu 1.200 DPI. Aber nein, Print-Experten konnten keine Verbesserung erkennen, wenn man die Einstellungen auf höchste Qualität gestellt hat. Ja, er emuliert Postscript, wie alle Drucker es heutzutage machen. Nein, die die Emulation ist nicht sehr gut. Er ist auch nicht das richtige Werkzeug wenn man alsd Hobby Typografie hat.

Dies wirkt sich nicht auf die meisten Benutzer aus, aber Brother hat beim integrierten Speicher nur 32 MB verbaut. Das scheint eine Menge für Textdateien zu sein, die Dateien werden aber größer, wenn man mehrere Druckaufträge verwendet. (Im Vergleich dazu hat der Samsung M2835DW 128 MB Speicher).

Bereits im August 2014, kurz nachdem der Drucker heraus kam, meldeten einige Rezensenten darauf hin, dass es keine verfügbaren Treiber für den L2340 gibt – das ist zwischenzeitlich behoben worden, so dass man diese Warnungen ignorieren kann. Wie bei jedem drahtlosen Gerät wird der L2340 einige Verbindungsprobleme von Zeit zu Zeit haben. Das häufigste Problem ist manchmal, dass der Drucker nicht aus dem Deep Sleep-Modus aufwacht.

Einige Benutzer hatten Schwierigkeiten mit der drahtlos-Installation des L2340. Wenn das auch bei dir so ist, solltest du die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen. Dann sollte man ihn per Kabel verbinden und installieren, auch wenn man den Drucker drahtlos verwenden möchte. Ein Leser schrieb, dass auch mit der Kabelverbindung, es eine ganze Weile dauerte, bis Drucker und Router miteinander kommunizierten.

Die überwiegende Mehrheit der Nutzer hatten keine Probleme mit der Netzwerkverbindung oder Installation des Druckers.

Ein Wort an die Experten: Im Toner-Menü sollte man beim Reiter „Allgemein“ beim Toner einstellen, dass er weiter verwendet wird und nicht automatisch eine Warnung ausgegeben wird, dass er leer ist. So kann man um einiges länger Drucken, bevor der Drucker streikt.

Zweitplatzierter

Der HL-L2365DW ist fast identisch zum HL-L2340DW, und man sollte ihn definitiv vorziehen, wenn er billiger ist, oder wenn man einen Ethernet-Port braucht. Der L2360 kann ein paar zusätzliche Seiten pro Minute drucken, aber das ist nicht wichtig, denn sie sind beide sehr schnell und den Unterschied merkt man kaum. Von dem, was ich bisher gesehen habe, kostet der L2365 kosten etwa 35 € mehr als der L2340.

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Auch gut

Der Brother HL-L2340DW und HL-L2365DW bieten eine gute Leistung für Ihr Geld. Aber wenn beide ausverkauft sind oder der Preis beider in die Höhe geschossen ist, ist der Samsung M2835DW ein weitere guter, erschwinglicher Schwarzweiß-Laserdrucker, der einen Kauf wert ist.

Auf lange Sicht wird der Samsung M2835DW mehr kosten als der Brother-Drucker, da der Toner und der Trommel-Verschleiß höher ist, was zu etwa 10% teureren Seitekosten führt. Es gibt auch weniger günstigere Drittanbieter-Toner für Samsung-Drucker als für Brother-Geräte.

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Da der M2835 nicht über ein LCD verfügt ist die Einrichtung und die Fehlersuche am Samsung etwas frustrierend.

Man muss sich auf blinkende Lichter und zeitgesteuerte Tastendrücke verlassen, wie man es von Computern aus den 1970er Jahren kennt. Für die meisten Menschen, ist die Einrichtung allerdings kein Problem. Aber für andere, kann es ein großes Problem sein und eine Handvoll von Amazon-Rezensenten schrieb, dass der Kundenservice nicht besonders hilfreich ist.

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Ich haben auch gelesen, dass Samsung Passwörter auf 18 Zeichen oder weniger beschränkt. Wenn sowohl Ethernet und WLAN verbunden ist, wird er nur über LAN arbeiten, auch wenn er sagt, dass er sich mit einem Drahtlosnetzwerk verbinden kann.

Anderenfalls ist der M2835 gar nicht so verschieden von den Brother-Modellen: Er ist schnell, klein, hat automatischen Duplexdruck und er unterstützt alle nennenswerten Druckstandards.

Die Druckqualität ist der Hauptvorteil des Druckers gegenüber den Brother-Druckern. Man wird keinen großen Unterschied beim Text bemerken, aber der Samsung druckt deutlich bessere Grafiken. Es gibt auch sehr wenig Streifenbildung, und er reproduziert Texturen und Farbverläufe viel genauer, auch bei niedriger Qualität in der Eco-Einstellung. Er gibt den Benutzern mehr Kontrolle über die Druckoptionen, wie z.B. zwei Seiten auf ein Blatt Papier schrumpfen.

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Der Samsung kommt auch mit mehr Zubehör beim Kauf, wie einem USB-Druckerkabel und einer Standard-Tonerkassette, die rund 1.200 Seiten durchhält. Die Brother-Geräte kommen nicht mit Kabeln und leider nur mit “Starter” Patronen, die etwa 500 Seiten durchhalten.

Aber diese Bonus-Features addieren sich nicht zu einem besseren Billigdrucker. Die Grafikqualität ist wahrscheinlich nicht so wichtig, wenn man einen Low-End-Schwarzweiß-Laser kauft.

Was macht einen guten billigen Drucker aus?

Druckerpatronen in einem Drucker Der beste Billig Drucker (Laserdrucker)

Bild: Bei der Wahl des Druckers gilt es auch die Farbkosten nicht aus den Augen zu verlieren. Bildquelle: Paul Broadbent – 66919015/Shutterstock.com

 

Alles, was man von einem billigen Drucker erwarten sollte ist, dass er Text druckt, einfach zu bedienen ist und so viel Geld wie möglich spart. Deshalb ist ein Mono-Laser die beste Art von Billigdruckern.

In der Praxis hat der Mono Laser ein paar Vorteile gegenüber Tintenstrahldruckern, aber der Hauptgrund sind die Betriebskosten. Die besten billigen Monolaser die ich gesehen habe, verbrauchen weniger als 3 Cent Toner pro Seite. Einige Tintenstrahldrucker schaffen das auch, aber nicht die Billig-Tintenstrahldrucker. Und egal wie gut einer Tintenstrahldrucker ist, er verschwendet immer etwas Tinte durch Reinigungszyklen.

Ein paar andere Funktionen runden das Datenblatt eines guten, billigen Laserdruckers ab. Ein LCD macht die Einrichtung und Fehlersuche einfacher, da der Drucker zumindest eine gewissen Fehlercode anzeigen kann, um per Google nach dem Problem zu suchen. Auto-Duplex-Druck ist umweltfreundlich, und im Laufe der Zeit kann man so ein paar Euro sparen. Wireless-Konnektivität ist ein Muss heutzutage, da man nicht immer den Rechner nutzen möchte um etwas zu drucken, sondern auch mit mobilen Geräten etwas ausdrucken möchte.

Den besten billigen Drucker finden – hierauf gilt es zu achten

Ob nun am Arbeitsplatz oder zu Hause im Büro, für schulische Zwecke oder ganz einfach um Briefe und Rechnungen auszudrucken, ein Drucker gehört mittlerweile zu jedem gut ausgerüsteten Arbeitsplatz ganz selbstverständlich dazu. Muss ein neues Druckgerät her, soll dieses natürlich vor allem eines sein: günstig und zuverlässig mit möglichst vielseitigen Funktionen. Der beste billige Drucker muss gegenüber teuren professionellen Modellen aus qualitativer Sicht gar nicht allzu sehr im Nachteil sein.

Je nach Einsatzzweck eignen sich bestimmte Drucker-Typen besser, andere weniger für individuelle Druckerzeugnisse. Die zwei wichtigsten Fragen vor dem Druckerkauf sowie hilfreiche Antworten gibt es im Folgenden nachzulesen.

Wie oft drucke ich? Was drucke ich?
Selten(Weniger als 10 Seiten im Monat) Häufig(zwischen 10 und 50 Seiten im Monat) Oft(mehr als 50 Seiten im Monat) Texte und Tabellen Texte und Bilder Fotos
Tintenstrahldrucker Tinten- oder Laserdrucker Laserdrucker Laserdrucker Tintenstrahldrucker Fotodrucker

Tinte oder Laser? – Was ist besser?

Wie bereits gezeigt, kann eine grundsätzliche Entscheidung zugunsten einer der drei Drucker-Typen nicht getroffen werden. Denn je nach Häufigkeit des Druckens und beabsichtigten Verwendungszweck können sowohl Laser- wie auch Tintendrucker ihre Vorteile ausspielen.

  • Tintendrucker: Moderne Tintendrucker besitzen seit der der neuen ISO-Norm für Druckerkartuschen nicht mehr den Vorteil, deutlich günstiger als Laserdrucker printen zu können. Dafür sind die Farbkartuschen beim Neukauf des Geräts in der Regel immer vollgefüllt. Bei Tinte sollte Bedacht werden, dass regelmäßig zumindest Testseiten ausgedruckt werden sollten, da Tinte im Vergleich zu Toner etwas schneller eintrocknet. Was den Stromverbrauch anbelangt, sind Tintendrucker sparsamer als Laser-Modelle, was vor allem für den Textmodus gilt.
  • Laserdrucker: Bei Laserdruckern besitzen Nutzer den Vorteil eines raschen Arbeitsprozesses, denn Laserdrucker arbeiten ganz einfach schneller als Tintendrucker. Bei hohen Druckauflagen spielt der Laserdrucker folglich seine Stärken aus. Auch die herausragende Druckqualität spricht für den Laserdrucker, der vor allem im gewerblichen Bereich die einzig vernünftige Wahl darstellt, möchte man Korrespondenzen auch optisch professionell erscheinen lassen. Hinsichtlich Schärfe und Druckqualität übertreffen Laserdrucker Tintendrucker bei weitem.

Wer übrigens gerne Fotos zu Hause ausdrucken möchte, der sollte zum Fotodrucker greifen. Eine hohe Farbtiefe, extra Beschichtungen, um Fotos vor Fingerabdrücken, Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen sowie kein Verwischen beim Ausdruck zeichnen Fotodrucker aus, die für Hobbyfotografen die richtige Wahl darstellen.

infografik druckertypen in deutschen haushalten Der beste Billig Drucker (Laserdrucker)

Infografik: Druckertypen in deutschen Haushalten. Infografikquelle: mein-deal.com

Zusammenfassung

Vertrau mir: Ein Mono-Laserdrucker ist die richtige Wahl für die meisten Menschen. Er wird mit der Zeit helfen eine Menge Geld und Nerven zu sparen und man kann auch ohne Farbe leben. Kauf dir den Brother HL-L2340, wenn du einen guten, billigen Drucker suchst. Er ist günstig zu betreiben und druckt mit hoher Geschwindigkeit, ist einfach einzurichten, und die Tinte wird niemals eintrocknen (wenn man ihn mal eine Weile nicht benutzt), und der gedruckte Text ist gut genug für die meisten Situationen. Man wird damit keine Fotos drucken, aber wenn man nach etwas sucht, um so günstig wie möglich zu drucken, ist das der Drucker den man haben will.

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1 Kommentar zu "Der beste Billig Drucker (Laserdrucker)"

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Gast
yuk-yuk
7 Monate 27 Tagen her

gerade für anwender die selten drucken, würde ich einen laserdrucker empfehlen. tinte kann eintrocknen. der laserdrucker funktioniert immer zuverlässig. egal ob ich 1 x im jahr oder jeden tag drucke.

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