1
Feb
2016

Ratgeber: Der beste Beamer

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Wenn ich mir heute einen richtig guten Beamer kaufen wollte, würde ich mich für den 2165 € teuren Sony VPL-HW40ES entscheiden. Ich stütze meine Entscheidung auf unzähligen Tests in privater Umgebung, Testberichten und Käufermeinungen.

Die Sony ist ein ausgewogener Beamer über ein breites Spektrum von wichtigen Bildqualitätsattributen, inklusive Lichtstrom (Helligkeit), Kontrastverhältnis, Farbtreue und mehr. Er ist auch leiser als die Konkurrenz und verfügt über umfangreiche Objektivanpassungen die es ermöglichen, in fast jedem Umfeld ein perfektes Bild zu bekommen. Andere, ähnlich-teure Beamer können vielleicht eine bessere Leistung in der einen oder anderen Disziplin aufweisen, jedoch bietet kein Beamer so eine gute Gesamtbalance wie der VPL-HW40ES.

Wer sollte sich so einen Beamer kaufen?

Wer auf der Suche nach richtigem Kinoerlebnis zu Hause ist, der sucht einen riesigen „TV” für Filme, Sport oder Gaming, oder möchte sich einfach nicht mit der mittelmäßigen Bildqualität der großen LCD TVs zufrieden geben. Wenn man nur auf der Suche nach einem „großen Bildschirm“ für gelegentliches Filmchen gucken ist oder es egal ist, ob das Bild perfekt ist, dann gibt es weitaus günstigere Beamer die auch gut sind, aber nicht perfekt.

Generell passt so ein Projektor in jedes Zimmer in dem man das Licht einigermaßen kontrollieren kann. In einigen Fällen ist das ein spezielles “Heimkino”-Zimmer, aber das sollte nicht das einzige Einsatzgebiet sein. Wirklich in jedem Raum, in dem man das Licht (wie z.B. mit Vorhängen) kontrollieren kann, kann ein Projektor gut arbeiten. Moderne Projektoren sind hell genug, um auch in Zimmern mit etwas Licht ein  sehenswertes Bild abliefern können, aber kein Beamer kann mit viel Tageslicht konkurrieren. Ein TV ist daher viel besser für Räume in denen Licht eine große Rolle spielt.

Wenn man bereits über einen Projektor verfügt und in Erwägen zieht diesen zu upgraden, ist das Alter des Projektors wahrscheinlich der entscheidenste Faktor. Die meisten Projektoren sind heutzutage viel heller als selbst die extrem teuren Projektoren von vor ein paar Jahren. Wenn man mit dem aktuellen Projektor zufrieden ist und auch nicht das Gefühl hat, diesen erneuern zu müssen, sollte man nicht wechseln, außer man sucht etwas sehr spezielles, dass nur ein neues Modell bietet (wie 3D oder das Potenzial für einen größeren Bildschirm).

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Meine Wahl

Um es einfach auszudrücken: Der Sony VPL-HW40ES bietet das beste Paket aus Bildqualität und Benutzerfreundlichkeit.

Es gibt mehrere Faktoren, die für eine gute Bildqualität wichtig sind und der Sony liegt über dem Durchschnitt und ist sogar ausgezeichnet in fast allen Bereichen.

Zunächst einmal ist der HW40ES hell. Während die Gesamtlichtleistung bestimmt, wie groß ein projiziertes Bild sein kann, bestimmt das Kontrastverhältnis, wie eindruckvoll oder “filmartig” das Bild ist. Ein Bildschirm mit einem niedrigen Kontrastverhältnis sieht verwaschen aus. Der Sony verfügt nach eigenen Messungen über ein natives Kontrastverhältnis von rund 5151:1. Das ist etwas weniger als beim teureren HW50ES.

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So ein Kontrastverhältnis (mehr als LCD-TVs und viele Plasma TVs haben) bedeutet, dass die hellen Teile des Bildes hell sind, während zur gleichen Zeit die dunklen Teile des Bildes dunkel sind. Je größer der Kontrast, desto größer ist der Unterschied. Im Idealfall hat man ein Bild von einem Nachthimmel mit hellen Sternen und schwarzem Himmel, wie im richtigen Leben. Der HW40ES macht einen besseren Job als die meisten Projektoren, aber einige sind trotzdem besser. Das Bild hat recht dunkle Schwarztöne, unter Beibehaltung der Helligkeit in den hellen Teilen eines Bildes.

Der andere Hauptaspekt eines Bildes ist die Farbgenauigkeit. Der HW40ES ist eines der besten Projektoren in seiner Klasse was die Farbgenauigkeit anbelangt. Aus der Box, mit den “BT.709″ Farbraumeinstellung stimmt der Sony mit dem HDTV-Standart überein. Das hört sich nicht nach einer großen Sache an, aber wenn es um hochwertige Projektoren und Fernsehgeräte geht muss man in der Regel 300 € und mehr ausgeben, um die eigene Ausrüstung so gut zu kalibrieren. Die Tatsache, dass man das beim Sony nicht machen muss, macht ihn zu einem noch besseren Angebot. Es ist immer noch eine Überlegung wert den Projektor professionell kalibrieren zu lassen, da jeder Projektor anders ist und sich auch mit der Leinwand einiges ändern könnte.

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Die Sony hat auch einen lobenswerten Input-Lag, der besonders für Spieler geeignet ist. Der Input-Lag gibt an, wie lange es beim Beamer dauert um ein Bild zu erstellen. Dies variiert mit der Geschwindigkeit der internen Verarbeitung des Bildes. Input-Lag manifestiert sich als eine Verzögerung zwischen dem Drücken einer Taste bis die Antwort auf dem Bildschirm sichtbar ist. Wenn man eine Menge Ego-Shooter spielt, könnte das der Unterschied zwischen einem Schuss und Treffer oder einem Schuss daneben sein. Der Input-Lag beim Sony kann beim Betrieb im Film-Modus Auto 2 oder „Aus“ mit 26,5 ms extrem niedrig sein. Es ist erwähnenswert, dass die 26,5 ms die niedrigsten sind, die ich je bei einem Projektor gemessen habe.

Wem gefällt er sonst noch?

Bei Testberichte.de sind insgesamt 9 Tests mit der Note 1,2 (sehr gut) gelistet. Alle nahmhaften Redaktionen haben sich mit dem Sony beschäftigt und loben ihn durch die Bank weg.

So urteilt audiovison: „… Dank XXL-Gehäuse arbeitet der Kühllüfter mit rund 20 Dezibel flüsterleise. Der Bildmodus ‚Referenz‘ macht seinem Namen alle Ehre, denn er liefert ein nahezu perfektes Bild, das auch auf 3,4 Meter breiten Leinwänden noch hell erscheint. Dunkle Szenen überzeugen durch satte Schwärze und saubere Durchzeichnung. Die mehrstufige Motionflow-Schaltung sorgt für eine ausgezeichnete Bewegungsschärfe.“

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Aber auch Prad.de, eines der wichtigsten Quellen für sehr anspruchsvolle Tests urteilt mit 5/5 Punkten sehr gut:

„Pro: Ansprechendes, kraftvoll-elegantes Design, exzellente Haptik und Verarbeitung; Für einen Projektor ein extrem leises und angenehmes Betriebsgeräusch; Hohe Flexibilität bei der Aufstellung; Sehr gute Bedienbarkeit und Top Fernbedienung; Sehr gute Bildqualität in allen Bereichen, insbesondere Schwarzwert und Kontrast …
Contra: Detailzeichnung in dunklen Bildbereichen könnte besser sein; Objektiv mit Schwächen bei Schärfeverteilung und Einstellung von Schärfe und Lens Shift …“

Wer sich den extrem ausführlichen Test von Prad durchlesen möchte, sollte hier klicken.

Mängel, aber kein Grund ihn nicht zu kaufen

Wenn ich mich über etwas beschweren müsste, dann wäre es die Helligkeit. Während er immer noch sehr hell ist, gibt es Projektoren die heller sind und weniger kosten.

Er wird ohne 3D-Brillen ausgeliefert, obwohl er 3D darstellen kann. Zählt man 2 bis 4 Brillen dazu, ist das auch wieder viel Geld. Es sollte aber auch kein Problem darstellen, da es nicht viele gute Filme in 3D gibt.

Der HW40ES hat Bewegungsunschärfe wie alle LCD-basierten Displays (LCOS nutzt Flüssigkristall). Es gibt jedoch zwei Funktionen zur Verringerung der Bewegungsunschärfe.

Der 40es ist auch ziemlich groß, hat aber noch eine normale Größe für einen Projektor dieser Art. Es ist etwas größer als ein AV-Receiver.

Es gibt auch keine integrierte Wireless-Option, aber das ist nicht wirklich eine große Sache.

Ich glaube nicht, dass die aufgezählten Punkte vieles Negatives mitbringt, so dass für die meisten Menschen der Sony die beste Kombination aus Preis, Lichtleistung, Kontrast und Farbgenauigkeit bringt. Kurz gesagt: er ist hell, sieht gut aus und es ist einfach mit ihm zu leben.

Was ist mit Ultra HD “4K” Projektoren? 

Du hast bestimmt schon über die neue Ultra HD Auflösung gehört, welche auch 4K genannt wird. Dein aktueller Fernseher oder Projektor ist wahrscheinlich 1080p oder 1920 × 1080 fähig. Ein 4K-Projektor hat eine Auflösung von mindestens 3840 × 2160 Pixeln. Da Projektoren extrem große Bildern produzieren wird diese Erhöhung der Auflösung sehr stark sichtbar sein (was bei kleineren TVs nicht gegeben ist).

Hier kommt die Crux: der günstigste 4K-Projektor kostet ab 3400 € aufwärts und es gibt derzeit nur sehr wenig 4K-Inhalte, welche einen solchen Kauf rechtfertigen würden, so dass der Großteil von dem was man sieht eh nur hochskalierte 1080p Filme sind. Ist es das wert? Nicht zu diesem Preis. Da die Auflösung nur ein Aspekt der Bildqualität ist (und auch nicht der wichtigste) empfehle ich keinen 4K-Projektoren an dieser Stelle zu kaufen. Wenn es noch mehr 4K-Content gibt und die Preise weiter fallen, kann man über einen Kauf nachdenken, aber das ist noch einige Jahre entfernt.

Was macht einen guten Projektor aus?

Natürlich haben die besten Projektoren eine gute Bildqualität, aber was bedeutet das? Alle, aber auch die billigsten Projektoren können 1080p, die gleiche Auflösung wie die meisten HDTVs. Sie lassen alle auch Farben recht realistisch aussehen. Alles was zählt, ist die Helligkeit und das Kontrastverhältnis.

Helligkeit, auch als “Lichtleistung” bezeichnet, ist wichtig bei einem Projektor. Diese legt fest, wie groß der Bildschirm sein kann, welche Art von Bildschirm man benötigt und natürlich wie hell das Bild ist. Projektoren müssen nicht so hell zu sein wie ein Fernseher, da sie in der Regel nicht in hellen Räumen verwendet werden.

Kontrastverhältnis oder die Differenz zwischen dem dunkelsten Teil des Bildes und dem hellsten, ist der wichtigste Faktor wenn es um die Bildqualität geht. Ein Projektor (oder TV) mit einem niedrigen Kontrastverhältnis erscheint flach, verwaschen und langweilig.

Vorausgesetzt man hat eine anständige Bildqualität, warum wählt man einen Projektor über einen TV? In erster Linie: wegen der Größe. Auch mit vielen preiswerten Projektoren sind Bildschirmgrößen von 100 bis 150 Zoll möglich. In vielen Fällen ist die Bildqualität der ultra-großen LCD-TVs noch schlecher als bei vergleichsweise preisgünstigen Beamern.

Alle High-End Modelle und die meisten unterpreisigen Projektoren sind 3D-fähig. Alle verwenden aktive 3D-Brillen, aber es ist keine spezielle Leinwand erforderlich.

Eine der größten Fragen die Menschen mit Projektoren haben ist, was man als Leinwand verwenden sollte. Als Leinwand kann zum Beispiel die Wand oder ein Tuch dienen, bis hin zu 1000 € motorisierten Leinwänden. Allgemein gesprochen ist es immer wert etwas Geld für eine Leinwand auszugeben, da die Oberfläche glatter ist als bei jeder Wand. Einige Leinwände können die Helligkeit des Bildes steigern, was für ein helleres Bild sorgt.

Welche Projektor-Technologie ist die beste?

Alle Projektoren verwenden eine der drei Technologien um ein Bild zu erstellen: LCD (Liquid Crystal Display), LCOS (Liquid Crystal on Silicon) und DLP (Digital Light Processing). DLP bietet einige Vorteile gegenüber LCD und LCOS, nämlich bei der Auflösung in Bewegungen, weniger 3D-Crosstalk und die allgemeine Gleichheit des Bildes, aber der wichtigste Aspekt der Bildqualität kommt erheblich zu kurz: das Kontrastverhältnis. Obwohl viele Unternehmen DLP-Projektoren herstellen, gibt es nur ein Unternehmen (Texas Instruments) welches DLP-Chips herstellt. Im Ergebnis werden DLP Beamer in Bezug auf das native Kontrastverhältnis ähnlich performen. Ich habe viele DLP-Projektoren in den vergangenen Jahren getestet und während einige ziemlich gut waren, kann keiner beim Kontrastverhältnis mithalten. Wenn man DLP Beamer side-by-side mit dem Kontrastverhältnis von LCD-Projektoren oder LCOS vergleicht, sehen DLP-Projektoren verwaschen und flach aus.

Manche Menschen sind auch sehr anfällig für den “Regenbogeneffekt”, der bei preiswerten DLP-Projektoren üblich ist. Dieser tritt auf, wenn helle Objekte anscheinend einen Regenbogen hinter sich herziehen. Manche Leute merken es nicht, aber es andere genug, dass es sie stört.

Was macht also den “besten” Projektor aus: einer mit viel Helligkeit (Lichtleistung) und einem ordentlichen Kontrastverhältnis. Diese beiden Faktoren sind einfach die wichtigsten Faktoren, wenn es um einen Projektor geht, da dies bestimmt wie groß und wie gut das Bild ist. Features wie ein Zoombereich und Lens-Shift sind ein zusätzlicher Bonus.

Wie viel kostet ein anständiger Projektor?

Beamer gibt es in allen Preisklassen, von ein paar hundert Euro bis weit über 10.000 €. Der Schlüssel liegt darin, das beste Preis- und Bildqualitätverhältnis zu finden. Beim Sprung von 1.000 € auf fast 3.000 € bekommt man einen deutlichen Unterschied bei der Bildqualität. Beim Sprung von 3.000 € bis 30.000 € ist dieser Unterschied nicht mehr so groß.

Die preiswertesten Projektoren bieten oft anständige Helligkeit, aber kein gutes Kontrastverhältnis. Mit anderen Worten: das Bild wird groß und hell sein, aber ausgewaschen. Erhöht man das Budget auf 3000 € bekommt man sowohl eine gute Helligkeit, als auch ein gutes Kontrastverhältnis, weshalb meine Wahl in diesen Bereich geht.

Zusammenfassung

Der Sony VPL-HW40ES ist hell, hat ein gutes Kontrastverhältnis, eine ausgezeichnete Farbgenauigkeit, ist leise und kostet weniger als die direkte Konkurrenz. Er leistet großartiges und ist ein genialer Beamer.

Beamer kaufen –Modellvarianten und Heimkino-Gestaltung

Auflösung, Kontrast, Helligkeit und Technik – wer sich nach einem geeigneten Beamer für seine individuellen Zwecke umschaut, der muss etwas Zeit und Geduld mitbringen. Denn sich das notwendige Fachwissen anzueignen, um einen adäquate Kaufentscheidung zu treffen, ist mitunter gar nicht so einfach. Der beste Beamer für zu Hause unterscheidet sich gewiss von Projektoren für die Arbeit. Beamer für Gamer müssen anders als Projektoren für Filmabende in HD-Qualität gestaltet sein. Die wichtigsten Informationen über aktuelle Beamer-Modelle und zur Heimkino-Gestaltung werden im Folgenden übersichtlich zusammengefasst.

Die verschiedenen Beamer-Typen

Mittlerweile kann die Frage nach dem Beamer-Typ vernachlässigt werden. Auf dem Markt sind derzeit lediglich LCD und DLP vorzufinden, die sich allesamt nur in einigen wenigen Aspekten unterscheiden.

  • LCD: Bei fast allen High-End-Geräten lautet das gängige Funktionsprinzip LCD. LCD-Geräte sind unter allen Beamern am ehesten imstande, einen optimalen Kompromiss in den wichtigsten Qualitätskriterien zu gewähren. Bildqualität und Betriebslautstärke sind angemessen und die Light Engines zumeist staubresistent. Liquid Crsytal Displays, die in Beamern eingesetzt werden, bieten zudem eine hervorragende Farbqualität.
  • DLP: Wer Wert auf 3D-Filmvergnügen setzt, der sollte sich für ein DLP-Gerät entscheiden, das in der Regel mit sehr flexiblen Objektiven ausgerüstet ist. Das Digital Light Processing bildet die technische Grundlage von DLP-Beamern, die vor allem durch vollfarbige Bilddarstellungen glänzen können.

So entsteht das perfekte Heimkino

Ist der perfekte Beamer erst einmal gefunden, ist dies erst die halbe Miete. Denn perfekter Heimkino-Genuss benötigt noch mehr als einen funktionellen Beamer. Auch die Leinwand und das Ambiente sollten perfekt auf Bild und Ton abgestimmt werden.

Leinwandformat Ebenso wichtig wie der Beamer selbst ist die Wahl der richtigen Leinwand und ihrer Größe. Wer gerne auf der Playstation, Xbox und Co. spielt oder sich Fußballspiele in Großformat anschaut, für den stellt 16:9 das optimale Format dar. Auch Hollywood-Filme sind nur minimal breiter als 16:9. Zudem werden auch alle Sendungen im herkömmlichen TV in diesem Format abgelichtet.
Leinwandmaterial Beim Material der Bildwand ist in der Regel ein geringes Gain die richtige Wahl. Lediglich wer weiß, dass er seinen Beamer gern bei Restlicht betreibt, der sollte auf Gain-Werte achten, die über 1,5 liegen. Zudem sollte sichergestellt sein, dass das reflektierte Licht diffus zurückgestrahlt wird. Optimaler Film-Ton-Genuss entsteht, wenn auf akustisch transparente Tücher gesetzt wird. Auf diese Weise werden Bild und Ton perfekt aufeinander abgestimmt.
Verdunkelung Ein kontrastreiches Bild entsteht nur dann, wenn der Beamerraum während der Projektion komplett abgedunkelt wird. Schwarze Vorhänge und dunkle Wandfarben sind ideal. Auch hochglänzende Geräte, wie beispielsweise Gehäuse von Boxen, können das Bild stören und sollten während der Bildwiedergabe verdunkelt oder aus dem Raum entfernt werden.
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Infografik: Die Entwicklung der Beamer-Technik. Infografikquelle: mein-deal.com

 

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