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20
Aug
2016

Bis zu 600€ Entschädigung für Flugverspätungen/Ausfälle bei FairpPlane ohne Anwaltskosten

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Unbenannt Bis zu 600€ Entschädigung für Flugverspätungen/Ausfälle bei FairpPlane ohne Anwaltskosten
Ihr hattet bei eurer letzten Flugreise mit Verspätungen oder Flugausfällen zu tun? Dann könnte dieser Infobeitrag für euch interessant sein. FairPlane bietet Hilfe zum Erhalt von Entschädigungen für Verspätungen (ab 3 Stunden) und Ausfällen bei Flügen.

FairPlane setzt sich dafür ein, euren Anspruch bei Verspätungen und Ausfällen geltend zu machen. Dafür setzt sich die Firma mit den Fluggesellschaften auseinander und übernimmt die dabei anfallende Arbeit für euch. Im Gegenzug verlangen sie eine Erfolgsprovision von 24,5%. Diese Provision fällt auch nur im Erfolgsfall an und nicht, wenn ihr keine Entschädigung bekommt. Weitere Kosten fallen für euch nicht an.

Im Vergleich dazu könnten für euch bei einem selbstständig eingerichtem Antrag auf Entschädigung Gerichtskosten, Anwaltskosten, Kosten für Sachverständige entstehen – das bleibt euch hier erspart.

Maximal kann eine Entschädigung von bis zu 600€ (abzgl. der Erfolgsprovision) geltend gemacht werden. Ihr könnt im Voraus bereits mithilfe eines auf der Seite zur Verfügung gestellten Rechners prüfen, wie hoch eure Entschädigung ausfallen kann. Besonders interessant ist es, dass die Entschädigung auch für Flüge beantragt werden kann, die bis zu 3 Jahre in der Vergangenheit liegen.

Link: HIER zum Angebot

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5 Kommentare zu "Bis zu 600€ Entschädigung für Flugverspätungen/Ausfälle bei FairpPlane ohne Anwaltskosten"

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Gast
Jumpseat
1 Monat 9 Tagen her
@sunjet: Das die Gründe vielfältig sein können, weiß ich durchaus genau, don’t worry. Genau so weiß ich aber auch, dass Airlines oftmals gern auf höhere Gewalt verweisen obwohl sie genau wissen dass dem nicht so ist. Es hat allerdings nichts mir Arroganz zu tun. Die Gründe für die Verspätung lassen sich für jeden leicht ermitteln und bestätigen. Liegt höhere Gewalt im seltenen Fall mal vor, hilft dir auch kein Flightright etc – die nehmen die Fälle dann auch nicht an weil sie wissen das keine Erfolgsaussicht besteht. Ist es aufgrund Maintenance o.ä. bleibt weiterhin der Fall, dass ich zur Durchsetzung… weiterlesen »
Gast
sunjet
1 Monat 9 Tagen her

@Jumpseat
Die Gründe für Verspätungen sind etwas vielfältiger gelagert, als ein kaputtes Flugzeug. Es gibt genug Fälle, wo die Airline nicht verpflichtet ist, zu zahlen. Das kann man als Kunde nicht immer wissen, auch wenn man meint, alles besser zu wissen. Wer dann ohne RSV der Airline zeigen will, wie toll man ist, kann ganz schnell mal richtig finanziell auf den Hintern setzen.
Man sollte etwas weniger arrogant diesbezüglich mit seinen Tipps sein.

Gast
doktor-ringding
1 Monat 9 Tagen her

Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Ob ich das Formular der EU oder der vermeintlichen Helfer ausfülle kommt aufs selbe raus. Habe selbst schon mehrfach von dem Gesetz profitiert. Manche Airlines zahlen natürlich nur auf Druck, d.h. man muss einfach mal nachhaken.

Fazit: Diese Anbieter sind absolut überflüssig und somit ist der Deal ice-could

Gast
Werner4711
1 Monat 9 Tagen her
In das standardisierte Formular trägt man seinen Namen ein, das Datum des Fluges und die Flugkilometer mit der entsprechenden Entschädigungshöhe. Den Nachweis über die Flugverspätung muss man sich direkt am Flughafen von der Fluggesellschaft geben lassen, so dass man sich hier selbst kümmern muss. Ich persönlich bin der Meinung, dass das Ausfüllen des Formulars (die Daten muss man ja auch noch selbst eingeben), demnach sogar nur das versenden des Formulars via Einschreiben keine 25% wert ist! Formulare bekommt man zum Beispiel bei der Oerag und weitere Informationen sind beim Luftfahrtschau Bundesamt online gestellt (www.lba.de). Diese Info gehört eigentlich hier hin,… weiterlesen »
Gast
Jumpseat
1 Monat 9 Tagen her

In meinen Augen sind Anbieter wie Flightright, FairPlane usw bei Flugverspätungen unnötig… bzw viel mehr die zu zahlende Provision an diese.

Man muss sich Vll ein wenig auskennen mit den Maschen der Airlines, aber bei Flugverspätungen aufgrund Technical zB ist der Fall so Glasklar, dass man sich die 25% Provision sparen kann – selbst wenn die Airlines in 0815 Schreiben von “nicht vorhersehbaren Ereignissen” usw schreiben.

Die Sache kann man gänzlich unbesorgt einem Anwalt geben wenn man es nicht selbst durchsetzen mag.
Das Risiko geht für einen selbst ohne Rechtschutz gegen 0, die Kosten trägt letztendlich die Airline zusätzlich.

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